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Kommentare

Dienstag, 01. März 2011

Eine Frage der Zeit: Guttenberg kommt zurück

ein Kommentar von Jan Gänger

Die steile Karriere von Guttenberg ist nicht beendet. Sie ist nur unterbrochen. Schließlich ist er nicht der erste CSU-Verteidigungsminister, der nach seinem Rücktritt die Karriere fortsetzt. Franz Josef Strauß ist das auch gelungen.
:

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Karl-Theodor zu Guttenberg tritt zurück. Während die einen sich darüber freuen, bedauern die anderen diese Entscheidung. Doch gemach: Guttenberg kommt zurück. Es ist lediglich eine Frage der Zeit.

Für sein Comeback spricht vieles: Guttenberg ist ein politisches Talent, er kann sich wunderbar verkaufen und ist einer der beliebtesten Politiker des Landes. Daran hat auch die Plagiatsaffäre nichs geändert. Im Gegenteil. Der Freiherr inszeniert sich als Anti-Politiker, als jemand der über den Niederungen des Politikbetriebs steht. Das erklärt seine Popularität. Viele sehen in Guttenberg folgerichtig das Opfer der Medien, der Neider, des Establishments, des politischen Gegners. Das wird ihm die Rückkehr erleichtern.

Zudem ist Guttenberg erst 39 Jahre alt. Ihm bleibt ausreichend Zeit, tief Luft zu holen, auf sein Comeback zu warten und seine Karriere fortzusetzen. Sobald genug Gras über die Sache gewachsen ist, wird das einflussreichste Medium des Landes, die "Bild", ihn nach Kräften auf dem Weg zurück nach oben unterstützen.

Doch Guttenberg wird diesen mächtigen Sekundanten gar nicht brauchen. Er könnte es auch alleine schaffen. Denn wer weiß, wie die so genannte Plagiatsaffäre im kollektiven Gedächtnis bleibt: Wohl als harmlose Schummelei, an die sich keiner so recht erinnert. Als eine Episode, die den meisten Deutschen irgendwann völlig egal ist.

Die Zeit vergeht

Die Aussichten für ein Comeback sind also gut. Der Medienmann Guttenberg muss lediglich der starken Versuchung widerstehen und sich aus der öffentlichen Wahrnehmung zurückzuziehen. Dass das Sinn macht, hat Cem Özdemir eindrucksvoll belegt.

Özdemir war 2002 innenpolitischer Sprecher der Grünen. Die Zukunft stand ihm weit offen. Doch dann stürzte er gleich wegen zweierlei Affären: Özdemir hatte sich vom PR-Berater Moritz Hunzinger eine erhebliche Summe Geld geliehen und hatte bei Dienstflügen angesammelte Lufthansa-Bonusmeilen privat genutzt. Das war zweifellos nicht besonders klug. Özdemir rettete seine Karriere, indem er die Fehler eingestand, sich zerknirscht gab und eine Zeitlang abtauchte. Mittlerweile ist er Bundesvorsitzender der Grünen.

Wenn Guttenberg sich nicht an Özdemir ein Beispiel nehmen will, sollte er nach Bayern blicken. Franz Josef Strauß hat nicht einmal die "Spiegel-Affäre" aufhalten können. Und Otto Wiesheu, seines Zeichens Generalsekretär der CSU, verursachte 1983 unter Alkoholeinfluss einen Verkehrsunfall, bei dem ein Mensch starb und ein weiterer schwer verletzt wurde. Wiesheu trat zurück, wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und hielt sich lange im Hintergrund. Doch er kam zurück: 1990 wurde er in Bayern Staatssekretär, 1993 Wirtschaftsminister. 2005 wechselte er zur Bahn und wurde dort Vorstandsmitglied. Im selben Jahr erhielt er auch das Bundesverdienstkreuz.

Das Gedächtnis ist flüchtig, die Politik schnelllebig, Guttenberg ehrgeizig und bei vielen Menschen ungeheuer beliebt. Er ist bald wieder da.

