Panorama

Weihnachtsmann zieht umKirgistan will ihn haben

25.12.2007, 09:23 Uhr

Von einem Stützpunkt in Zentralasien aus könne sich dieser auf einer Westroute effizienter zur Geschenkverteilung aufmachen, als dies von Finnland oder dem Nordpol aus möglich sei, erklärten die Behörden.

Kirgistan hat sich zur neuen Heimat des Weihnachtsmannes erklärt. Unter Berufung auf schwedische Ingenieure, die das zentralasiatische Land zur idealen Basis für die weltweite Geschenkauslieferung zu den Feiertagen halten, benannten die kirgisischen Behörden einen Berg nach dem Weihnachtsmann. Außerdem riefen sie 2008 zum "Jahr des Weihnachtsmanns" aus.

Von einem Stützpunkt in Zentralasien aus könne sich dieser auf einer Westroute effizienter zur Geschenkverteilung aufmachen, als dies - wie in westlichen Ländern traditionell meist angenommen - von Finnland oder dem Nordpol aus möglich sei, erklärten die Behörden. Das Stockholmer Beratungsunternehmen "Sweco" hatte aufgrund geografischer und demografischer Untersuchungen errechnet, mit einer Basis in Kirgistan könne der Weihnachtsmann zeitraubende Umwege vermeiden und seinen Rentieren unnötige Anstrengungen ersparen.