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Heiße Hingucker: Die schönsten Spieler der WM 2014

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Um es gleich zu Beginn klarzustellen: Hier geht es nicht um die Spieler, die sich selber bewundern, ... (Foto: REUTERS)

Um es gleich zu Beginn klarzustellen: Hier geht es nicht um die Spieler, die sich selber bewundern, ...

Um es gleich zu Beginn klarzustellen: Hier geht es nicht um die Spieler, die sich selber bewundern, ...

... sondern die, die wir schön finden. Na gut, Luis Figo spielt schon eine Weile nicht mehr mit, aber der musste mit rein - um zu zeigen, wie hoch die Messlatte hängt.

Es gibt also keine Punkte für besonders tolles Posen, ...

... den besten Spieler, ...

... den knackigsten Po, ...

... die schönste Rückseite ...

... oder für den schönsten Afro ...

... und auch keine Sympathie-Kumpelpunkte.

Es geht ganz und gar unfachmännisch und vollkommen subjektiv nur um Schönheit, Attraktivität, Charme und die oft zitierte "tolle Ausstrahlung".

Schauen wir uns doch gleich mal in der deutschen Nationalmannschaft um - da hätten wir ...

... zum einen Mats Hummels, der sowohl im Anzug ...

... als auch natürlich in Sportkleidung ...

... und im Pullover gut aussieht. Zudem ist er laut einer von der Uni Hohenheim durchgeführten Meinungsumfrage Deutschlands beliebtester Fußballer im WM-Kader.

Neben Hummels fällt der gerade erst 22 gewordene Erik Durm ...

... angenehm ins Auge. Ähnlich knuffig wie unser ...

... Manuel Neuer. Wie gut, dass er ...

... wieder fit ist! So konnte er im Spiel gegen Portugal zeigen, dass er nicht nur gut aussieht, sondern auch ein guter Torwart ist. Wer es weniger niedlich ...

... und dafür männlich-herber mag, der werfe einen wohlgefälligen Blick auf Roman Weidenfeller. (Bis auf Neuer alles Dortmund-Spieler, fällt einem Kollegen aus Dortmund auf.)

Wie sieht es denn bei den Gastgebern aus? Der derzeitige Fußball-Superstar Brasiliens ist der 22-jährige Torjäger Neymar da Silva Santos Júnior, kurz Neymar. Obwohl noch so jung, hat er schon einen fast dreijährigen Sohn.

Er ist der absolute Publikumsliebling in seiner Heimat und auch die Frauen stehen auf ihn - bei dem Augenaufschlag kein Wunder.

Und nach seinen zwei Toren im Eröffnungsspiel gegen Kroatien wird er in Brasilien noch mehr geliebt.

Beim 0:0 gegen Mexiko machten er und seine Mannschaft aber keinen so guten Eindruck ... ob sie sich wieder aufrappeln?

Ein Kerl wie ein Schrank ...

... mit einem ansteckenden Lachen: ...

... Julio Cesar, der brasilianische Torhüter. Er rettete für sein Team ...

... mit einer Glanzparade wenigstens noch das Unentschieden gegen Mexiko.

Dieses Prachtstück aus Brasiliens Nachbarland Uruguay darf hier auf gar keinen Fall fehlen: Diego Forlán. Er hat Fußballblut in seinen Adern. Sein Vater, Pablo Forlán, war uruguayischer Nationalspieler. Sein Großvater und zwei seiner Onkel waren Profifußballer in Argentinien. Vielleicht wollte Forlán dem ursprünglich mal entfliehen: In seiner frühen Jugend war er ein erfolgreicher Tennisspieler.

Und weil Forlán so viele Talente hat und zudem noch so gut aussieht, ist er auch im Film "Celeste Protocol" zu sehen, Teil von Uruguays Kampagne zur Bewerbung um die Fußball-WM 2030.

Leider sah Forlán beim Auftaktspiel Uruguays gegen Costa Rica nicht so richtig gut aus. Mit 35 Jahren der älteste Akteur auf dem Spielfeld, kam er bei schwülwarmen Temperaturen um 30 Grad überhaupt nicht richtig ins Spiel. Halte durch, Diego!

Auch nicht übel: sein Mannschaftskollege Edison Cavani. Überhaupt ...

