Donnerstag, 15. September 2011
Fünf Wahrheiten über den Euro, Teil 4 : Ein Austritt schafft neue Risiken
von Jan Gänger
Griechenland bekommt seine Schulden nicht in den Griff. Inzwischen wird offen von einer Insolvenz und einem Austritt des Landes aus der Eurozone gesprochen. Wäre ein solcher Schritt für Griechenland und die Eurozone nicht die bessere Lösung?Die Schuldenkrise Griechenlands erschüttert die Eurozone. Der Ruf nach einem Austritt des Landes wird immer lauter. Dieser Schritt sei besser, als mit immer neuen Milliardengarantien die unvermeidliche Pleite hinauszuzögern. Doch ist das wirklich eine gangbare Alternative?
Im Prinzip kann Griechenland die Eurozone tatsächlich verlassen, doch diese radikale Entscheidung birgt hohe Risiken.
Bei einem Austritt aus der Eurozone wäre Griechenland wahrscheinlich schnell insolvent, denn Gelder aus dem Rettungsschirm würden aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr fließen. Athen kann dann seinen finanziellen Verpflichtungen – zumindest teilweise – nicht mehr nachkommen. Das könnte beispielsweise die Bezahlung von Beamten, die Auszahlung von Pensionen oder Sozialleistungen betreffen und die ohnehin angespannte soziale Lage noch verschärfen.
Probleme bleiben
Kann Griechenland seine Schulden nicht mehr begleichen, ist das zwar zunächst nicht das Problem Athens, sondern der Gläubiger. Da Griechenland in naher Zukunft aber wieder an den Kapitalmarkt zurückkehren will, muss es mit seinen Gläubigern ein Moratorium aushandeln.
In der Regel bleibt den Gläubigern hierbei nichts anderes übrig, als auf einen Teil des Geldes zu verzichten. Griechenland bekäme dann zwar eine Chance, sich zu restrukturieren. Allerdings würde es nach einer Insolvenz höhere Zinsen am Anleihemarkt zahlen als Länder mit vergleichbarer Wirtschaft. Dazu kommt, dass die Schuldenlast trotz Moratorium wieder stark steigen würde, sobald Griechenland zur Drachme zurückkehrt. Denn die Schulden müssten dann mit einer schwächeren Währung zurückgezahlt werden.
"Selbst ein starker Schuldenschnitt würde die Probleme nicht lösen, da das Land über Jahre hinweg vom Kapitalmarkt abgeschnitten wäre", gibt Lothar Hessler vom Bankhaus HSBC Trinkaus zu bedenken. Hinzu komme, dass das Land seine Staatsausgaben mangels Kreditwürdigkeit nur aus seinen Einnahmen finanzieren müsse. Die Folge wäre ein vermutlich noch viel stärkerer Abschwung als bisher.
Für die Griechen könnte ein Staatsbankrott dennoch die beste Option sein, sagt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt bei Barclays Capital. "Die Schuld wird vermindert, damit sinkt die Zinsbelastung im Haushalt und die Tilgungsverpflichtungen nehmen ab." Die finale Lösung für die Schuldenkrise sei das aber nicht, denn die Griechen müssten ihre laufenden Ausgaben trotzdem ihren Einnahmen anpassen. "Sonst häufen sie weiter Schulden an". Der Teufelskreis wäre nicht durchbrochen.
Die Schwäche einer neuen Währung hätte aber einen großen Vorteil: Griechische Produkte wären auf dem Weltmarkt einfacher zu verkaufen, was der schwachen Wirtschaft des Landes zugute käme. Doch ein Allheilmittel für Griechenlands niederliegende Konjunktur ist das nicht zwangsläufig. Denn wie stark eine Abwertung der Landeswährung den Exporten helfen würde, ist unklar. Damit bleibt ungewiss, wie stark ein währungsgetriebenes Wachstum ausfallen würde. Zumal eine Abwertung den Inflationsdruck verschärfen würde.
Banken im Fokus
Bei allen Vorteilen einer schwachen Währung als Konjunkturmotor: Die heimischen Banken stehen in dem beschriebenen Szenario vor dem Zusammenbruch. Bürger und Firmen bekämen dann nur noch schwer Kredite mehr - es droht damit eine Blockade der griechischen Wirtschaft.
Die Griechen würden vor einer Einführung der Drachme vermutlich die Banken stürmen, um ihr Erspartes in Euro abzuheben, bevor es drastisch an Wert verliert. Die Regierung in Athen kann die Drachme schließlich nicht in einer Nacht-und-Nebel-Aktion einführen. Ein solch radikaler Schritt verlangt sorgfältige Planung – und in einer Demokratie eine öffentliche Diskussion.
Bei der Rückkehr zur Drachme kommt noch ein weiteres Problem auf die Banken zu. Um zu verhindern, dass zahlreiche Firmen und Privatpersonen pleitegehen (denn auch sie müssen ihre in Euro aufgenommenen Schulden in weicheren Drachmen begleichen), bleibt der Regierung nur eine Wahl: Sie müsste die Schulden per Gesetz in die neue Währung umschreiben. Das ist für Schuldner sicherlich gut, bringt Gläubiger – das sind vor allem Banken - aber in große Schwierigkeiten.
Angst vor dem Domino-Effekt
Bei dem Blick auf Griechenland darf man zudem nicht vergessen, dass ein Austritt aus der Eurozone und der damit wahrscheinlich verbundene Schuldenschnitt auch für andere Länder Konsequenzen haben wird. Wie stark der Rest der Eurozone in Mitleidenschaft gezogen wird, ist ungewiss. Doch der Blick auf die Banken und den Anleihemarkt verheißt nichts Gutes.
Europäische Banken müssten ganz oder zumindest teilweise auf ihr Geld verzichten, dass sie Griechenland geliehen haben und ihre Forderungen entsprechend abschreiben. Das würde ihr Eigenkapital belasten. "Von den Banken-Stresstests wissen wir, die meisten griechischen Anleihen stehen noch zu vollen Preisen in den Büchern", sagt Volkswirt Christian Schulz von der Berenberg Bank in London. Auch wenn deutsche und französische Banken einen Teil mittlerweile abgeschrieben haben: "Eine Hellas-Pleite wäre vermutlich ein großer Schlag für die europäischen Banken. Die Pleite hätte große Konsequenzen an den Märkten."
Was das bedeuten könnte, zeigt sich derzeit an der Börse: Bank-Aktien gehen auf Talfahrt, die Ratingagentur Moodys' stuft die Kreditwürdigkeit von Banken ab. Anderseits: So stark die Konsequenzen auch sein mögen, eine Pleite wäre für Europas Banken und Versicherungen insgesamt möglicherweise verkraftbar. Doch wie nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers könnte allein die Furcht vor Pleiten den Finanzmarkt einfrieren lassen. Das bedeutet, dass Unternehmen und Privatleute schwerer an Geld kommen – sie müssten Investitionen und Käufe aufschieben. Eine europäische Wirtschaftskrise könnte die Folge sein.