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Kommentare
JuHe schreibt:
01.03.2011 13:41

Warum fordert keiner die Schließung der Uni Bayreuth? Die hat das Werk von K-T mit auszeichnung bestätigt! Wieder geht einer der Besten, der den Druck von Freien-Medien und Neidern nicht stand halten konnte! Armes Deutschland! Wir schaffen uns wirklich ab!


resi schreibt:
01.03.2011 13:52

Ich finde es abscheulich, wie sich die Opposition hier verhalten hat. Hoffentlich erhalten diese Kindergartenpolitiker zur nächsten Wahl eine Klatsche!!! Herr zu Guttenberg kommt zurück und wird es diesen Leuten schon zeigen.... Er wird bestimmt mal der Kanzler von Deutschland !!!!


Bayer schreibt:
01.03.2011 13:58

Guter Kommentar. Genau das habe ich auch als erstes gedacht: Guttenberg wird zurückkehren, sobald man in der CSU nach einem Retter sucht, der die absolute Mehrheit zurückbringt. Und danach sucht man bei der CSU ja häufig.


C. Meier schreibt:
01.03.2011 14:08

Herr Gänger hat vermutlich Recht: Guttenberg wird zurückkommen. Die aufgezeigten Beispiele - Strauss, Özdemir, Wiesheu - zeigen aber auch, dass einstige Verfehlungen selbst nach Jahrzehnten wieder ausgekocht werden können. Dies gilt ganz besonders im heutigen Internetzeitalter, in dem das elektronische Gedächtnis binnen Sekunden eine Wiedervorlage ermöglicht. Guttenberg wird somit stets der Plagiatsminister bleiben. Was allerdings nicht bedeuten soll, dass ihm dadurch eine faire zweite Chance verwehrt bleiben wird. Nur Kanzler dürfte er vermutlich jetzt nicht mehr werden. Aber das ist vielleicht auch ganz gut so... Letztlich ist es aber schön zu sehen, dass es auch dem mächtigen Axel-Springer-Konzern nicht möglich ist, sich seinen eigenen Kanzler an die Macht zu schreiben.


Demokrat schreibt:
01.03.2011 14:10

Wenn sich gut verkaufen können und als Unterstützer die Bild - Zeitung zu haben, ausreicht,um ein guter Politiker zu werden, dann gute Nacht Deutschland ! Wo sind denn die Verdienste diese Möchtegerns ? Im April soll die Wehrreform starten; 10 der erforderlichen Soldaten sind bisher bereit, den freiwilligen Dienst anzutreten. Ist das eine solide Vorbereitung ? Da war die Vorbereitung der Show mit Kerner und seiner Frau wohl wichtiger ? NEIN wir brauchen keine Selbstdarsteller, wir brauchen solide, anständige Politiker, die ehrlich ihre Fehler eingestehen und nicht versuchen, das Volk für dumm zu verkaufen !


Michael schreibt:
01.03.2011 14:14

Wurde auch Zeit für den Rücktritt, letzendlich ist jeder ist ersetzbar!


lilo schreibt:
01.03.2011 14:17

Es ist doch wirklich erstaunlich mit welcher Arroganz manche Journalisten an bestimmte Themen herangehen. Es ist doch nicht abzustreiten, dass es in den letzten Wochen nur das Thema zu Guttenberg gab. Selbst der schreckliche Tod dreier Soldaten würde nur am Rande erwähnt. Leider wurde nicht bei allen Politikern so ausgibig auf alten Fehlern herumgeritten. Man denke nur an den allseits bekannten Steinewerfer Joschka F., der es trotz seiner KRIMINELLEN Vergangheit in ein Ministeramt geschafft hat. Ich denke, dass Herr F. die Vorbildsfunktion als Politiker niemals erfüllt hat. Es tut mir sehr leid, dass Herr zu Guttenberg sich dem übertriebenen Druck beugen musste. Schließlich hat sein Vergehen nichts mit seinem Amt zutun und hat seine jetztige Arbeit keinen Einfluss.


Detlef Singer schreibt:
01.03.2011 14:22

Na endlich! Viel zu spät und zudem auch noch uneinsichtig - nun ist also der mediale Druck Schuld! Wer sich, nachdem er erwischt worden ist, so arrogant über die eigenen Fehler erhebt und das betrifft nicht nur die Doktorarbeit dieses Lügenbarons, soll im Amt bleiben fordert das Volk! Jedes Volk das frei wählen darf was auf dieser Welt noch lange nicht selbstverständlich ist bekommt die Politiker, die es verdient! Guttenberg befiehl, wir folgen - eine Ohrfeige für alle Demokraten!


