Dienstag, 29. April 2008
Mehr als 200 Verletzte: Tornados treffen Virginia
Mehr als 200 Menschen sind durch mindestens drei Tornados im US-Bundesstaat Virginia verletzt worden. Wie der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Behörden berichtete, richteten die Wirbelstürme im Südosten des Bundesstaates schwere Schäden an. Der Gouverneur Tim Kaine rief den Notstand aus.
Besonders stark betroffen war die Stadt Suffolk. Dort wurden zahlreiche Häuser und Geschäfte völlig zerstört. Auch ein Krankenhaus mit 138 Betten wurde in Mitleidenschaft gezogen. Der Betrieb konnte jedoch weitergehen.
Allein in Suffolk wurden mindestens 200 Menschen verletzt, sagte ein Behördensprecher. Fernsehbilder zeigten, dass die Tornados Dächer abgerissen, Autos umgestürzt und Bäume entwurzelt hatten. Für die Betroffenen wurden Notunterkünfte bereitgestellt.
Panorama
-
Verdacht auf "Gruppenvergewaltigung"
DSK droht weiteres Ungemach
-
Höchster Fernsehturm der Welt
Tokio liegt in Führung
-
45 Tonnen Hagel, Blitze und viel Regen
Unwetter setzt NRW kräftig zu
-
Aufräumarbeiten enden tödlich
Deutscher stirbt am Mount Everest
-
Gefängnis nach Erdbeben evakuiert
Italiener leben in Angst
-
Vulkan in Guatemala
Fuego speit Feuer
-
Tumor in Darm und Leber
Robin Gibb ist tot
-
"Nie so starkes Erdbeben erlebt"
Italiener fürchten sich
-
Zweifel an der Mafia-Theorie
Zeigt Video den Attentäter?
-
Zweiter Versuch in Westfrankreich
Courbefy kommt untern Hammer
-
Millionenbruch in Diplomatenwohnung
Pariser Diebe stehlen Juwelen
-
Schönheitswettbewerb in Kanada
Transsexuelle verpasst Miss-Titel

