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Auf der SEMA ist der Teufel los: Extrem-Tuning made in USA

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Die SEMA in Las Vegas ist so schrill wie die berühmt-berüchtigte Casino-Stadt selbst. Viele bunte Show Cars, von Tunern veredelt, ...

Die SEMA in Las Vegas ist so schrill wie die berühmt-berüchtigte Casino-Stadt selbst. Viele bunte Show Cars, von Tunern veredelt, ...

Die SEMA in Las Vegas ist so schrill wie die berühmt-berüchtigte Casino-Stadt selbst. Viele bunte Show Cars, von Tunern veredelt, ...

... aber auch zahlreiche Hersteller mit abgewandelten Produkten von harmlos ...

... bis übermotorisiert finden sich in den Hallen.

Zugang allerdings gewährt man nur Händlern und Geschäftsleuten.

Gegen die SEMA ist die Essener Motorshow nur eine müde Veranstaltung.

Vielleicht aber liegt es auch einfach am Umfeld.

Schließlich findet die US-amerikanische Ausstellung mit den bunt-glitzernden Show-Cars ...

... auf dem Parkett an einem der weltweit schillerndsten Orten statt – in Las Vegas.

Mächtige Veredler, aber auch die Hersteller selbst tummeln sich in den großen Hallen des Convention Center; ...

... 60.000 Händler und Geschäftsleute klappern die Stände der Fachbesuchermesse ab, ...

... das öffentliche Publikum muss sich leider mit den Pressefotos der Journalisten zufriedengeben.

Vor allem die US-Autoindustrie hat kräftig aufgefahren: Chevrolet bringt alle Segmente mit vom knallbunten Spark, der eigens für das "Color Run"-Event zur Verfügung gestellt wird, ...

... bis zum aufgemotzten Camaro.

Fans von Powerantrieben dagegen richten ihren Blick auf das Programm von Chevrolet Performance.

Hochleistungskomponenten verschiedener Art aus der Hand des Herstellers ...

... bescheren Hobbyrennfahrern mit dem entsprechenden Kleingeld mehr Leistung in jeder Lebenslage.

Bausätze, Teile und Tuning-Motoren mit bis zu eintausend PS ...

... lassen die Herzen der Enthusiasten höher schlagen.

Unzählige Zubehör-Firmen mit Angeboten von modifizierten Styling-Kits oder ...

... schlicht individuellen Leichtmetallrädern runden das umfangreiche Programm ab.

Ford geht alleine mit 20 Exponaten an den Start.

Dabei haben sich die unterschiedlichsten Veredler ...

... um auffällige Autos ...

... des zweitgrößten US-amerikanischen Herstellers bemüht.

Natürlich sind traditionell sportliche Modelle am beliebtesten.

Der "Ringbrother"-Mustang zum Beispiel verfügt über eine mechanische Aufladung des 5-Liter-V8-Motors, ein überarbeitetes Fahrwerk, Anbauteile aus Carbon, eine Speziallackierung und riesige Räder.

Aber was die "Ringbrother" können, kann "Mickey Thompson" schon lange. Auch hier hat man sich den Mustang vorgenommen. Er hat dem Mustang 275er Walzen angeheftet.

Auch die Tuner von Trufiber haben einen Ford Mustang GT500 eine brutale Optik verpasst.

Letztlich ist das Ziel der SEMA aber sehen und gesehen werden.

Die Tuningspezialisten machen mit außergewöhnlichen Autos auf sich aufmerksam und ...

... Unternehmen präsentieren sich, mit den für sie extra aufbereiteten Fahrzeugen.

Was den Tunern in den USA keine Probleme bereitet, ...

... ist der TÜV.

Den gibt es in den Vereinigten Staaten nicht und ...

... er wird zumindest von den Tunern nicht vermisst.

Theoretisch kann alles, was Räder hat, auf den Straßen gefahren werden.

Den Tuningfans kann das nur recht sein.

Specialty Equipment Market Association (SEMA) ist die genaue Bezeichnung der Tuning-Messe.

