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Im März läuft "Kung Fu Panda" in Deutschland an.
Im März läuft "Kung Fu Panda" in Deutschland an.(Foto: AP)

Gelungenes Debüt: "Kung-Fu-Panda" schlägt im Kino zu

Das nennt man wohl gelungenen Start: Dem dritten Teil der Animations-Reihe "Kung Fu Panda" springt am ersten Wochenende an die Spitze der US-Kinocharts. Leonardo DiCaprio hat das Nachsehen.

Der dritte Teil des Zeichentrick-Hits "Kung Fu Panda" hat am Wochenende die nordamerikanischen Kinocharts erobert. Nach Studio-Schätzungen spielte "Kung Fu Panda 3" bei seinem Debüt in den USA und Kanada rund 41 Millionen Dollar ein. Das ist genug, um den zwölffachen Oscar-Anwärter "The Revenant - Der Rückkehrer" auf den zweiten Rang zu verdrängen. Dort verdiente das Drama mit Leonardo DiCaprio weitere 12,4 Millionen Dollar hinzu und kommt damit insgesamt auf 138 Millionen Dollar.

Der dritte Teil der "Panda"-Reihe startete damit allerdings zwar weniger erfolgreich als seine Vorgänger. Der erste Teil brachte am Debüt-Wochenende stolze 60 Millionen Dollar ein, der zweite Teil etwa 47,6 Millionen Dollar. Doch die waren im Sommer an den Start gegangen, nicht im schwachen Besuchermonat Januar.

Alle drei Teile spielten damit weltweit bisher rund 1,3 Milliarden Dollar ein. "Kung Fu Panda" ist damit eine der erfolgreichsten Animations-Serien überhaupt.

Die deutschen Kinogänger müssen noch bis Mitte März auf das nächste Abenteuer des gefräßigen Panda-Bären Po warten. Die Animation aus dem Hause DreamWorks wurde im amerikanischen Original erneut von Stars wie Jack Black, Angelina Jolie und Dustin Hoffman vertont.

Weniger erfolgreich war der Kinostart für das Katastrophendrama "The Finest Hours". Der Film mit Chris Pine und Casey Affleck spielte an seinem ersten Wochenende gerade mal 10,3 Millionen Dollar ein. Das reichte nur für den vierten Platz, knapp hinter "Star Wars: Das Erwachen der Macht". Die Sternenkrieger-Saga verdiente nach sieben Kinowochen noch beachtliche 10,8 Millionen Dollar hinzu und steuert damit auf bald 900 Millionen Dollar allein an Amerikas Kinokassen zu.

"The Finest Hours" dreht sich um eine dramatische Rettungsaktion der US-Küstenwache im Jahr 1952, als zwei Öltanker im Atlantik in einem heftigen Sturm auseinanderbrechen. Ende März soll das Seefahrerepos in den deutschen Kinos anlaufen.

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Quelle: n-tv.de

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