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Drogentod, Flugzeugabsturz, Selbstmord: Wie Musiker sterben - und zu Ikonen werden

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Als Whitney Houston stirbt, trauern viele Menschen um eine begnadete Sängerin. Aber sie erinnern sich auch an den Absturz der "Queen of Pop". (Foto: dapd)

Als Whitney Houston stirbt, trauern viele Menschen um eine begnadete Sängerin. Aber sie erinnern sich auch an den Absturz der "Queen of Pop".

Als Whitney Houston stirbt, trauern viele Menschen um eine begnadete Sängerin. Aber sie erinnern sich auch an den Absturz der "Queen of Pop".

Obwohl die genaue Todesursache nach wie vor unklar ist - als die Meldung über den Tod der 48-Jährigen durch die Nachrichten läuft, wird sogleich gemunkelt, dass Alkohol, Drogen und Medikamente wohl eine Rolle gespielt haben dürften.

Schließlich ist Houston schon zuvor wegen ihrer Drogenprobleme aufgefallen.

Dass Musik- und andere Stars Probleme mit Drogen haben, ist ein weit verbreitetes Vorurteil.

Nicht umsonst heißt das Klischee: "Live fast, love hard, die young".

Ein bisschen Wahrheit steckt vielleicht darin, schließlich stehen vor allem weltweite Superstars unter enormem Druck - durch Fans, Plattenfirmen und Medien.

Eine australische Studie stellt zudem fest, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Musiker im Alter zwischen 20 und 40 Jahren sterben, dreimal so hoch ist wie beim Rest der Bevölkerung. (Polizisten mit der Leiche von Beach Boy Dennis Wilson, 1983)

Ein ausschweifender Lebensstil sowie Alkohol- und Drogenmissbrauch seien schuld, vermuten die Forscher. (Bild: Janis Joplin)

Hinzu kommt, dass gerade ein vorzeitiger oder gewaltsamer Tod lange im kollektiven Gedächtnis hängen bleibt. Manch einer weiß noch, was er am 8. Dezember 1980 gemacht hat oder am 8. April 1994. (Fans trauern im Dezember 1980 um John Lennon)

Vielleicht liegt es daran, dass die Stars so erhaben wirken, wenn sie auf der Bühne stehen - wie Götter der Popkultur.

Das jugendliche Alter der Toten führt dann nicht selten sogar zu Verschwörungstheorien. Das gilt vor allem für den bekanntesten "Verein" toter Rockstars: …

… Jenen ominösen "Klub 27", vor dem Mütter ihre Gitarre spielenden Kinder nur warnen können.

Die Wahrheit sieht freilich anders aus: Extensiv leben, früh dahinscheiden und dann als Ikone ewig leben - das gilt für die wenigsten Musiker.

Auch das ergibt nämlich jene australische Studie, die Daten von 1046 Musikern auswertet: Eine auffällige Häufung von Todesfällen für das Alter von 27 Jahren finden die Forscher nicht. Das tut den Verschwörungstheorien allerdings keinen Abbruch.

Zuletzt kommt der "Klub 27" durch Amy Winehouse in die Schlagzeilen. Im Juli 2011 wird die Sängerin mit der beeindruckenden Stimme tot in ihrer Wohnung gefunden.

Die Todesursache wird aber erst im Oktober darauf klar: Winehouse stirbt mit 4,16 Promille an einer Alkoholvergiftung.

Begründet wird der "Klub" allerdings bereits 1938, durch einen der ersten Superstars der Rock- und Popgeschichte.

Blueslegende Robert Johnson, der seine Seele dem Teufel verkauft haben soll, stirbt an den Spätfolgen der Syphilis. Die Legende, er sei von einem eifersüchtigen Ehemann vergiftet worden, ist inzwischen widerlegt.

1969 ertrinkt Rolling-Stones-Gitarrist Brian Jones mit 27 Jahren in einem Pool. Die einen sagen, es wäre ein Unfall gewesen, unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol.