Tuner, Hersteller und Privatleute können ihre Modelle und Custom-Cars vorstellen.

Alles, was getunt werden kann, wird getunt!

Auch deutsche Marken ...

... wie Audi, ...

... Volkswagen oder ....

... BMW sind vor den US-amerikanischen Tunern nicht sicher.

Die Technik aus Deutschland ...

... ist in den USA sehr beliebt. Unter deutscher Flagge, aber mit US-amerikanischem Know-How wurde dem VW Beetle eine Kraftkur vom Feinsten verabreicht. Der Ultimate Super Beetle verteilt nun 500 PS an alle vier angetriebenen Räder.

Der Auftritt von Hyundai steht ganz im Zeichen des Veloster. Am extremsten ist sicherlich der sogenannte "Velocity"-Umbau. Das mit 19-Zoll-Felgen plus 275er-Bereifung versehene Fahrzeug kauert extrem tief auf der Straße.

Wer als Tuner in den USA sein Können unter Beweis stellen will, der nimmt sich den Classic Cars an. Hier ein Ford Bronco von 1971, den T-Rex Grilles präsentieren, ...

... ein Chevrolet Bel Air aus dem Jahr 1954 in der Variante von Steele Rubber Products, ...

... ein Cadillac Fleetwood von 1994, den die Tuner aus dem "House of Kolor by Valspar" unter ihre Fittiche genommen haben, ...

... ein Chevrolet Pickup (1949) von RaceDeck, ...

... ein Chevrolet Camaro, Baujahr 1968, getunt von ARC Audio, ...

... ein Pontiac Firebird (1967), den Aeromotive Inc. aufgemotzt hat, ...

... eine Corvette aus dem Jahr 1958 von Coverking, ...

... ein Ford Model A Roadster (1930), getunt von DuPont Custom Finishes, ...

... ein Plymouth Road Runner (1970) von Royal Purple, ...

..., ein Chevrolet Chevelle 4x4 (1970) nach der Kur von Bulldog Lighting-KC Hilites, ...

... ein Ford Slant Back Sedan aus dem Jahr 1935 von Classic Instruments.

Auch sie dürfen auf einer Tuning-Messe in den USA nicht fehlen: Street Trucks und SUVs in ihrer extremsten Form. So wie hier ein Toyota Tundra von Westin Automotive im Camouflage-Look.

Transamerican Wholesale haben einen Jeep Wrangler zum Stormtrooper gemacht.

Bilstein Shock Absorbers verfeinern einen Jeep Wrangler JK aus dem Jahr 2008.

American Expedition Vehicles präsentieren einen Wrangler für Forschungszwecke.

Hellwing Products Co Inc. hat sich eines Hummers H2 aus dem Jahr 2004 angenommen.

K&N Engineering Inc. motzen einen Chevrolet 2500 HD auf.

Hier die Interpretation eines Toyota Tundra von Fab Fours Inc./Black Steel.

So könnte ein Wrangler nach der Kur von MITO Corp. aussehen.

King Shocks verpassen einem Jeep Cherokee aus dem Jahr 1991 einen echten Military-Look.

Auch im Bereich der Sports Cars lassen sich die Tuner in Las Vegas nicht lumpen. Kaum auf dem Markt haben die Tuner von NRG Innovations dem Scion FR-S ein neues Outfit gegeben.

Eine weitere Interpretation des FR-S von ING Innovations.

Rohana Wheels öffnet den Blick auf das Powerpaket, das sonst unter der Haube des Nissan 350Z aus dem Jahr 2004 liegt.

Auch beim Acura RSX (2002) haben die Tuner von Spec-D Tuning das Kraftwerk so schön gemacht, dass in Zukunft auf die Motorhaube verzichtet werden darf.

Der in den USA extrem beliebte Honda S2000 wurde ebenfalls von NRG Innovations aufgepeppt, für einen guten Zweck.

Die SEMA ist und bleibt eine Messe der Extreme.

Auch im Jahr 2012.

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