... taten sich er und seine Mannschaftskollegen durch besonders körperbetonte Trikots hervor - man könnte glatt von "Nippelgames" sprechen. Grrr.

Weiter ins nächste Nachbarland: Die Argentinier haben nicht nur Weltstars in der Mannschaft und spielen Weltklassefußball - ...

... sie haben auch einige echte Schönheiten zu bieten. Wie etwa Rehauge Sergio Romero, ihren schicken Torwart.

Auch der andere argentinische Keeper macht Eindruck: Mariano Andujar, ...

... mit seinen 1,94 Meter ein echter Prachtkerl und gutaussehend dazu.

Auch ein echtes Mannsbild mit echtem Mannsbild-Blick: Gianluigi Buffon, Italiens Stammtorhüter.

Natürlich mit einem Model als Frau: Die Tschechin Alena Seredova darf ihm die Hand halten.

Für Buffon wird es in Brasilien eine ganz besondere WM: Er steht zum fünften Mal im Aufgebot für eine Endrunde und zieht so mit dem Mexikaner Antonio Carbajal und Lothar Matthäus gleich. "Das ist ein Meilenstein, aber mein Hunger ist noch nicht gestillt", sagte Buffon. Mit 25 Partien ist allerdings Matthäus immer noch der WM-Rekordspieler.

Leider fiel Buffon im Auftaktspiel Italiens gegen England aus und auch sein Einsatz gegen Costa Rica am 20. Juni ist fraglich - der Knöchel macht Probleme.

Vielleicht nicht der Schönste, aber cool: Buffons Mannschaftskollege Mario Balotelli.

Und beim Abspielen der Hymne bekommt der Stürmerstar ganz weiche Züge - süß.

Vielleicht denkt Balotelli aber gerade auch an Fanny Neguesha - ...

... mit dem belgischen Model mit den wechselnden Haarfarben hat er sich kurz vor der WM verlobt.

Im Spiel gegen England war Balotelli mit seinem Tor zum 2:1 der Matchwinner für Italien - und hat bestimmt noch ein paar mehr Herzen erobert.

Auch den Italiener Andrea Pirlo finden viele attraktiv. Das Schreckgespenst des deutschen Fußballs ...

... hat inzwischen 35 Jahre auf dem Buckel, nach Ende der WM in Brasilien ...

... wird er sich aus der Squadra Azzurra verabschieden. Bei Juventus Turin, wo ja auch Buffon (r.) noch bis 2015 spielt, hat er aber gerade zwei Jahre verlängert.

Auch für Didier Drogba heißt es Abschied nehmen. Der Stürmerstar der Elfenbeinküste und Kapitän der "Elefanten" ist inzwischen 36 Jahre alt. 2006 in Deutschland erzielte er das erste WM-Tor der Afrikaner, nun wird die dritte WM seiner Karriere die letzte.

Auch sein Vertrag bei Galatasaray Istanbul endet am 30. Juni 2014. Auf dieses männlich-charmante Lächeln ...

... werden wir dann wohl in Zukunft verzichten müssen. Aber als Trost kann man sich ja dann seinen Comic kaufen - in Frankreich ist seit Kurzem ein Heftchen mit dem Namen "Von Tito zu Drogba" erhältlich. "Die wichtigste Botschaft des Comics ist", sagt Drogba, "dass Träume in Erfüllung gehen können".

Aber noch einmal kurz zurück nach Italien - der schmucke Claudio Marchisio mit den edlen Gesichtszügen ...

... und dem verschmitzten Lächeln soll hier nicht unterschlagen werden.

Wegen seines jugendlichen Aussehens wird Spaniens Mittelstürmer Fernando Torres ...

... auch El Niño (das Kind) oder "Engelsgesicht" genannt - dabei ...

... ist er mittlerweile schon 30. Aber Torres hat immer noch dieses jungenhafte, zarte Äußere - und diese Sommersprossen! Die geschwungenen Lippen! Toll.

Und noch ein stolzer Spanier: Sergio Ramos. (Der Stolz hat nach dem frühen Ausscheiden bei der WM aber bestimmt sehr gelitten.) Auch er ...

... hängt der derzeit sehr aktuellen Bartmode an - steht ihm gut. Wer sich jetzt gedacht hat: der könnte mir gefallen, ...

