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Fed mischt die Karten neuDollar erst runter, dann rauf

18.12.2013, 21:40 Uhr
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Ist das die Zeitenwende in den USA? (Foto: dpa)

Zunächst bewegt sich wenig, dann startet die Fed ihr "Tapering" - und der Devisenmarkt seine Berg-und-Talfahrt. Vor allem der Dollar sucht seine Richtung. Zum Yen findet er sie, zum Euro nicht.

Auf dem Devisenmarkt sorgt die Entscheidung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), ihr Anleihekaufprogramm einzudampfen, für Wirbel. Der Dollar kam zunächst kurzzeitig unter Druck, legte dann aber tendenziell zu.

Während er sich zum Euro mit einer kaum veränderten Tendenz bei 1,3760 Dollar zeigte, kletteret er gegenüber dem australischen Dollar auf den höchsten Stand seit drei Jahren. Zur japanischen Währung Yen eroberte der Greenback die Marke von 103 Yen zurück.

Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittag noch auf 1,3749 Dollar festgesetzt - und damit direkt auf dem Wert des Vortages. Der Dollar kostete damit unverändert 0,7273 Euro

Quelle: ntv.de, bad/DJ/rts