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Pariser Autosalon 2012: Auto-Couture an der Seine

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Audi will seine sportliche Note weiter unterstreichen und präsentiert an der Seine das neue RS5 Cabriolet mit 420 PS und ... (Foto: Abdruck fuer Pressezwecke honora)

Audi will seine sportliche Note weiter unterstreichen und präsentiert an der Seine das neue RS5 Cabriolet mit 420 PS und ...

Audi will seine sportliche Note weiter unterstreichen und präsentiert an der Seine das neue RS5 Cabriolet mit 420 PS und ...

... den A3 Sportback genannten Kombi. Gegenüber dem Dreitürer ist der Sportback um rund sieben Zentimeter in der Länge gewachsen und liegt damit ungefähr auf dem Niveau seines Vorgängers.

Dank eines gestreckten Radstandes sollen aber vor allem im Fond bessere Platzverhältnisse herrschen. Und auch der Gepäckraum ist gegenüber dem alten Modell gewachsen. Nun fasst er 380 Liter und damit rund 10 Liter mehr als zuvor.

Mit einem Einstiegspreis von 23.400 Euro ist der Sportback wie bereits in der Vorgängergeneration 900 Euro teurer als der Dreitürer. Ausstattung und Optionen sind weitgehend identisch. Zur Basisausstattung zählen unter anderem sieben Airbags, CD-Radio und Klimaanlage.

Auch der leicht überarbeitete Mittelmotorsportwagen R8 wird in Paris zu sehen sein.

Mit 313 PS Leistung ist der Audi SQ5 TDI das neue Topmodell der Q5-Baureihe und zugleich das erste S-Modell mit Dieselmotor in der Audi-Geschichte.

Zur Dynamik kommt Exklusivität: Eine künftige Kleinserie der quattro GmbH, die Audi auf dem Pariser Automobilsalon mit dem Konzeptfahrzeug ...

... "SQ5 TDI Audi exclusive concept" präsentiert. Der Preis für die auf 50 Fahrzeuge limitierte Kleinserie des SQ5 TDI liegt in Deutschland bei 92.000 Euro. Die Markteinführung erfolgt im ersten Quartal 2013 zusammen mit dem SQ5 TDI, der für 58.500 Euro beim Händler erhältlich sein wird.

Als Überraschung könnte ein kleiner SUV namens Q2 auf dem Stand sorgen. Der Ableger des Q3 hat nicht nur zwei Türen weniger als sein Verwandter, sondern ist auch deutlich kürzer. Dementsprechend dynamisch fällt das Design aus. Eine Serienversion wird für 2014 erwartet.

Die britische Nobelmarke Bentley enthüllt in Paris wahrscheinlich das 5,58 Meter lange Luxuscabrio Mulsanne, das die Nachfolge des eingestellten Azure antreten soll.

Unter der langen Motorhaube wird der bekannte 6,7-Liter-Biturbo mit über 510 PS arbeiten.

Aus Bayern ist eine kleine Sensation zu erwarten. Erstmals in der jüngeren Geschichte von BMW wird es ein Fahrzeug mit Frontantrieb geben. Die Studie eines Kompaktvans soll vor allem beim 1er eine Lücke zwischen Limousine und SUV schließen ...

... und auf der nächsten Mini-Generation stehen. Der Mix aus Elementen von Coupé, SUV und Kombi soll als Active Tourer weniger polarisieren, als es der bullig auftretende 5er GT ein paar Klassen höher getan hat.

Die US-Amerikaner bleiben ihrer Tradition treu und zeigen mit dem ATS eine konventionelle Mittelklasse-Limousine.

Auch Chevrolet riskiert keine Experimente und kommt nach Frankreich mit dem leicht überarbeiteten Kleinwagen Spark ...

... und dem kompakten SUV Trax, der baugleich mit dem Opel Mokka ist.

Die Franzosen erweitern unter anderem die Cabrioversion des Kleinwagens DS3 ...

... mit einem neuen Dachkonzept der designorientierten DS-Familie und wollen so gegen den Fiat 500 C antreten.

Die Rumänen versuchen ihr Billig-Image abzustreifen. Die an der Seine erstmals gezeigte neue Generation des 7000-Euro-Sparmobils Dacia Sandero kommt äußerlich deutlich gefälliger und moderner daher.

