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Dafür bekommt er von Rick Owens eine gescheuert. Das war offenbar die Mindeststrafe.
Dafür bekommt er von Rick Owens eine gescheuert. Das war offenbar die Mindeststrafe.(Foto: AP)

Nicht töten!: Merkel-Transparent ist der Aufreger

Ein Transparent mit der Aufschrift "Please kill Angela Merkel not" (Bitte tötet Angela Merkel nicht) ist ein Aufreger bei den Pariser Männermodenschauen. Während der Präsentation der Sommerkollektion 2016 des US-Designers Rick Owens entfaltete eines seiner männlichen Models das Banner auf dem Laufsteg.

Fotos des Auftritts verbreiteten sich in Windeseile im Internet. Der Designer distanzierte sich von der Aktion des Models, für die er keine Verantwortung trage. "Das war nicht meine Idee. Ich habe ihn geschlagen, als er hinter den Kulissen ankam", sagte Owens französischen Medien. Gleichzeitig wies der Designer darauf hin, das Model sei seit zwölf Jahren seine männliche Muse.

Wirbel durch kleine Besonderheiten wie jetzt der wirre Bezug zu der Kanzlerin sind nicht ungewöhnlich bei Owens Modeschauen. Im Januar hatte der Designer mit seiner Kollektion Aufsehen erregt, weil er genau in Höhe des männlichen Gliedes Löcher im Stoff ließ.

Quelle: n-tv.de

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