Mitten in der Haupturlaubszeit ist die Urlaubsinsel Mallorca erneut zum Ziel von Bombenanschlägen geworden.Bild 1 von 23 | Foto: dpaNur eineinhalb Wochen nach dem Tod von zwei Polizisten auf der Balearen-Insel ...Bild 2 von 23 | Foto: picture-alliance/ dpa... durch eine Bombe der baskischen Untergrundorganisation ETA detonierten am Sonntag mehrere Bomben von geringer Sprengkraft.Bild 3 von 23 | Foto: picture-alliance/ dpaNach Angaben der örtlichen Behörden richteten sie kaum Schaden an. Die ETA hatte vor den neuen Anschlägen gewarnt. Nun geht die Angst um auf der Insel.Bild 4 von 23 | Foto: APNach Angaben eines Sprechers der Präfektur detonierte ein Sprengsatz auf der Damentoilette des Restaurants "La Rigoletta" an einer Uferpromenade von Palma.Bild 5 von 23 | Foto: dpaEin zweiter Sprengsatz ging kurze Zeit später im nahe gelegenen Restaurant "Enco" ebenfalls in den Toiletten hoch.Bild 6 von 23 | Foto: dpaEine dritte Bombe explodierte in einem unterirdischen Einkaufszentrum an der Plaza Mayor im Zentrum von Palma de Mallorca.Bild 7 von 23 | Foto: APDas Auswärtige Amt riet auf seiner Internetseite deutschen Touristen auf Mallorca, Menschenansammlungen zu vermeiden.Bild 8 von 23 | Foto: REUTERSWie ein Sprecher des Innenministeriums der baskischen Regionalregierung erklärte, war vor der ersten Explosion bei einem Taxiunternehmen im Baskenland gegen 11.30 Uhr ein Warnanruf im Namen der ETA eingegangen. Demnach sollten sich "eine oder mehrere" Bomben in Palma de Mallorca befinden. (Im Bild: Fahndungsfotos der Polizei)Bild 9 von 23 | Foto: picture-alliance/ dpaDie ETA kämpft seit Jahrzehnten gewaltsam für die Unabhängigkeit des Baskenlandes im Norden von Spanien und im Süden Frankreichs. Dabei wurden bislang mehr als 820 Menschen getötet.Bild 10 von 23 | Foto: picture-alliance/ dpaErst am 30. Juli waren bei einem ETA-Bombenanschlag vor einer Kaserne der Guardia Civil in dem Ferienort Palmanova zwei Polizisten getötet worden: Diego Salva Lezaun (l.) und Carlos Saenz de Tejada Garcia.Bild 11 von 23 | Foto: picture-alliance/ dpaUm die Bombenleger an der Flucht zu hindern, machten die Behörden zeitweise den Flughafen und die Häfen der Balearen-Insel dicht. Zum Zeitpunkt des Attentats befanden sich nach spanischen Angaben rund 400.000 Touristen auf Mallorca, darunter bis zu 200.000 Deutsche.Bild 12 von 23 | Foto: picture-alliance/ dpaEine Großfahndung brachte bislang noch keinen Erfolg. Ob sich die Attentäter noch auf der Insel befinden, ist unklar.Bild 13 von 23 | Foto: picture-alliance/ dpaSpanische Medien berichteten am Sonntag unter Berufung auf Sicherheitskreise, für die erneuten Bomben sowie für den Anschlag von vor eineinhalb Wochen ...Bild 14 von 23 | Foto: dpa... sei möglicherweise dasselbe ETA-Kommando verantwortlich.Bild 15 von 23 | Foto: REUTERSNur wenige Stunden vor den erneuten Bombenexplosionen bekannte sich die ETA jedenfalls ...Bild 16 von 23 | Foto: REUTERS... zu dem Anschlag am 30. Juli.Bild 17 von 23 | Foto: dpaIn einem Schreiben an die baskische Zeitung "Gara" ...Bild 18 von 23 | Foto: AP... übernahm die Gruppe zudem die Verantwortung für den Anschlag auf eine Kaserne der Guardia Civil, ...Bild 19 von 23 | Foto: picture-alliance/ dpa... bei dem am 29. Juli im nordspanischen Burgos 64 Menschen verletzt worden waren.Bild 20 von 23 | Foto: picture-alliance/ dpaAuch zwei weitere Attentate im Juni und Juli, bei dem ein Polizist ums Leben kam, gehen demnach auf das Konto der Untergrundorganisation.Bild 21 von 23 | Foto: REUTERSDie ETA erreicht zurzeit mit ihrem Terror eine hohe Aufmerksamkeit.Bild 22 von 23 | Foto: dpaUnd das ist natürlich gewollt, wenn man eine Touristen-Insel ins Visier nimmt.Bild 23 von 23 | Foto: AP