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Überschwemmungen und Sturmböen haben Teile Mexikos verwüstet.
Überschwemmungen und Sturmböen haben Teile Mexikos verwüstet.(Foto: dpa)

Mehrere Menschen sterben durch Karibikstürme : "Manuel" und "Ingrid" suchen Mexiko heim

Im Pazifik und in der Karibik formieren sich mächtige Unwetterfronten und ziehen auf Mexiko zu. Mindestens 17 Menschen kommen bei Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben, Tausende müssen ihre Häuser verlassen.

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Bei heftigen Unwettern sind in Mexiko mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Im Bundesstaat Guerrero im Westen des Landes habe es seit Freitag zehn Todesopfer gegeben, teilte die örtliche Regierung mit. In Oaxaca an der Pazifikküste sowie Hidalgo und Puebla im Zentrum Mexiko kamen nach Behördenangaben weitere sieben Menschen ums Leben.

Im Westen des Landes traf der Tropensturm "Manuel" nahe der Stadt Manzanillo im Bundesstaat Colima auf Land. Im Inneren des Sturms herrschten demnach Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometer pro Stunde.

In der Küstenregion traten Flüsse über die Ufer, bei Erdrutschen wurden Straßen verschüttet und Telefonnetze brachen zusammen. Im Badeort Acapulco wurden die Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt.

"Ingrid" nähert sich der Küste

In der Karibik zog derweil der Hurrikan "Ingrid" auf die mexikanische Ostküste zu. Wie das US-Hurrikanzentrum (NHC) am mitteilte, trifft der Sturm voraussichtlich am Montag auf Land. Für den Küstenstreifen zwischen Cabo Rojo im Bundesstaat Veracruz und La Pesca in Tamaulipas sprachen die örtlichen Behörden eine Warnung aus. In mehreren Ortschaften wurden die Feierlichkeiten zum mexikanischen Unabhängigkeitstag abgesagt.

Im Inneren des Hurrikans herrschen der Behörde zufolge Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde. Am frühen Sonntagabend befand sich das Zentrum des Sturms im Golf von Mexiko vor der Küste von Tamaulipas, wie der Zivilschutz mitteilte.

Bereits vor dem Auftreffen auf Land brachte "Ingrid" an der Ostküste Mexikos und im Zentrum des Landes heftige Regenfälle und Überschwemmungen. In Veracruz hätten rund 6000 Menschen Schutz in Notunterkünften gesucht, berichtete die Zeitung "El Universal".

Quelle: n-tv.de

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