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Mit knapper Not haben die drei Männer ihren Bootsausflug überlebt (Archivbild).
Mit knapper Not haben die drei Männer ihren Bootsausflug überlebt (Archivbild).(Foto: dpa)

Zwei Tage ans Boot geklammert: Deutsche überleben Schiffbruch

Ihr Schiff kentert in hohem Wellengang vor den Philippinen. Also müssen sich zwei Deutsche und ein Australier an das Boot klammern, um nicht zu ertrinken. Erst zwei Tage später werden sie gerettet. Der Steuermann bleibt jedoch verschollen.

Zwei Deutsche und ein Australier haben das Kentern ihres Bootes in schwerer See vor den Philippinen überlebt. Wie die Küstenwache mitteilte, klammerten sich die Schiffbrüchigen zwei Tage lang an die Ausleger ihres gekenterten Fahrzeugs. Dann habe ein Frachtschiff die drei Männer an Bord genommen.

Die Geretteten seien ein 54 Jahre alter Vater und sein 20-jähriger Sohn aus Deutschland sowie ein ebenfalls 20 Jahre alter Freund aus Australien, hieß es. Sie waren umgehend in ein Krankenhaus gebracht worden. Mittlerweile konnten sie es in gutem Zustand wieder verlassen. Die Ärzte hatten ihnen zu etwas Ruhe geraten.

Die drei seien von Insel zu Insel gefahren, als ihr Boot am 18. Dezember in hohem Wellengang vor der Küste der zentralphilippinischen Provinz Marinduque gekentert sei.

Ein einheimischer Steuermann blieb verschollen, als der Frachter die Überlebenden vor der Stadt Mansalay etwa 114 Kilometer von Marinduque entfernt aufnahm. "Die geretteten Ausländer konnten sich an die Ausleger des Bootes klammern, aber der philippinische Bootsführer wird noch vermisst", sagte ein Sprecher der Küstenwache.

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Quelle: n-tv.de

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