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Sonntag, 24. Mai 2015

Das war die 52. Saison der Bundesliga : Bellarabi blitzt, Robben bezaubert, Klopp rührt

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Es ist vollbracht. Die 52. Saison der Fußball-Bundesliga ist Geschichte. (Foto: imago/Jan Huebner)

Es ist vollbracht. Die 52. Saison der Fußball-Bundesliga ist Geschichte.

Es ist vollbracht. Die 52. Saison der Fußball-Bundesliga ist Geschichte.

Deutscher Meister ist wieder der FC Bayern - wie könnte es anders sein?

Der VfL Wolfsburg ist Zweiter und startet in der kommenden Saison in der Champions League.

Das gilt auch für Borussia Mönchengladbach und ...

... und den TSV Bayer 04 Leverkusen.

Der FC Augsburg qualifiziert sich als Tabellenfünfter sensationell für die Europaliga.

Der FC Schalke kriecht eher in den internationalen Wettbewerb.

Auch Borussia Dortmund hat es nach einer tollen Aufholjagd geschafft.

Und so feiern sie Jürgen Klopp, den Trainer, der geht. Doch dazu später mehr.

Der SC Paderborn hingegen steigt ab.

Und auch beim SC Freiburg sind sie sehr traurig.

Der Hamburger SV darf noch hoffen - auf seine beiden Spiele in der Relegation.

War sonst noch was? Aber hallo! Hier eine kleine Auswahl:

Blitzstarter der Saison: Karim Bellarabi, Bayer Leverkusen.

Der Leverkusener Offensivspieler ist einer der Shootingstars in dieser Saison. Er avancierte nicht nur zum Nationalspieler, sondern am 1. Spieltag auch zum schnellsten Torschützen der Ligageschichte.

Neun Sekunden dauerte es gegen Borussia Dortmund, dann war der Ball drin. Anstoß Stefan Kießling, anschließend kam der Ball über Hakan Calhanoglu, Heung-Min Son und Sebastian Boenisch zu Bellarabi. "Dann habe ich einfach draufgehalten, plötzlich war er drin."

Bayer hat den Vertrag mit Bellarabi inzwischen bis 2020 verlängert.

Abgang der Saison: Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, FC Bayern.

Es war nur eine kurze Erklärung, doch die sorgte für erhebliche Aufregung: Nach 38 Jahren legte Bayern Münchens Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt am 16. April mit sofortiger Wirkung sein Amt beim Rekordmeister nieder.

Der 72 Jahre alte Doc, der seit dem 1. April 1977 für die Bayern tätig gewesen war, begründete den Schritt mit einer nachhaltigen "Beschädigung des Vertrauensverhältnisses".

Von erheblichen Spannungen mit Trainer Josep Guardiola war hinterher die Rede. Die Bayern selbst wollten sich zum plötzlichen Abgang nicht näher äußern.

DFB-Teamarzt Müller-Wohlfahrt behandelt trotzdem weiterhin einige Bayern-Spieler, wie etwa die derzeit verletzten Stars Arjen Robben und Franck Ribéry.

Attraktion der Saison: Arjen Robben, FC Bayern.

Hamburgs Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer geriet nach dem 0:8 seines HSV beim FC Bayern ins Schwärmen. Arjen Robben sei "allein das Eintrittsgeld wert. Als er ausgewechselt wurde, habe ich überlegt, ob ich klatschen soll. Dann habe ich es gemacht", sagte er.

In der Tat drückte der 31 Jahre alte Robben dem Spiel der Bayern, aber auch der Bundesliga seinen Stempel auf wie kein zweiter Spieler.

Der Niederländer war mit seinen unwiderstehlichen Dribblings, seinen Abschlüssen und seinem Tempo die Attraktion der Liga. In 21 Spielen erzielte er 17 Tore und bereitete sieben vor.

Pech für die Münchner war nur, dass der Superstar ausgerechnet in der entscheidenden Saisonphase verletzt ausfiel. Zur 25. Meisterschaft reichte es zwar immer noch, im DFB-Pokal und in der Champions League war aber im Halbfinale Endstation.

Missverständnis der Saison: Peter Knäbel, Hamburger SV.

Nach dreieinhalb Wochen wurde Peter Knäbel erlöst. Als Platzhalter für die "ganz große Lösung" sollte der ursprünglich als Sportchef nach Hamburg gekommene 48-Jährige den Dino vor dem ersten Bundesliga-Abstieg retten.

Knapp 48 Stunden hatten die HSV-Bosse um Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer nach der beschlossenen Entlassung von Joe Zinnbauer über ihrer wichtigsten Personalie gegrübelt. Und mit ihrer Entscheidung, Knäbel am 22. März zum Interimscoach zu machen, ganz Fußball-Deutschland überrascht.

