Der Dax rockt wieder!
Die Börsenwoche fängt mit einem Tag Verspätung hierzulande erst so richtig an. Der Dax marschiert, baut seine Gewinne im Handelsverlauf stetig aus und schraubt sich immer näher in Richtung 12.300 Punkte. "Da muss er drüber, soll es noch weiter und deutlich aufwärtsgehen", kommentiert n-tv-Börsenexpertin Susanne Althoff. Am Vormittag war der Leitindex noch einmal in Richtung untere Unterstützung um 12.090 Zähler gefallen. "Test bestanden", so n-tv-Börsenexperte Frank Meyer.
Der Dax verabschiedet sich mit 12.251 Punkten und einem Plus von 1,1 Prozent. Der MDax legt 1,0 Prozent auf 24.806 Zähler zu. Der TecDax verbessert sich 0,5 Prozent auf 2269 Stellen. Auch die Wall Street zeigt sich positiv. Nach den Rekorden zum Wochenstart geht es für den Dow nun klar Richtung 22.000er Marke. Ob er sie knackt, lesen sie hier.
Dax
Bei den Einzelwerten blickten die Börsianer vor allem auf die Geschäftsberichte von gleich vier Dax-Konzernen. Richtig überzeugt hat dabei nur Infineon. Aber auch HeidelbergCement, FMC und Fresenius verbuchen am Ende Gewinne. Ebenfalls auf der Gewinnerseite stehen vor dem morgigen Auto-Gipfel die Autowerte. Heutige Topwerte im Leitindex sind Eon und Lufthansa mit Aufschlägen von je rund 2,5 Prozent. Nicht gefragt und einziger nennenswerter Verlierer ist Adidas, die 0,5 Prozent fallen. Und noch ein Lesetipp zum Feierabend: "In diesen Aktien steckt viel heiße Luft". Bis morgen!
Ist der Euro reif für eine Korrektur?
Der Euro notiert bei 1,1793 Dollar und damit etwa 0,4 Prozent niedriger als zum Wochenstart, als er die Hürde von 1,18 Dollar genommen hat. Das Niveau hält die Gemeinschaftswährung heute sehr lang, das Tageshoch markiert sie bei 1,1839 Dollar. Ein ähnliches Niveau liegt mehr als anderthalb Jahre zurück.
"Wenngleich der Euro reif für eine Korrektur ist, könnte die Reise bis in den Kursbereich bei 1,1870 Dollar fortgesetzt werden", sagt Analyst Christian Henke vom Broker IG Markets. Der Dollar habe dem Euro-Anstieg nichts entgegenzusetzen, stellt Commerzbank-Analystin Esther Reichelt fest. "Ich bin sicher, nicht nur mich erinnert das ganze Drama und die Verwicklungen in Washington an das Drehbuch einer Seifenoper."
Börsianer führen den Kursanstieg auch auf die innenpolitische Entwicklung in Washington zurück. Viele Investoren zweifelten an der Einigkeit der Republikaner von US-Präsident Donald Trump, die aber für die Durchsetzung beispielsweise seiner steuerpolitischen Vorstellungen nötig wäre. So hält der Vorsitzende des Finanzausschusses im US-Senat, der Republikaner Orrin Hatch, Trumps Pläne für eine Senkung der Unternehmenssteuer für wenig realistisch.
Darum steigt der Kupferpreis so stark
Eon kommt Hochwasseropfern entgegen
Eon springt den Hochwasseropfern von Tief "Alfred" zur Seite. Allen Kunden, die ihre Keller auspumpen mussten oder die mit Trockengeräten gegen die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk vorgehen, erlässt das Unternehmen 200 Euro auf die Stromrechnung. Eon-Aktien gewinnen 2,5 Prozent.
Kostet Apple-Korrektur dem Dow die 22.000er Marke?
Nur wenige Punkte fehlen bis zur 22.000er Marke: Der Dow Jones notiert bei 21.987 Zählern, der Aufwärtstrend an der Wall Street setzt sich also auch heute zu Handelsbeginn fort. Der breiter gefasste S&P-500 steigt 0,3 Prozent auf 2478 Stellen. Der Nasdaq Composite legt 0,4 Prozent auf 6374 Punkte zu.
Dow Jones
"Bis jetzt war es eine sehr gute Berichtssaison", sagt Craig Erlam, Analyst beim Online-Broker Oanda. "Das verhilft den US-Aktien zu Rekordwerten und macht Enttäuschungen über die Unfähigkeit von US-Präsident Donald Trump wett, seine wirtschaftspolitischen Ideen umzusetzen."
