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Kein Zweifel: Gwen spielt wieder mit den Jungs

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Hey Baby, hey Baby, hey! Es ... (Foto: ASSOCIATED PRESS)

Hey Baby, hey Baby, hey! Es ...

Hey Baby, hey Baby, hey! Es ...

... wurde aber auch mal Zeit, liebe Frau Stefani, ...

... dass Sie wieder etwas von sich hören ...

... und sehen lassen. Okay, das Leben ...

... als treusorgende ...

... und liebende Ehefrau ...

... und Mutter mag ja seine Reize haben, aber ...

... irgendwann drehst du doch auch durch, ...

... wenn du nur noch mit den Kindern und deinem Bush-Mann Gavin Rossdale zusammen abhängst. Sage und schreibe ...

... sechs Jahre sind seit deinem letzten musikalischen Lebenszeichen ...

... in Albumlänge vergangen. Und, ganz ehrlich, damals haben wir uns schon ein wenig Sorgen gemacht, ...

... dass aus dem einstmals coolen ...

... und heißen Mädel ...

... mit Punk- ...

... und Rockabilly-Einschlag ...

... allmählich eine versnobte Tussi wird. Dabei hatte alles ...

... so gut angefangen - damals in den 90ern ...

... und später um die Jahrtausendwende. Mit ...

... "Don't Speak" brachtest du uns zum Schluchzen, ...

... mit "Just A Girl" zum Hüpfen ...

... und mit "Hey Baby" zum Grooven. Das wurde natürlich ...

... auch mit allerhand Preisen belohnt. Aber nicht nur für dich, ...

... sondern auch für deine Jungs, die zu jener Zeit noch stets an deiner Seite waren. Kein Zweifel: Als No Doubt hattet ihr den Bogen raus! Aber ...

... wie das so ist, wenn man viel Zeit zusammen verbracht hat - ab 2004 brauchtet ihr offenbar eine Pause voneinander. Du machtest Winke-Winke ...

... und hast erst einmal andere Herren ein wenig näher an dich herangelassen. Von ...

... den Mädels mal ganz zu schweigen: Zusammen mit deinen "Harajuku Girls" sorgtest du ...

... auf deinem ersten Soloalbum "Love.Angel.Music.Baby." für ordentlich Wirbel, ob als ...

... "Hollaback Girl" ...

... oder als eine Art moderne "Alice im Wunderland". Eins ist klar: Wären wir ...

... der verrückte Hutmacher gewesen, ...

... hätten wir mit dir nur allzu gern ...

... das weiße Kaninchen gesucht. Ooops, ...

... ja, sorry, Herr Rossdale, ist klar - wir wissen schon, dass Gwen vergeben ist. Allerdings ...

... müssen Sie sich schon fragen lassen, ob Sie nicht vielleicht gelegentlich ...

... etwas genauer ein Auge darauf hätten werfen können, was ihre Frau so im Kleiderschrank hat ...

... und zu welchem Friseur sie gerade geht. Aber Schwamm drüber, jetzt sind ...

... Gwen Stefanis Solo-Auftritte ...

... ebenso wie ihre Ausflüge ins Modegeschäft ja erst einmal vorbei. Ja, ...

... die gute Gwen hat ihre Zeit als musikalische Einzeltäterin ...

... sogar ein für allemal für beendet erklärt. Stattdessen ...

... ist sie zurück an der Seite ihrer Jungs, ...

... die da wären: Bassist und Gwens Ex-Lover Tony Kanal, ...

... Gitarrist Tom Dumont ...

... sowie Schlagzeuger Adrian Young. Doch nicht nur das - mit ...

... "Push And Shove" haben No Doubt soeben, im September 2012, auch ein neues Album an den Start gebracht - das erste komplett neue Studiowerk seit über zehn Jahren. Hui, auf dieses Comeback ...

... haben wir uns aber mal gefreut wie ein Pizzabäcker. Lasst ...

... rocken, Jungs und Mädel! Doch oops, ...

... was ist denn hier los? Ohne ...

... nun zu sehr Schwarz-Weiß malen zu wollen, ...

... kann "Push And Shove" leider unsere Erwartungshaltung so gar nicht erfüllen. Schon ...

... die erste Single-Auskopplung "Settle Down" war nicht gerade ein Kracher ...

... und auch der Rest des Albums entpuppt sich - traurig, aber wahr - von vorne bis hinten als reichlich öder ...

... und weichgespülter Durchschnitts-Pop. Mensch, ...

... zu welchem Song auf "Push And Shove" wollt ihr denn bitte so abgehen? Unter all dem 80er-Jahre-Synthie-Kleister ...

... kann man ja kaum noch eine Gitarre hören. Und auch eure ...

... einstmals so coolen Ska- und Ragga-Anleihen klingen auf eurem neuen Album leider nur noch, als hättet ihr sie bei Walmart von der Stange gekauft. Einzig ...

... der Titelsong und der Ohrwurm "Looking Hot" können noch in gewisser Weise punkten. Aber ...

... bei manch anderem Song (zum Beispiel "Gravity" oder "Heaven") schüttelt es einen schon beinahe im Angesicht des biederen Schlager-Pops, der hier geboten wird. Scheinbar ...

... hat Gwen in den vergangenen Jahren doch ein bisschen mehr Tussi-Gen eingesogen, als wir erhofft hatten. Schade! Da ...

... bleibt uns wohl nichts anderes als die Erinnerung ...

... an die guten alten Zeiten. (Text: vpr) Das Album "Push And Shove" von No Doubt bestellen

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