Panorama

Sex mit Schutzbefohlenen: Mathe-Lehrerin verführt drei Schüler

Die Schlagzeilen häufen sich: Sex-Nest in der Umkleide! Lehrerinnen hatten Dreier mit Schüler! Immer wieder stehen in den USA weibliche Lehrkräfte vor Gericht, weil sie sich an ihren Schutzbefohlenen vergreifen. Nun fliegt eine weitere Lehrerin auf.

Erin McAuliffe war seit August 2016 an der Rocky Mount Preparatory-Schule angestellt, an der rund 1300 Schüler bis zur zwölften Klasse unterrichtet werden. Doch die 25-jährige Mathe-Lehrerin war offenbar nicht nur auf dem Campus engagiert, sondern auch außerhalb sehr umtriebig. Innerhalb eines Dreivierteljahres soll sie einen 16-jährigen und zwei 17-jährige Schüler verführt und zum Sex animiert haben. Laut "Daily Mail" fanden die sexuellen Handlungen jedoch nicht auf dem Schulgelände statt.

Nachdem es seit Längerem Gerüchte über die verbotenen Aktivitäten gab, wandte sich die Schulverwaltung schließlich an die Polizei. Diese nahm die Ermittlungen auf und befragte alle Schüler und Lehrer. Seitdem sitzt Erin McAuliffe im Bezirksgefängnis von Carteret und wartet auf ihren Prozess. Eine erste Anhörung ist für den heutigen Montag geplant. Die Staatsanwaltschaft verhängte eine Kaution in Höhe von 20.000 US-Dollar. Besonders pikant: Erst einen Tag nach der offiziellen Entlassung von McAuliffe aus dem Schuldienst am 4. Mai dieses Jahres erhielt die Polizei einen Hinweis auf die Vorwürfe. Wollte die Schule die Vorfälle etwa unter den Tisch kehren? Diese und weitere Fragen werden in der Gerichtsverhandlung zu klären sein.

Erin McAuliffe ist nur der jüngste Fall in einer langen Reihe von sexuellen Übergriffen weiblicher Lehrkräfte auf Schüler. Im Sommer 2004 sorgte die junge Englischlehrerin Debra Lafave für Schlagzeilen. In ihrer kleinen Schule in Temple Terrace (Florida) wurde sie Sexy-Debby genannt. Die heute 36-Jährige hatte Sex mit einem 14-jährigen Schüler. Ihre Verurteilung, die bloß Hausarrest und keine Haftzeit vorsah, wurde in den Medien zum Teil schwer kritisiert: Das Gericht folge der veralteten und sexistischen Vorstellung, dass die junge Englischlehrerin zu attraktiv für das Gefängnis sei, hieß es.

Highschool-Lehrerin Amber Jennings verschickte im Alter von 32 Jahren Nacktfotos an einen 16-jährigen Schüler. Ihr Name im Netz: "Redsox6606whore." Im Prozess bekannte sie sich schuldig, einen Minderjährigen schädlichen Materialien ausgesetzt zu haben.

Die Destrehan High School im US-Bundesstaat Louisiana ist vor allem durch ihr weibliches Lehrpersonal berühmt-berüchtigt. Jüngst mussten sich dort gleich zwei Englisch-Lehrerinnen vor Gericht verantworten, weil sie einen 16-jährigen Schüler, der im Football-Team der Schule spielte, zunächst verführt und später auch Gruppensex mit ihm gehabt haben sollen. Zuvor war bereits eine 27 Jahre alte Geografie-Lehrerin der Schule in die Schlagzeilen geraten, nachdem sie fast ein ganzes Jahr lang eine Affäre mit einer minderjährigen Schülerin hatte. Sie soll unzählige Male mit der 16-Jährigen Sex gehabt und sogar im Klassenzimmer mit ihr geschlafen haben.

Im April dieses Jahres kam die geheime Affäre einer 44 Jahre alten Lehrerin aus New Haven im US-Bundesstaat Connecticut mit einem 15-jährigen Schüler ans Licht. Für ein Schäferstündchen mit ihrem jungen Geliebten hatte Jennifer F. alles bis ins kleinste Detail geplant. In einer Umkleide der Wilbur Cross High School hatte sie ein wahres Liebesnest hergerichtet. Die Ermittler fanden heraus, dass die 44-Jährige dem 15-Jährigen bereits einige Wochen zuvor Blowjobs im Klassenzimmer verpasst haben soll.

Quelle: n-tv.de

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