Der Fokus der Anleger ruht auf Apple. Der Technologiekonzern legt nach US-Börsenschluss seine Quartalszahlen vor. Die Papiere notieren zunächst 0,3 Prozent fester. Der Technologiesektor hat in diesem Jahr besonders stark zugelegt. Das schürt Befürchtungen, Papiere der Branche könnten überbewertet sein und vor einer Korrektur stehen. Alles weitere zur Entwicklung an den US-Börsen finden Sie hier.
Dax macht 130-Punkte-Satz
Der deutsche Börsenleitindex weitet seine Gewinne immer weiter aus. Nachdem er am Morgen erneut die 12.090er-Marke getestet hat - sie hielt -, legt der Dax kontinuierlich zu - auf 12.250 Stellen. "Wir erholen uns", kommentiert n-tv-Börsenexpertin Susanne Althoff. Als "Dämpfer" erweist sich nach wie vor der starke Euro. Die Gemeinschaftswährung notiert zwar rund 0,2 Prozent schwächer als gestern, aber immer noch über der 1,18er-Marke.
Auto-Gipfel: Ist der Diesel-Fahrer der Dumme?
Rund 15 Millionen Diesel-Pkw sind derzeit auf deutschen Straßen unterwegs. Viele Fahrer sind nach den Abgasmanipulationen diverser Hersteller verunsichert, wissen nicht, wie es weitergehen soll. Der Auto-Gipfel steht an, die Politik ist zerstritten. Der Stuhl von Verkehrsminister Alexander Dobrindt wackelt. Was will die Politik? Was wollen die Autokonzerne? Sollte ich meinen Diesel jetzt verkaufen?
"Abwärtswelle" bei Lufthansa? Topgewinner im Dax!
Lufthansa-Aktien entwickeln sich am frühen Nachmittag zum Spitzenreiter im Dax, nachdem sie im frühen Handel noch die Verliererliste angeführt haben. "Die Abwärtswelle ist erst einmal vorbei", sagt ein Händler zu dem Swing um zeitweise mehr als 3 Prozent. Am Morgen war der Kurs auf den tiefsten Stand seit fast zwei Monaten gefallen. Verursacht hat die in der vorletzten Woche gestartete Abwärtswelle eine Gewinnwarnung von United Airlines.
Experte: Wirtschaftswachstum hat Zenit erreicht
Marktexperten der britischen Bank Barclays erwarten, dass das Wirtschaftswachstum im Euroraum im zweiten Quartal seinen Höhepunkt gesehen hat. Volkswirtin Apolline Menut rechnet damit, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten und vierten Quartal um je 0,5 Prozent steigen wird, nachdem es im ersten und zweiten Jahresviertel um 0,5 beziehungsweise 0,6 Prozent zugelegt hat. "Die jüngsten Umfragen deuten auf eine leichte Verlangsamung im dritten Quartal hin", so Menut in einem Kommentar.
Satter Sma-Kurssprung hat einen Grund
An der TecDax-Spitze setzen sich zunehmend und mit Abstand Sma Solar fest. Das Kursplus beträgt mehr als 9 Prozent. Ein optimistischerer Jahresausblick sei der Grund, heißt es im Handel. Der Vorstand erhöht sein Umsatzziel für das Gesamtjahr auf 900 bis 950 Millionen Euro von bisher 830 bis 900 Millionen Euro. Der Betriebsgewinn wird demnach in einer Spanne von 85 bis 100 Millionen Euro erwartet, bisher hat der Vorstand 70 bis 90 Millionen Euro angepeilt.
Zur Begründung nennt das Unternehmen einen seit Jahresbeginn stetig gestiegenen Auftragsbestand und eine starke Nachfrage in allen Märkten, insbesondere in der Region Asien-Pazifik. Der Auftragsbestand hat sich demzufolge von Januar bis Juni um 25 Prozent auf 673 Millionen Euro erhöht. Detaillierte Halbjahreszahlen will Sma am 10. August veröffentlichen.
Wall Street will den nächsten Rekord
Die Stimmung bei den US-Anlegern bleibt ungetrübt positiv. Das Hickhack um Präsident Donald Trump und seine Regierungspersonalen lässt die Börsianer an der Wall Street kalt. Von rundum freundlichen Vorgaben berichten Teilnehmer: "Aktien bewegen sich in einem ergebnisgetriebenen Markt, und die Überraschungen liegen auf der positiven Seite", sagt Chefaktienstratege Terry Sandven von U.S. Bank Wealth Management. Gestern war der Dow im Handelsverlauf bis auf 21.930 Punkte geklettert: Rekord!
Vor Börsenstart werden in den USA die Persönlichen Ausgaben und Einkommen publiziert, außerdem werden Pfizer und Sprint ihre Quartalszahlen veröffentlichen. Besonders spannend wird es nach Börsenschluss, wenn der Technologiegigant Apple seinen Quartalsbericht vorlegt.