Auch die Plastikwüste im Innenraum wurde mit Chrom aufgewertet. Begleitet wird der Steilheck-Kleinwagen voraussichtlich von der neuen Generation der technisch verwandten Stufenhecklimousine.

Fiat zeigt den Panda 4x4 in Paris. Optisch ist der Panda 4x4 unter anderem an einem Unterbodenschutz sowie Alu-Zierelementen an der Front zu erkennen. Im Innenraum gibt es spezielle Stoffe und Zierteile.

Wie bereits der Vorgänger wird der neue Allrad-Panda standardmäßig über die Vorderräder angetrieben. Bei Schlupf schaltet sich automatisch die Hinterachse zu. Eine elektronische Sperre ermöglicht bei Geschwindigkeiten bis 50 km/h zudem, die Antriebskräfte dauerhaft auf alle vier Räder zu leiten.

Auch in der 500er-Reihe legt Fiat mit einem Offroader nach. Der kleine Kraxler soll 500X heißen.

Nicht nur Gutbürgerliches kommt aus Köln. Ford präsentiert in Paris den neuen Mondeo, der nächstes Jahr auf den Markt kommen wird. Vorbei sind die Zeiten fader Aller-Welt-Mondeos. Fords Flaggschiff setzt zum Sprung an.

Schlanker und schärfer, aber auch schneidiger als die Konkurrenz aus Wolfsburg und Rüsselsheim soll die fünfte Mondeo-Generation sein. Ein gefräßiger Kühlerschlund in umgekehrter Trapezform, aggressiv schauende Scheinwerfer, ...

... muskulös wirkende Auswölbungen an den Radhäusern und coupéhafte Linien künden von Agilität und Angriffslust fast wie bei einer Raubkatze. Noch nie hat eine neue Mondeo-Generation den Vorgänger optisch so sehr altern lassen.

Allerdings müssen sich Kaufinteressenten noch in Geduld üben: Erst Mitte 2013 ist mit der Markteinführung des Kölner Dynamikers zu rechnen, der dafür ausstattungsbereinigt auf dem Preisniveau des Vorgängers liegen soll. Derzeit startet der Mondeo bei rund 24.000 Euro.

Außerdem im Gepäck: der überarbeitete Fiesta. Vor allem unter dem Blech gibt es viele Veränderungen. So kommt demnächst ein sparsamer 1,0-Liter-Dreizylinder mit bis zu 120 PS zum Einsatz, der bereits aus dem Focus bekannt ist.

Außerdem soll der Fiesta mehr Komfort und Sicherheit bieten. Das sprachgesteuerte Multimediasystem erlaubt nun die Sprachsteuerung von Radio und Telefon. Außerdem ist ein elektronischer Notruf-Assistent an Bord, der nach einem Unfall automatisch die örtlichen Rettungskräfte in der jeweiligen Landesprache alarmiert.

Auch das kleine SUV EcoSport könnte in Frankreich dem europäischen Publikum gezeigt werden.

Mit der dritten Generation des Santa Fe will Hyundai erneut bei den SUVs punkten. Die neue Mittelklasse passt dabei weiterhin exakt zwischen den kompakten SUV ix35 und den großen ix55.

Allerdings haben sich die Koreaner mit dem Santa Fe viel vorgenommen. Er zieht gegen Audi und BMW zu Felde und hat auf Grund von Verarbeitung, Optik und Ausstattung auch das Zeug dazu.

Als dritte Karosserieversion des Hyundai i30 feiert der Dreitürer auf dem Autosalon in Paris Premiere. In den Handel kommt der kompakte Koreaner Anfang 2013. Die Preise dürften bei rund 15.400 Euro starten.

Äußerlich differenziert sich die neue Variante vom bereits erhältlichen Fünftürer durch ein betont sportliches Design, wofür unter anderem verlängerte Türen und eine stärker abfallende Dachlinie verantwortlich sind.

Für den Antrieb sorgen wahlweise ein 99 PS starker 1,4-Liter-Benziner oder ein 1,6-Liter-Benziner mit 135 PS, außerdem stehen ein 90 PS leistender 1,4-Liter-Diesel sowie ein 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS und 128 PS zur Wahl.

Auch der Jaguar F-Type feiert auf dem Pariser Autosalon Weltpremiere.

Das Design des kompakten zweisitzigen Roadsters orientiert sich an der Studie C-X16, die auf der IAA 2011 vorgestellt wurde.

