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Weltweiter Klimawandel: Der Mensch richtet die Erde zugrunde

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Langsam, aber sicher geht die Erde an dem vom Menschen verursachten Klimawandel zugrunde. (Foto: REUTERS)

Langsam, aber sicher geht die Erde an dem vom Menschen verursachten Klimawandel zugrunde.

Langsam, aber sicher geht die Erde an dem vom Menschen verursachten Klimawandel zugrunde.

Vor allem die Industrie, ...

... aber auch Abgase und Abfälle machen der Umwelt zu schaffen.

Zwar leisten vor allem die Industrienationen einen gehörigen Beitrag zur Verpestung der Natur, ...

... doch auch für die Entwicklungs- und Schwellenländer ist Umweltschutz noch ein Fremdwort.

Laut Weltklimarat IPCC verschärft der weltweite Klimawandel die Gefahren für ...

... die Gesundheit, ...

... die Wirtschaftsaussichten sowie ...

... die Nahrungs- und Wasserversorgung für Milliarden Menschen.

Der UN-Bericht kommt zu dem Schluss, dass durch die vom Menschen gemachte Erderwärmung - und die damit verbundenen Dürren - Ernten zerstört werden.

Gleichzeitig gebe es jedoch auch in sämtlichen Regionen der Welt ...

... mehr und mehr Überschwemmungen.

Der Trend zur Erderwärmung sei eindeutig, heißt es in dem Bericht. Einige Konsequenzen reichten über viele Generationen.

Die Temperaturen würden vermutlich um 0,3 bis 4,8 Grad Celsius bis Ende des 21. Jahrhunderts ansteigen.

Gletscher in allen Teilen der Welt schmelzen bereits.

Doch nicht nur das.

Aufgrund von Nahrungsknappheit beginnen einige Lebewesen wie etwa Eisbären, sich zu kannibalisieren.

Andere Tiere verenden elendig durch Giftstoffe ...

... oder Dürre.

Während einerseits extremer Wassermangel herrscht, ...

... kommt es in anderen Teilen der Welt zu extremen und heftigen Regenfällen.

Eine Ursache für den Klimawandel ist auch die weltweite Abholzung der Wälder.

Wo einst dichter Dschungel die Landschaft prägte, ist mittlerweile oft Brachland.

Durch die Rodung hinterlassen die Menschen tiefe Spuren in der Natur.

Unzählige Lebewesen verlieren ihren Lebensraum.

Oftmals wird die gewonnene Fläche für wirtschaftlich lukrativen Anbau genutzt, ...

... wie etwa für die Errichtung von Palmöl-Plantagen in Indonesien.

Doch um die Folgen des Klimawandels zu spüren, ist keine weite Reise nötig. Auch die Alpen ...

... sind betroffen. Durch zu warme Temperaturen bleibt Schnee auch in den Wintermonaten oft aus.

Der IPCC kommt zu dem Schluss, dass nur eine drastische Verringerung des Treibhausgasaustoßes ...

... die dramatischen Auswirkungen der Erderwärmung bremsen kann.

Selbst das Risiko möglicher Bürgerkriege würde durch den Klimawandel gesteigert, warnen die Experten - der Kampf um Territorien und Rohstoffe verschärft sich.

China stößt weltweit die meisten Treibhausgase aus, ...

... dicht gefolgt von den USA.

Noch ist es für Gegenmaßnahmen nicht zu spät, doch es muss sehr bald etwas geschehen.

Wenn die Menschheit nicht "grundlegend und schnell" handele, seien "das Klima und unsere Lebensweise im wahrsten Sinne des Wortes in Gefahr", warnt US-Außenminister John Kerry. (sno/rts/AFP)

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