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Blutiger Anschlag in Ankara: Autobombe tötet 28 Menschen

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Der Anschlag trifft Ankara mitten im abendlichen Berufsverkehr: Bei einer Explosion im Regierungsviertel kommen 28 Menschen ums Leben. (Foto: REUTERS)

Der Anschlag trifft Ankara mitten im abendlichen Berufsverkehr: Bei einer Explosion im Regierungsviertel kommen 28 Menschen ums Leben.

Der Anschlag trifft Ankara mitten im abendlichen Berufsverkehr: Bei einer Explosion im Regierungsviertel kommen 28 Menschen ums Leben.

Türkischen Medienberichten zufolge soll ein Attentäter mit syrischen Wurzeln ein mit Sprengstoff beladenes Auto in einen Bus-Konvoi gesteuert haben.

Die Wucht der Explosion hat furchtbare Folgen: Zahlreiche Fahrzeuge stehen nach dem Anschlag lichterloh in Flammen.

Die Explosion hinterlässt chaotische Szenen: In den ersten Minuten haben Helfer Schwierigkeiten, bis zu den Opfern des Anschlags vorzudringen.

Mehr als 60 Menschen werden bei dem Attentat verletzt, Dutzende von ihnen schwer.

Bis in den Abend hinein steht eine dunkle Rauchsäule über dem Regierungsviertel.

Die Hintergründe der Tat sind zunächst vollkommen unklar. Präsident Erdogan kündigt noch am Abend Vergeltung an.

Der Ort des Anschlags liegt im Herzen des Regierungsviertels im Süden Ankaras.

Medienberichten zufolge explodierte die Autombombe in unmittelbarer Nähe zu einem Wohngebiet für ranghohe Militärs.

Die Detonation war in weiten Teilen der Stadt zu hören. Feuerwehr und Rettungsdienste sind mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Nach Angaben der türkischen Streitkräfte explodiert die Autobombe gegen 18.31 Uhr (Ortszeit; 17.31 Uhr MEZ). Der Tatort wird großräumig abgesperrt.

Der nahe gelegene Sitz des Generalstabs der türkischen Streitkräfte und das Parlamentsgebäude werden durch schwer bewaffnete Sicherheitskräfte bewacht.

Ein Teil der von der Explosion zerstörten Armeebusse brennen komplett aus.

Viele der Businsassen waren sofort tot.

Am Morgen nach dem Anschlag sichern Ermittler am Tatort Spuren.

Die türkische Regierung reagiert umgehend: Regierungschef Davutoglu macht Anhänger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und der syrischen Kurdenmiliz YPG für die Tat verantwortlich.

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