Bei Markteinführung gibt es zunächst drei Motoren mit Leistungen von 340 bis über 400 PS. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder übernimmt jeweils eine Achtgangautomatik.

In der weiterhin besonders gefragten SUV-Kompaktklasse debütiert der Honda CR-V in der endgültigen Serienversion für den europäischen Markt.

Optisch fast unverändert, hat der Japaner technisch aufgerüstet und ist erstmals auch mit Frontantrieb zu haben.

Am Stand von Kia ballen sich die Neuheiten. Knapp drei Jahre nach Markteinführung liften die Koreaner ihr Mittelklasse-SUV Sorento. Neben leichten optischen Änderungen gibt es verbesserte Motoren und eine steifere Karosserie. Die Markteinführung erfolgt im Oktober 2012.

Äußerlich präsentiert sich der rund 4,70 Meter lange Sorento nur leicht modernisiert: Die Scheinwerfer verfügen nun über LED-Tagfahrlicht, die Heckleuchten sind komplett in LED-Technik ausgeführt. Hinzu kommen Änderungen an Kühlergrill und Stoßfängern.

Überarbeitet wurde auch die Antriebe. Der 2,4-Liter-Vierzylinderbenziner arbeitet nun mit Direkteinspritzung, was für ein Leistungsplus von 18 PS auf 192 PS sorgt. Sparsamer wird der 2,2-Liter-Diesel mit unverändert 197 PS, der eine neue Abgasrückführung erhält.

Auch der dreitürige Pro Ceed wird in Paris zu sehen sein. Die nach Fünftürer und Kombi dritte Karosserievariante setzt sportliche Akzente und wirkt fast coupéhaft. Kia zielt mit Ceed und Pro Ceed auch auf die deutschen Wettbewerber in der Kompaktklasse.

Doch er könnte auch seinem Schwestermodell Hyundai i30 das Leben schwermachen. Im Angebot stehen ein 100 PS starker 1,4-Liter-Benziner sowie ein 1,6-Liter-Benziner mit 135 PS, außerdem ein 90 PS starker 1,4-Liter-Diesel sowie ein 1,6-Liter-Diesel mit 128 PS.

Seit Juni 2012 steht der Fünftürer ab 14.490 Euro bei den Händlern, der Kombi kostet mindestens 15.690 Euro. Der Pro Ceed wird Ende 2012 bei den Händlern sein.

Die vierte Generation des Range Rover bleibt äußerlich ihrem Stil treu, technisch geht sie jedoch neue Wege. Als weltweit erstes SUV setzt der rund fünf Meter lange Brite auf Aluminium als Werkstoff für Karosserie und Fahrwerk. Die Preise dürften bei 90.000 Euro beginnen.

Ebenfalls in der oberen Preisliga befindet sich das Lexus Flaggschiff LS, das überarbeitet nach Frankreich kommt. Die Oberklasselimousine mit den Modellen LS 460 und LS 600h kommt mit einem leicht geänderten Karosseriedesign und modifizierter Innenausstattung auf den Markt.

Lexus spricht von über 3000 Detailänderungen, unter anderem auch an Fahrwerk und Elektronik. So soll die Karosserie verwindungssteifer und stabiler sein. Auch das adaptive Fahrwerk und die Lenkung wurden überarbeitet und sollen feiner ansprechen.

Die Preise für die überarbeitete Baureihe der Marke hat Lexus noch nicht genannt, der LS 460 mit 381 PS startet bisher bei 92.300 Euro, die Hybridversion LS600h mit 445 PS bei 109.400 Euro. Der Markstart für Deutschland ist für Februar 2013 geplant.

Eine Überraschung wird Mazda in Paris nicht gelingen, denn die Bilder vom neuen Mazda6 Kombi sind schon veröffentlicht und die Mittelklasse kommt Anfang nächsten Jahres in den Handel.

Doch das Design stimmt zuversichtlich und das Ladevolumen zwischen 522 und 1663 Litern ist üppig.

Die Sportwagen-Legende F1 erhält wohl schon im kommenden Jahr einen Nachfolger. Einen ersten Ausblick gibt in Paris die Studie P1.