Andere halten an der Theorie fest, dass Jones vom Bauunternehmer Frank Thorogood ermordet wird. Dieser soll die Tat auf dem Totenbett gestanden haben.

Richtig verschwörerisch wird es aber erst, als 1970/71 drei bekannte Musiker kurz hintereinander in besagtem Alter sterben. (Fans am Grab von Jim Morrison)

Da ist Jimi Hendrix, der nach einer Überdosis Alkohol und Schlaftabletten an seinem Erbrochenen erstickt.

Janis Joplin wird der übermäßige Konsum von Heroin und Alkohol zum Verhängnis.

Doors-Sänger Jim Morrison stirbt in Paris - offiziell an Herzversagen. Die genauen Todesumstände sind allerdings unklar. Drogen dürften auch hier im Spiel gewesen sein.

Anfang April 1994 schließlich erschießt sich der 27-jährige Kurt Cobain in seinem Haus in Seattle mit einer Schrotflinte - am 8. April wird die Leiche gefunden.

In Cobains Blut findet sich eine dreifache Überdosis Heroin.

Doch egal, ob mit 27 Jahren oder nicht: Auch andere Musiker erliegen ihrer Sucht nach Drogen oder Medikamenten. (Medikamentendosen, die nach dem Tod von Elvis Presley gefunden werden)

Countrylegende Hank Williams etwa, der jahrelang alkohol- und morphinabhängig ist, wird im Januar 1953 bei einer Polizeikontrolle tot auf dem Rücksitz eines Autos gefunden.

Offiziell ist von einem Herzinfarkt die Rede, verursacht durch eine Mischung aus Alkohol und Medikamenten. Williams wird 29 Jahre alt.

Jazzer Charlie "Bird" Parker (l.) nimmt seit seinem 15. Lebensjahr Heroin. Eine Leberzirrhose, ein Magendurchbruch und ein Herzinfarkt schwächen seinen Körper zusätzlich. 1955 stirbt er 34-jährig an einer Lungenentzündung.

Auch Jazz-Trompeter Chet Baker ist lange drogenabhängig. Er nimmt Speedball, eine Mischung aus Heroin, Kokain und Amphetaminen. 1988 stürzt er aus dem Fenster eines Hotels in Amsterdam und stirbt.

Vermutlich verliert Baker (hier mit seiner Familie) im Drogenrausch das Gleichgewicht. Es gibt aber auch Gerüchte, dass er von einem Dealer gestoßen wird.

Sängerin und Schauspielerin Judy Garland, jahrelang abhängig von Aufputsch- und Schlafmitteln, stirbt an einer Überdosis Barbiturate. Sie soll sie versehentlich eingenommen haben.

Bon Scott (Bild) von AC/DC erstickt an seinem Erbrochenen, nachdem er zu viel Alkohol getrunken hatte. Ähnlich ergeht es Led-Zeppelin-Drummer John Bonham.

Harald Juhnke stirbt an den Folgen des Korsakow-Syndroms, einer bei Alkoholikern vorkommenden Gedächtnisstörung.

Dennis Wilson (r.) von den Beach Boys ertrinkt, als er in einem Jachthafen nach Gegenständen taucht.

In seinem Blut werden neben Alkohol auch Valium und Kokain nachgewiesen. (Bild: Ein Ermittler untersucht Wilsons Boot.)

Sid Vicious von den Sex Pistols stirbt an einer Überdosis Heroin. Zu diesem Zeitpunkt steht er unter dem Verdacht, seine Freundin Nancy Spungen umgebracht zu haben.

Weitere Opfer von Überdosen sind etwa The-Who-Drummer Keith Moon, Blues-Brother John Belushi (Bild), Milli-Vanilli-"Sänger" Rob Pilatus, ...

... die Punker Johnny Thunders und Dee Dee Ramone (Bild) sowie Ol' Dirty Bastard vom Wu-Tang Clan.

