Sonntag, 28. Dezember 2008
Weiße Farmer vor Gericht: Landreform in Simbabwe
Simbabwe will im Zusammenhang mit seinen umstrittenen Landreformen 140 weiße Farmer vor Gericht stellen.
Die Farmer hätten ihre Höfe ungeachtet einer Ende September abgelaufenen Frist nicht geräumt, berichtete die staatliche Zeitung "The Sunday Mail" unter Berufung auf ein Dokument der Partei ZANU-PF von Staatschef Robert Mugabe.
Im Zuge der Landreformen aus dem Jahr 2000 beschlagnahmte die simbabwische Regierung bislang mindestens 4000 Grundstücke von weißen Farmern und verteilte sie an besitzlose Schwarze. Der Westen wirft Mugabe vor, sein Land auch durch die Enteignungen in den Ruin getrieben zu haben.
Hintergründe zur Nachricht
Bilderserien zur Nachricht
Politik
-
Parteienstreit über ACTA
Union kritisiert FDP-Ministerin
-
Milliarden-Überschüsse angehäuft
Kassen warnen von Jojo-Effekt
-
Gedenken an Bombennacht 1945
Dresden wehrt sich gegen Rechts
-
E10 und anderer Biosprit
Zweifel am Klima-Nutzen bleibt
-
Explosion in Neu Delhi
Anschläge auf Israels Botschaften
-
Deutscher und Italiener entführt
Taliban bekennen sich
-
Stresstest für Atommüll-Zwischenlager
Mauer soll Terroristen abhalten
-
Graue Eminenz des Kongo
Kabila-Berater stirbt bei Absturz
-
Grüne und Piraten legen zu
FDP laufen die Mitglieder davon
-
Iran rüstet Schiffe auf
USA fürchten Selbstmordattacken
-
Blauhelme nach Syrien?
Russland reagiert skeptisch
-
Kleine Runde beim Berlinale-Empfang
Filmszene lässt Wulff im Stich