Die technische Basis stellt der seit 2011 gebaute McLaren MP4-12C mit Kohlefaser-Chassis. Von ihm stammt auch der 3,8-Liter-V8-Biturbobenziner, der allerdings deutlich mehr Leistung erhält und mit einem Elektromotor gekoppelt wird. Die Systemleistung dürfte bei rund 900 PS liegen.

Bei den Fahrleistungen kann der superleichte Brite dadurch wohl sogar mit dem Bugatti Veyron mithalten. Ähnlichkeiten sind auch beim Preis zu erwarten: Weniger als eine Million Euro wird der Supersportler wohl kaum kosten.

Auf möglichst geringen CO2-Ausstoß kommt es hingegen Mercedes an, die die Erdgas- und eine Studie der Elektrovariante der B-Klasse sowie ...

... die Serienversion des Elektrorenners SLS E-Cell vorstellen.

Auch der kompakte Knaller A 45 AMG soll nicht nur schnell, sondern besonders effizient sein.

Mit dem CLS Shooting Brake stellen die Stuttgarter zudem eine neue Fahrzeuggattung vor, eine Mischung aus Limousine, Coupé und Kombi. Der Fünftürer steht ab 6. Oktober bei den Mercedes-Händlern, zu Preisen ab 61.761 Euro.

Basismodell ist der 250 CDI mit 204 PS, der größere V6-Diesel 350 CDI leistet 265 PS. Bei den Benzinern steht die Variante 350 mit sechs Zylindern und 360 PS als Einstieg zur Verfügung, darüber rangiert mit dem 500er bereits ein Achtzylinder mit 408 PS und die Spitze ist wie immer der AMG-Version vorbehalten, die es auf 525 PS bringt.

Athletisch, elegant, fließend – so könnte man die Formensprache der nächsten S-Klasse beschreiben. Wie das Top-Modell in der kommenden Generation aussehen wird, wollen die Schwaben auf dem Pariser Salon noch nicht zeigen, ...

... schließlich findet die eigentliche Premiere auf der IAA 2013 in Frankfurt statt. Aber einen kleinen Einblick in die Welt der Formgebung möchte man doch geben und bedient sich dazu der Kunst.

Die Skulptur "Aesthetics S" soll "modernen Status, sinnliche Formen und stilvolle Sportlichkeit kommunizieren". Tatsächlich sieht man dabei unter anderem die reliefartig ausgeführte Seitenlinie einer großen Limousine, die mit markanten Sicken an den aktuellen CLS erinnert.

Der britische BMW-Ableger bleibt seinen Wurzeln treu – fast. Denn die heiße John Cooper Works-Variante weitet sich auf den Allrad Countryman aus. Daneben gibt es einen extra schnellen Mini JCW GP und das neue Modelle Paceman, ...

... ein Mini SUV in Coupé-Form und so etwas wie den Enkel des X6. Als Zweitürer mit hoher Gürtellinie und flachem Dach gibt der Paceman den X6 für den kleinen Mann und zielt vor allem auf den Range Rover Evoque, der die Nische des kompakten SUV-Coupé schneller und stärker besetzt hat, als alle Welt glauben wollte.

Ganz klassisch und deutlich als SUV einzuordnen ist das neue Modell des Mitsubishi Outlander. Unter der Haube arbeitet aber nicht nur ein Verbrennungsmotor, sondern auch ein Elektroantrieb. Die Hybridversion wird erstmals an der Seine zu sehen sein.

Der neue Crossover soll Mitsubishi aus der Abseitsstellung führen, in welche die Japaner zuletzt geraten waren. So konnte der gerade ausgelaufene Outlander mit martialischem Jetfighter-Grill, kantigen Linien und biederer Technik nicht vom anhaltenden Absatzhoch für SUV profitieren. Der Einstiegspreis liget bei 24.490 Euro.

Wie man ohne Emission über Stock und Stein kommt, zeigt Nissan mit seiner Studie Terra Concept. Das 4,16 Meter lange Kompakt-SUV hat unter dem eigenwilligen Kleid eine Brennstoffzelle, die drei Elektromotoren antreibt. Die Reichweite des Allraders mit den beiden Radnabenmotoren an der Hinterachse liegt bei rund 500 Kilometern.

Für ausreichend Platz auch bei längerer Fahrt sorgt eine diagonal versetzte Sitzanordnung, der Zugang erfolgt über gegenläufig angeschlagene Türen.

