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An der Tür abgewiesen: Diese Stars müssen leider draußen bleiben

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Sie war einer der großen Abräumer am Abend der Grammy-Verleihung: Taylor Swift bekam gleich drei Auszeichnungen überreicht. (Foto: REUTERS)

Sie war einer der großen Abräumer am Abend der Grammy-Verleihung: Taylor Swift bekam gleich drei Auszeichnungen überreicht.

Sie war einer der großen Abräumer am Abend der Grammy-Verleihung: Taylor Swift bekam gleich drei Auszeichnungen überreicht.

Ja, da kann man schon mal ausrasten, wie hier Terry Crews. Der Schauspieler kann sich auch freuen, denn er geht jetzt gleich auf die After-Show-Party.

Zusammen mit Sänger Pit-Bull und seiner höchst attraktiven Tänzerin,...

... Ariana Grande ...

... und Sängerin Adele. Eigentlich ist alles da, was in der schillernden Promi-Welt Rang und Namen hat. Nur einer fehlt. Weil ihm der Einlass verwehrt bleibt. Also muss ...

... Paul McCartney leider draußen bleiben. Grund dafür: Der Türsteher hat ihn nicht erkannt. Peinliche Situation, doch McCartney reagierte ganz amüsiert, stieg nach wenigen Minuten in sein Auto und fuhr unverrichteter Dinge davon.

Doch der Ex-Beatle ist nicht der Einzige, der mal am Security-Personal gescheitert ist. Bei mancher Tür-Politik von Clubs reicht auch der VIP-Status oft nicht aus (im Bild: Sven Marquardt, der wohl "härteste" Türsteher weltweit, bewacht die Tür vom Techno-Club "Berghain" in Berlin).

Teenie-Schwarm Justin Bieber musste auch schon mal draußen warten. Er wollte ins "Sankeys" in der nordenglischen Metropole Manchester.

"Wir haben Justin Bieber abgewiesen", twitterte der Club anschließend sogar selbst. Der Grund: Ihnen habe ...

... der Tanzstil des Sängers nicht gefallen. Hä? Kann das jemand verstehen? Aber anscheinend nahm es Bieber selbst nicht ganz so ernst. Nach seinem Besuch in Manchester twitterte er, dass ihm die Stadt gefallen habe - so schlimm kann die Abfuhr also nicht gewesen sein.

Rapper P. Diddy wurde sogar bei seiner eigenen Party abgewiesen.

2010 schmiss der Musiker eine große Sause zum amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4. Juli. Doch sein eigenes Personal erkannte ihn offenbar nicht.

Er verkündete damals selbst auf Twitter: "Die Party war so durchgeknallt, dass noch nicht einmal ich reingekommen bin. Zehntausend Leute waren gekommen. Verdammt, war ich bereit, abzufeiern!"

Auch Britney Spears versuchte mal vergeblich ihr Glück. Eines Tages in Berlin - auf dem Höhepunkt ihrer Karriere - wollte sie so gerne ...

... in den Nobelschuppen "90 Grad".

Doch Britney hatte lediglich amerikanische Dollar in der Tasche. "No Money, no Party!" (Kein Geld, keine Party), schlussfolgerte der Türsteher ganz simpel.

Auch im Berghain ist Frau Spears offenbar schon abgeblitzt - allerdings passiert das da durchschnittlich jedem zweiten Besucher.

Gerüchten zufolge soll sie damals die falsche Kleidung getragen haben.

Auch Kanye West, seines Zeichens Musiker und Ehemann der allseits bekannten Kim Kardashian, stehen nicht alle Türen offen.

Er bezeichnet sich zwar selbst als weltbesten Künstler, den jeder kennt und zu kennen hat, doch ...

... im Londoner "Chinawhite" glaubte ihm der Türsteher seine Berühmtheit schlichtweg nicht. West ...

... musste mit seinem Mercedes unverrichteter Dinge wieder abrauschen.

Drake war schlichtweg etwas zu spät dran! Der Rapper durfte angeblich nicht in den Hollywood-Club "Playhouse", ...

... weil Sänger Chris Brown bereits da war.

Diese Entscheidung ist allerdings nachzuvollziehen. Das "Playhouse" (im Bild) ging lieber auf Nummer sicher, denn die beiden ...

... hatten sich einst eine heftige Prügelei in einem New Yorker Nachtclub geliefert. Chris Brown war danach etwas lädiert - und die Einrichtung des Clubs wohl auch.

Auch die "Twilight" -Superstars Robert Pattinson und Kristen Stewart wurden schon einmal an der Eingangstür abgewiesen.

Stewart allerdings wegen ihres Alters. Damals war sie noch 19 Jahre jung. Im US-Bundesstaat Utah, wo sich der Vorfall ereignet haben soll, ist man erst ab 21 Jahren volljährig. Daher durfte sie nicht in die Bar, in der Alkohol ausgeschenkt wurde.

Ihr Ex-Freund Robert Pattinson indes wollte sich im kanadischen Toronto ganz VIP-mäßig an der Schlange vorbeischmuggeln.

Hat aber nicht geklappt - der Türsteher soll ihn zurück in die Schlange geschickt haben.

Also siehst du, Paul - alles halb so schlimm. Anderen ist es auch schon so ergangen wie dir.

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