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Sieger verdoppelt Rechenleistung: Die zehn schnellsten Computer der Welt

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Das ist ein "Cray 1". Er galt 1976 als der schnellste Computer der Welt und erreichte 167 Millionen FLOPS (Floating Point Operations Per Second/Gleitkomma-Operationen pro Sekunde). (Foto: Clemens Pfeiffer/Wikipedia)

Das ist ein "Cray 1". Er galt 1976 als der schnellste Computer der Welt und erreichte 167 Millionen FLOPS (Floating Point Operations Per Second/Gleitkomma-Operationen pro Sekunde).

Das ist ein "Cray 1". Er galt 1976 als der schnellste Computer der Welt und erreichte 167 Millionen FLOPS (Floating Point Operations Per Second/Gleitkomma-Operationen pro Sekunde).

"Cray 1" hatte in riesiges Kühlsystem, um nicht zu überhitzen. Heutzutage rechnet jeder Mittelklasse-PC viel schneller.

Seit dem 17. Juni 2013 gilt das chinesische System "Tianhe-2" als schnellster Computer der Welt. Ermittelt wurde dies vom Ranking "Top500", die zwei Mal pro Jahr die Rangliste der Supercomputer bestimmt.

Leider knausern die Chinesen mit Fotos ihres Superhirns. Die Maschine kommt auf 33,86 PetaFLOPS (33,86 Billiarden FLOPS) ...

... und verdoppelt damit nahezu die Rechenleistung des bisherigen Spitzenreiters "Titan", der von Cray hergestellt wurde.

Der Supercomputer des US-Energieministeriums in Oak Ridge rechnet mit 17,59 PetaFLOPS.

Den dritten Rang belegt nur knapp geschlagen "Sequoia", wie viele andere Supercomputer ein BlueGene/Q-System von IBM.

Die Anlage des Lawrence Livermore National Laboratory wurde zur Simulation von nuklearen Waffensystemen entwickelt und erreicht 17,17 PetaFLOPS.

Fujitsus "K Computer" steht im RIKEN Advanced Institute for Computational Science (AICS) im japanischen Kobe. Mit 10,51 PetaFLOPS war er im November 2011 noch das schnellste Rechensystem der Welt.

Von innen sind Supercomputer oft attraktiver als ihr schlichtes Äußeres, wie an einer Hauptplatine des "K Computer" zu sehen ist.

Dass ein BlueGene/Q-System auch hübsch verpackt sein kann, zeigt der Fünftplatzierte "Mira".

Das System gehört dem Argonne National Laboratory in Lemont, das zum US-Energieministerium gehört. "Mira" kommt auf 8,59 PetaFLOPS.

Ein Superrechner mit dem Namen "Stampede" muss natürlich in Texas stehen.

Der Computer des Texas Advanced Computing Center kommt auf knapp 5,2 PetaFLOPS.

"JUQUEEN" des Forschungszentrums Jülich ist Europas schnellster Supercomputer.

Das BlueGene/Q-System schafft rund fünf PetaFLOPS.

Platz 8 belegt "Vulcan" in Livermore, der ebenfalls ein BlueGene/Q-System von IBM ist.

Der Supercomputer des US-Energieministeriums rechnet mit 4,3 PetaFLOPS.

Mit "SuperMUC" hat es ein zweites deutsches Computersystem in die Top 10 geschafft.

Die Anlage des Leibniz-Rechenzentrum rechnet mit 2,8 PetaFLOPS.

Auf Platz 10 liegt der Vorgänger des neuen Spitzenreiters der Supercomputer-Liga.

Unglaublich: Im November 2010 reichten "Tianhe-1A" noch 2,6 PetaFLOPS zum Sieg.

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