Das war Montag, der 26. September 2016
Furchtbar ist das, schon deutlich vor acht Uhr ist es nun wieder stockfinster. Klar, ist jedes Jahr das Gleiche und trotzdem trifft es einen jedes Jahr mit voller Wucht. Diese Themen waren heute wichtig:
Und dann hat der FC Union Berlin eben gegen St. Pauli mit 2:0 (2:0) gewonnen. Den Spielbericht gibt's hier.
Spannend wird es dann noch heute Nacht. Hillary Clinton und Donald Trump treffen im ersten TV-Duell aufeinander. Wir schauen uns das an und berichten zeitnah. Sie können die Debatte ab 02.55 Uhr bei n-tv ansehen - mit oder ohne deutsche Übersetzung. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht.
New Yorks Lenin-Statue abgebaut
Zunächst mal: Ja, New York hat tatsächlich eine Lenin-Statue. Die stammt tatsächlich aus der Sowjetunion und steht auf der Lower East Side an einem Gebäude an der Houston Street. Beziehungsweise: stand. Denn wie die "New York Times" berichtet, wurde sie entfernt. 20 Jahre hielt der stets grüßende Lenin auf einem Gebäude namens "Red Square" (Roter Platz) die Stellung. Der Grund für das Ende: Das Haus könnte bald an einen Investor verkauft werden, der nichts mit Sowjet-Symbolen anfangen kann. Das sagte Michael Rosen, der das Gebäude einst mitaufbaute und zu den Besitzern gehört der Times. "Roter Platz" nannte er den Block, weil er aus rotem Backstein ist und in der Gegend einst Kommunisten agitierten. Doch es gibt Hoffnung. Aller Voraussicht nach grüßt Lenin künftig von einem Haus an der nahegelegenen Norfolk Street.
Säugling fährt allein von Frankfurt nach Gießen
Nein, gleich vorweg: Das war so nicht geplant. Aber am vergangenen Freitag ist ein drei Wochen altes Baby tatsächlich allein auf einem Kindersitz von Frankfurt am Main nach Gießen gefahren. Die Mutter hatte das Kind auf einem Sitz befestigt und ging dann nochmal auf den Bahnsteig, um ihr Gepäck zu holen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" online. Dann sei der Zug jedoch einfach losgefahren. Doch die Sache ging gut aus. Eine Mitreisende nahm sich des Kindes an, die Mutter informierte die Polizei und stieg in den nächsten Zug. In Gießen nahm sie dann ihr Baby wieder wohlbehalten in Empfang.
EU will Farc von der Terrorliste streichen
Der Friedensvertrag in Kolumbien hat auch Folgen in Europa. Die Europäische Union will die kolumbianische Guerillaorganisation von der Terrorliste nehmen. Das kündigt die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini an. Die Entscheidung werde mit der für den Abend geplanten Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen der kolumbianischen Regierung und der linken Rebellengruppe in Kraft treten. Gegen Personen und Körperschaften auf der Liste sind unter anderem Vermögenssperren in Kraft. "Heute sendet Kolumbien eine Botschaft der Hoffnung an den Rest der Welt", so Mogherini.
Mehr zum Friedensvertrag lesen Sie in diesem großen Artikel dazu.
Kanadischer Indianer-Häuptling sagt Prinz William ab
Es sollte eine schöne Zeremonie werden: Bei ihrem Besuch in Kanada wollten Prinz William und seine Frau Kate eine Geste der Versöhnung mit den Ureinwohnern Nordamerikas vollführen. Doch einer ihrer einflussreichsten Führer hat wenig Lust, dabeizusein, wie die britische Zeitung "Guardian" berichtet. Die Veranstaltung sei nichts als eine "öffentliche Scharade", sagte der Große Häuptling Stewart Phillip von der Vereinigung Indianischer Häuptlinge British Columbias. Und: "Aussöhnung muss mehr bieten als leere symbolische Gesten." William möchte am Abend in der Provinzhauptstadt Victoria einen mit indianischen Motiven verzierten Ring auf einen schwarzen Stab, den sog. "Black Rod" aufsetzen. Der wurde zum Thronjubiläum der Queen vor vier Jahren erstellt. Drei Ringe sind bereits darauf: Einer repräsentiert Kanada, einer die Provinz British Columbia und einer das Vereinigte Königreich. Der vierte Ring soll die Ureinwohner vertreten. Stewart Philip sollte ihm eigentlich den Ring reichen.
Fototermin - Menge dreht Hillary den Rücken zu
Was ist denn da los? Wollen diese jungen Leute etwa nichts mit Hillary Clinton zu tun haben? Nein! Bei der Wahlkampf-Veranstaltung in Orlando (Florida) entstand ein großes Selfie. Dafür trat die Kandidatin der Demokraten gar auf ein Podest. Das ganze lässt sich auch als Warmlaufen für das erste große TV-Duell zwischen Clinton und Trump heute Nacht unserer Zeit verstehen.
