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Vorwahlkampf der Republikaner: Christie und Fiorina werfen das Handtuch

Das Kandidatenfeld bei den Vorwahlen in den USA lichtet sich. Zwei republikanische Kandidaten geben auf - darunter einer, der zuletzt noch einen starken Auftritt hatte.

Bei den Republikanern werfen im Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur zwei weitere Politiker das Handtuch. Einen Tag nach der Vorwahl im Bundesstaat New Hampshire gaben der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, sowie die frühere Hewlett-Packard -Chefin, Carly Fiorina, ihren Rückzug bekannt. Damit wurde nun kräftig ausgesiebt: Das Kandidatenfeld rund um den bisher den Wahlkampf dominierenden Immobilienmilliardär Donald Trump ist auf sieben von vormals 17 geschrumpft.

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Die einzige Frau bei den Republikanern, Fiorina, teilte über ihre Facebook-Seite mit, sich nicht mehr ums Weiße Haus zu bemühen. Bei Christie sagte ein hochrangiger Berater, dass der Gouverneur seine Kampagne beende. Bei der Vorwahl in New Hampshire war Christie trotz einer starken TV-Debatte am Wochenende und zahlreicher Auftritte in dem Bundesstaat abgeschlagen auf dem sechsten Platz gelandet. Fiorina schaffte es lediglich auf den siebten Platz.

Bei den Demokraten gibt es nur noch einen Zweikampf zwischen der früheren Außenministerin Hillary Clinton und dem linken Senator Bernie Sanders. Sanders hatte die Vorwahl in New Hampshire klar für sich entschieden. Endgültig gewählt werden die Kandidaten auf den Parteitagen der Republikaner und Demokraten im Juli. Der demokratische Präsident Barack Obama darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten.

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Quelle: n-tv.de

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