Ein weiteres Risiko: Ein Austritt Griechenlands könnte zu einem Flächenbrand in der Eurozone führen. "Es geht um die prinzipielle Frage, bleibt die Eurozone erhalten wie sie ist? Oder haben wir eine Art Dominoeffekt? Jetzt Griechenland, vielleicht können als nächstes Portugal, Spanien oder Italien ihre Schulden nicht zurückzahlen. Dann beginnt die Diskussion jedes Mal von neuem, der Effekt ist jedes Mal größer", sagt Ökonom Schulz.
Verlässt Griechenland die Eurozone, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass andere Euro-Länder in Finanzierungsschwierigkeiten geraten. Denn letztlich kann sich kein Investor mehr darauf verlassen, dass nicht auch andere Länder – möglicherweise in Verbindung mit einem Schuldenschnitt – aus dem Euro-Raum ausscheren. Die Zinsen für Staatsanleihen würden wohl deutlich steigen – das könnte die Länder an den Rand der Zahlungsunfähigkeit führen. Bereits jetzt liegen die Zinsen für Italien und Spanien auf einem Niveau, das langfristig zu hoch ist – obwohl die EZB durch Anleihekäufe die Zinsen drückt. Damit würde die Eurozone vor einem noch größeren Problem stehen als bisher. Denn bei Italien und Spanien handelt um die drittgrößte und um die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone.
Dazu kommt ein weiteres Problem: Nach einem Austritt Griechenlands müssten auch die Einwohner anderer Euro-Staaten damit rechnen, dass ihr Land die Währungsunion verlässt. Das bedeutet, dass sie ihr Erspartes abziehen und in anderen Ländern der Euro-Zone anlegen würden. Die Konsequenz wäre die "Mutter aller Bankruns", betont der US-Ökonom Barry Eichengreen.
Hohes Risiko
Können die Euro-Länder die Gefahren eindämmen? Vielleicht. Im Juli wurde auf dem Euro-Gipfel eine milliardenschwere Stärkung des Euro-Rettungsfonds EFSF beschlossen. Der Fonds soll Gelder zur Unterstützung wankender Banken vergeben können. Auch vorsorgliche Kreditlinien für Länder in Schwierigkeiten sind möglich. Die Beschlüsse sind aber noch nicht von den nationalen Parlamenten abgesegnet.
Bis dahin bleibt eine Pleite Griechenland vor allem wegen der Ansteckungsgefahr höchst riskant. Außerdem ist zweifelhaft, ob die neuen Instrumente ausreichen, um große Volkswirtschaften wie Spanien oder Italien zu retten. Ökonomen der Commerzbank kommen vor diesem Hintergrund zu dem Schluss, dass die mit einer Pleite Griechenlands verbundenen Risiken kaum beherrschbar seien.
Die Frage ist also, ob es deshalb nicht klüger wäre, Griechenland weiterhin vor einer Pleite zu bewahren und dem Land und der Eurozone damit zu ermöglichen, die immensen Probleme zu lösen.
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Ein sehr schöner Artikel. Bis auf den letzten Absatz. Wenn Griechenland aussteigt gibt´s mit Sicherheit den Dominoeffekt. Also - es sind nicht die einzigen die raus müssen. Und dann haben sie wieder ihre eigene Zentralbank - und können Geld drucken ! Dabei würde noch nicht mal die Inflationsrate sehr schnell steigen, denn das neue gedruckte Geld würde ja nicht direkt auf dem Markt landen sondern zur Zins-, Zinseszinsdeckung und Tilgung gebraucht. Und da liegt auch der Knackpunkt. Sehr viele Volkswirtschaften schaffen es auf Generationen nicht mehr, ihre Schulden zu tilgen incl. Deutschland. Abhilfe bringt nur eine geordnete Insolvenz, in Verbindung mit einem neuen Geld- und Finanzsystem, das zumindest den Zinseszins verbietet und so die exponentielle Vermehrung der Schulden in allen Staaten der Welt vermeidet und damit die Schulden überhaupt erst wieder rückzahlbar macht.
Hinzu komme, dass das Land seine Staatsausgaben mangels Kreditwürdigkeit nur aus seinen Einnahmen finanzieren müsse. Ja, aber das ist doch genau das worauf es für alle Länder hinauslaufen sollte! Natürlich soll Griechenland nur das ausgeben, was es einnimmt. Die Horrorszenarien erinnern mich an an einen Therapeuten, der im Angesicht eines Alkoholikers darüber nachdenkt, was billiger ist: Mit dem Kranken eine Therapie zu beginnen oder ihm die nächste Flasche zu kaufen. Natürlich ist die Flasche billiger, aber jeder weiß, daß das keine Lösung ist und das ganze am Ende immer schlimmer und teurer wird, für den Kranken unjd für die Krankenkasse. Uns wird aber erzählt, man sollte dem Alkoholiker lieber weiter seine Sucht finanzieren.
Ich hör immer nur Griechenland, Griechenland, Griechenland...wir Deutschen sind wohl vollkommen egal. Man wir buttern soviel Geld in ein Land was auf lange Sicht gesehen keine Chance hat richtig in der Wirtschaft mit zu mischen. Die Schulden werden nicht weniger sondern immer mehr. Und wenn ich dann höre das die Provisionen der Politiker schon wieder gestiegen sind, dann frag ich mich wo die denn sparen. Ja, der kleine Mann darf es wieder ausbaden...wobei es bei den Griechen richtig so ist das es alle ermittelt...in den Euro reingelogen, Korruption auf dem Höchststand...am Ende kann man sagen sie haben es nicht anders verdient. Griechenland raus und einmal einen hohen Verlust hinnehmen, als wie weiter rein zu stecken und den Verlust hinterher zu vergrößern...ich denke da sitzen Finanzexperten...die ganze Welt weiß das sich nichts ändern wird...aber Europa muss auf teufelkommraus alles geben für Nichts!!!
Im Moment kommt mir Euro-Europa wie ein Heißluftballon vor, dem aus Übersee Löcher in die Ballonhaut geschossen werden. Die Insassen versuchen verzweifelt alle Löcher mit Fingern und Händen zu stopfen aber irgendwann sind mehr Löcher da und der Ballon beginnt zu sinken. Ob mit oder ohne Griechenland, ob mit oder ohne geordneter Insolvenz wird das Sperrfeuer auf Europa weitergehen. So langsam sollten wir anfangen zu agieren und aufhören zu reagieren.