Videos des Tages
Commerzbank droht noch größere Entlassungswelle
Bei der Commerzbank müssen Tausende Mitarbeiter um ihren Job bangen. Einem Bericht des "Handelsblattes" zufolge, plant der Vorstand, in den kommenden Jahren 9000 Stellen zu streichen. Erwartet worden waren Ende vergangener Woche noch 4000 weniger. Noch unklar sei, ob es dabei auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen werde, heißt es in dem Bericht. Für die Commerzbank arbeiten derzeit mehr als 50.000 Menschen. Vorstandschef Martin Zielke will die neue Strategie erst am Freitag präsentieren. Die Commerzbank wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.
Mehr dazu hier.
"Tatort" schrammt am Quoten-Gipfel vorbei
Haben Sie gestern Abend den "Tatort" gesehen? Falls Sie an Sonntagabenden gern den Fernseher einschalten, tippe ich mal auf "Ja". Denn die neue Folge aus Münster hat wieder mal die höchste Einschaltquote gehabt. 13,31 Millionen Zuschauer wollten sich den Film mit Axel Prahl und Jan-Josef Liefers ansehen, der Marktanteil betrug 38,1 Prozent. Ihren eigenen Rekord verpassten die beiden damit aber - den erreichten sie im November 2015 mit 13,69 Millionen Zuschauern. Die Folge hieß "Schwanensee".
Übrigens, unsere "Tatort"-Kritik finden Sie hier.
Hinweis in eigener Sache: Wegen technischen Problemen werden "Der Tag"-Meldungen auf der stationären Webseite nur sehr verspätet angezeigt.
Nasa: Überraschende Aktivität auf Jupiter-Mond
Wir sind hier schon recht gespannt, denn die US-Weltraumbehörde Nasa möchte heute eine Überraschung bekanntgeben. Genauer gesagt gehe es um "überraschende Aktivität" auf dem Jupiter-Mond Europa. Um 20 Uhr unserer Zeit beginnt eine Telefonkonferenz, in der diese näher erklärt werden soll. Die "überraschende Aktivität" deute darauf hin, dass es dort einen unterirdischen Ozean geben könnte, heißt es in einer Pressemitteilung der Nasa. Wenn Sie des Englischen mächtig sind, können Sie die Telefonkonferenz hier verfolgen.
Fernsehkoch muss Restaurant in Berlin-Mitte schließen
Kolja Kleeberg hat sich in den vergangenen Jahren durchs halbe TV-Programm gekocht, bei Kerner und Lanz war er Stammgast, ebenso bei der ZDF-Küchenschlacht und in der Kocharena auf Vox. Nun muss er einen Rückschlag hinnehmen - der Fernsehkoch schließt sein Restaurant "VAU" in Berlin-Mitte, wie die "Berliner Morgenpost" berichtet. Auf Facebook heißt es aber, dass es an anderer Stelle neu eröffnen soll. Grund für das Aus am aktuellen Standort am Gendarmenmarkt seien gescheiterte Pachtverhandlungen.
Mordrate in den USA schnellt in die Höhe
Das vergangene Jahr war in den USA blutiger als sonst - die Zahl der Morde ist in die Höhe geschnellt. Wie die britische Zeitung "Guardian" unter Berufung auf FBI-Zahlen berichtet, wurden 2015 insgesamt 10,8 Prozent mehr Morde begangen als im Jahr davor. Das sei der höchste Anstieg seit 1971.
Demnach seien die Opfer immer häufiger schwarze Männer, mindestens 900 mehr seien im vergangenen Jahr einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Mehr als 70 Prozent der Morde seien mit Feuerwaffen begangen worden.
Insgesamt habe es 15.696 Tötungsdelikte gegeben. Das seien immer noch halb so viel wie 1991 als die Gewaltwelle der 80er und frühen 90er Jahre ihren Höhepunkt erreicht hätte. Die Kriminalitätsrate insgesamt sei aber stabil.
Schwerer Bus-Unfall in New Yorker Tunnel - Dutzende Verletzte
Der Lincoln-Tunnel verbindet New York und New Jersey und wer schon einmal hindurchgefahren ist, weiß: Er ist ziemlich eng. Nun hat es dort einen schweren Unfall gegeben.
Zwei Busse stießen frontal zusammen, 44 Menschen wurden verletzt, 3 davon schwer. Retter betreuten die Verletzten am Montag im Lincoln-Tunnel, der unter dem Hudson River hindurchführt, teilte die Feuerwehr auf Twitter mit.