Bis heute unklar sind auch die genauen Umstände des Todes von Michael Jackson. Offiziell ist von der Vergiftung durch das Hypnotikum Propofol die Rede - und von einem Tötungsdelikt.

Jacksons Leibarzt wird zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er seinem Patienten das Mittel über lange Zeit gegeben hat.

Der Tod des "King of Pop" erinnert an den von seinem (zeitweisen) Schwiegervater Elvis Presley. Bis heute wird spekuliert, woran der "King of Rock'n'Roll" 42-jährig stirbt.

Fest steht: Als Presley stirbt, ist er vollgepumpt mit einer Vielzahl von Medikamenten. Deren Zusammenwirken könnte den Tod verursacht haben. Alkohol und Drogen werden allerdings nicht im Blut gefunden.

Jerry Garcia, Sänger von The Grateful Dead, erliegt während einer Drogen-Reha einem Herzinfarkt.

Viele dieser Drogenopfer werden zu Ikonen. Doch nicht minder spektakulär ist "The Day the Music died", der Tag, an dem die Musik starb (hier ein Denkmal für das Unglück).

Es ist der 3. Februar 1959, als eine Beechcraft Bonanza bei Mason City in Iowa abstürzt. Ein Ablesefehler des Piloten soll schuld sein. An Bord sind ...

... der erst 22 Jahre alte Rock'n'Roller Buddy Holly, ...

... sowie die Musiker J.P. Richardson, bekannt als "Big Bopper", und ...

... Ritchie Valens.

Don McLean widmet den drei Musikern 1971 ein Lied (das später Madonna covert): "American Pie" (hier ein Ausschnitt aus dem Text). David Box, Buddy Hollys Nachfolger als Sänger bei The Crickets, stirbt übrigens später ebenfalls bei einem Flugzeugabsturz.

Auch Patsy Cline und zwei weitere Countrymusiker sterben 1963 bei einem Flugzeugcrash. Kollege Jack Anglin kommt bei einem Autounfall ums Leben, als er auf dem Weg zu Clines Beerdigung ist.

Otis Redding ist mit vier Mitgliedern seiner Band The Bar-Keys an Bord einer Beechcraft unterwegs, als das Flugzeug 1967 verunglückt. Nur ein Bandmitglied überlebt.

Sänger, Gitarrist, Backgroundsängerin und Manager von Lynyrd Skynyrd ("Sweet Home Alabama") sterben, als ihr Flugzeug 1977 abstürzt. Andere Bandmitglieder überleben schwer verletzt. Erst zehn Jahre nach dem Absturz wird die Band reaktiviert.

Randy Rhoads ist 1982 als Gitarrist mit Ozzy Osbourne auf Tour. Er sitzt mit zwei weiteren Menschen in einem Kleinflugzeug, das das Dach des Tourbusses streift und daraufhin verunglückt. Alle Insassen sterben. (Ozzy und Rhoads Mutter bei einer Gedenkzeremonie)

2001 stirbt R'n'B-Sängerin Aaliyah bei einem Flugzeugabsturz.

Opfer eines Unfalls mit ihrem Auto wird 1969 die deutsche Schlagersängerin Alexandra (Bild). Sie wird 27 Jahre alt. Ihre Mutter stirbt ebenfalls. Alexandras Sohn, der auf der Rückbank schläft, wird nur leicht verletzt.

Metallica-Bassist Cliff Burton stirbt 1986 bei einem Unfall des Tourbusses. Da ist er 24 Jahre alt.

An den Folgen eines Autounfalls in der Dominikanischen Republik stirbt 1998 Falco.

Bei der Obduktion werden ein Blutalkoholwert von 1,5 Promille und große Mengen Kokain und Marihuana nachgewiesen.

Bei einem Verkehrsunfall stirbt auch der Sänger der Band T.Rex, Marc Bolan (2.v.l., hier mit Elton John, Ringo Starr und Mickey Finn).

