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Mainz entgeht einer Katastrophe: Brückengeländer stoppt Stadtbus

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Mit viel Glück entgeht Mainz einer Katastrophe: Im Süden der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz stößt ein Auto mit einem Stadtbus zusammen. (Foto: dpa)

Mit viel Glück entgeht Mainz einer Katastrophe: Im Süden der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz stößt ein Auto mit einem Stadtbus zusammen.

Mit viel Glück entgeht Mainz einer Katastrophe: Im Süden der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz stößt ein Auto mit einem Stadtbus zusammen.

Der Gelenkbus der Mainzer Verkehrsbetriebe gerät außer Kontrolle, kommt von der Fahrbahn ab, mäht einen Laternenmast um und schießt der Länge nach über das Geländer einer Brücke, die über die Autobahn A60 führt.

Dort bleibt der mit rund 40 Fahrgästen besetzte Linienbus in prekärer Lage liegen: Die Insassen können das Fahrzeug durch die hintere Tür sicher verlassen. Das Geländer hält dem Gewicht des Busses stand.

Die Feuerwehr sichert den tonnenschweren Bus, um einen Absturz des Fahrzeugs auf die Böschung der Autobahn A60 zu verhindern. Die an dieser Stelle achtspurige Fernstraße muss zeitweise in Fahrtrichtung Bingen gesperrt werden.

Auf der Nordseite der Autobahnquerung wird eine schwere Zugmaschine der Feuerwehr in Position gebracht, um als behelfsmäßige Verankerung herzuhalten. Nach der Absicherung der Unfallstelle beraten die Bergungshelfer, wie sie das Fahrzeug ohne weitere Schäden vom Geländer ziehen können.

Wie durch ein Wunder gibt es kaum Verletzte zu versorgen: Lediglich der am Unfall beteiligte Autofahrer sowie zwei Fahrgäste erleiden bei dem Zusammenstoß und der anschließenden Schleuderfahrt leichte Verletzungen.

Wie genau es zu dem spektakulären - und glücklicherweise glimpflich verlaufenen - Vorfall kommen konnte, müssen nun die Unfallermittler der Polizei aufklären.

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