Sonntag, 26. April 2009
"Fußball" als Bombe: Zwölf Kinder in Pakistan getötet
Zwölf Kinder sind beim Spielen im Nordwesten Pakistans getötet worden, als ihr vermeintlicher Fußball explodierte. Wie die Polizei mitteilte, detonierte die "Spielzeugbombe", als die Kinder den "Ball" anstießen. Drei Kinder wurden verletzt.
Die Opfer waren den Angaben zufolge zwischen vier und 13 Jahren alt, acht der getöteten Kinder gehörten derselben Familie an.
Das Unglück ereignete sich am Samstag, als die Kinder von der Schule in dem Ort Luqman Banda im Distrikt Dir nach Hause kamen, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Unklar war, ob jemand den Kindern den "Fußball" gab oder ob die Bombe von Militanten hinterlassen wurde, die im benachbarten Afghanistan kämpften.
Hintergründe zur Nachricht
Bilderserien zur Nachricht
Politik
-
Kleine Runde beim Berlinale-Empfang
Filmszene lässt Wulff im Stich
-
Mission ist beendet
Arabische Liga bricht mit Syrien
-
Duisburg schickt OB in die Pension
Sauerland ist abgewählt
-
Geld für Griechenland
Seehofer will Volk fragen
-
Streit um Länderfinanzausgleich
Kretschmann würde vermitteln
-
Laufzeitverlängerung
Frankreich hält an AKW fest
-
Vorwurf der Datenlöschung
BKA setzt sich zur Wehr
-
Tage des Durchatmens
Romney siegt zweifach
-
Arabische Liga berät über Vorgehen
Iran pumpt Geld nach Syrien
-
Vorstoß aus der CDU
Kinderlose sollen zahlen
-
Sieg bei CPAC-Konferenz und in Maine
Romney gewinnt doppelt
-
US-Haushalt 2013
Obama will Geld von Reichen
