Vorwiegend in der SchweizMehr als 30 Alpen-Pässe gesperrt
In den Alpen ist die Zahl der gesperrten Passstraßen gestiegen. Am meisten betroffen ist die Schweiz, wo Autofahrer an zehn Alpenübergängen vor verschlossenen Schranken stehen.
In den Alpen ist die Zahl der gesperrten Passstraßen noch einmal leicht gestiegen. Derzeit seien 34 der rund 200 Pässe für den Verkehr geschlossen, teilte der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart mit. Das ist eine Pass-Strecke mehr als in der vergangenen Woche. Die meisten Sperrungen gibt es in der Schweiz, wo Autofahrer an zehn Alpenübergängen vor verschlossenen Schranken stehen. Wieder geöffnet ist nach ACE-Angaben dagegen der Plöckenpass an der österreichisch-italienischen Grenze.
Der Automobilclub rät, nur noch mit Schneeketten im Kofferraum ins Hochgebirge zu fahren. Außerdem weist er auf die "situative Winterreifenpflicht" hin, die seit Anfang November in Österreich gilt. Wenn es dort Schnee, Eis oder Schneematsch auf der Fahrbahn gibt, dürfen Autos nur noch mit Winterreifen unterwegs sein.