Gesundheit

GesundheitBabys im ersten Lebensjahr nicht direkter Sonne aussetzen

14.05.2012, 16:07 Uhr

Darmstadt (dpa/tmn) - UV-Strahlung und Sonnenbrand sind auf Kinderhaut noch viel gefährlicher als bei Erwachsenen. Gerade bei den Jüngsten sollten Eltern nicht nur cremen, sondern auch Sonne meiden.

Darmstadt (dpa/tmn) - UV-Strahlung und Sonnenbrand sind auf Kinderhaut noch viel gefährlicher als bei Erwachsenen. Gerade bei den Jüngsten sollten Eltern nicht nur cremen, sondern auch Sonne meiden.

Babys sollten in den ersten zwölf Monaten nicht direkt der Sonne ausgesetzt werden. Erst im zweiten Lebensjahr dürften Kinder ab und zu in die Sonne, rät die Initiative «Sonnenschutz? - Sonnenklar!». Meiden sollten sie aber zunächst weiterhin die Mittagssonne zwischen 11.00 und 15.00 Uhr. Dann sei die UV-Strahlung am stärksten. Vor allem im Kindesalter erhöhe jeder Sonnenbrand das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken.

Weil der natürliche Sonnenschutz der Kinderhaut noch nicht vollständig ausgebildet sei und Kinder grundsätzlich mehr Zeit in der Sonne verbrächten als Erwachsene, hätten sie bis zum 18. Lebensjahr bereits 75 Prozent der UV-Belastung einstecken müssen, die ein Mensch in seinem Leben abbekomme, teilt die Initiative mit.

Quelle: ntv.de, dpa

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