Sonne, Regen, Wind: "Die Dax-Marke hält"
"Gestern Test 12.090, heute Test 12.090: Die Marke hält." So lautet das Zwischenfazit zum heutigen Handel am deutschen Aktienmarkt. Der deutsche Leitindex liegt am Mittag 0,5 Prozent im Plus bei etwa 12.180 Zählern. Der MDax notiert 0,6 Prozent fester bei 24.700 Zählern. Der TecDax noch 0,3 Prozent bei 2263 Stellen.
Im Dax kommen HeidelbergCement, Infineon sowie FMC und Fresenius mit Zahlen. Gefragt sind vor allem Infineon mit einem Aufschlag von knapp 2 Prozent. Aber auch die anderen Werte, trotz zum Teil durchwachsener Quartalsbilanzen, ziehen an: zwischen 1 und 1,2 Prozent. HeidelCement lässt die Anfangsverluste damit hinter sich.
Elefantenrunde heizt Ölpreis ein
Der Ölpreis kann heute weiter zulegen. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet fast 53 Dollar, 159 Liter der US-Sorte WTI 50,35 Dollar. WTI war gestern erstmals seit Mai wieder über die 50-Dollar-Marke gestiegen. Als Grund führen Marktexperten weiter ein erneutes Treffen der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und anderen wichtigen Ölstaaten an, die gemeinsam eine Reduzierung der Fördermenge beschlossen hatten. Das Treffen soll am 7. und 8. August in Abu Dhabi stattfinden.
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This is for the Players: Sony lässt es richtig krachen
Für Sony zahlt sich die harte Sanierung der vergangenen Jahre mehr und mehr aus. Im vergangenen Quartal verdient der japanische Elektronik-Riese 80,9 Milliarden Yen oder etwa 621 Millionen Euro - nahezu vier Mal mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz wächst 15,2 Prozent auf rund 1,86 Billionen Yen oder 14,3 Milliarden Euro.
Sony hebt die Erlösprognose für das noch bis Ende März laufende Geschäftsjahr um knapp 4 Prozent an. Zu den Zuwächsen tragen vor allem das Wachstum bei Kameramodulen, der Spielekonsole Playstation sowie auch der schwache Yen bei.
FMC rocken den Dax
Um rund 2 Prozent geht es für FMC aufwärts. Die Mutter Fresenius wartet mit einem Aufschlag von knapp 1 Prozent auf. Die beiden Werte reihen sich damit unter den Top-Gewinnern des Tages im Leitindex ein. Die Zahlen der Dax-Konzerne seien im Gros "in line" ausgefallen, sagt n-tv-Börsenexperte Frank Meyer, etwa der Ausblick. Bei Fresenius treffen die Ergebnisse die Schätzungen ebenfalls mehr oder weniger.
Die DZ Bank bekräftigt daraufhin ihr Votum "Hold" für FMC. Ebit und Reingewinn lägen wegen höherer Personalkosten, dem Pharma-Service-Geschäft und Währungseinflüssen zwar etwas unter den Erwartungen. Der Ausblick sei aber nach wie vor erreichbar. Den fairen Wert sieht das Haus bei 86 Euro. Auch die Aktien der Muttergesellschaft Fresenius stuft die DZ weiterhin mit "Halten" ein und nennt einen fairen Wert von 81 Euro.
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Euroraum-Industrie robust
Die Aktivität im verarbeitenden Sektor des Euroraums wächst im Juli etwas weniger stark als bisher angenommen. Der von IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex (PMI) sinkt in zweiter Veröffentlichung auf 56,6 Punkte nach 57,4 im Vormonat. Volkswirte haben eine Bestätigung der ersten Veröffentlichung mit 56,8 Punkten prognostiziert. Die Produktion nimmt aber erneut zu, was die Umfrageteilnehmer auf die robuste Binnen- und Exportnachfrage zurückführen.
Sollte man jetzt noch einen Diesel kaufen?
Abgasmanipulationen, fehlende Transparenz: Der Diesel ist in Verruf geraten. Die Hauptschuld tragen die Hersteller. Oder doch die Politik? Soll ich als Diesel-Fahrer meinen Pkw so schnell wie möglich abstoßen? Hier die Expertenantworten:
HeidelCement enttäuscht die Anleger
"Schlechtes Wetter in Amerika": Das ist laut HeidelbergCement der Grund für die von Börsianern eher als leicht enttäuschend bewerteten Quartalszahlen. "Der erhoffte Aufschwung ist das noch nicht", sagt ein Händler. Lediglich den Nettogewinn habe der Baukonzern deutlich gesteigert. Leicht positiv sei die Bestätigung der Prognose. "Das ist nicht der große Kicker für den Kurs", prophezeit ein Marktteilnehmer - und behält Recht: 0,8 Prozent geht es nach unten.
