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"Farblos und langweilig"Volles Rohr gegen Romney

05.01.2012, 18:49 Uhr

Iowa war gestern. Bei der aufwendigen Kandidaten-Kür der US-Republikaner richten sich nun alle Augen auf den Neuengland-Staat New Hampshire. Rick Santorum und Newt Gingrich schießen verbale Attacken gegen den Favoriten Mitt Romney.

Der hauchdünne Auftakt-Sieg von Mitt Romney bei den Vorwahlen der US-Republikaner hat seine Konkurrenten erst richtig angestachelt. Romney sei als Liberaler ein politisches Chamäleon, der seine Positionen je nach Stand der Dinge ändere, sagte Kandidat Newt Gingrich.

Romney gibt sich gelassen: "Wenn Newt oder jemand anderes mir am Zeug flicken will: Mein Kreuz ist breit genug dafür."

Der zum Auftakt in Iowa überraschend starke Außenseiter Rick Santorum sprach Romney als Herausforderer der Republikaner jede Siegeschance bei der Präsidentenwahl im November ab. Romney sei ein "farbloser, langweiliger Karriere-Politiker, der gegen (Präsident) Barack Obama verlieren wird", schrieb der als erzkonservativ eingeschätzte Santorum in einer Mail an seine Parteifreunde.

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Quelle: dpa

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