Rainer Zapf schreibt:
01.03.2011 14:41

Armes Deutschland wir hatten einen Außenminister und Vizekanzler der Steine auf Deutsche Polizisten warf. War das nicht ein Verbrechen? Das war doch viel verwerflicher als die Geschichte von Guttenberg


ICH schreibt:
01.03.2011 14:47

Jetzt lässt die Opposition die Hosen runter: Die Diffamierung von zu Guttenberg als beliebtesten deutschen Politiker zeigt, dass Gabriel, Roth und Co ihre eigene Machtposition über das Wohlergehen der deutschen Staatsbürger stellt! Aufgrund seiner Popularität, die er zu Recht hatte, musste er mit allen Mitteln von der politischen Bühn...e beseitigt werden, aus Angst vor der nächsten Wahl! Dies kann so nicht toleriert werden. Jeder Staatsbürger kann sich bei zu Guttenberg persönlich bedanken, dass er zur Zeit als Wirtschaftsminister nicht GM 5 Milliarden € in den Rachen geschaufelt hat Das sind über 100€ pro Steuerzahler. Auch seine Arbeit als Verteidigungsminister war tadellos Er hat auch keinen Kapitän gefeuert, sondern bis zur Klärung der Tatsachen aus der Schusslinie genommen. Ich hoffe er kommt wieder und macht weiter - Deutschland braucht einen zu Guttenberg!


Oliver Kraft schreibt:
01.03.2011 14:58

Wie schön, dass ein Betrüger!! nun endlich einsieht, dass er so kein politisches Amt bekleiden kann. Ich war selbst Offizier und wäre für so ein Verhalten zumindest degradiert, vielleicht aber auch rausgeworfen worden. Toll, dass beim Chef von dem Laden nicht genauso verfahren wird. Ein großer Verlust ist es eh nicht....im Falle der Gorch Fock und im Bezug auf Oberst Klein hat diese Schmalztolle ja schon gezeigt, dass er unfähig ist! Der Fall Özdemir ist übrigens nicht vergessen! Jedenfalls nicht bei mir! Und dieser Herr ist nach erwiesenem unentschuldbaren Fehlverhalten auch nicht abgetaucht, sondern für sein Fehlverhalten von den grünen Träumern im Europa-Parlament geparkt worden! Natürlich mit absurd hohem Gehalt und ohne jegliche Leistung! Das dieser Typ nicht in der Gosse gelandet ist, sondern ins Rampenlicht zurückkehren durfte, zeigt was man von unserem tollen System halten darf.....NICHTS!


Tommi schreibt:
01.03.2011 15:06

Ich schließe mich meinem Vorredner an. Jeder der die Hetzjagt auf Guttenberg seit einigen Wochen bzw. Monaten präzise verfolgt, dem müsste doch aufgefallen sein, dass es schon lange nicht mehr um die Plagiatsaffäre ging. Es war ein politisches Ziel dahinter. Für die Nullen der Opposition war dieser Mann ein Dorn im Auge. Es wäre nur zu schön, wenn die nächsten Wahlen dieses miserable Kalkül der Damen und Herren aus der Opposition zu nichte machen würden!


Peter Müller schreibt:
01.03.2011 15:07

Keiner fragte an der Stelle nach der Verantwortung eines Doktorvaters oder der prüfenden Universität. Mittlerweile hat jeder Hauptschullehrer die Pflicht bei seinen Schülern nach Betrugsversuchen bei Aufsätzen im Internet zu suchen. Ich will den Betrug nicht von herrn Guttenberg damit nicht schön reden, jedoch habe ich vor den Plagiatsvorwürfen nichtmal gewusst das er eine Doktortitel führt. Diese Hetze der Opposition gegenüber einem politischen Gegner zeigte einfach nur auf, was Furcht und Missgunst aus einem Menschen machen können. Die Leute wissen genau, dass an einem Herrn Guttenberg der Weg zur Kanzlerwahl keineswegs vorbeigeführt hätte.