... wird enttäuscht, denn Ramos ist schon vergeben - an die schöne spanische Moderatorin Pilar Rubio. Und er ist glücklicher frischgebackener Vater: Am 6. Mai 2014 bekamen sie einen Sohn namens Sergio Ramos Rubio.

Xabi Alonso: bärtig, Spanier, männlich, attraktiv.

Bleiben wir noch ein wenig bei den schicken Spaniern mit den Bärten ...

... und den tollen Frauen: Gerard Piqué ist mit der kolumbianischen Sängerin Shakira zusammen, die ja den offiziellen Song zur Fußball-WM 2010 - Waka Waka (This Time for Africa) - gesungen hatte. Beide bekamen im Januar 2013 ihren Sohn Milan.

Aber auch andere Mütter haben schöne Söhne beziehungsweise andere Länder schöne Fußballer: wie etwa Bruno Alves aus dem Nachbarland Portugal. Hier schaut er bisschen sehr ernst drein, ...

... aber wenn er lächelt: hinreißend.

Sieht wirklich gut aus, der Bruno (hier 2.v.r.).

Und immer ...

... für einen Spaß zu haben.

Aber er kann auch richtig sauer werden: Hier staucht er Pepe zusammen, der nach dem Übergriff auf Thomas Müller die Rote Karte sah.

Auch nicht zu verachten: US-Torwart Tim Howard. Seine Mannschaft ist mit Deutschland ...

... in der "Todesgruppe" G, wo sie sich aber nach seiner Aussage "in der Rolle des Außenseiters" wohlfühlt.

Er meinte gar: "Die Leute reden von der Todesgruppe, weil wir drin sind." An Selbstbewusstsein mangelt es dem smarten Kerl also nicht. Warum auch.

Im Spiel gegen Ghana hielt er gut, parierte mehrfach hervorragend. Cooler Typ.

Lässt sich der Engländer Jack Wilshere hier etwa die Haare legen?

Nein, ist wohl einfach nur zu heiß. Aber so sieht man nicht viel von ihm, also ...

... gibt es noch ein Foto von Wilshere in voller Pracht, wie er im Mai 2014 den Sieg seiner Mannschaft Arsenal London im englischen Pokalfinale feiert.

Der kroatische Verteidiger Dejan Lovren: auch bekleidet eine Augenweide. Zu Beginn der WM ...

...waren er und seine Mitspieler sauer über Fotos auf den Titelseiten kroatischer Zeitungen: Zwei Fotografen war es in einem Hotel in Praia do Forte gelungen, Vedran Corluka und Dejan Lovren am Pool beim Nacktbaden zu fotografieren, die Mannschaft reagierte mit einem Medien-Boykott.

Hier ein hübscher Holländer: Robin van Persie.

Auch von der Seite.

Und er hat immer die Haare schön.

Auch ganz niedlich: van Persies Teamkollege Daley Blind.

Schaut immer etwas verträumt drein. Und hat einen leichten Silberblick.

Sein Elftal-Kollege Leroy Fer: große Augen, volle Lippen, herausfordernder Blick - süß! Nur die Brillis im Ohr, naja.

Der Chilene Arturo Vidal legt offenbar großen Wert auf ein schmuckes Äußeres: akkurater Bart- und Haarschnitt und jede Menge Tattoos. Passt zu seinem Image als "Krieger". Ein echter Typ. Drücken wir ihm die Daumen, dass sein Knie, das "Knie der Nation", ihn bei der WM mitspielen lässt.

Sieht aus wie 12, ist aber schon 26: der Japaner Atsuto Uchida. Er dürfte in seiner Heimat ...

... ein echter Mädchenschwarm sein. Seit Juli 2010 spielt er bei Schalke.

Trainer gehören ja eigentlich nicht in diese Reihe, aber es gibt auch da natürlich ein paar echt ansehnliche Kerle, so wie den smarten Sabri Lamouchi, Trainer der Elfenbeinküste.

Nicht zu vergessen natürlich "unser Jogi". Den wollen wir nicht unerwähnt lassen - unser schmucker Bundestrainer ist ein würdiger Abschluss der "Straße der Schönsten". (Text: Andrea Beu)

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