Freitag, 14. November 2008
Gewissenstest: 63 Fragen für Obama-Job
Mitarbeiter des künftigen US-Präsidenten Barack Obama müssen einen umfassenden Gewissenstest über sich ergehen lassen. Unter anderem müssen die Bewerber darlegen, ob sie jemals einen Blog- oder Tagebucheintrag verfasst haben, der "dem künftigen Präsidenten schaden könnte", berichtet die "New York Times".
Schlechte Karten haben offenbar auch Raser und Falschparker: Wer einen Job in der neuen Regierung wolle, müsse sogar Strafzettel von über 50 Dollar (40 Euro) angeben. Der Fragebogen, der den Bewerbern vorgelegt wird, sei insgesamt sieben Seiten lang, umfasse 63 Fragen und sei damit detaillierter als bei jedem anderen Regierungswechsel zuvor, meint das Blatt.
Wer den Test hinter sich hat, dem ist aber noch kein Büro im Weißen Haus sicher: Das FBI und andere US-Sicherheitsbehörden haben auch noch ein paar Fragen.
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