Die Polizei sperrte den Tunnel vorübergehend und riet Autofahrern, das Gebiet wegen langer Rückstaus zu meiden.
Syrischer Flüchtling wegen Mord an Schwester verurteilt
Es ist ein furchtbares Drama, das sich in Hanau im Januar in einer Flüchtlingsfamilie aus Syrien abgespielt hat. Ein 22-jähriger Mann erstach seine acht Jahre ältere Schwester. Es ging um verletzte "Familienehre". Sie hatte eine Affäre mit einem anderen Mann und war auch von diesem schwanger. Ihm soll sie auch Sex-Videos von sich geschickt haben. Darüber kam es zum Streit, der Mann stach 15 Mal mit einem Messer auf die Frau ein. Auch das ungeborene Baby starb. Das Landgericht Hanau verurteilte den Mann zu zwölf Jahren Freiheitsstrafe.
Wir nennen hier die Herkunft des Mannes, damit es nicht heißt, wir verschwiegen diese absichtlich. Aber man bedenke, dass es nicht nur unter Muslimen zu solch schrecklichen Taten kommt. Mir ist es wichtig, dass nun nicht der Schluss gezogen wird, alle Flüchtlinge wären zu so einer Tat fähig.
Mehr dazu hier.
Milliardär Branson: Deutsche sollten stolz auf sich sein
Richard Branson hat in seinem Leben einiges auf die Beine gestellt - mit seiner Virgin-Gruppe scheffelte er Milliarden. Zurzeit ist er auf einer Konferenz in München zu Besuch und sagte den Deutschen, dass sie stolz auf sich sein sollten. Warum? Wegen der Flüchtlinge.
"Die Fotos von Deutschen, die Einwanderer willkommen heißen, haben mich zum Weinen gebracht, und ich denke, sie haben viele Menschen überall auf der Welt zum Weinen gebracht", sagte er bei der Start-up-Konferenz Bits & Pretzels.
Er sei alt genug, "Horrorbilder" von Zügen aus Deutschland zu kennen und halte es darum für einen "wunderbaren Kontrast", dass sich diese Bilder nun auf diese Art und Weise umgekehrt hätten, sagte er mit Blick auf die Ankunft Tausender Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof. "Das war etwas ganz Besonderes, ihr habt dem Rest der Welt ein großartiges Beispiel gegeben."
Branson, der in Lederhosen zu der Veranstaltung gekommen war, sagte: "In fünf Jahren wird Deutschland die großen Vorteile dieser Tat sehen."
Schlagzeilen zum Feierabend
Stuhl-Attentäter gibt Polizei und Bahn Rätsel auf
Die Frage "Was soll denn das?" hat selten so gepasst wie hier: In Sachsen-Anhalt macht ein seltsamer Stuhl-Attentäter auf sich aufmerksam. Der oder die Täter haben nun schon zum zweiten Mal einen Stuhl auf einem Bahngleis abgestellt. Ein Intercity überrollte diesen heute am Bahnübergang Sommersdorf-Marienborn. Der Stuhl war futsch, der Zug blieb heil - vor drei Wochen ging die Sache aber weniger glimpflich aus. Ein Regionalzug schleifte den Stuhl mit und musste eine Zwangsbremsung einleiten, weil der Zusammenprall ein Loch in der Lok zur Folge hatte. Wer die Stühle auf die Gleise legte, ist unbekannt - die Bundespolizei bittet um Hinweise.
Bericht: Jolie will UN-Generalsekretärin werden, Pitt genervt
Jetzt ist viel von Schlammschlachten die Rede, insbesondere wenn es um Brad Pitt und Angelina Jolie geht. Pitt habe zu viel gekifft und getrunken und sei überdies ausfällig gegenüber den zahlreichen Kindern geworden, hieß es. Das FBI prüfte gar Ermittlungen. Das US-Promi-Portal TMZ.com berichtet nun, was ihn an Jolie gestört hat. Die sei demnach besessen von der Idee, UN-Generalsekretärin zu werden, was ihn immer mehr gestört habe. Streit habe es auch darüber gegeben, dass Jolie die Kinder in Krisengebiete wie Syrien, Irak und den Libanon mitgenommen habe - trotz umfangreicher Sicherheitsvorkehrungen. Quelle dafür sind ominöse Bekannte der beiden. Und stimmt das nun alles so? Ich kann es nicht überprüfen - genauso wenig wie ich überprüfen konnte, ob die beiden wirklich so glücklich waren, wie sie immer getan haben. Anzurechnen ist es Jolie, wenn sie es als UN-Botschafterin geschafft hat, auf Missstände aufmerksam zu machen. Etwa solche, dieser Art.
