Der TagJustiz warnte Anne Will vor Niqab-Frau
Gestern entbrannte ein Streit darüber, ob die Schweizer Islamistin Nora Illi im öffentlich-rechtlichen Fernsehen als "Frauenbeauftragte" Werbung für einen radikalen Islam machen, den brutalen Terror-Krieg in Syrien verherrlichen und die Vollverschleierung als "Freiheit" und "Selbstbestimmung" bezeichnen darf. Nun stellt sich heraus, das die Schweizer Bundesanwaltschaft die "Anne Will"-Redaktion im Vorfeld warnte:
Man sei irritiert darüber, dass dem "Islamischen Zentralrat der Schweiz" (IZRS) im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine Plattform geboten werde, so einen Sprecher gegenüber der "Bild"-Zeitung.
"Dies umso mehr, als dass der besagten Sendung vorgängig auf Anfrage hin mitgeteilt wurde, dass ein Strafverfahren anhängig ist gegen ein Vorstandsmitglied des IZRS sowie gegen Unbekannt."
Ermittelt werde demnach wegen des Verstoßes gegen das Bundesgesetz über das Verbot der Gruppierungen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" sowie verwandter Organisationen.
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