Samstag, 30. August 2008
Heftiges Erdbeben: Tote in China
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,1 im Südwesten Chinas sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 120 Menschen in den Provinzen Sichuan und Yunnan wurden verletzt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das Epizentrum habe ungefähr 50 Kilometer entfernt von der Stadt Panzhihua in Sichuan gelegen. Etwa 1000 Häuser seien zerstört worden. Heftiger Regen und die felsige Gegend behinderten die Rettungsarbeiten, hieß es weiter.
"Die Menschen sind ins Freie gestürmt. Viele Hauswände haben Risse, zahlreiche Fensterscheiben sind zu Bruch gegangen", sagte ein Augenzeuge der staatlichen Nachrichtenagentur zufolge. Viele Bewohner seien aus Angst vor Nachbeben nicht in ihre Häuser zurückgekehrt.
Mitte Mai war Sichuan von einem zerstörerischen Erdbeben heimgesucht worden, wahrscheinlich starben mehr als 80.000 Menschen. Rund zehn Millionen Bewohner wurden damals obdachlos, der Wiederaufbau ist noch immer nicht abgeschlossen. Zahlreiche Nachbeben haben Teile der Provinz seitdem immer wieder erschüttert.
Hintergründe zur Nachricht
Bilderserien zur Nachricht
Panorama
-
"Nichts weist auf kriminelle Absicht hin"
Whitney Houston wird obduziert
-
Gutes Wetter an der "Costa Concordia"
Vor Giglio wird abgepumpt
-
"Es war eine Tragödie"
Italien gedenkt "Concordia"-Opfer
-
Mehr als 600 in Europa
Zahl der Kältetoten steigt
-
"Sie hätte gewollt, dass die Show weitergeht"
Whitney Houston ist tot
-
"Das ist alles nur traurig, traurig, traurig"
Kollegen erinnern an Houston
-
Japanischer Kaiser am Herzen erkrankt
Akihito bekommt einen Bypass
-
Superstar, Legende, Queen of Pop
Keine war wie Whitney Houston
-
We will always love her
Whitney Houston ist tot
-
Zwei Tote
Flugzeug stürzt ab
-
Falsche Tochter schöpft Verdacht
Entführung fliegt nach Jahren auf
-
Messie-Wohnung in Berlin-Neukölln
Entrümpler finden Gebeine