Alter Mann schießt auf zwei Supermarkt-Kunden
Warum der ältere Mann in einem Supermarkt in Frankreich eine Waffe dabei hatte und sie auch einsetzte, ist noch nicht klar. Klar sind bislang gerade einmal die Fakten:
Der Mann hat in einem Supermarkt nahe Paris das Feuer eröffnet und zwei Menschen schwer verletzt. Laut Polizei ist der Täter über 70 Jahre alt. Bei den Opfern soll es sich um eine 57-jährige Frau und einen 73-jährigen Mann handeln.
Eine Eliteeinheit der Polizei wurde zu dem Supermarkt in Port-Marly westlich von Paris entstandt. Bei dem flüchtigen Schützen soll es sich um einen regelmäßigen Kunden des Supermarkts handeln.
Japans und Chinas Jets belauern sich über Meerengen
Japan und China haben Streit über eine Inselgruppe im Pazifik, und das schon seit Jahren. Gestern kam es zu einem Showdown am Himmel.
Wie CNN berichtet, hatten die Chinesen acht Militärflugzeuge, zwei davon Kampfjets, durch die Meerengen zwischen den Inseln Okinawa und Miyako fliegen lassen, die in der Nähe von Taiwan liegen. Solche Manöver provozieren oft eine Reaktion - so auch jetzt.
Japan schickte daraufhin ebenfalls Jets in den Einsatz, um die Verteidigungsbereitschaft Japans zu demonstrieren. Die chinesischen Flugzeuge drangen aber nicht in den japanischen Luftraum ein. China sprach offiziell von einer Routine-Übung.
Hintergrund ist auch der Streit um die in Japan Senkaku und in China Diaoyu genannten Inseln, die beide Staaten beanspruchen. Das Manöver ging glimpflich aus - zeigt aber, wie angespannt die Lage ist.
Polizei schießt Schützen in Houston nieder
In Houston (Texas) ist die Polizei gerade in Alarmbereitschaft - ein Mann hat in der Nähe des Stadtzentrums das Feuer auf mehrere Menschen eröffnet und diese dabei verletzt. Die Polizei schoss den Mann nieder.
Mehr dazu hier.
Berliner Verkehrsbetriebe posten wieder Spaßvideo
Seit einiger Zeit haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihre selbstironische Ader entdeckt. Erst gab es einen Rap in der U-Bahn (Stichwort: "Is' mir egal"), jetzt gibt es ein neues Video. Darin erklärt ein BVG-Mitarbeiter einem verdutzten Kunden, wie viel Arbeit hinter Verspätungen und unverständlichen Ansagen steckt. Prädikat: Auch nicht schlecht.
Schichtwechsel
Über die Autorin
Fabian Maysenhölder bereits auf dem Heimweg, Volker Petersen bereits auf dem Platz, Verben aus experimentellen Gründen weggelassen. Ran an die Nachrichten! Kontakt: volker.petersen (at) nama.de oder bei Twitter. ]
Afghanische Armee befreit 101 Gefangene
Erfolg für die afghanische Armee: Soldaten des Landes haben 101 Gefangene der radikal-islamischen Taliban befreit.
Die Gefangenen wurden von Spezialeinheiten aus drei Gefängnissen in der Provinz Helmand in Sicherheit gebracht worden, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Kabul.
Die Befreiten seien noch nicht alle identifiziert. Unter ihnen seien Zivilisten und auch Mitglieder der Sicherheitskräfte.
Die Taliban hätten schwere Verluste erlitten, sagte der Sprecher.
Bombe tötet drei türkische Soldaten
Seit dem gescheiterten Militärputsch hat die türkische Regierung ihr hartes Vorgehen gegen die kurdischen Rebellen im Land verschärft. Die PKK-Kämpfer antworten regelmäßig mit Anschlägen, bei denen immer wieder dutzende Soldaten und Polizisten sterben. So auch beim jüngsten mutmaßlichen PKK-Anschlag im Südosten des Landes: An einer Straße zwischen den Orten Kiziltepe und Derik explodierte eine Bombe. Drei Soldaten starben, sieben weitere wurden verletzt.
Dementen Vater getötet: 39-Jähriger muss in Haft
Weil er seinen demenzkranken Vater getötet hat, ist ein 39 Jahre alter Mann vom Landgericht Verden zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden.
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Sohn im Januar mehrmals auf seinen 63 Jahre alten Vater eingestochen, ihn gewürgt und schließlich erschlagen hat.
Die Tat in Rehburg-Loccum wurde als Totschlag gewertet. Wegen Drogenmissbrauchs wurde die Einweisung in eine Entziehungsanstalt angewiesen.
Die Familiensituation sei schwierig, der 63-Jährige ein dominanter Vater gewesen, hieß es in der Urteilsbegründung. Vater und Sohn hätten sich nicht verstanden.
