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Fed, EZB - und kein Ende: Euro versucht sich an 1,36

Erst leicht aufwärts und dann wieder runter: Die Achterbahnfahrt des Euro dauert auch in der neuen Handelswoche an. Hauptthema bleibt die Geldpolitik der Noten- und Zentralbanken.

Der Euro kann seine Anfangsgewinne zum Wochenauftakt nicht halten. Die Gemeinschaftswährung fiel bis zum Abend wieder unter die 1,36er Marke. Sie notierte um 1,3590 Dollar. Das Tageshoch aus dem frühen Verlauf lag bei 1,3613 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) legte den Referenzkurs auf 1,3596 Dollar fest nach 1,3588 am Freitag. Von seinem bisherigen Jahreshoch bei 1,3994 Dollar von Anfang Mai ist der Euro damit weiter deutlich entfernt

Positiv aufgenommene Konjunkturdaten aus China stützten zunächst. Danach folgten allerdings enttäuschende Konjunkturdaten aus Frankreich.

Der Australische Dollar stieg zu Wochenbeginn auf den höchsten Stand seit zweieinhalb Monaten. Der Aussie-Dollar kletterte in der Spitze um 0,6 Prozent auf 0,9444 US-Dollar.

Quelle: n-tv.de

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