Auto-Gipfel wirft Schatten voraus
Die übergeordnete Schwäche der Autotitel beschäftigt die Anleger auch am Dienstag. Allerdings können BMW und VW zulegen, Volkswagen sogar 0,8 Prozent. Daimler bleibt dagegen im negativen Terrain und verliert 0,3 Prozent.
Am Mittwoch treffen sich Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen mit den Spitzen von Wirtschaftsverbänden wie dem VDA und den Unternehmenschefs der deutschen Autokonzerne zum so genannten Auto-Gipfel. Themen sind die Abgasmanipulationen diverser Hersteller und der Kartellvorwurf gegen BMW, Daimler, Audi, Porsche und VW. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Rolle des Kraftfahrtbundesamtes (KBA). Es soll vor allem bei Porsche Abgaswerte in Tests geschönt haben. Umweltministerin Hednricks fordert deshalb auch die Entmachtung des KBA.
Dax zieht mit "gebremstem Schaum" nach oben
Nachdem der Dax zum Wochenstart die 12.100er Marke nach unten getestet hat, versucht er am Dienstag wieder etwas an Boden zu gewinnen. Das gelingt nur suboptimal. "Den Dax zieht es mit gebremstem Schaum nach oben", kommentiert n-tv-Börsenexperte Frank Meyer. Will heißen: Der deutsche Börsenleitindex klettert 0,2 Prozent auf 12.147 Punkte.
Im Blick stehen jede Menge Geschäftsberichte, etwa von HeidelbergCement, Infineon sowie FMC und Fresenius. Während HeidelCement deutlich abgeben, ziehen Infineon an die Spitze der Gewinnerliste.
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Daneben bleiben die Autowerte im Blick der Anleger. Hintergrund sind die anhaltenden Negativschlagzeilen: "Die mediale Zerlegung einer Paradebranche", nennt das Autoexperte Helmut Becker. Der "Auto Gipfel" am Mittwoch wirft seine Schatten bereits voraus.
Infineon liefert "überzeugend" ab
Es läuft bei Infineon: Die gute Nachfrage nach Chips für Industrie, Stromversorgung und Autos treibt das Geschäft beim Halbleiterkonzern. Der Umsatz nimmt im dritten Geschäftsquartal im Vergleich zum Vorquartal 4 Prozent auf mehr als 1,8 Milliarden Euro zu. Im Vergleich zum Vorjahr - typisch in der Chipindustrie, um Schwankungen zu glätten -, liegt das Wachstum sogar bei 12 Prozent.
Das für Infineon entscheidende operative Ergebnis, das Segmentergebnis, steigt gegenüber dem Vorquartal um 14 Prozent auf 338 Millionen Euro. Unter dem Strich verdient Infineon mit 253 Millionen Euro 27 Prozent mehr. "Infineon überzeugt", kommentiert n-tv-Börsenexperte Frank Meyer.
Starker Euro belastet den Dax
Liebe Leser,
zum Start in die neue Woche haben Anleger an der Wall Street gestern bekanntlich keine eindeutige Richtung gefunden. Während der Dow Jones seine Rekordfahrt fortsetzte, verzeichnete der technologielastige Nasdaq Verluste.
Am deutschen Aktienmarkt machten die Anleger zum Monatsende Kasse. Der Dax verlor 0,4 Prozent auf 12.118 Zähler, womit sich das Minus im Juli auf 1,7 Prozent summierte. Kurz nach der Schlussauktion sprang der Euro erstmals seit Mitte Januar 2015 wieder über 1,18 Dollar. Damit verteuern sich die Waren deutscher Konzerne auf dem Weltmarkt, was längerfristig die Absatzchancen vermindern könnte.
Und was erwarten die Experten für den heutigen Tag? Zunächst sagen Banken und Broker für die Eröffnung nur wenig veränderte Kurse voraus. Im Kalender stehen folgende Termine:
t) Auf der Konjunkturseite wird am Vormittag die erste Schätzung zum Wachstum in der Euro-Zone im zweiten Quartal erwartet.
Am Nachmittag folgen in den USA unter anderem der ISM-Einkaufsmanagerindex für die Industrie und die Bauausgaben.
Auf der Unternehmensseite geht die Bilanzsaison weiter - hierzulande unter anderem mit den Zahlen von Fresenius und seiner Dialysetochter FMC, HeidelCement sowie Infineon.
In Tokio hat der Nikkei 0,3 Prozent gewonnen und bei 19.986 Punkten geschlossen.
Die Ölpreise verteidigen ihr zuletzt erhöhtes Niveau. Brentöl kostet 52,89 Dollar und US-Öl der Sorte WTI erstmals seit Mai wieder über 50 Dollar je Barrel.