Autofahrer demoliert "Wandernde Felsen"
Die "Wandernden Felsen" im Death Valley in Kalifornien sind ein einzigartiges Naturspektakel. Die teils mehrere Hundert Kilogramm schweren Brocken bewegen sich ab und zu wie von Zauberhand Hunderte Meter weit und hinterlassen eine Art Schleifspur. Nun hat ein Autofahrer das Naturwunder schwer beschädigt: Spuren von Autoreifen durchziehen das Gelände, das man normalerweise nicht betreten darf. Die Behörden suchen fieberhaft nach dem Übeltäter.
Und Sie fragen sich sicher, warum die Steine sich bewegen. Erst im Herbst 2014 meldeten US-Forscher des Rätsels Lösung: In seltenen Fällen gefriert Wasser auf dem Gelände, auf dem die Steine stehen. Wenn an sonnigen Tagen das Eis schmilzt, entstehen kleine Schollen, die vom Wind getrieben die Steine bewegen können.
12-Jährige marschiert mit Ninja-Schwert in McDonald's
Um es gleich vorwegzunehmen: Was am Samstagabend in Dortmund passiert ist, hat ein glimpfliches Ende genommen. Dort stand plötzlich eine Zwölfjährige mit einem Ninja-Schwert in einem McDonald's am Hauptbahnhof.
Das Mädchen betrat das Schnellraustaurant mit der 70-Zentimeter-Waffe.
Der Sicherheitsdienst reagierte prompt und führte sie umgehend "eine Tür weiter" zur Bundespolizei.
Dort stellte sich heraus, dass ein 22-Jähriger dem Mädchen das Schwert "als Teil ihrer Verkleidung für eine Manga-Veranstaltung überlassen hatte".
Das Schwert wurde beschlagnahmt und gegen den Mann "ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Überlassens einer Waffe an Minderjährige" eingeleitet.
Pakistan impft 37 Millionen Kinder in drei Tagen
37 Millionen Kinder, 100.000 Impfteams, drei Tage: Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen startet Pakistan eine riesige Impfaktion gegen Kinderlähmung (Polio). "Wir hoffen, dieses Mal 95 Prozent der Kinder unter fünf Jahren zu erreichen", sagte der Koordinator des Impfprogramms. Pakistan und Afghanistan sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO die einzigen Länder der Welt, in denen die Kinderlähmung noch übertragen wird. Die enorme Bewachung hat ihren Grund: Mehr als hundert Krankenschwestern, Impfhelfer und Polizisten wurden in den vergangenen Jahren bei Angriffen durch Islamisten getötet. Die radikalislamischen Taliban behaupten, die Impfungen gegen die Kinderlähmung seien eine Verschwörung zur Sterilisierung von Muslimen.
Schlagzeilen zur Mittagspause
Nepalesischer Ex-Minister nach Autounfall vermisst
Autounfälle sind in Nepal nicht unüblich - schlechte Straßen und alte Fahrzeuge sind ein Hauptgrund dafür, dass viele Menschen im nepalesischen Verkehr ums Leben kommen. So auch im folgenden Fall:
Das Auto des ehemaligen Innenministers des Landes, Madhav Prasad Ghimire, kam rund 100 Kilometer westlich der Hauptstadt Kathmandu von der Straße ab und stürzte in den Fluß Trishuli.
Drei der Insassen erklärte die Polizei für tot, Ghimire und zwei weitere Mitfahrer würden vermisst. Der Fahrer des Autos habe den Unfall überlebt und liege im Krankenhaus.
Die Gruppe habe sich auf der Heimfahrt von einer Pilgerreise befunden. "Wir suchen immer noch nach Ghimire und seinen zwei Brüdern", sagte ein Polizeibeamter.
Aldi investiert 345 Millionen in Großbritannien
Aldi will in den kommenden drei Jahren umgerechnet 345 Millionen Euro in seine Supermärkte in Großbritannien investieren.
Mit der Investition will Aldi weg vom Billig-Flair seiner Märkte und die Palette an Premiumprodukten wie frischem Fleisch und Fisch sowie Bier und Wein hochwertiger präsentieren und erweitern.
Gleichzeitig kündigte Aldi-Großbritannien-Chef Matthew Barnes an, die Konkurrenz mit Niedrigpreisen auf Distanz zu halten: "Unsere Kunden werden immer den niedrigsten Lebensmittelpreis in Großbritannien zahlen", sagte er.
Aldi schreibt seit mehreren Jahren in Großbritannien eine Erfolgsgeschichte. Der Lebensmitteldiscounter verzeichnet zweistellige Wachstumsraten und kommt inzwischen auf einen Marktanteil von 6,2 Prozent.