Im Innenraum verwöhnen Buchenholz und Seide die Passagiere. Auch bei den Fahrzeuginformationen gehen die Japaner neue Wege und zeigen alle Infos auf einem Tablet-PC statt in einem klassischen Armaturenbrett.

Einen Weg in die Serie wird die Studie wahrscheinlich nicht finden, dafür aber einige Anregungen für den nächsten Qashqai ab Anfang 2014 bieten.

Die Rüsselsheimer gehen einen eigenen Weg, um Kraftstoff zu sparen. Der neue Kleinstwagen Adam soll nicht nur effizient sein, sondern auch schick und vor allem ein jüngeres Publikum ansprechen.

Seine Rolle als Lifestyle-Mobil für junge Fahrer spielt der Adam auch hinsichtlich der Ausstattung. Opel lässt in seinem Neuen daher sein neues Infotainment-System Premiere feiern, das Internet-Funktionen, Apps und eine besonders gute Integration des Smartphones im Auto bieten soll. Preise für Opels neues Mini-Modell sind noch nicht bekannt.

Auf das neue Cabrio Cascada, das auf der Bassis des Astra gebaut wird, müssen die Fans allerdings bis zum nächsten Jahr warten.

Anfang 2013 kommt wahrscheinlich auch das Serienmodell der Peugeot Studie 2008 Concept auf den Markt, ein Mini-SUV-Van, der auf dem Kleinwagen Peugeot 208 basiert.

Der 2008 soll 4,14 Meter lang sein und extrem sparsam durch Großstadtschluchten rollen: Ein Dreizylinder-Motor mit 1,2-Litern Hubraum und Benzindirekteinspritzung soll sattes Drehmoment mit kleinem Durst kombinieren.

110 PS leistet das Mini-Kraftwerk, das als Versuchsträger bereits im "Urban Crossover Concept" in Peking 2012 verbaut war. Die Basis für das SUV kommt aus Japan: der Mitsubishi ASX dient als Genspender.

Eher eine Design-Übung ist die spektakuläre Studie Onyx. Der 1,13 Meter flache und 4,65 Meter lange Supersportwagen mit den 20-Zoll-Rädern wird ...

... von einem Hybridmotor mit einer 3,7-Liter-V8-Diesel und einer Gesamtleistung von 600 PS angetrieben und soll die sportliche Note der Marke betonen.

Bald käuflich zu erwerben ist dagegen die überarbeitete Version des Sportcoupés RCZ.

Die Stuttgarter legen beim lange verschmähten Selbstzünder nach. Der Cayenne S Diesel startet im Januar mit 4,2-Liter-Biturbo-V8 mit 382 PS.

Noch gewaltiger ist das Drehmoment von 850 Newtonmetern, mit Abstand der höchste Wert in der Cayenne-Familie. Dank Allrad kommt die Kraft auch auf die Straße.

Alle vier Räder werden jetzt auch beim 911 angetrieben, der als Carrera 4 und Carrera 4 S seine Premiere in Paris feiert.

Aufsehen erregen wird aber der neue Panamera Shooting-Brake, eine Kombi-Variante der Luxus-Limousine.

Renault will auf dem französischen Heimatmarkt mit dem neuen Clio punkten. Als Drei- und Fünftürer und Grandtour genannter Kombi geht die vierte Generation des Kleinwagens im November in den Verkauf, ...

... unter anderem mit dynamischem Design und modernster Bordelektronik inklusive Online-Zugang.

Die Preise beginnen bei 12.800 Euro, die Einstiegsversion des fünftürigen Kleinwagens wird von dem aus dem Vorgänger bekannten 1,2-Liter-Vierzylinderbenziner mit 75 PS angetrieben.

Völlig neu hingegen ist der Seat Leon, die spanische Antwort auf den VW Golf, dessen Plattform sich die Konzernbrüder teilen.

Im November soll der neue Leon in den Handel kommen und ab 15.390 Euro starten. Der Spanier basiert zwar auf dem Golf IV, ist aber deutlich günstiger als der Deutsche.

Neu auf der Optionsliste finden sich unter anderem ein Müdigkeitswarner, der aus anderen Konzernmodellen bekannte Fernlicht- sowie ein neuer Spurhalteassistent mit aktivem Lenkeingriff. Zudem führt auch Seat einen Fahrerlebnisschalter ein, wie er etwa von BMW und Alfa Romeo bekannt ist.