ich hätte mir die qualität dieses artikels für die vorangegangenen drei teile gewünscht. man sieht allerdings, dass praktisch keiner wirklich weiss was passieren wird. als fazit zeigt sich: schuld sind politiker und die wirtschaft. politiker die den eigenen staat als nicht versiegende geldquelle sehen und die wirtschaft, die durch alle möglichen und unmöglichen tricks die zu zahlenden steuern umgehen wollen, wobei diese doch eigentlich für alle sein sollten. kurz es fehlt an sozialer kompetenz in der wirtschaft und zur politik lässt sich nur sagen, dass die anzahl an juristen und personen aus dem öffentlichen dienst stark reduziert werden muss. für ernste probleme müssen ernsthafte menschen ans ruder. memschen denen das eigene land und auch europa am herzen hängen. wieviele suppenküchen hatten wir eigentlich unter kohl? richtig los ging es damit doch erst mit schröder, ergo: nie wieder spd und ein umbau der cdu von innen wäre von nöten, die grünen sollten wieder eine bürgerinitiave werden und die linken sind die ewig gestrigen. die fdp sollte sich in der momentanen verfassung auflösen - also vielleicht doch eine neue partei…
Warum denn aus der Eurozone austreten? Wenn eine Privatperson oder eine Firma pleite geht, tritt sie doch auch nicht aus der Eurozone aus. Früher war Gold die Währung, auch wenn die Staaten eigene Goldmünzen geprägt hatten und wenn das Gold alle war, war der Staat pleite! Das man mit Inflation die Schulden abwertet und damit die kleinen Sparer kalt enteignet geht eh erst seit knapp 100 Jahren. Was wir wirklich brauchen ist eine Insolvenzordnung für Staaten! Was darf der Insolvenzverwalter eines Staates und was darf er nicht? Welche Zahlungsverplichtungen hat er vorrangig zu bedienen? Dann geht Griechenland pleite, die Gläubiger bekommen vielleicht ein paar Jahre keine Zinsen und vielleicht auch nur 80 ihres Geldes zurück und gut ist. Wenn der Euro dann statt 1,4 nur noch 1,2 Dollar wert ist, ist das für eine exportorientierte Nation wie Deutschland auch nicht so schlimm. Angefangen hat der Euro unter einem Dollar.
Es geht doch! nachdem die letzten Artikel dieser Serie eher polemisch waren und religiösen Charakter hatten Glauben statt Wissen ist dieser Beitrag sachlich. Zu sagen bleibt: Wenn Banken Geld verleihen, das damit verbundene Risiko nicht abschätzen, und sich darauf verlassen, dass der Steuerzahler eventuell eintretende Verluste begleicht, so ist es höchste Zeit dem Spuk ein Ende zu bereiten. Sollen sie doch Pleite gehen! Die Verluste tragen die Bankeigentümer und die Geldoligarchie, die das Geld einst verliehen. Das sind genau jene, die es verdient haben. Wie Misstrauen unter den verbleibenden Banken überwunden wird haben wir 2008 gelernt. Durch fluten des Marktes nämlich. Gerade in D sind wir mit Volksbanken und Sparkassen gut aufgestellt. Deren Interesse galt großteils der Realwirtschaft -nicht der Zockerei.
Ist das Propangandamaterial der Bundesregierung,bei allen Ernstes frage ich mich wieso der Buerger egal ob Deutschland Finnland Oesterreich fuer Die Unverantworlichkeit der Banken aufkommen soll.Dann solln sie halt pleite gehen,ich hab mein Geld schon laengst von europaischen Banken abgehoben.Die gier der Banken hat doch die meiste Schuld an der Euroweltwirtschaftskrise.Aber der steuermichel soll dafuer bezahlen.
Griechische Politik hat den Zugang Griechenlands zur Euro-Zone mit gefälschten Bilanzen erschwindelt und die Euro-Narren in Brüssel und weiterer Umgebung haben alle Warnungen kompetenter Fachleute ignoriert. Den zwangsläufigen Scherbenhaufen werden wieder die kleinen Bürger aufkehren müssen. Keine Steuersenkung, keine Rentenerhöhung, kein Mindestlohn usw. Und bloß keine Reichensteuer, nur keine Vermögenssteuer, bringt eh nicht genug. Leider kann man die wahren Schuldigen nicht persönlich zur Rechenschaft ziehen. Diese Armleuchter dürfen schließlich für sich in Anspruch nehmen, vom Volke gewählt worden zu sein. Repräsentative Demokratie - honni soit qui mal y pense.
Mit der Einführung des Euro hat man 1999 so eine Art Sparbüchse der Pandora geöffnet - und einem Wunschkonstrukt aus unterschiedlichsten Staaten eine Kunstwährung übergestülpt - in der Hoffnung, die Mitgliedsländer würden schon zusammenfinden. Der Traum platzt gerade, angetrieben von Banken und Spekulanten rund um den Globus, die scheinbar schon lange den Blick für Realitäten aufgegeben haben ... Welcher Staat - ganz gleich ob EU oder nicht - wird den wirklich noch von gewählten Vertretern regiert, wenn diese sich Geld auf dem Kapitalmarkt leihen müssen, der widerum von Bankern und Ratingagenturen beherrscht wird? Die Idee, ein Land zurückzustufen und ein wenig Gott zu spielen, lieg einfach zu nah, um nicht ausgeführt zu werden... Gibt es denn auch ein Gedankenmodell, welches Griechenland im Falle einer Insolvenz und einer Rückkehr zur Drachme gestärkt sehen würde? Oder verbieten die Ratingagenturen solche Ideen?
Unsere Kanzlerin hat es gesagt: Scheitert der Euro, scheitert Europa. Und was das bedeutet, wissen wir. Dann schicken uns diese Politiker wieder in den Krieg. Also sowas, dann beteilige ich mich doch lieber an der Euro-Kollekte.
Den Streit sollte man schlichten indem man Sarkozy nachgibt und alle im Euro belässt! Nur die Bundesrepublik Deutschland sollte sofort freiwillig austreten! Dann kann der Herr Sarkozy sich mit den Herren Junker, Trichet in jeglicher Form von Eurobonds austoben! - oder macht das Spiel dem Herrn dann keinen Spass mehr??!
@Ralf: Herzlichen Glückwunsch zum Geldabheben. Ja, alles nur Gauner und Verbrecher um einen herum, gell? Wie einfach viele Probleme doch mit einer schlichten Weltsicht zu lösen sind... genau solche Kommentare wie diese sind es, die mich glücklich machen, in einem Land mit schwacher direkter Demokratie zu leben. Stell Dir vor es ist Volksabstimmung und die Forenschmierer gehen hin - da bliebe nur das Auswandern.
Bei aller Liebe ich muss mal recherchieren welchem Interessenlager N-TV zuzuordnen ist... wo liegt dann das Problem. Griechenland ist PLEITE und NICHT WETTBEWERBSFÃHIG und NICHT WILLIG. Es geht hier um die Zukunft Deutschlands und der EG - Griechenland spielt dfür absolut KEINE Rolle !! Wer anderes behauptet ist ein Populist wäre auch nicht schlimm - ist ja heute irgendwie jeder . Let Greece burn down and save Europe!!
Griechenland wird fallen, Italien und Portugal ebenso - Spanien vielleicht auch. Das sehe ich als Fakt an. Durch die Rettungsschirme, die unsere spendablen Politiker derzeit bauen werden in Folge dessen absolut unweigerlich und so sicher wie das Amen in der Kirche, ebenso Frankreich und dann auch Deutschland fallen. Dieses Szenario ist unausweichlich. Die einzige Möglichkeit all dem entgegen zusteuern ist eine auf ca. 5 Jahre befristete Inflationspolitik der EZB mit einem Inflationsziel von 15 jährlich, durch welche sich alle Staaten konsolidieren könnten, auch Deutschland.