Remó Nitzke schreibt:
01.03.2011 15:09

wie sagt doch ein altes Sprichwort, ...es ist einfacher, mit dem Finger auf andere zu zeigen, als vor der eigenen Türe zu fegen! Leider ist unsere Gesellschaft fast nur noch von Missgunst und Neid geprägt. Anstatt Erfolge Anderer anzuerkennen, Mitmenschen achtungsvoll und mit Respekt gegenüberzutreten und generell positiv zu denken, zerfleischt sich die Gesellschaft und leider die Mehrheit unserer Politiker gegenseitig. Das schadet meines Erachtens, nicht nur jedem Einzelnen, sondern dem gasamten deutschen Volk. Schade das Herr zu Guttenberg, auch gehetzt durch die Medien, gehen musste. Jeder der zum Rücktritt beigetragen hat,sollte doch selbst einmal in den Spiegel blicken ! Remó Nitzke / Immobilienmakler aus Berlin


TV schreibt:
01.03.2011 15:20

Ein guter Bericht, bin gespannt was die Kolumne morgen schreibt. Es ging hier nie um den Dr.-Titel, sondern nur um die Person. Wenn ich hier so einige Kommentare lese, dann schaff sich D wirklich ab. Wer wäre auf die Idee gekommen, die DR.-Arbeit zu lesen, wenn da nicht jemand den Hinweis gegeben hätte. Dann fragt man sich doch, mit welchem Ziel. Hier zu Lande braucht man nicht auf die Straße gehen, sondern nur die Medien und das Internet um Personen zum Rücktritt zu bewegen. Hier zu Lande geht man nur auf die Straße wegen einem Bahnhof und es wird disskutiert wegen einem Titel, aber mal beispielsweise gegen die Gesundheits-, Bildungspolitik oder die momentanen Spritpreise zu demonstrieren, oder gegen die Rede des H. Erdogan in Düsseldorf, dass tut keiner. Das ist dann eben so. @Demokrat: Die Politiker verkaufen uns doch alle für dumm, wenn Sie das bis heut nicht mitbekommen haben wundert mich Ihr Kommentar nicht. Und wenn manche meinen, er war so schlecht, dann wählt doch das nächste mal eine andere Partei, die Piraten oder die NPD, vielleicht ist da jemand vollkommenderes dabei, vielleicht sogar der perfekte Politiker, Fehler- und Makellos. Bin auch der Meinung, H. Guttenberg wird wiederkommen.


SeKo schreibt:
01.03.2011 15:28

wie oft man hier Deutschland schafft sich ab und andere Parolen lesen muss, weil dieser Blender und Hochstapler erstmal in der Versenkung veschwunden ist... man wenn Deutschland sich abschafft, dann wegen solchen Leuten, die den Blender und Betrüger noch feiern, wenn dessen Betrug schon aufgeflogen ist. Ich weiss auch, dass die Politik nicht frei von Fehlern ist und jeder Politiker ist sich selbst auch nur der nächste, aber deswegen heule ich doch diesem Hochstapler nicht hinterher. Armes Deutschland, dass solche Wähler hat...


Tom schreibt:
01.03.2011 15:34

Nun sollen die, die Guttenbergs Rücktritt wollten und bekamen, erklären, ob die Politik in Deutschland ohne diesen Minister unter dem Strich wirklich besser da steht. Ich denke Sie tut es nicht!


Eine von vielen schreibt:
01.03.2011 15:46

Kaum zu glauben, unser bester und beliebtester Minister tritt zurück. Ist es dem PRÜFUNGS-Ausschuß der UNI Bayreuth bei Abgabe der Doktor Arbeit nicht aufgefallen, das diese Fehler enthält ? Oder hat man sie etwa gar nicht geprüft vor Verleihung des Titels. Ach ist ja schön wenn jeder eine Arbeit einreicht, vielleicht hat er Glück wenn keiner sie prüft. Herr zu Guttenberg sollte m.e. eine Neue Partei Gründen. Mit 80 Sympathie aus der Bevölkerung lt.NTV Telefonumfrage hätte er die Bevölkerung auf seiner Seite. Wir brauchen keinen Doktor sondern einen guten fähigen Politiker, so wie er war und ist !!!