Ausgerechnet Knäbel, dessen einzige Cheftrainerstation zuvor eine Spielertrainertätigkeit beim FC Winterthur (1998 bis 2000) war, sollte den Hamburgern als vermeintlicher Retter neues Leben einhauchen.

Nach nur zwei Spielen (0:4 in Leverkusen, 0:2 gegen Wolfsburg) beendete Beiersdorfer das Hamburger Missverständnis: Bruno Labbadia übernahm - und führte den HSV zumindest wieder in die Relegation.

Torhütertor der Saison: Marwin Hitz, FC Augsburg.

Es ist eine Geschichte, die Marwin Hitz wohl sein Leben lang immer wieder erzählen muss. Beim 2:2 gegen Bayer Leverkusen am 21. Februar gelang dem Torwart des FC Augsburg in der vierten Minute der Nachspielzeit der historische Treffer zum Ausgleich.

Hitz traf wie ein Mittelstürmer mit einem Drehschuss aus kurzer Distanz. Dass es sein erstes Spiel nach über dreimonatiger Verletzungspause gewesen war, passte zu der verrückten Geschichte.

Der Schweizer ist damit der dritte Keeper in der 52-jährigen Bundesliga-Geschichte, dem aus dem Spiel heraus ein Tor gelang. Lediglich Jens Lehmann (1997) und Frank Rost (2002) hatten das vor ihm geschafft.

Neuerung der Saison: Freistoßspray.

Am 17. Oktober ging Robert Hartmann in die deutsche Fußball-Geschichte ein. Beim Zweitliga-Spiel zwischen dem VfL Bochum und Darmstadt 98 (1:1) setzte der Schiedsrichter zum ersten Mal das Freistoßspray im deutschen Profi-Fußball ein.

Bereits in der siebten Minute war Hartmann zur Tat geschritten und hatte dafür von den Zuschauern spontan Applaus erhalten.

Bis es so weit war, musste aber zunächst die typisch deutsche Bürokratie erledigt werden. Erst hatten die Schiedsrichter Bedenken, dann war der TÜV dagegen - am Ende setzten sich die "Schaumschläger" aber doch durch.

Entscheidung der Saison: Torlinientechnik

Am Ende war es ein Erdrutsch-Sieg für die Befürworter. 15 der 18 Bundesligisten stimmten am 4. Dezember für die Einführung der Torlinientechnik zur kommenden Saison und sorgten damit für eine Revolution im deutschen Fußball.

Die Technik hält Einzug, Phantomtore gehören bald der Vergangenheit an, die Traditionalisten mussten klein beigeben.

Bei der Frage nach dem System hatte sich der Ligavorstand bereits im Vorfeld für das aus dem Tennis bekannte britische Hawkeye-System (englisch für Falkenauge) entschieden.

Schuss der Saison: Moritz Stoppelkamp, SC Paderborn.

Bernd Schuster, Klaus Allofs oder Diego - sie alle haben sich mit fulminanten Weitschuss-Toren in den Geschichtsbüchern der Fußball-Bundesliga verewigt. Am 20. September 2014 wurden diese Superstars der Liga aber von Moritz Stoppelkamp in den Schatten gestellt.

Ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein Hannover 96 traf der Mittelfeldspieler des SC Paderborn in der Schlussminute aus unerreichten 82,3 Metern zum 2:0-Endstand ins Tor.

Der Treffer war gleich doppelt wertvoll, weil er den Aufsteiger an diesem 4. Spieltag auch noch an die Tabellenspitze der Bundesliga beförderte. "Ich wusste gar nicht, dass ich überhaupt so weit schießen kann", sagte Stoppelkamp nach seinem Kunstschuss.

Sein Wahnsinnstor ist in Ostwestfalen auch über die Saison hinaus allgegenwärtig: Im Herbst ehrte der Verein den Mittelfeldspieler mit der Benennung eines Fußwegs zum Stadion in Moritz-Stoppelkamp-Allee. Länge: 82,3 Meter!

Entdeckung der Saison: Viktor Skripnik, Werder Bremen.

Das Erfolgsrezept von Viktor Skripnik? "Bisschen dicht stehen, bisschen ackern vorne", sagt der Ukrainer in seinem sympathischen Singsang. Und: "Breite Brust, nicht Nase hoch." Der Trainer von Werder Bremen ist kein Schwätzer, das lieben die Hanseaten.

Skripnik ist wohl die Trainer-Entdeckung der Saison und an der Weser längst Kult. Ende Oktober hatte der 45-Jährige die sinkende "Werdanic" auf dem letzten Tabellenplatz übernommen.

Er päppelte den Traditionsklub mit seiner coolen und manchmal muffeligen Art auf und führte die Grün-Weißen am Ende noch auf Platz 10. "Viktor kann ein zweiter Thomas Schaaf werden", sagt Klub-Idol Ailton.