Aha, da haben wir sie wieder - die Domino-Theorie! Ich habe da eine andere Domino-Theorie: Geberländer angefangen mit Spanien und Italien fallen reihenweise aufgrund der eigenen Schuldenlast und der Übernahme von realisierten Haftungsschulden als Zahler aus. Übrig bleibt Deutschland als letzter, total bankrotter Retter, und für ein Brot zahlen wir 3 Millionen Euro. Warum wird über dieses genauso glaubwürdige Szenario nie berichtet? Und warum sollen Banken, die sehenden Auges Staatsanlehen insolventer Länder kaufen, teuer vom Steuerzahler unterstützt werden anstatt pleite gehen? Sie nehmen einen 1tigen Zins von der EZB und kaufen Risiko-Anleihen mit Renditen von 6,5 und mehr! Mit diesen Gewinnen können sie die Risiken selbst abdecken wie es Normalbürger auch machen. Der Zahlungsverkehr müßte bei Bankinsolvenzen nicht zusammenbrechen. Hierzu gibt es einen lesenswerten Vorschlag von den Herren Schäffler und Tofall in der FAZ: Der Staat würde Einlagen der Privatkunden und Unternehmenskredite nicht aber die Schulden der Banken untereinander garantieren. Banken könnten bankrott gehen, der Zahlungsverkehr für Privatpersonen und Realwirtschaft, die ja funktioniert, bliebe erhalten. Ginge auch in Griechenland. Eine Insolvenz Griechenlands hätte den Vorteil, daß die anderen Schuldenländer sich mehr anstrengen. Solange diese Länder den Eindruck, haben, Deutschland und die anderen Geberländer zahlen zu guterletzt doch, werden sie sich zurücklehnen. Und übrigens wenn man schon so genau von einem bankrun der Griechen weiß, warum trifft man dann keine entsprechende Vorsorge? Die Politik, die so gern vom Primat der Politk spricht, läßt sich von den Märkten treiben und windet sich vor Angst, wenn die Börse hustet. Entschlossenheit würde respektiert, weil sie klare Verhältnisse schafft. Würde jemand den Retter retten? Deshalb lieber ein Ende mit - kalkulierbaren - Schrecken als ein Schrecken mit nicht absehbaren Risiken ohne Ende für ganz Europa.
@Komantsche Sie haben Recht. Ein Staat sollte im Mittel nur das ausgeben, was er einnimmt. Bei einem Abschwung muss mehr investiert werden, bei einem Aufschwung aber Schulden getilgt werden, was leider vergessen wurde. @Npi Es ist richtig, dass die Zinsen die Probleme der Länder verschärfen. Wenn man hoch verschuldet ist, muss man obendrauf noch hohe Zinsen zahlen. Dieses System muss scheitern. Deswegen ist Griechenland nicht zu retten, allein wenn man sich nur die Zinsen anschaut, die bezahlt werden müssen. Das Problem ist, wenn Deutschland hohe Bürgschaften gibt, ist es bald selbst nicht mehr kreditwürdig. Die deutsche Verschuldung liegt bei über 80 Prozent des BIP. Und wer rettet dann die Retter? Das habe ich neulich in einem Artikel gelesen. In einer Marktwirtschaft muss derjenige, der investiert, auch das Risiko tragen. Das weiß jeder Unternehmer. Das bedeutet, dass die Banken das Risiko für ihre Investments selbst zu 100 Prozent tragen müssen und wer sich verzockt, geht pleite. Das gehört zur Marktwirtschaft dazu. Die Warnung vor einem Abschwung wie nach Lehman ist berechtigt. Aber mir wäre ein Einbruch der Wirtschaft und eine Bereinigung des Bankensektors ohne Schulden lieber als diese Blase weiter aufrechtzuerhalten. Die nächste Krise ist vorprogrammiert. Wir müssen uns verabschieden von den Flutungen der Märkte mit Geld wie es die USA seit Jahrzehnten predigen. Das Geld muss sich an realen Werten orientieren und nicht auf Vertrauen basieren. Wie wir alle sehen, kann das Vertrauen schnell verloren gehen.
Eindeutig der bisher fairste Kommentar der Serie. Mann erkennt, es geht in erster Linie um die Banken und Versicherungen in deren Gefolge sich unübersehbare Risiken türmen. Man hat leider aus 2008 nichts gelernt. Mich interessiert noch die Frage zu der Aussage, dass im Falle einer neuen Währung für Griechenland sich griechische Produkte einfacher verkaufen lassen würden. Bei aller Anstrengung fallen mir ausser Oliven, Ol, Käse, Wein und Uso keine griechischen Waren ein, die ich gerne haben möchte. Und die gibt es an jeder Ecke eh schon zu Dumpingpreisen.
Schön, dieser Artikel ist mal etwas sachlicher, allerdings lese ich immer nur Banken, Banken, Banken. Demnächst werden Sie das Schreckgespenst der systemrelevanten Unternehmen bemühen um uns Lesern Angst und Schrecken bei einer Griechenland-Insolvenz einzujagen. Es drängt sch mir der Verdacht auf, dass Sie als Lobbyist auf der Gehaltsliste der Banken stehen.
Wer mit seinem Geld auskommt, braucht keine Kredite. Insofern verstehe ich die Mär von der Notwendigkeit der Rückkehr an den Kapitalmarkt nicht. In der Tat sind nicht die Forderungsausfälle auf Anleihen und Hilfsgelder das größte Problem, sondern der drohende Bank Run in Südeuropa, weil die EZB-Bad Bank ihn in seiner Frühphase ja schon auf unser Risiko und an jeder parlamentarischen Kontrolle vorbei finanziert und gleichzeitig die Banken in den sicheren Ländern ihre daraus entstehende Überschussliquidität bei der EZB parken müssen. Wenn es kracht, kann Deutschland die EZB auf Steuerzahlerkosten rekapitalisieren oder die EZB heizt die Inflation mit Gelddrucken an. Ein Grund mehr dafür, die Wiedereinführung der DM schnell umzusetzen, bevor auch der letzte Südeuro zu unseren Banken umgeschichtet wird. Ob Griechenland aus dem Euro austritt, hat für uns doch keine wirkliche Relevanz.
Warum sollte man sich ausgerechnet von Ökonomen der Commerzbank bange machen lassen? Ist doch mehr als fraglich, ob die richtig liegen.
tja - es ist vermutlich so, wie merkel sagt: das problem wird uns lang begleiten. was unsere deutschen politker leisten müssen, ist dies: unebittlich darauf dringen, dass auf der zeitachse überall !!!finanzpolitische seriosität einkehrt. Das ist kein kinderspiel, und man wird die deutschen dafür hassen, allüberall. Aber da muss man durch. Dass die einführung des euro eine rein politische aktion war, nicht durchtdacht, mit dem zweck, den deutschen die daumenschrauben anzulegen: das sieht man jetzt. Kaum war Duisenberg im Amt, hat der Franzose der die ezb politisiert hat an seinem Stul gesägt, und jetzt kriegen wir einen Italier. Wie gesagt: deutsche Politiker müsssen halt im tagesgeschäf hat gegenhalten, aber die spd und die grünen wird das bei ihrem libidinösen Verhältnis zum schuldenmachen nicht tun. Dann allerdings fliegt der laden früher auseinander, als uns allen lieb ist....