Der Ehrliche schreibt:
01.03.2011 15:53

Es ist doch schon unglaublich, wie mit einem Politiker umgesprungen wird, bei denen das Volk sich erdreistet, ihn zu mögen. Geht die Staatsgewalt nicht vom Volke aus? Wir konnten nur ohnmächtig zusehen, wie ein politisch wirklich fähiger Mann von seinen nur von Machterhalt und Egozentrik getriebenen politischen Gegnern so lange zermürbt wurde, bis er nicht mehr konnte und das Handtuch warf. Ist Horst Köhler einer solchen Kampagne durch seinen frühzeitigen Rücktritt vielleicht entgangen? Hat es Methode, fähige und beliebte Politiker ins Aus zu schießen? Vor uns sitzen in gewohnter Weise die Politiker, die durch Leistungsunwillen und Unfähigkeit das von Adenauer mühsam aufgebaute Demokratiegebilde wirksam torpedieren. Stattdessen müssen wir uns mit dem vom Volk nicht gewollten Euro herumschlagen, müssen vom Volk nicht gewolltes und erwiesenermaßen die Umwelt schädigendes E10-Benzin tanken und werden auch nicht gefragt, wie es mit der Energieversorgung der Zukunft weitergehen soll. Man schaue auf Ägypten und Co. Wann gehen wir endlich auf die Straße?


stefan Niebuhr schreibt:
01.03.2011 15:54

Es ist schon erstaunlich, wie verzeihend manch einer sein kann, wenn sie/er wie in diesem Falle glaubt, nicht direkt davon betroffen ist. aber dieser Glaube kann doch nur ein Irrglaube sein, denn es steht symptomatisch für den noch nicht einmal mehr schleichenden Verfall der Werte und normen in unserer Gesellschaft. Wenn jemanden wie Herrn von Guttenberg, der frei von oblektiven Zwängen wie Geldnot oä nur aus reinem Geltungsdrang heraus zu solch einer Unkorrektheit greift und dieses großzügig verziehen wird, was macht frau/man denn erst mit denen, die existentielle Gründen zu Verfehlungen haben? Schade ist es aber trotzallem, dass jemand, der sich hätte erlauben könnte, aufgrund seiner Herkunft ein bißchen mehr über den Dingen stehen und unserer Gesellschaft von dieser Warte aus hätte helfen können, sich und uns dieser Möglichkeit beraubt.


knut schreibt:
01.03.2011 15:57

sorry aber er kann ja nicht mal abtreten ohne wieder diesen ganzen brei drumherum mit abzuliefern! seine rede war so als ob alles andere der grund ist zurück zu treten als sein betrug! merken das die lämmimge in diesem land nicht!


Tatjana Madeleine Popovic schreibt:
01.03.2011 15:58

Ich meine, die Medien Fernsehen und Zeitungen und auch NTV und die Opposition hat Guttenberg gemobbt! Sicherlich hat KT mit der Doktorarbeit einen großen Fehler gemacht und es ist mir auch immer noch unverständlich, wieso das passieren konnte. Er hat die Arbeit auch im Verlag abdrucken lassen, so mußte er damit rechnen, daß das herauskommt. Aber vielleicht hat doch ein Ghostwriter die Arbeit geschrieben und ihn eigentlich hereingelegt und er hat sie nicht mehr durchgelesen, wie auch immer, aber er hat doch schon eine Strafe bekommen, indem er den Doktortitel verloren und den Spott in Deutschland hat. Was wollte man dann noch mehr, ich denke, man wollte ihn zerstören und das haben die Medien und die Oppositionspolitiker erreicht! Sehr unwürdig!


Neutral schreibt:
01.03.2011 16:04

Ich weiß bis heute nicht und habe es auch nicht verstanden, worin die Großartigkeit der politischen Leistung des Herrn zu Guttenberg liegen soll. Deutschland soll einen zu Guttenberg brauchen und zu Gutenberg soll eine große Leistung erbracht haben. Die Befürworter des Herrn zu Guttenberg behaupten dies ununterbrochen aber keiner von ihnen hat meiner Meinung nach bisher diese vermeintlich großen Leistungen auch nur annähernd konkretisiert. Es gibt in Wirklichkeit nichts was an der politischen Arbeit des Herrn zu Guttenberg besonders hervorzuheben wäre.Politiker wie Herr G. Westerwelle stehen dem Guttenberg eigentlich in nichts nach. Guttenberg wurde lediglich von den Medien hoch-gepuscht. Ein Vertreter des Volkes muss nicht promoviert sein. Guttenberg hat sich jedoch geschickt durch-geschummelt, um als Dr. seiner Person eine Autorität mit wissenschaftlichen Backround verleihen zu können. Er ist definitiv kein Anti-Politiker und er ist auch kein von UNTEN stammender Gesetzloser Freiheitskämpfer o. ä. Er ist objektiv kein Einer-von-uns für die breite Masse, zu den er in abartiger Weise jedoch gemacht wird. Wir verdanken der Wissenschaft viele Errungenschaften, die uns das Leben vereinfachen. Die dort aufgestellten Regeln sind begründet zu beachten. Diese Regeln hat Herr zu Guttenberg gebrochen. Dieser Umstand ist mit weniger Anstand behaftet als z. B. die politische Forderung nach Eröhung des Hartz IV Regelsatzes. Deutschland kann auch ohne zu Guttenberg vorankommen.


