Samstag, 21. April 2007
Schicksal bleibt unklar: Suche nach Seglern eingestellt
Das Schicksal dreier auf rätselhafte Weise vor der Ostküste Australiens verschwundener Segler bleibt vorerst im Dunkeln. Die Küstenwache stellte am Samstag die Suche nach den Vermissten ein. Aus ärztlicher Sicht gebe es keine Überlebenschance für die Segler mehr, sollten sie - wie vermutet - bei einem Sturm vor einer Woche über Bord gespült worden sein, erklärte die Polizei.
Das Boot war vor dem Great Barrier Riff driftend mit zerfetztem Segel entdeckt worden. Der zwölf Meter lange Katamaran waren nach Angaben von Rettungskräften zwar unter anderem laufende Computer, ein Radio, ein funktionierendes Navigationssystem und ein gedeckter Tisch, aber weit und breit keine Spur von den zwischen 56 und 69 Jahre alten Männern.
Panorama
-
Besorgnis in Japan
Fukushima-Block erhitzt sich offenbar
-
Anglizismus des Jahres gekürt
Shitstorm gibt's nicht auf Deutsch
-
Tochter bricht zusammen
Houstons Leichnam untersucht
-
"Nichts weist auf kriminelle Absicht hin"
Whitney Houston wird obduziert
-
Gutes Wetter an der "Costa Concordia"
Vor Giglio wird abgepumpt
-
"Es war eine Tragödie"
Italien gedenkt "Concordia"-Opfer
-
Mehr als 600 in Europa
Zahl der Kältetoten steigt
-
"Sie hätte gewollt, dass die Show weitergeht"
Whitney Houston ist tot
-
"Das ist alles nur traurig, traurig, traurig"
Kollegen erinnern an Houston
-
Japanischer Kaiser am Herzen erkrankt
Akihito bekommt einen Bypass
-
Superstar, Legende, Queen of Pop
Keine war wie Whitney Houston
-
We will always love her
Whitney Houston ist tot