@NPi Abhilfe bringt nur eine geordnete Insolvenz, in Verbindung mit einem neuen Geld- und Finanzsystem, das zumindest den Zinseszins verbietet und so die exponentielle Vermehrung der Schulden in allen Staaten der Welt vermeidet und damit die Schulden überhaupt erst wieder rückzahlbar macht. In dieser Aussage sehe ich den absoluten Knackpunkt!!! Der Staat muss die Macht über die Geldschöpfung, natürlich unabhängig von der handelnden Politik, wieder selbst erlangen. Die Einführung einer Monetative als 4. Staatsgewalt wäre ein Weg und die Abschaffung von Zinsen! Da der Zins und Zinseszins zu einem immer wachsenden gigantischen Umverteilungsmechanismus von den Vielen zu den Wenigen oben führt und dies nur durch Wertschöpfung und Ausbeutung des Planeten, welches Beides eben nicht immer steigerbar ist bedient werden kann, ist das Kollabieren mathematisch vorprogrammiert.
@Michael, hat zu 100 Recht, das Problem ist in jeder Sicht die Haftung von Banken und Großkonzernen
Wieder so ein Nonsens-Artikel. Jeder halb gebildete Europäer weiß, dass der erste Ärger immer noch der billigste Ärger ist. Momentan werfen wir dem schlechten Geld noch Gutes hinterher. Jeder Bankangestellte, der so verfahren würde, verliert Haus und Hof ! Aber unsere Heiopeios in Berlin dürfen weiterhin unsere Zukunft versemmeln - sie haben haben ja keine persönliche Haftung und verfahren nach dem James Dean Motto: Denn sie wissen nicht was sie tun.
Lassen wir China dem Euro beitreten.. und machen eine Währung draus.. dann ist alles andere egal
Nehmen wir uns doch ein Beispiel an Brasilien - die haben vor ein paar Jahren auch eine geordnete Insolvenz hingelegt - Schuldenschnitt..und denen geht es heute recht gut... das Problem an Griechenland ist, dass die Milliarden nicht in Substanz investiert werden, sondern allein der Tilgung der Zinsen und Zinseszinsen verbraucht wird. Eine stabile Wirtschaft, die restrukturiert und wirtschaftlich das Land und seinen Haushalt tragen kann, gibt es dort derzeit nicht. Im Gegenteil: man würgt sie derzeit ab...und dann werden unsere Garantien ohnehin fällig. Warum unterbindet die Regierung bzw. die EU die ganze Bankenzockerei nicht? Brauchen wir Renditen von 25+? Wenn man heute immer noch mit Nichts auf Nichts zocken kann, und wenn es schief geht, den Steuerzahler zur Kasse bitten kann, ist etwas grundsätzlich falsch an dem gesamten System. Jedes normale Unternehmen wäre schon lange in die Insolvenz gegangen. Und warum keine Banken?
Es ist völlig egal ob Griechenland jetzt fällt oder nicht. Ohne Eurobonds kommt eben die Bad Bank EZB ins Spiel und finanziert weiter ohne Legitimation!das zusammenfallende Kartenhaus bis zum bitteren Ende dafür haften wir zu 27 Prozent . Der Crash ist nicht mehr zu vermeiden. Wir werden Kaufkraftverluste haben Steuererhöhungen , Einsparungen und Inflation . Wenn es für 100 € noch ne Tüte Äpfel gibt sollte das Spiel vorbei sein. Die Menschen werden merken das Ihre Sparguthaben verdampft sind und wütend auf die Strasse gehen wenn der Kühlschrank leer ist.
Der Euro ist sicher..so wie die Rente.. Dem Euro sollten noch einige reiche Länder beitreten..damit Deutschland nicht alles alleine zahlen muss Gruß Holger
Und hier sind wieder die Leute, die der Meinung sind alles besser wissen zu wollen, weil sie ja wirtschaft studiert haben und sich mit dem ganzen System besser auskennen als die, die damit täglich arbeiten. Hier nur mal ein Artikel mit Aussagen von Leuten aus Politik und Wirtschaft. Nicht von N-TV aber da wird es ähnlich gesehen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,786233,00.html
Wenn Griechenland wirklich geholfen werden wollte, müsste man dessen Schulden erlassen und sie nicht noch mit neuen vergrössern. Diese ganzen künstlichen Aufreger sollen m.E. nur diesen gigantischen Raubzug verschleiern. So, wie das jetzt läuft, ist das nur eine Steuerumverteilung von unten nach oben via Griechenland in französische und deutsche Banken, sprich Vorstände. Die Pleiten europäischer Staaten sind da nur in Kauf genommene Kollateralschäden, die am Ende mit einer europäischen Währungsreform behoben werden.In meinem Besitz befindet sich zum Glück noch ein 10 Milliarden!-Reichsmarkschein von 1927, man kann ja nie wissen.
die ganzen Diskussionen zeigen nur eines, dass es für die angehäuften Probleme keine Lösung gibt. Man kann noch nicht mal nur erahnen, wie dilettantisch, egoistisch und naiv, unsere hochbezahlten Politiker die doch grundsätzlich gute und ehrenwerte Idee, umgesetzt haben. Wie einfach, frei und willkürlich konnten sich einzelne Mitgliedsstaaten aus dem gemeinsamen, zumeist von Deutschland gefüllten Topf, mehr oder weniger selbst bedienen.Die Suppe muss wie immer das Volk auslöffeln und der Preis wird sehr hoch sein. Für einen Ausstieg einzelner Mitgliedsstaaten gibt es keinen Plan, auch nicht für einen geordneten. Die einzelnen Länder können gar nicht so einfach aus der Währungsunion raus und wieder die alte Währung einführen. In unserer technisierten und modernen Welt geht das leider nicht mehr so einfach. Neues Geld ist bestimmt schnell gedruckt. aber die Einführung des Euro ging über mehrere Jahre. Alleine die IT-Branche war dabei über mehrere Jahre gut beschäftigt, alle EDV-Systeme auf die neue Währung umzustellen. Meint man denn ein Weg zurück geht von heute auf Morgen? Nichts würde in dem Land mehr funktionieren. Keine Überweisung kann durchgeführt werden. Keine Firmenbilanz würde mehr stimmen etc... Das heißt, dass bis zum realisierten Austritt, jeder Pleitekandidat am Tropf der Gemeinschaft hängt. Von Unruhen, bis zu kriegerischen Auseinandersetzungen mal ganz zu schweigen. Die Gemeinschaft kann das nicht aushalten. Meiner Meinung nach werden wir um einen gemeinsamen SchuldenschnittWährungsreform, mit anschließendem Neuaufbau des Euro- und Bankensystems nicht umhin kommen. Alles andere ist nur reines Flickwerk, was das ohnehin nicht mehr abwendbare, verzögert und die Situation im Ganzen und für den Einzelnen nur noch verschlimmert. Auch wir Deutschen brauchen gar keine allzu großen Reden schwingen. Sind wir denn im Prinzip nicht doch auch schon ein Pleitekandidat? Selbst ohne den Problemen der anderen europäischen Ländern kann Deutschland seine eigenen nicht lösen. Die Wohlstandsgenerationen haben Ihre Zeit aus dem Vollen gelebt. An Geburten fehlt uns gar eine ganze Generation. Der Staat wird unaufhaltsam überaltern hat nichts zur Seite gelegt, nur noch mehr Schulden angehäuft. Wenn Europa kein Problem hätte, dann würde schon alleine Deutschlands Probleme, Europa in eine weitere Krise mit unabsehbaren Folgen führen. Deshalb können wir die Probleme nur gemeinsam lösen, und dies sollten wir nicht zaghaft, sondern fest entschlossen angehen. Und dabei sollten wir unsere über den Wolken schwebenden Beamten-Politiker und Banken an die sehr sehr kurze Leine nehmen. Desgleichen sollte man die Verantwortlichen Politiker, sowie misswirtschaftenden Banker zur Rechenschaft ziehen. Im Wilden Westen hätte die Strafe vermutlich geteert und gefedert geheißen.