Doch die Vergleiche mit seinem Vor-Vorgänger gefallen Skripnik nicht. Ebenso wundert sich der Familienvater, dass ihm die Herzen zufliegen: "Ich bin kein Alain Delon und kein Macho, sondern ein Glatzkopf."

Abwerbung der Saison: Davie Selke, Werder Bremen.

Ausgerechnet am 1. April gab Werder Bremen den Abschied seiner Sturmhoffnung Davie Selke bekannt. Was für die Fans zunächst wie ein Scherz klang, lässt bei den Hanseaten die Kasse klingen: Zweitligist RB Leipzig überweist rund acht Millionen Euro für den U19-Europameister und stattet ihn mit einem Fünfjahresvertrag bis Juni 2020 aus.

"Für mich startet ein neues, spannendes Kapitel im Sommer", sagte Selke, während die Werder-Fans angesichts des Abgangs ihres Juwels in die 2. Liga nur den Kopf schüttelten. Schließlich hatte Selke seinen Vertrag an der Weser erst im vergangenen September bis 2018 verlängert.

Tortechnisch verabschiedete sich Selke anständig: In der abgelaufenen Saison erzielte er für Werder neun Treffer.

Tragödie der Saison: Junior Malanda, VfL Wolfsburg.

Der tragische Unfalltod von Junior Malanda sorgte nicht nur in Wolfsburg, sondern in der gesamten Fußball-Welt für Entsetzen.

Der belgische Junioren-Nationalspieler kam am 10. Januar 2015 bei einem Autounfall auf der A2 im Alter von nur 20 Jahren ums Leben. Überhöhte Geschwindigkeit soll nach Angaben der Polizei die Ursache gewesen sein.

Beim VfL Wolfsburg überlegte man lange, wie es weitergehen sollte. Schließlich entschied man sich doch dazu, ins Trainingslager nach Südafrika aufzubrechen. Die Entfernung zur Heimat und ein gutes Krisenmanagement von Manager Klaus Allofs und Trainer Dieter Hecking halfen der Mannschaft, mit dem Schock klarzukommen.

Im ersten Bundesliga-Spiel nach dem schrecklichen Unfall gegen Bayern München (4:1) am 30. Januar gedachten die Wolfsburger Fans mit einer ungewöhnlichen Aktion des verstorbenen Mitspielers. Statt eine Schweigeminute einzulegen, klatschten Spieler und Zuschauer eine Minute lang.

Rückkehrer der Saison: André Schürrle, VfL Wolfsburg.

Sein Wechsel war die Sensation der Winterpause: Weltmeister André Schürrle kam Anfang Februar für geschätzte 32 Millionen Euro vom Premier-League-Klub FC Chelsea zum VfL Wolfsburg.

Der 24-Jährige sollte das Offensivspiel der Niedersachsen beleben, erfüllte aber selten die Erwartungen. Der VfL qualifizierte sich in der Rückrunde für die Champions League, doch Schürrle blieb oft blass, erzielte gerade mal einen Treffer.

Mehrmals musste er Ivan Perisic und Daniel Caligiuri den Vortritt lassen und fand sich auf der Reservebank wieder.

Verletzung der Saison: Elkin Soto, FSV Mainz 05.

Am Ende des Dramas um Elkin Soto stand eine überraschende Vertragsverlängerung. Es war ein Zeichen der Solidarität des FSV Mainz 05 mit seinem langjährigen Profi (seit 2007).

Soto hatte am 3. Mai im Spiel gegen den Hamburger SV (1:2) einen Komplettschaden im Knie erlitten. Während der zweistündigen Operation in Plattling mussten die Popliteussehne, die hintere äußere Kapsel, das Außenband, die Bizepssehne, der Tractus Iliotibialis und der Außenmeniskus rekonstruiert werden.

Der 34-jährige Soto wollte ursprünglich nach dem Saisonende in seine kolumbianische Heimat zurückkehren. "Wir sind ein herzensnaher Verein. Wir werden uns um Elkin kümmern", sagte der Mainzer Manager Christian Heidel, der den auslaufenden Kontrakt mit Soto um ein Jahr verlängerte.

Rauswürfe der Saison: Kevin-Prince Boateng und Sidney Sam, Schalke 04.

Nach der x-ten Enttäuschung des abgestürzten Champions-League-Anwärters Schalke 04 kündigte Sportvorstand Horst Heldt zum x-ten Mal Konsequenzen an. Diesmal zog er sie auch.

Einen Tag nach dem blamablen Auftritt beim 1. FC Köln (0:2) warf der selbst immer mehr in die Kritik geratene Manager die Sündenböcke Kevin-Prince Boateng und Sidney Sam raus. Der Doppel-Rauswurf der Großverdiener sei seine Entscheidung, betonte Heldt und demonstrierte damit Stärke.

