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"Wenn die Stofftierverteiler schlafen": Polizei beklagt Gewalt unter Migranten

Viele Migranten hätten keinen Respekt vor unseren Werten, beklagt Gewerkschaftschef Wendt bei n-tv. Sie brächten ihre Probleme mit und kämpften sie hier aus. Wenn die Polizei da mittendrin stehe, "liegen diejenigen, die Stofftiere verteilt haben, in ihren Betten."

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat vor einer Eskalation der Gewalt in Flüchtlingsheimen gewarnt. Der Gewerkschaftsvorsitzende Rainer Wendt sprach bei n-tv von einer wachsenden Gefahr, dass die Lage nicht nur an der Grenze, sondern auch hierzulande außer Kontrolle geraten könne. Es seien "ganz offensichtlich Erwartungen geweckt worden, die hier nicht erfüllt werden können". Und das werde zunehmend zum Problem. "Das hat nicht nur was mit Anspruchsdenken zu tun, sondern schlichtweg mit Benehmen."

Die Polizei stelle beispielsweise mangelnden Respekt gegenüber Frauen fest und auch gegenüber Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und freiwilligen Hilfsdiensten. "Das spannt die Situation zusätzlich an. Die Ängste der Bevölkerung muss man in diesem Zusammenhang sehr ernst nehmen."

Gegenwärtig erlebe die Polizei, dass sich Gruppen von Flüchtlingen mit selbst gebastelten Waffen ausrüsteten und zu Massenschlägereien verabredeten, sagte Wendt. "Hier braut sich was zusammen, vor dem die Bevölkerung mehr und mehr Angst bekommt. Wenn unsere Einsatzkräfte mitten in solchen Schlägereien schlichten müssen, liegen diejenigen, die den Flüchtlingen applaudiert und Stofftiere verteilt haben, in ihren Betten. Das muss man mit aller Deutlichkeit mal so sagen."

Es komme an vielen Orten "sehr gezielt und gut vorbereitet nahezu täglich zu ethnischen oder religiös motivierten gewaltsamen Auseinandersetzungen". Und dabei handele sich nicht nur um Rempeleien. Der Gewerkschaftschef sagte: "Es gibt nicht nur eine schöne Seite dieser Situation, es gibt auch die hässliche und die wird der Polizei vor die Füße geworfen."

Quelle: n-tv.de

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