Da haben wir den Salat. Da haben Politiker über unsere Köpfe etwas entschieden. Sie haben unsere Zukunft wahrscheinlich auf Jahrzente vernichtet heute tut man so, als sei das alternativlos. Hätten unsere arroganten Politiker das Volk befragt, würden wir nicht abermillarden unsinniger Gelder in marode Staaten und geldgierige Bankensystem stecken, die am Ende so oder so nicht zu retten sind. Der Euro bleibt immer was er ist: vor allem, da wir mit NL, AT und FIN die einzigen Netto Zahler sind, der größte Betrug am deutschen Volk. Und liebe Frau Merkel: Nationen mit einer Währung führen kein Krieg gegen einander? Das ist nicht ihr einziger Irrtum. Keine 20 Jahre ist es her, da wurden in Jugoslawien die schlimmsten Greultaten begangen... trotz einheitlicher Währung.
Die Frage ist also, ob es deshalb nicht klüger wäre, Griechenland weiterhin vor einer Pleite zu bewahren und dem Land und der Eurozone damit zu ermöglichen, die immensen Probleme zu lösen. Griechenland benötigt dringend die Wettbewerbsfähigkeit, diese ist jedoch im Euro-Raum aufgrund des niedrigen Lohnniveaus, z.B. in Deutschland siehe die lustigen EURO-Debatten - Teil 1 - 3 dieser Artikel :- nicht gegeben. Daher bin ich der Meinung, dass Griechenland eine eigene Währung benötigt - und hier wäre die Insolvenz ein notwendiger Zwischenschritt. Sollte Griechenland jedoch die Sparauflagen von der EU einhalten können, muss nicht diskutiert werden, dann kann es Griechenland auch mit Hilfe der EU ohne Insolvenz schaffen, wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Aber: die Sparauflagen müssen erfüllt werden...
@Bas, gut das Ihr Artikel von Wissen geprägt ist!?
I am a citizen of Greece and i am reading your comments by google translation. if i undestestand correctly you want the bankrrupty of Greece. the reasons: because we dont work many hours and we dont have your discipline and 3d because of the so called corruption Well i have 2 question for you. 1if you are not any of the above how come the german state have a 4 trillion euros of debt? second: after the world war 2 the debt of Germany to Greece was many billion dollars. BUT Greece did nt collect anything. do you know why.? USA had forced Greece to sign a treaty that had provided Germany a major haircut of the debt so the west gemany could have a economic grouth. do you understand what that means my friends? now you minister SOIBLE SAID that the german state had won so far 10 billion EUROS from the greek crisis.so i wonder is the reason you want us to declair bankrrupty? but my friends all this money will go directly to german banks and not to you. i really think that a german people is too smart to not understand that many things that you read in the newspapars are nt true. the salaries have dicreased by 40 here in Greece and we are really trying. we just need little time like 2 or 3 months. dont forget that you are not going to donate money, you are going to borrow us. i hope that you have a nice life
Man mir platzt der Hals hier langsam. Der mit Abstand einzig wirklich wahre Satz hier war in T 3 vom Sepp. Ich wiederhole Gewinne werden derzeit kapitalisiert, Verluste sozialisiert - Volltreffer - 100 P und eine Waschmaschine. Das ist DAS Problem, nicht der Euro, nicht Greece, nicht der ganze blöde Rest. Unsere Regierung hat versagt - auf ganzer Linie. Schnell fett werden und keine Ahnung. Macht endlich die haftbar, die das verbocken, weil Sie völlig ahnungslos und inkompetent sind. geht nicht? Richtig! Die Guten drehen sich doch nicht selbst deh Hahn zu. Ergo: Es gibt keine Lösung. Evtl. ein Volksentscheid, aber wenn ich hier manche Kommentare lese, muss man selbst davor Angst haben. Kinder, ich geb mein Geld aus und wenn ich morgen umfalle oder die Inflation bei 100 liegt, hatt ich zumindest noch ein lecker Steak!
@Bas: Schön, dass wenigstens Sie VWL studiert haben. Ihnen scheint aber entgangen zu sein, dass selbst alle Fachleute sogar öffentlichsagen mehr spekulieren, denn es kann schlicht keiner sagen was in dem einen oder anden Senario auf Europa zukommt. Verloren haben in jedem Fall die Bürger. Für diese Weisheit benötigt man nur ein Geschichtsbuch und kein VWL Studium.
@PAVDIM There is always a difference between rich and poor people. The problem of Greece is that rich people don´t pay taxes, I don´t say Greece people are lazy. But Greece debt is 160 percent of gdp. It is not possible to pay the money back. It is not possible to pay the interests on your debts. So the conclusion is to make a rescheduling of min. 80 percent. It doesn´t make sense to give money to Greece, we know they cannot pay it back. Schäuble said we´ve won 10 million yet. Yes, we´ve won 10 million euros debt, because we will never get the money. 2nd Germany´s debts are 1.9 trillion euros not 4 trillion euros and it is 80 percent of our gdp. That is not good. That´s right. That´s why we don´t want to spent money to other countrys and that is what you can read in most comments.
Bei aller in diesem Forum vorherrschenden Sachlichkeit und Kompetenz sollte der menschliche Aspekt europäischer Politik nicht außer Acht gelassen werden. Empfänge im Élysée, Frühstück im Quirinalspalast, Soirée im Escorial usw. Parkett, das Geschichte atmet und die teutschen Politiker des Denkens beraubt. Man richtet sich ein, es ist so schön kuschelig im Gegensatz zur sachlichen Kühle des Kohlosseums. Und dahin wollen auch wieder die Kandidaten von Rot/Grün.
@Bas: Gute Empfehlung der Artikel, die meisten Beiträge kommen von Banken, die haben ein eigenes Interesse an dem Erhalt des Euro und Politikern. Klasse Tipp, sagt natürlich auch sehr viel über Ihre Kommentare.