Gleichwohl blieb die Wirkung aus: Schalke quälte sich am vorletzten Spieltag mit einem unverdienten 1:0 gegen den SC Paderborn in die Europa League, und die Fans ließen ihre Wut raus - vor allem Heldt und Aufsichtsratschef Clemens Tönnies standen im Zentrum der Kritik.

Abschied der Saison: Jürgen Klopp, Borussia Dortmund.

Eine Pressekonferenz, deren Anlass noch vor nicht langer Zeit als undenkbar erschien, sorgte am 15. April für schwarzgelbe Fassungslosigkeit und versetzte die Fans von Borussia Dortmund in Schockstarre.

Nach sieben Jahren und damit drei Spielzeiten vor dem Ende der Vertragslaufzeit kündigte Trainer Jürgen Klopp seinen Rücktritt an.

Der 47-Jährige zog damit die Konsequenzen aus einer Chaos-Saison, in der die unter Klopp erfolgsverwöhnten Borussen zwischenzeitlich und zuletzt Anfang Februar auf den letzten Tabellenplatz abstürzten.

Wie ein roter Faden zogen sich die Zweifel an der Arbeit des einst so souveränen BVB-Coaches durch die Saison. Klopp fühlte, dass er "nicht mehr der perfekte Trainer für diesen außergewöhnlichen Verein", ist.

Dennoch hat er sich mit der erfolgreichsten Ära der Klubgeschichte mit zwei Meisterschaften und einem Pokalsieg ein Denkmal gesetzt. Und in Berlin könnte noch ein weiterer Pokalsieg folgen.

Spieler der Saison: Kevin de Bruyne, VfL Wolfsburg.

Schnell, treffsicher und der beste Vorbereiter innerhalb einer Bundesligasaison: Kevin de Bruyne war in dieser Spielzeit der überragende Akteur. Nicht nur beim VfL Wolfsburg, sondern in der gesamten Liga.

"Große Spiele werden durch große Spieler entschieden. Und das ist er", sagte zuletzt auch VW-Konzern-Chef Martin Winterkorn. Nur eine von unzähligen Lobeshymnen, die auf den belgischen Mittelfeldstar zuletzt gesungen worden sind.

Nach einiger Anlaufzeit bei den Niedersachsen hat de Bruyne beim VfL den Durchbruch geschafft. Ohne ihn wäre der Höhenflug der Wölfe in dieser Saison in dieser Form nicht gegeben. Die Frage, wie lange de Bruyne noch in Wolfsburg bleibt, dürfte den VfL in der Sommerpause mächtig beschäftigen.

Treuebekenntnis der Saison: Marco Reus, Borussia Dortmund.

Marco Reus könne in Dortmund eine Ära prägen, so wie es vor ihm Uwe Seeler in Hamburg oder Steven Gerrard in Liverpool getan habe, schwärmte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

Das Treuebekenntnis des von europäischen Spitzenklubs umworbenen Nationalspielers, der mitten im Abstiegskampf seinen Vertrag bei Borussia Dortmund bis 2019 verlängerte, lässt zumindest derartige Prognosen zu.

Seitdem die Ausstiegsklausel in seinem Vertrag bekannt geworden war, nach der Reus für 25 Millionen Euro am Saisonende hätte wechseln können, blühten die Spekulationen. Schließlich habe das Herz seine "Entscheidung fürs Leben" beeinflusst, formulierte der gebürtige Dortmunder.

Die Meldung vom Verbleib sorgte für kollektives Aufatmen. Anschließend siegte der BVB dreimal in Folge, blieb insgesamt sechsmal ohne Niederlage und katapultierte sich ins Tabellenmittelfeld. Nunmehr winkt sogar der Sprung in die Europa League und der Pokalsieg. Es wäre der erste Titel für Reus.

Trainer der Saison: Lucien Favre, Borussia Mönchengladbach.

Das größte Lob erhielt Lucien Favre im November von Gisela Weisweiler. "In Lucien erkenne ich meinen Mann wieder", sagte die Witwe des legendären Trainers Hennes Weisweiler. Auf Weisweilers Stufe steht Favre in Mönchengladbach zwar noch nicht.

Mit dem Einzug in die Champions League aber hat der Schweizer den größten Erfolg seit den glorreichen 70ern verbucht. Wohl bei keiner Mannschaft der Liga ist die Trainer-Handschrift so deutlich zu erkennen wie bei der Borussia.

Unaufgeregtes Abwarten und überfallartige, mit atemberaubender Sicherheit vorgetragene Angriffe sind zum Markenzeichen geworden. "Er hat bei uns eine Ära geprägt", sagte Sportdirektor Max Eberl. (sgi)

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