boss schreibt:
01.03.2011 16:17

JETZT IST UNS AUCH NOCH DER LETZTE POLITIKER MIT INTERNATIONALEM ANSEHEN VERLOREN GEGANGEN. BETRUG HIN ODER HER DAS DEUTSCHE WOHL IST DAS, WAS ZÄHLT! !!VERUNSICHERT UND IN DEN POLITISCHEN SUIZID GETRIEBEN!!


Klapauzius schreibt:
01.03.2011 16:18

Ein sehr schwarzer Tag für einen Minister, aber auch ein Lichtblick für unser demokratisches Deutschland.


Mone schreibt:
01.03.2011 16:19

Bitte, bitte Herr zu Guttenberg, gründen Sie eine neue Partei und sie werden sehen, das die Massen hinter Ihnen stehen !!!!!


Magdalena Schäfle schreibt:
01.03.2011 16:26

An Alle! Das ist doch eine Schw*****. Der Herr Karl-Theodor zu Guttenberg hat doch, ehrlich gesagt, nix Böses gemacht. Wenn doch bei jeder Doktorarbeit so ein Aufstand gemacht werde. Außerdem machen es zu tausende Schüler doch auch beim Sitznachbarn abzuschreiben, das kommt auch in der Uni vor. Da macht man auch kein großes Drama daraus. Ich finde, der Herr karl-Theodor zu Guttenberg sollte lieber im Amt bleiben. Grund dafür ist Libyens, ich habe keine Lust das hier der Krieg ausbricht. Ich habe nämlich das Gefühl, das der Herr Karl-Theodor zu Guttenberg, der Einzige ist der Schlimmeres abwenden kann. Mit freundlichen Grüßen Magdalena Schäfle p.S.: Könnte man, dass Ihm mitteilen!


Klapauzius schreibt:
01.03.2011 16:36

@Frau Schäfle: Bitte machen Sie sich doch keine Sorgen, es ist ja jetzt nicht so schlimm gekommen. Und in einem haben Sie ja recht, manchmal wäre Abschreiben ja gar nicht so schlecht z.B. Libyen.


Holger schreibt:
01.03.2011 16:37

Der Rücktritt war Richtig um in 2 Jahren wiederzukommen.. Bayern braucht bald einen neuen Minister Gruß


Pe67 schreibt:
01.03.2011 16:39

Heute ist ein schwarzer Tag für Deutschland. Wir haben unseren fähigsten und sympathischsten Politiker verloren. Ich schäme mich dafür, wie die Medien und die Opposition mit ihm umgegangen sind. Das ist Mobbing erster Güte. Ich wünsche mir, dass er eines Tages zurückkommt, hätte aber auch vollstes Verständnis, wenn er sagt, dass die Politik, wie sie hier betrieben wird, unter seinem Niveau ist....


Birgit schreibt:
01.03.2011 16:43

Eine ehrliche Privatperson kann Fehler sofort und ungeschminkt zugeben. Ein ehrlicher Minister würde dies sicher auch gern tun, muss aber vermutlich zuerst gewisse Rücksprachen nehmen, um nicht anderen als nur der eigenen Person zu schaden. Man kann davon ausgehen, dass Herrn zu Guttenberg nach seinem Rücktritt nun wohler ums Herz ist. Er wird aus dieser Affaire viel über sich und seine Mitmenschen lernen - und die Zeit wird für ihn arbeiten. Lassen wir uns überraschen !