Norweger beißt Berliner Ohr ab
Zu einer blutigen Auseinandersetzung ist es in der vergangenen Nacht in einer Berliner Regionalbahn gekommen. Ein norwegischer Tourist hat zunächst einen anderen Fahrgast in der Bahn auf englisch beschimpft und provoziert, berichtet die "Berliner Zeitung". Es kam zu einem Handgemenge. Daraufhin schritt ein 37-jähriger Berliner ein und versuchte, den Streit zu schlichten. Der Norweger biss diesem ins rechte Ohr und riss ihm ein mehrere Zentimeter großes Stück aus der Ohrmuschel. Andere Fahrgäste hielten den Touristen fest, bis er am S-Bahnhof Karlshorst der Polizei übergeben wurde. Der stark blutende Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Weltgrößtes Radioteleskop sucht jetzt nach Aliens
In China ist das weltweit größte Radioteleskop in Betrieb genommen worden: Das "Five-hundred-meter Aperture Spherical Telescope", kurz "Fast". Wie der Name schon sagt, hat das Observatorium in einer Bergregion in der Provinz Guizhou einen Durchmesser von 500 Metern und besteht aus 4450 Paneelen. Gekostet hat es rund 160 Millionen Euro. Freilich wird mit dem Teleskop nicht nur (aber auch) nach Signalen außerirdischen Lebens gesucht. Radioteleskope haben Strahlung aus den Tiefen des Weltraums im Blick, durch deren Erforschung sich Astronomen viele neue Erkenntnisse über unser Universum erhoffen.
Ifo-Index verspricht goldenen Herbst
Die deutsche Wirtschaft blickt optimistisch auf den Herbst: Trotz des schwierigen weltwirtschaftlichen Umfelds hat sich die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Firmen deutlich verbessert.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg auf 109,5 Punkte von 106,3 Zählern im Vormonat, wie das Münchner Institut zu seiner Umfrage unter 7000 Managern mitteilte. Zuvor hatte es zwei Rückgänge in Folge gegeben.
"Die deutsche Wirtschaft erwartet einen goldenen Herbst", sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Unternehmenschefs beurteilten sowohl die Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate günstiger als zuletzt als auch die Lage.
"Dschungel von Calais": Hollande versichert Ende
Frankreichs Präsident François Hollande hat bei einem Besuch in Calais die endgültige Schließung des Flüchtlingscamps am Ärmelkanal versprochen. Die Regierung werde "diesen Weg zu Ende gehen", sagte Hollande.
In dem als "Dschungel von Calais" bekannten Lager in der Nähe des Hafens leben Tausende Menschen in Behelfsunterkünften.
Viele Flüchtlinge kamen nach Calais, um von dort illegal nach Großbritannien weiterzureisen - inzwischen werden Hafen und Ärmelkanaltunnel aber streng abgeschirmt.
"Die Grenze ist komplett dicht", sagte Hollande, der zum ersten Mal in seiner Amtszeit nach Calais gereist war.
Zwei Erdbeben erschüttern Japan
Im Osten Japans bebt erneut der Boden: Ein Erdbeben der Stärke 5,7 ereignete sich am vor der Küste der südlichen Inselprovinz Okinawa, wie die nationale Wetterbehörde bekanntgab. Nur wenige Minuten zuvor wurde auch die nördliche Hauptinsel Hokkaido von einem Beben der Stärke 5,5 erschüttert.
Es wurde eine Notfallwarnung ausgegeben, doch es besteht keine Gefahr durch einen Tsunami.
Das erste Beben ereignete sich in einer Tiefe von rund 40 Kilometern, das zweite in 20 Kilometern Tiefe.
Berichte über mögliche Schäden oder Verletzte gibt es noch nicht.
Pinguin Dindim besucht jedes Jahr seinen Retter
Ich habe es Ihnen versprochen: Hier kommt eine Geschichte für's Herz. Es ist die von Pinguin Dindim. Sie beginnt vor fünf Jahren: Der Brasilianer João Pereira de Souza hat damals einem auf einer brasilianischen Atlantikinsel gestrandeten Pinguin geholfen. Er war mit Öl verklebt, ein Bein gebrochen. Der Beginn einer wundervollen Freundschaft: Normalerweise lebt das Tier wohl rund 4000 Kilometer weiter südlich in Patagonien, doch seither besucht er jedes Jahr Ende Juli seinen Retter. Er bleibt bis Februar bei ihm, dann schwimmt er wieder in die Heimat, weil es ihm zu warm wird. Der Pinguinforscher Klemens Pütz nennt die Rückkehr ungewöhnlich, aber plausibel. "Der Ort liegt an der Route der Magellan-Pinguine, nach dem Brüten in Patagonien schwimmen sie im Winter oft tausende Kilometer hoch in den wärmeren Norden bis Brasilien." Es komme immer wieder vor, dass sich Pinguine in Retter oder Pfleger verliebten.
