Dienstag, 16. März 2010
Peinliche Panne bei ProSieben: Fluch der Karibik endet zu früh
Fast sieben Millionen Zuschauer, sagenhafte 40 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. ProSieben feierte am vergangenen Sonntag mit "Fluch der Karibik 3 - das Ende der Welt" Traumquoten. Leider waren alle Zuschauer, die bis zum Ende durchhielten, dann bitter enttäuscht. Denn der Sender schaltete zu früh ab.
Johnny Depp als Captain Jack Sparrow.
(Foto: dpa)
Der dritte Teil des Piratenepos endet in der letzten Einstellung mit einem Zeitsprung über zehn Jahre: Die hübsche Elisabeth (Keira Knightley) steht mit ihrem Sohn an einer Klippe, in Erwartung ihrer großen Liebe Will (Orlando Bloom), der sie alle zehn Jahre für einen Tag besuchen darf. Dieser Teil des Films läuft normalerweise nach einem langen Abspann. Deswegen wurde die Szene auf einem Extra-Filmband gespeichert, das nach dem letzten Werbeblock ausgestrahlt werden sollte. Doch leider vergaß die diensthabende Crew bei ProSieben dieses Vorhaben.
Der Sender bedauere den Fehler, der wohl auf menschliches Versagen zurückzuführen sei, hieß es bei ProSieben. Der Nachtdienst habe, statt das Extra-Band einzuschieben, einfach den nächsten Film gestartet.
Panorama
-
Pflanzenschutz vergiftet Bauer
Monsanto schuldig gesprochen
-
Kein Fall für die Psychiatrie
Polizei lässt Messie-Frau frei
-
Geständnis vor Lütticher Gericht
Mann erschlägt Familie mit Axt
-
51 Fälle Fahren ohne Führerschein
Mann hat 357 Punkte in Flensburg
-
264.000 Euro in die eigene Tasche
Ordnungshüter muss zahlen
-
Verwirrter Mann auf Schiphol-Toilette
Terminals kurzzeitig evakuiert
-
Duisburger Loveparade-Katastrophe
Schuldfrage noch nicht geklärt
-
Osteuropa versinkt im Schnee
Warnung vor extremer Glätte
-
Pfarrer stellt Antrag
Kölner Stadtrat rehabilitiert Hexe
-
Mitten im Flug
Mann greift Piloten an
-
Besorgnis wegen Fukushima
Block 2 erhitzt sich offenbar
-
Anglizismus des Jahres gekürt
Shitstorm gibt's nicht auf Deutsch