@PAVDIM First of all, we dont want Greece to go bankrupt, we just dont want to pay for Greece not to go bankrupt. We dont care, how much you work and how much disciplin you have. Greece isnt able to collect his taxes and pays retirement pension to people who are long dead. So neither your work and disciplin nor our money will help because your government/administration is incompetence. And changing that will take more than a few month. Secondly we dont want to pay for Greece, because we have a whole lot of debts ourself. One third of our government spending goes to interest of our debts. If we spend to much money trying to save other countries from bankrupty we will go bankrupt ourself in the end. And thirdly, the money doesnt go directly to german banks, it goes to france banks. ;-
@PAVDIM What would be the alternative to Greeces bankruptcy? More loans from other EU countries and more debts for Greece! The debt burden would cripple Greeces economy and society for generations. Main problem, however, is not even the high debt but the uncompetitiveness of the Greek economy. To become competitive, salaries in Greece would need to drop by at least 30 - a recipe for civil war. So what is the proposed solution? 1. Greece returns to the Drachma. The expected devaluation will make Greek products competitive on the world market and will boost Greeces attractiveness as a tourist destination. State income will rise. 2. Problem with the above approach are Greeks EUR dominated debts. Hence the need for a drastic haircut, probably around 70-80 of all EUR denominated debts. The vehicle for such a haircut is Greek bankruptcy, the result will be a much reduced debt burden for Greece and corresponding losses on the side of the donor banks. This is our contribution to the Greek recovery!! I believe that Greece has a lot to win from this approach. Losers are banks that invested in Greek bonds. Most of the above commentators seem to agree that this is not a bad thing. Above all it would give Greece a realistic chance to start clean. Access to capital markets will be difficult, of course. But here I agree with Komantsche: States should not spend more than they earn.
Warum fehlt den Politikern der Mut den Finanzmarkt extrem stark zu reguliern? Sind Sie etwa darin verwickelt; oder haben zu viele Vorstandsposten angehäuft? Eines kann mit Gewissheit gesagt werden, die Lobbyisten und Banken haben das sagen. Politiker sind nur noch deren Marionetten. Politiker sind vom Volk gewählt und Ihre Aufgabe neseht darin dem Volk zu dienen. Also hätten Sie auch die verdammte Pflicht die Banken an die Kette zu legen, den Spekulationsmarkt auszutrocknen oder klar im gesetz verankern das Spekulanten Ihre verluste selbst zahlen müssen, nicht der Steuerzahler. Auserdem muss das Steuerrecht komplett neu geordnet werden, damit endlich Steuergerechtigkeit hergestellt wird und der Staat seine Schulden begleichen und abbauen kann und seine Aufgaben problemlos abarbeiten kann. Wenn Politiker endlich sagen wo es lang geht, klapts auch mit Euro und Europa.
Hallo Zusammen! Warum denn immer soviel Stress und Angst ums Geld. Es ist doch nur eine Währung. Wir sollten lieber alle Hilfbereit sein. Und wie? Jeder zahlt 10€ pro Monat auf ein Sollikonto für Griechenland. Das sind die 10€ Erhöhung für Hartz4 Leute tut keinem weh und die die mehr Verdienen können ja etwas mehr bezahlen, wenn Sie möchten. Bei ca. 82.438.000 Einwohner in Deutschland macht das ca. 9.892.560.000 € p.a.. Das wird ein paar Jahre so gemacht und schon ist Griechenland gerettet. Ganz Einfach und niemand ist Ärmer geworden.
my friends, the money that you have borrowed to us in the past years you did nt lose it. you took it all back. you are going to take it back even now. But i saw that none of you has left a comment for the fact i wrote, and i mean about the haircut of the german debt to Greece after the world war 2. That time Greece helped Germany even against her wish and did collect nothing from the war reparations. Greece that time really had the need of that money. of course you are right about many things for our adninastration, and yes really is very bad. and i am not saying that you are obblicate to give money. it up to you to decide. But i am really sad about some comments that i have read, like that greece is not our friend, like greeks are lazy , like greeks they drink all day ouzo, ecc. we respect you and you know we do and we never said similar things. anyway what will be will be. but i will never going to say anything bad for another nation for the goverment maybe
Basis des EURO sind Lug und Trug. Der EURO-Wahn in Politik-Kreisen nimmt bedrohlich krankhafte Formen an. Anstatt sich immer weiter vom hoch-überwiegenden Wunsch der deutschen Bevölkerung als VOLKSVERTRETER ?!?! anzunehmen und zudem die hoch und heilig vereinbarten Kriterien, nicht für die Schulden Anderer einzutreten, konsequent zu erfüllen, reitet uns die Politik immer weiter in die Katastrophe. Ich habe größten Respekt vor den Herren Bosbach, Gauweiler, Sinn, Wankel und auch Rösler und Co., die Gewissen und Verantwortung haben und dem nicht mehr folgen wollen und können. Alle €-Staaten sollten sich schnellstens treffen und den Weg einer sauberen Rückabwicklung des € finden. Turbulenzen ließen sich ertragen und würden wohl vor allem vom deutschen Volk mitgetragen. Nicht aber, in ein verlorenes Projekt immer weitere Steuergelder zu gießen.
@PAVDIM I didn´t read anything in the comments like greek people are lazy. I wrote that I think they are not. We want to help you to pay your debts back. If you make a rescheduling it is easier especially for the poor people, who have decreasing salaries increasing taxes like value-added tax. That is an offer to the Greece government but I think that is the only solution.
Hallo, bei allem was ich bisher gelesen habe, kam nichts auf wer waren und wer sind die wahren Verursacher dieses Problems? Und ich frage mich, damals als die Frage aufkamm bekommt Griechenland das Ticket zum Euro , kamm soviel ich weiss vom damaligem Finanzminister Theo Waigel ein großes NEIN! Sie erfüllen gar nicht die Aufnahmekriterien sagte er damals zu seinem Amtskollegen aus Griechenland. Die Regierung wechselte in Deutschland, es kamm die SPD und damit der Wechsel und die grosse Beführwortung für den Eintritt Griechenlands in der Eurozone. Der Eiserne Eichel hatte mit seinem Parteigenossen aus der griechischen PASOK alles klar gemacht. Wie hieß damals? Griechenland sei in der Lage auf einmal seine Finanzen in den Griff zu bekommen und 90 mrd.€ Schulden in 18 Monaten abzuschaffen? Mit was? mit ein bißchen Landwirtschaft und Tourismus? Also wurde alles politisch entschieden - wer und warum? Aha ich vergass, in der Politik gibt es keine Verantwortlichen! Sie entscheiden, das Volk bezahlt fertig aus! Auch das nennt sich Demokratie! Ich kann nur eins sagen: Bravo an alle EU Länder die nicht in diese Falle getappt sind! Wie sollen bitte, ohne daß gleiche Bedingungen geschaffen sind, wirtschaftsarme Länder dazu beitragen diese starke Währung stabil zu halten? Seit ein paar Tagen lese ich daß ein gewisser ehemaliger Superreformer im Gesundheitswesen jetzt Vizekanzler auf einmal sagt: Ja wir sollen einen geordnetem Staatsbankrott Griechenlandes in erwägung ziehen! Aha! warum jetzt Herr Daniel Düsentrieb? warum erst jetzt? Jetzt werden Sie wieder ans Podium laufen und den deutschen Steuerzahlern wieder einmal ein Märchen erzählen der große Versuch Griechenland zu retten ist gescheitert! Falsch! richtig wäre : Sehr geehrte Steuerzahlerinen und Steuerzahler, Da ganze war nur eine Inszenierung von griechisch σκηνή, skene: zu deutsch eigentlich „Zelt“ versteht man das Einrichten und die öffentliche Zurschaustellung eines Werkes um auf legalerweise deutsche Steuergelder an die Staatsanleiheninhaber Griechenlandes zu überweisen. Jetzt lassen wir Griechenland kontrolliert pleite gehen und Sie werden wieder zur nächsten Steuererhebung gebeten um die armen Banken zu retten die an dieser Staatspleite beteiligt waren!
