Dienstag, 16. März 2010
Bremspedal-Problem in Amerika: Honda startet Rückrufaktion
Kein Ende der Pannenserie: Nun ruft der japanische Autohersteller Honda in den USA mehr als 400.000 Fahrzeuge wegen möglicher Probleme mit dem Bremspedal zurück. Betroffen seien Odyssey-Minivans und Element-Geländewagen der Baujahre 2007 und 2008, teilte der Konzern mit.
Kunden hätten sich darüber beschwert, dass bei diesen Modellen das Bremspedal mit der Zeit nachgeben könne. Im Zusammenhang mit diesem Problem seien den US-Behörden mehrere Unfälle gemeldet worden. In drei Fällen sei es zu leichten Verletzungen gekommen. Honda hatte bereits unter anderem wegen fehlerhafter Airbags fast eine Million Fahrzeuge in die Werkstätten bestellt.
Die japanischen Autohersteller stehen derzeit unter verschärfter Beobachtung der Öffentlichkeit und der Behörden. Beim weltgrößten Autokonzern Toyota führten diverse Probleme zum Rückruf von mehr als 8,5 Millionen Autos. Nissan bestellte wegen möglicher Defekte an den Bremspedalen und der Tankanzeige über eine halbe Million Fahrzeuge in die Werkstätten.
rts
Hintergründe zur Nachricht
Kursinformationen
Wirtschaft
-
Apple-Aktie über 500 Dollar wert
Wall Street schließt fester
-
Brüssel nickt ab
Google darf Motorola schlucken
-
Megafusion geplatzt, Gewinn verdoppelt
Deutsche Börse schüttet aus
-
Kein Nachlassen des Spardrucks
Gläubiger bleiben gegenüber Athen hart
-
Wie geht es weiter in Athen?
Dax legt zu
-
Finanzinvestor plant Verkauf
Ducati soll Milliarde bringen
-
Ernüchterung belastet
Euro gibt Gewinne ab
-
Aktie durchbricht 500-Dollar-Marke
Apple so wertvoll wie nie
-
Bei Finanzaktien
Frankreich erlaubt Leerverkäufe
-
Deutsche Bank will Kapitel beenden
775 Millionen für Kirchs Erben
-
Koch präsentiert gute Zahlen
Bilfinger macht Gewinnsprung
-
Amerikaner brauchen Wachstum
Die USA im Zugzwang