Wie sein nächster technischer Verwandter nutzt der Leon einen neuen Unterbau. Dadurch kann die Vorderachse nach vorne rücken, was den Radstand um sechs Zentimeter wachsen lässt. Trotz der um 5 Zentimeter auf 4,26 Meter geschrumpften Gesamtlänge dürfte so deutlich mehr Platz im Innenraum zur Verfügung stehen.

Außerdem steht auf dem Stand der Spanier die Stufenhecklimousine Toledo, der baugleich mit dem Skoda Rapid ist und ...

... eher für Käufer in Süd- und Osteuropa gedacht ist. Solide Technik und zeitgemäßes Design zum guten Preis heißt die Devise.

Bei gerade mal einem Modell im Programm kann Smart nur alle paar Jahre die Premiere eines Serienfahrzeugs auf einer Messe feiern.

Die Daimler-Tochter behilft sich daher mit pfiffigen Studien: ...

Diesmal gibt es eine Art Micro-Crossover mit einem in die Motorhaube integrierten Video-Beamer zu sehen.

Das Konzeptauto ist dabei mehr als bloße Spielerei, sondern soll bereits einen ersten Ausblick auf das kommende Design der Marke geben.

Eher etwas für den mitteleuropäischen Geschmack ist der Suzuki Concept S-Cross, ...

... der in rund zwei Jahren die Nachfolge des SX-4 anstrebt und vorab schon mal die Emotionen wecken soll.

Mit einer neuen Studie gibt sich der koreanische Hersteller SsangYong dem Zeitgeist hin. Die Koreaner zeigen auf dem Pariser Autosalon das Elektrokonzeptauto e-XIV.

Das kompakte SUV ist 4,16 Meter lang, 1,79 Meter breit sowie 1,57 Meter hoch und wird von einem Elektromotor mit Range Extender angetrieben. Die Batterien können mittels Solarzellen in den Dachpaneelen gespeist werden.

Viel Licht kommt dank des großen Glasdachs in den Innenraum.

Auf Bodenhaftung spezialisiert ist Toyota. Der neue Auris soll alles besser machen als der Vorgänger und die Kompaktklasse auch in Deutschland kräftig aufmischen. Optisch unterscheidet sich der Neue unter anderem durch die um 5,5 Zentimeter niedrigere Karosserie, den trapezförmigen Kühlergrill, ...

... das LED-Tagfahrlicht und die geänderten Scheinwerfer von seinem Vorgänger. Damit lehnt sich der Kompakte optisch an den kleineren Yaris an. Die Rückleuchten umspannen nun das Heck. In der Länge wächst der Auris um 3 Zentimeter auf nun 4,27 Meter.

Trotz unverändertem Radstand wird der Innenraum größer und erfährt zusätzliche optische Unterstützung durch ein großes Panorama-Dach. Der Knieraum im Fond wächst um zwei und der Laderaum um neun Zentimeter. Damit bietet der Auris nun ein Ladevolumen von 360 Litern.

Chrom-Applikationen finden sich an den Lüftungsdüsen, den Instrumenten, der Mittelkonsole und den Reglern für Klimaanlage und Audiosystem. Je nach Ausstattung sind die Armlehnen und das Lenkrad in Leder ausgeführt.

Der Star auf der wichtigsten europäischen Automesse des Jahres ist aber zweifelsohne der VW Golf – zumindest wenn es nach Absatzpotenzial geht.

Europas Bestseller geht in die siebte Runde und will seine Spitzenposition mit geringerem Gewicht, nochmals aufgewertetem Innenraum, moderner Bordelektronik und neuen Spritspartechniken halten.

Äußerlich ist hingegen Kontinuität angesagt – beim Design bleibt Nummer sieben trotz eines leichten Längenzuwachses dem bekannten Stil treu.

Die Schweden würzen ihren kompakten V40 nach. Neben der in Paris erstmals gezeigten R-Design-Variante im besonders sportlichen Look gibt es den Fünftürer auch im Offroad-Stil zu sehen.

Unter dem Beinamen Cross Country wird der mit Unterfahrschutz und robuster Front veredelte Audi A3-Konkurrent Anfang 2013 auf den Markt kommen. In der Topversion mit 2,5-Liter-Turbobenziner gibt es erstmals für die Baureihe einen Allradantrieb.

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