Monti Lüftner, Chef des Labels Ariola und (einer der) Entdecker von Whitney Houston wird auf einem Wertstoffhof von einem 18 Tonnen schweren Fahrzeug überrollt.

Sonny Bono verunglückt dagegen beim Skifahren. Der Sänger und Ex-Mann von Cher ist da bereits Kongressabgeordneter.

Esbjörn Svensson von der Jazzband EST stirbt bei einem Tauchunfall.

Ty Longley von der Band Great White stirbt 2003 bei einem durch Feuerwerk verursachten Brand in einem Club auf Rhode Island. Bei dem Feuer und einer anschließenden Massenpanik sterben insgesamt 100 Menschen.

Songwriter Jeff Buckley geht 1997 voll bekleidet im Wolf River schwimmen, während "Whole Lotta Love" von Led Zeppelin im Radio läuft. Er ertrinkt in der Bugwelle eines Schiffes.

Les Harvey (nicht im Bild) von der schottischen Band Stone the Crows stirbt bei einem Unfall auf der Bühne: Er bekommt einen elektrischen Schlag an einem ungeerdeten Mikrofon, das er mit nassen Händen anfasst.

Keith Relf von den Yardbirds wird durch den Stromschlag einer ungeerdeten E-Gitarre getötet. Das Gerücht, er habe diese in der Badewanne gespielt, gehört aber ins Reich der Legende.

Mehrere Musiker werden Opfer von Gewalt. Am bekanntesten ist sicherlich John Lennon, der 1980 von dem geistig verwirrten Attentäter Mark Chapman erschossen wird. Kurz zuvor hatte sich Chapman noch ein Autogramm geholt.

Der chilenische Sänger Victor Jara wird nach dem Pinochet-Putsch 1973 von Militärs verhaftet, gefoltert und ermordet.

Drei Musiker der irischen Miami Showband werden 1975 bei einem Attentat der unionistischen Miliz Ulster Volunteer Force (UVF) in Nordirland getötet. Sie werden durch Genickschüsse hingerichtet.

Dimebag Darrell (r.), der Ex-Gitarrist der Band Pantera, stirbt beim sogenannten "Ohio Metal Massaker". Ein Amokläufer stürmt dabei auf die Bühne und erschießt fünf Menschen. Der Täter soll sich sehr stark mit Pantera identifiziert und Darrell für deren Auflösung verantwortlich gemacht haben.

Von der Präsidentin ihres eigenen Fanclubs wird die bekannte mexikanische Sängerin Selena Quintanilla-Perez erschossen. Zuvor soll die Clubchefin, die auch zum Freundeskreis der Sängerin gehört, Geld unterschlagen haben.

Der Soul-Sänger Sam Cooke wird von der Besitzerin eines Motels erschossen. Sie beschuldigt ihn der Vergewaltigung einer anderen Frau. Der Fall wird nie ganz aufgeklärt.

Sänger-Kollege Marvin Gaye wird während eines Streits vom eigenen Vater erschossen, der in Notwehr gehandelt haben will. Er wird wegen Totschlags zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Reggae-Legende Peter Tosh wird das Opfer eines Raubüberfalls. Auch King Tubby, der Vater des Dub, stirbt durch die Hand von Straßenräubern.

Und ja, erschossen werden auch einige Rapper. Die bekanntesten Opfer diverser Kriege zwischen Städten und Gangs sind wohl 2Pac (M., mit der Band Kiss) …

… und The Notorious B.I.G.

Aber auch Jam Master Jay von Run DMC (Bild), Mac Der, VL Mike, Freaky Tah, Soulja Slim sowie Big Hawk und sein Bruder Fat Pat werden Opfer von Waffengewalt. Hinzu kommen Proof und Bugz aus dem Umfeld von Eminem.

Aus verschiedenen Gründen begehen einige Musiker Selbstmord, darunter nicht nur der bereits erwähnte Kurt Cobain.