Schlagzeilen am Morgen
Gesetz verbietet nackte Hintern in Australien
Damit Sie bei Ihrem nächsten Besuch in Melbourne nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen, sei gesagt: Völlig ohne Kleidung auf die Straße gehen oder auch nur den nackten Hintern zeigen ist im Bundesstaat Victoria nun explizit verboten.
Die Behörden haben einige Paragrafen im Strafgesetz neu gefasst. "Unanständiges, anstößiges oder beleidigendes Verhalten umfasst Verhaltensweisen, bei denen jemand seinen Anal- oder Genitalbereich bloß legt", heißt es in dem neuen Text.
Solches Verhalten kann nun mit bis zu zwei Monaten Haft bestraft werden, wenn man zum ersten Mal erwischt wird. Wiederholungstätern drohen sechs Monate Haft.
Als Beispiel wird explizit "mooning" (den nackten Hintern zeigen) und "streaking" (flitzen) in dem Text genannt.
Brexit-Votum: Britische Firmen erwägen Abwanderung
Der Brexit könnte dramatische Folgen für die Wirtschaft Großbritanniens haben: Gut drei Viertel der britischen Firmenchefs erwägt nach dem Votum für einen EU-Austritt des Landes einer Umfrage zufolge die Verlagerung von Geschäftsteilen ins Ausland.
76 Prozent der 100 befragten Chefs von Unternehmen mit Umsätzen zwischen 100 Millionen und einer Milliarde Pfund denken darüber nach, den Firmensitz oder Teile des Betriebs aus Großbritannien abzuziehen.
Zwar beurteilten 86 Prozent die Aussichten ihres Unternehmens und 69 Prozent die Aussichten für die britische Konjunktur positiv.
Die Firmenchefs bereiteten aber wegen der Unsicherheit nach dem Votum für einen britischen EU-Austritt auch Notfallpläne vor.
Hai beißt australischen Surfer
Vor der Ostküste Australiens hat ein Hai einen 17-jährigen Surfer angegriffen. Die Attacke ereignete sich in East Ballina rund 200 Kilometer südlich von Brisbane. Glücklicherweise wurde der Surfer nicht lebensgefährlich verletzt. "Er schaffte es von selbst zurück an den Strand und eine Krankenpflegerin, die dort war, kümmerte sich um ihn", berichtet die Polizei. Der Hai habe ihn an der Hüfte gebissen. Der Strand wurde für Schwimmer und Surfer bis auf Weiteres geschlossen.
Suche nach Studentenbude immer schwieriger
Mit günstigem Wohnraum in Universitätsstädten ist das so eine Sache. Es gibt ihn nämlich kaum. Einer neuen Studie zufolge wird die Suche nach einer Studentenbude in vielen Unistädten einer Studie zum Wintersemester schwierig.
An der Mehrheit der Hochschulstandorte habe sich die Situation im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert.
Untersucht wurden Hochschulstandorte mit mehr als 5000 Studenten.
Am schwierigsten ist die Wohnungssuche demnach in München, Frankfurt am Main und Köln. Auch in Freiburg, Darmstadt, Konstanz und Düsseldorf habe sich die Lage stark zugespitzt.
Linken-Abgeordneter Dehm soll Immunität verlieren
Der Bundestagsabgeordnete Dieter Dehm von der Linken hat vor Kurzem zugegeben, einen Flüchtling über die Grenze von Italien nach Deutschland geschmuggelt zu haben. Offenbar will die Staatsanwaltschaft nun Dehms Immunität aufheben, um gegen ihn ermitteln zu können. Der Vorwurf: Beihilfe zur illegalen Einreise. Dehm reagiert laut "taz" gelassen auf den drohenden Immunitätsverlust: "Ich war mit mir im Reinen und bin es auch jetzt", sagte er dem Blatt. Alles Weitere regle sein Anwalt.
Opec-Länder suchen nach Lösungen für Öl-Krise
Seit rund zwei Jahren beschäftigt der zeitweise enorm niedrige Ölpreis die Weltmärkte - derzeit liegt er bei rund 43 Dollar pro Barrel.
"Wir müssen einsehen, dass wir mit einem Preis pro Barrel Öl unter 50 US-Dollar mittel- und langfristig die Versorgung des Markts nicht sicherstellen können", sagt der Energieminister Algeriens.
Dort treffen sich heute am Rande einer Energiekonferenz in der Hauptstadt Algier die Mitglieder des Opec-Kartells, um über Lösungen zur Anhebung des niedrigen Ölpreises zu diskutieren.
Bei dem informellen Treffen stehen auch ein zeitweiser Förderstopp oder eine Förderbeschränkung im Raum.
