Sie werden im Namen der Wissenschaft gequält und geschunden, ...Bild 1 von 45 ... aufgeschnitten ...Bild 2 von 45 ... geklont, ... (Klonschaf Dolly)Bild 3 von 45 ... mit Medikamenten abgefüllt, ...Bild 4 von 45 ... genetisch verändert, ...Bild 5 von 45 ... drogenabhängig, ...Bild 6 von 45 ... krank gemacht ...Bild 7 von 45 ... körperlich entstellt, ...Bild 8 von 45 ... oder sogar ins All geschossen.Bild 9 von 45 Zwölf Millionen Versuchstiere starben nach Angaben des Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner 2005 in Laboren der EU-Länder.Bild 10 von 45 Rund 2,5 Millionen kamen laut PETA 2006 in deutschen Laboren um. Das sind rund 6900 Tiere pro Tag, Tendenz steigend.Bild 11 von 45 85 Prozent der Versuchstiere sind Nager. Vor allem Ratten und Mäuse werden gern für Tierversuche benutzt.Bild 12 von 45 Aber auch Hamster, Kaninchen, ...Bild 13 von 45 Die großangelegte Tiervernichtung soll auf den jeweiligen Bauernhöfen erfolgen.Bild 14 von 45 ... Hähne, Hühner, Tauben, ...Bild 15 von 45 ... Wirbellose und Primaten werden zu Tierversuchen benutzt.Bild 16 von 45 Die große Mehrheit der Tiere wird extra für Versuche gezüchtet.Bild 17 von 45 Um die Bevölkerung für die Not dieser Tiere zu sensibilisieren, wird seit 1979 am 24. April der Welttag des Versuchstieres begangen.Bild 18 von 45 2007 wurde der Tag in "Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche" umbenannt.Bild 19 von 45 Die Tierschützer wollen mit der Umbenennung nicht nur passiv an die Tiere erinnern, sondern eine aktive, zielorientierte Haltung einnehmen.Bild 20 von 45 Das Datum geht auf den Geburtstag von Lord Hugh Dowding (1882-1970) zurück. Das Mitglied des britischen Oberhauses engagierte sich zusammen mit seiner Frau für Tierschutz und gegen Vivisektionen.Bild 21 von 45 Eine Vivisektion ist ein nichttherapeutischer Eingriff am lebenden Körper.Bild 22 von 45 Der Nutzen aus Tierversuchen für den Menschen ist umstritten. Tierversuchsbefürworter gehen von einer unabdingbaren Notwendigkeit der Tierversuche aus.Bild 23 von 45 Ohne Tierversuche ist demnach eine Entwicklung in Medizin, Landwirtschaft oder Kosmetikindustrie nicht möglich.Bild 24 von 45 Tierschützer bezeichnen dieses Argument als einen Mythos, der sich nicht auf Fakten, sondern auf traditionelles Denken und Glaubenssätze stützt.Bild 25 von 45 Zudem, so die Tierschützer, ist das tierexperimentelle System verbunden mit gesellschaftlicher Anerkennung und wirtschaftlichen Aspekten.Bild 26 von 45 Die Firma Charles River Breeding Laboratories aus den USA hat sich auf die Nachzucht von Versuchstieren spezialisiert und stellt 40 bis 50 Prozent aller im Land benötigten Tiere zur Verfügung.Bild 27 von 45 In Deutschland werden die Qualen der Tiere von mit dem Problem konfrontierten Forschenden mit dem im Grundgesetz verankerten Recht auf Freiheit von Forschung und Lehre vom Tisch gewischt.Bild 28 von 45 Das Tierschutzgesetzt tritt hinter diesem Gesetz zurück. Tierversuche beispielsweise vor Medikamenteneinführungen sind in Deutschland sogar gesetzlich vorgeschrieben.Bild 29 von 45 80 Prozent aller Tierversuche müssen deshalb den Behörden auch nur angezeigt werden. Lediglich 20 Prozent unterliegen einer Genehmigungspflicht.Bild 30 von 45 Tierschützer versuchen mit verschiedenen Aktionen, sowohl die Politiker als auch Wissenschaftler und Endverbraucher zu erreichen,...Bild 31 von 45 ... um die Menschen über die Grausamkeit der Tierversuche aufzuklären und so die Zahl der Tierversuche zu senken.Bild 32 von 45 Zudem werden große Anstrengungen unternommen, um wissenschaftliche Beweise für die Sinnlosigkeit von Tierversuchen zu publizieren.Bild 33 von 45 Als Argumente werden stets die physiognomischen Unterschiede zwischen Mensch und Tier ...Bild 34 von 45 ... und die daraus entstehenden sinnlosen Qualen der Tiere herangeführt.Bild 35 von 45 Zahlreiche Medikamente sind "erfolgreich" in Tierversuchen getestet worden und hatten bei Menschen zu gravierenden Nebenwirkungen, sogar bis zum Tod geführt. Das Schlafmittel Contergan beispielsweise, das Fötusmissbildungen verursachte, gehörte dazu.Bild 36 von 45 Zu Tierversuchen gibt es zahlreiche Alternativmethoden, die vom Ärztekommitee für verantwortungsbewusste Medizin (PCRM) als effizienter, billiger und genauer eingeschätzt werden.Bild 37 von 45 Tierversuchslabore sind meist hoch gesicherte Einrichtungen, die aus gutem Grund die Presse meiden. Der Schutz der Forschungsergebnisse wird fast immer als Grund dafür angegeben.Bild 38 von 45 Tierschützer versuchen "undercover" in Tierversuchslabore zu kommen, um Beweismaterial für die Qualen der Tiere zu sichern.Bild 39 von 45 Mit der Veröffentlichung des Materials beginnt zumeist ein jahrelanger Rechtsstreit zwischen den Parteien, bei denen die finanzstarken Labore oftmals am längeren Hebel sitzen.Bild 40 von 45 Auch die Landwirtschaft setzt auf Tierversuche, um Schweine, Kühe und andere Nutztiere noch "fleischiger" zu machen.Bild 41 von 45 Normalerweise werden Tiere, die nicht schon während eines Versuches sterben, getötet. Dafür werden sogar Tierguillotinen von der Vivisektions-Industrie angeboten.Bild 42 von 45 Um das zu verhindern, gibt es Tierschutzprojekte, deren erklärtes Ziel es ist, "aussortierten" Tieren ein lebenswertes Leben nach dem Labor zu verschaffen.Bild 43 von 45 Aus Schmerz, Verzweiflung und Resignation im Labor...Bild 44 von 45 ... kann so ein erfülltes und artgerechtes Leben werden. (Hinweis: Nicht alle abgebildeten Tiere sind Versuchstiere / Text: J. Köhler / Alle nicht bezeichneten Bilder: AP, dpa, pixelio)Bild 45 von 45