Leser schreibt:
01.03.2011 16:54

Der Rücktritt war überfällig. Es ist schon erstaunlich, wie viele Fans von zu Guttenberg krampfhaft abspalten, daß der massiv betrogen hat. Wenn ein Jura-Professor Nachfolger vom Doktorvater öffentlich sagt, sie seien auf einen Betrüger reingefallen, kann man davon ausgehen, daß er handfeste Beweise hat. Ansonsten hätte er schon längst eine Verleumdungsklage am Hals. Daß dem nicht so ist, belegt meine Vermutung und wird wahrscheinlich in den nächsten Wochen klar werden. Ich war nie Fan von zu Guttenberg, fand ihn aber ganz gut, so wie er seine Arbeit gemacht hat bis auf die letzten Wochen, wo er anfing zu schlingern. Aber viele können sich anscheinend mit dieser Enttäuschung nicht abfinden, die schon darin liegt, daß er immer von Grundwerten und Glaubwürdigkeit gesprochen hat und selbst völlig unglaubwürdig geworden ist. Das ist schon zum Haareraufen. Da fragt man sich, gibt es denn überhaupt noch akzeptable Politiker? Und selbstverständlich wird er wiederkommen. Erst durch seinen Rücktritt wird das möglich. Wenn erst mal Gras drüber gewachsen ist, werden viele das längst gnädig vergessen haben. Ich allerdings nicht. Ich werde mich immer daran erinnern, daß dieser Mann mit Vorsicht zu geniessen ist, Talent hin oder her.


Holger schreibt:
01.03.2011 16:55

Guttenberg kommt wieder.. weil er sehr beliebt ist.. in Bayern würde er 90 aller Stimmen kriegen..und die Nachfolge von Seehofer antreten können.. nach 2-4 Jahren ist er wieder oben


beam schreibt:
01.03.2011 16:56

Die Leute verstehen einfach nicht, dass sie bis zuletzt belogen wurden, DAS ist das Problem. Jeder hat sich auf die Plagiate gestürzt, was ja auch verständlich ist. Der Grund warum er zurücktreten musste, war aber Hauptsächlich das Lügen im Bundestag. Nicht nur bei der Plagiatsaffäre, sondern bei vielen Gelegenheiten zuvor. Kunduz, Feldpost, Gorch Fock, Waffenspiele Informationen wurden zurückgehalten und verfälscht. Er hat uns alle frech belogen - und nicht nur an seiner Uni, wie es gern von der Bild dargestellt wird.


Olaf schreibt:
01.03.2011 17:08

Ich frage mich, was war denn nun eigentlich so gut an KT? Die Bundeswehrreform war mehr als überfällig, insbesondere bei der desolaten Finanzlage des Landes. Er war nur zum richtigen Zeitpunkt an der Stelle. Das hätte auch jeder andere auf diesem Posten sein können. Ob ER an der richtigen Stelle war, ist allerdings fraglich. Wenn man die Kommentare zu seiner Biographie ließt bekommt man aber eher den Eindruck, dass er sich eher sein ganzes Leben durchgemogelt hat und der Glanz von vielen Übertreibungen herkommt. Der Adel hat schon längst ausgedient und dass man der sonstewas-Urenkel des Erfinders des Buchdruckes ist macht auch keinen besseren Menschen. Was hat er denn nun so besonderes geleistet, was andere in deser Position nicht auch gekonnt haben? Gerade dafür ist er ja Minister gewesen und hat sein Geld bekommen. Andere arbeiten vielleicht härter und auch körperlich schwerer, die bekommen noch nicht mal ein Händeschütteln. Warum also diese Lobhudelei? Und die Sache mit der Rückkehr ist auch etwas zwiespältig. Der Mensch vergißt gern, insbesondere der unpolitische Mensch. So viele Politiker haben ihre Position mißbraucht, Steuergelder veruntreut, sich bestechen lassen oder einfach frech ihre Macht ausgenutzt - von Urlaubsreisen über Dienstwagen bis zu teueren Geschenken. Einer hat sogar einen Koffer mit Geld gefunden und dachte mal so nebenbei, ach, ich zahle es in unsere Parteikasse statt es wie jeder anständige Bürger zur Polizei zu bringen. Andere leiden unter Alzheimer und haben vergessen, von wem sie Zahlungen für die Parteikasse bekommen haben an Quittungen hat man mal wieder nicht gedacht - wollte ja auch keiner haben. Von solchen Leuten werden und wurden wir regiert. Franz-Josef Strauß ist da ein glänzendes Beispiel. Geschmiert von der Flugzeugindustrie, Millionen in die eigene Tasche gesteckt, verurteilt und wurde dann zur Belohnung Ministerpräsident. Eine gute Tradition bei der CSU. Mir fallen da noch Stichworte wie Balsam, Moxel etc. ein. Die Liste ist lang. Also KT - ruhig bleiben und dann kannst Du in Bayern auch Ministerpräsident werden. Zum Kanzler wird es nicht reichen, denn einen CSU-Kanzler will selbst die CDU nicht. Etwas gutes bleibt an den Guttenbergs - der Vater ist ein hervorragender Dirigent. Hätte Sohnemann man Musik studiert hätter er auch kommandieren können: ein Orchester.