Der italienische Sänger Luigi Tenco erschießt sich, nachdem sein Lied beim Schlagerfestival von San Remo nur den 12. Platz belegt. In seinem Abschiedsbrief schreibt er von einem "Akt des Protests" über die Jury-Entscheidung. Allerdings gibt es auch Zweifel an der Selbstmord-Theorie.

Terry Kath (o.r.) von der Band Chicago stirbt beim Russisch Roulette.

INXS-Sänger Michael Hutchence wird erhängt aufgefunden, ebenso Ian Curtis von Joy Division.

Rex Gildo stürzt sich nach einem Streit mit seinem Lebensgefährten aus dem Fenster.

Bobby Fuller (2.v.l.), der Sänger der Urversion von "I fought the Law", wird tot in seinem Auto gefunden. Offiziell ist von Selbstmord die Rede. Es gibt jedoch Gerüchte, die Polizei oder Charles Manson hätten ihre Finger im Spiel.

Auch der Tod von DDR-Country-Star Dean Reed ist lange mysteriös. Er ertränkt sich in einem See bei Berlin, steht unter dem Einfluss von Beruhigungsmitteln. Erst nach der Wende wird sein Abschiedsbrief öffentlich.

Ungeklärt ist dagegen das Schicksal von Richey Edwards von den Manic Street Preachers. Er verschwindet 1995 spurlos. 2008 wird er für "vermutlich tot" erklärt.

All diese Musiker sind im Gedächtnis geblieben, nicht nur wegen ihrer Songs und Platten, sondern auch weil sie so spektakulär aus dem Leben scheiden. Ein Beweis für das Klischee vom schnellen Leben und frühen Tod sind sie aber keineswegs.

Denn viele Musiker sterben natürlich auch an Krankheiten oder Altersleiden wie andere Menschen auch. Bob Marley (Bild) etwa erliegt einem Krebsleiden, ebenso George Harrison, Frank Zappa, Edith Piaf und Sammy Davis Jr. Selbst vor Punkern wie Joey und Johnny Ramone macht die Krankheit nicht Halt.

Frank Sinatra (Bild) und Serge Gainsbourg sterben an Herzattacken, ebenso Roy Black und Louis Armstrong. Joe Strummer von The Clash stirbt an einem angeborenen, aber unentdeckten Herzfehler.

James Brown stirbt an einer Herzinsuffizienz.

Miles Davis (Bild) stirbt an einem Schlaganfall, Thelonious Monk an einem Hirnschlag, Barry White an Nierenversagen.

Ray Charles (Bild) stirbt an Leberkrebs, Billie Holiday an einer Leberzirrhose. Ella Fitzgerald erliegt den Folgen einer Diabetes-Erkrankung.

Queen-Sänger Freddie Mercury stirbt an den Folgen der Infektion mit dem HI-Virus.

Auf dem OP-Tisch sterben etwa Maurice Gibb von den Bee Gees, Andy Warhol (Bild) und Bobby Darin.

Johnny Cash wird 71 Jahre alt. Er stirbt 2003, bereits seit Jahren an autonomer Neuropathie erkrankt, an Lungenversagen. Nur vier Monate zuvor war seine geliebte Frau June Carter gestorben.

Das erstaunt durchaus, wenn man bedenkt, dass Cash in seiner langen Karriere nur wenige Drogen ausgelassen haben dürfte. Mehrmals wird er deswegen verhaftet, er muss in den Drogenentzug, erlebt Rückfälle und Comebacks.

Manche Menschen sind eben irgendwie unkaputtbar.

Den ultimativen Musikertod erlebt allerdings Johnny "Guitar" Watson (im Bild ganz rechts): Er stirbt an Herzversagen - auf der Bühne.

"Live fast, love hard, die young" gilt also bei weitem nicht für alle Musiker. Der Sänger dieses Songs, Countrystar Faron Young, nimmt sich zwar selbst das Leben. Aber da ist er immerhin schon 64.

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