Dienstag, 25. Dezember 2007
Parken, Klingeln, Braten kosten: Weihnachtsstatistik mal anders
Von solchen Höchstleistungen können herkömmliche Kurierdienste nur träumen: Der Weihnachtsmann und seine Rentiere liefern am Heiligen Abend mehr Geschenke aus als Tausende von normalen Lieferanten - und das in einem Bruchteil der normalen Zeit.
Die Technische Universität Chemnitz kam für Sachsen in einer "Weihnachts-Statistik" auf folgende Zahlen: Um seine 4414 Tonnen Geschenke im Freistaat zu verteilen, musste der Weihnachtsmann an mehr als 2,2 Millionen Türen klingeln, was ihm pro Familie nur etwa 0,039 Sekunden Zeit ließ. "In diesem Bruchteil einer Sekunde muss er seinen Schlitten parken, Geschenke verteilen, Weihnachtsbraten kosten, ein Lied anstimmen und zur nächsten Haustür eilen." Im Schnitt erhielt jeder Haushalt zwei Kilo Geschenke. Da ein normales Rentier nur 180 Kilogramm ziehen kann, wären für den Schlittentransport normalerweise mehr als 24.500 Rentiere nötig.
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