Mieter findet Königspython vor Haustür
Ich will Sie nicht verängstigen, aber wenn Sie gleich vor die Türe gehen, schauen Sie doch mal, ob auf der Schwelle nicht eine Schlange liegt. Das könnte nämlich sein. Einem Mann in Düsseldorf ist genau das passiert: Er hat vor seiner Tür eine rund 80 Zentimeter lange Königspython gefunden. Wie das Tier dort hingekommen ist, ist völlig unklar. Der Mann rief die Feuerwehr. Ein Reptilienexperte fing das Tier mit einem Schlangenhaken ein. Die Python könne sich nun in Quarantäne in einer speziellen Box erholen und werde Gesundheitschecks unterzogen, hieß es. Wenn sich kein Besitzer melde, bekomme die Schlange wahrscheinlich ein neues Zuhause in einem Tierpark.
Air Berlin: Künftig nur noch halb so viele Flugzeuge?
Die angeschlagene Fluglinie Air Berlin soll womöglich kräftig schrumpfen: Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, Air Berlin solle erheblich kleiner werden und am Ende wahrscheinlich nur noch halb so viele Flugzeuge betreiben wie derzeit.
Auch die Zahl der Arbeitsplätze in der Verwaltung soll halbiert werden. Air Berlin wolle sich deshalb in den nächsten Monaten voraussichtlich von 1000 seiner insgesamt 8600 Mitarbeiter trennen.
Air-Berlin-Hauptaktionär Etihad Airways verhandele derzeit mit dem Touristikkonzern Tui darüber, Teile von Air Berlin mit Tuifly zusammenzulegen und in einer eigenen Ferienfluggesellschaft fortzuführen.
So sieht die Sonne gerade aus
Gerade klettert sie über den Horizont, ich kann Ihnen dank der Soho-Sonde bereits ein (Fast-)-Live-Bild unseres Heimatsterns zeigen. Et voilà:
Das wird heute wichtig
Guten Morgen auch vom Newsdesk am Alexanderplatz! Nicht nur das Wetter startet in eine neue Woche, auch die Nachrichtenflut steigt nach dem Wochenende wieder voll ein. Nun ja, fast. Wenn ich ehrlich bin, sieht die Lage noch recht überschaubar aus. Schauen wir mal, was der Montag so hergibt. Diese Themen stehen auf der Agenda:
Die kolumbianische Regierung unterzeichnet heute ein historisches Friedensabkommen mit der linken Guerillaorganisation Farc, das einen jahrzehntelangen Konflikt mit 200.000 Toten beenden soll.
Es fallen voraussichtlich mehrere Gerichtsurteile. Unter anderem im Prozess gegen eine Schleuserbande, die 70 Flüchtlinge in Lastwagen eingeschleust hat und im Falle eines mutmaßlichen sächsischen Dschihadisten.
EZB-Präsident Mario Draghi spricht heute vor dem Wirtschauftsausschuss des EU-Parlaments - es geht unter anderem um die wirtschaftlichen Auswirkungen des Brexit-Votums.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex wird heute wieder bekanntgegeben.
Heute Abend (für uns: Nacht) liefern sich Hillary Clinton und Donald Trump das erste von drei TV-Duellen vor der US-Wahl.
Über den Autor
Außerdem erzählen wir Ihnen heute Vormittag noch die Geschichte des treuen Pinguins Dindim, der jedes Jahr 8000 Kilometer zurücklegt, um den Mann zu besuchen, der ihm einst das Leben gerettet hat. Mehr verrate ich noch nicht - aber das dürfte doch wohl genug sein, um Sie aus den Federn zu kriegen. Wenn nicht, hilft auch Kaffee. Den hole ich mir jetzt. Und dann legen wir los! Mein Name ist Fabian Maysenhölder, ich begleite Sie bis zum frühen Nachmittag an dieser Stelle.
Das Wetter mit Björn Alexander
Guten Morgen zu einer neuen Wetterwoche. Und die startet in einem Streifen von Schleswig Holstein bis nach Baden-Würtemberg mit mehr Wolken als Sonne und einzelnen Regenschauern. Sonst ist es freundlich und trocken, an der Oder sonnig. Je nach Sonnenanteilen 17 bis 23 Grad. Morgen dann im Südwesten und in Bayern wolkig mit teils gewittrigen Schauern. Richtung Norden freundlich und trocken. 16 bis 22 Grad. Mittwoch und Donnerstag: Im Norden Schauerwetter und kräftig auffrischender Wind; in der Mitte freundlich und trocken, im Süden nach Frühnebel viel Sonne. 18 bis 25 Grad. Ab Freitag: wahrscheinlich auch im Süden zunehmend wechselhaft und etwas kühler.
Schlagzeilen aus der Nacht