@NPi Danke, endlich jemand, der den Marx gelesen und begriffen hat bei aller Distanz zu vielem, was er geäußert hat, Dieter Woll
Die Banken sind diejenigen die von Staatsanlaien immer gutes Geld verdient haben. So die sollen die Karre aus dem Dreck ziehen, und nicht immer das Volk. Basta!!!
Eine Überschrift dieses Senders Für Banken soll es Dollar regnen Notenbanken versorgen alle Mehr muss man zu diesem Räuberkapitalismus nicht mehr sagen. Außer vieleicht Bürger wacht auf und wehrt euch.
Na da können wir uns ja auf einiges gefasst machen; nicht umsonst macht man hier so einen aufriss um uns, den menschen die täglich den euro in der Hand haben, zu erklären wie toll er doch sei. Mit anderen worten, da kommen wieder mal kosten auf uns zu. Wie währst denn mit einem Soli II und arbeiten bis 75, wer vorher umfällt zahlt Strafe, für die Armen Länder
was vielleicht alle nicht vergessen sollten bei dem munteren einschlagen auf banken obwohl ich diese sicher nicht komplett in schutz mehme und diese sicher viele fehler in der vergangenheit gemacht haben ...die staaten sind von den banken abhängig weil diese die investoren sind und ohne diese die staaten sich nicht refinanzieren könnten. des weiteren ist doch das ganze system so ausgelegt das banken staatsanleihen halten müssen ezb sicherheitseinlagen, etc. . wenn die banken morgen nein sagen würden und keine staatsanleihen mehr halten würden wäre es das todesurteil für staaten, unternehmen, die banken selbst und alle ökonomien der welt. wenn nun also probiert wird die staaten bzw. deren banken zu retten, dann wird gleichzeitig probiert die ökonomien zu retten. bank ist nicht einfach nur bank...da hängt ein gewaltiger rattenschwanz auch realwirtschaft, etc. dran von dem alle in allen weirtschaftszweigen betroffen sind ausser vielleicht wenn man sich selbst einen pflug umspannt und 5 qm acker bewirtschaftet...auch wenn viele nun cleverer weise meinen man könne einfach alles und jeden mal eben pleite gehen lassen...das ergebnis wäre verhängnisvoll ganz so einfach ist es dann doch nicht...auch nicht wenn man marx gelesen und verstanden hat
Ich sehe bei all den Kommentaren viel für und wider,weil sehr viele Faktoren eine Rolle spielen um dieses Thema einigermaßen bewerten zu können. Wie Winston Churchill mal sagte: die Wahrheit liegt selten im ja oder nein, aber meist im mehr oder weniger. Der Euro hat wirtschaftlich gesehen sicherlich manche Vorteile für unsere Wirtschaft zumal rund siebzig Prozent unserer Ausfuhren in den Europäischen Markt fließen..das bestreiten Euro-Skeptiker ja auch nicht! Ich selbst gehöre auch zu den Euro-Skeptikern und ich denke mit gutem Grund. Meiner bescheidenen Meinung nach hat man den Euro damals mit wenig Sicht auf die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse der Euro-Mitgliedstaaten eingeführt nach den Motto die Wirtschaft gleicht sich der Währung an anstatt umgekehrt, wie es eigentlich ökon. richtig ist. Das die Quittung für diesen Fehler sich erst Jahre später einstellt, ist verständlich.Ich habe mal gelernt, das eine Landeswährung immer den wirtschaftlichen Leistungsgrad einer Nation wiederspiegelt. Bei Euroeinführung habe ich mir die Mühe gemacht den wahren wirtschftlichen Kurswert des Euro anhand des Querschnitts beteiligter nationaler Währungen in Vergleich zum damaligen Dollarkurs zu setzen. Ergebniss: 0,47 cent inkl. brit. Pfund und 0,36 cent ohne brit Beteiligung gemessen zum Dollarkurs. Heute steht der Euro bei ca 1,37 Dollar. Hier zeigt sich, mit wieviel Luft der Euro aufgeplustert wurde, welche jetzt in Griechenland, Portugal,Spanien usw. entweicht. Es ist mit Sicherheit unbestritten, das sich die Preisentwicklung mit Einführung des Euro verschoben hat, da sich der Einkaufswert des Euro in Deutschland mittlerweile auf ca 0,72 Euro zum Ursprungswert abgesenkt hat. Es bleibt aber hypothetisch, der D-Mark einen günstigeren Inflationsverlauf zu bescheinigen. Dies ist auch Vergangenheit und nicht revidierbar! Es geht um,s Jetzt und Hier und wie man mit unserer Währung, gestützt auf der Arbeitskraft unserer Bevölkerung, in Berlin und Brüssel verfährt. Ich sage hier den Regierenden in Berlin: Es ist unser Land, mit dem Sie hier herum spielen! Es geht mir auch nicht darum, ob dies jetzt teurer oder jenes jetzt billiger geworden ist anhand fiktiven Warenkorbs..nein..mir geht es um Gerechtigkeit. Jahrzehnte hat Deutschland die EU mit dem grössten Beitragssatz subventioniert. Auf Anfrage sagte man mir, es sind ja nur 14 000 000 000 Euro netto Miese..makulatur! Die Mwst erhöhte man von 16 Prozent auf 19 Prozent wegen 21 Mrd Mehreinnahmen. Ohne 14 Mrd Miese hätte man die Mwst nur um 1 Prozent erhöhen müssen. Dieses Land hatte die Wiedervereinigung zu verkraften. ca 1,3 Billionen Euro sind bis heute in die neuen Bundesländer geflossen, Ende nicht in Sicht, 140.Mrd für Hypo Real Estate und heute haften wir für 211 Mrd. 2.Griechen-Paketwährend man den Bürgern im gleiche Atemzug sagt Steuerentlastungen seien momentan nicht drin. Wir bezahlen den Russen zum Teil die Verschrottung ihrer Atomraketen, Entwicklungshilfe für China, Kondome für Sri-Lanka..aber Rentenerhöhung für jene welche dieses Land aufbauten und Jahrzehnte gearbeitet haben, das geht nicht! Mal ,ne ganz einfache Frage an die Diätenbezieher: Merkt Ihr noch was? Für wie blöd haltet Ihr uns..und nochwas: Hätten die Griechen Rückrat, würden Sie von sich aus die Euro-Zone verlassen..aber es gibt ja noch etas zu kassieren auf Michels Kosten! Es wäre so einfach gewesen zu Beginn der Griechenland-Krise! Herr Papandreou..entweder Ihr tretet freiwillig aus der Eurozone aus oder Deutschland tut,s...dann ist,s eh vorbei! Diees hätte unserem Volk Milliardenlasten erspart. Ich sag nur: wenn jemand selbst Kredite aufnimmt um Nachbars Schulden zu zahlen..der kann nicht ganz richtig sein! nfg