humanist schreibt:
01.03.2011 17:15

1.Bayreuth schliessen! 2.Promotionsordnung und Ablauf dieser Promotion durch die Herren Wissenschaftler prüfen 3.Beteiligten Professoren die Professur und Lehrberechtigung inkl. Pension wegnehmen. Ich finde es überhaupt lächerlich in Recht von Wissenschaftlern zu sprechen, von mir aus nennt sie Analysten-nicht mehr und nicht weniger! Für mich als Akademiker ist ein Wissenschaftler z.B. ein Mathematiker, Physiker, Chemiker etc. aber nicht jemand, der Gesetzeskommentare als Dissertation verfasst. Somit wäre jeder Dr. jur. ein Wisschenschaftler?


mike79 schreibt:
01.03.2011 17:15

Herr Guttenberg war als Verteidigungsminister angestellt und nicht als Doktor. Wen er nun als selbiger zurücktritt muss er selbst verständlich sein Kernkompetenz d.h. seine Verantwortung für die Soldaten und Soldatinen mit in seine Beweggründe einbeziehen. Was hier so manch einer als drumherum geredet tituliert ist schon lustig oder soll ich sagen traurig... Mehr wie jeder andere Verteidigungsminister vor ihm, hat Herr Guttenberg dazu beigetragen das die Leistungen und Opfer unserer Soldaten in den jeweiligen Einsatzgebieten in der Bevölkerung zur Kenntnis genommen werden. Allein schon durch seine mediale Präsenz. Die Hetzjagd hat nun zumindest auf politischer ebene vorerst ein Ende. Ich fürchte aber Privat muss die Familie nun noch einiges aussitzen...


tg07 schreibt:
01.03.2011 17:28

Nein Danke, Guttenberg braucht nicht zurückzukommen. Es geht um die Einhaltung DEMOKRATISCHER PRINZIPIEN, die ganz besonders als Politiker, öffentliche Person und Minister in einem demokratischen Land eingehalten werden sollten. Guttenbergs Verhalten ist eine Ohrfeige an alle Bürger, die sich um Aufrichtigkeit und demokratisches, egalitäres Zusammenleben bemühen!


Moni schreibt:
01.03.2011 17:35

So einen guten Verteidigungsminister wird Deutschland sicher nicht mehr bekommen. Bin nun mal gespannt, wer sich dafür bereit erklärt..... Herr zu Guttenberg hat seinen Posten gut gemacht. Armes Deutschland, wenn man gute Leute auf diese Weise hinausmobbt. Was muß die Opposition diesen Mann gefürchtet haben.... !!!!


Ralph schreibt:
01.03.2011 17:43

Unfassbar,ich denke das gibt es nur in Deutschland, endlich haben wir einen jungen und hoch qualifizierten Politiker,der unsere Zukunft positiv mitgestalten kann und dann wird er von denen die sich eh nur melden wenn es was negatives zu berichten gibt und es in meinen Augen ganz sicher nicht besser können,politisch hingerichtet.Anstatt mal positiv nach vorne zu schauen und der regierenden Politik einen Chance zu geben,wird immer wieder das Haar in der Suppe gesucht und dann negativ kommentiert.Armes Deutschland.... hört endlich damit auf und schaut euch an,was alles Gutes in der laufenden Periode geschehen ist und kommentiert dieses,wie auch das politisch Gute bei Guttenberg.Holt ihn zurück,denn wir brauchen ihn für unsere Zukunft.


HDF schreibt:
01.03.2011 18:15

sie haben es geschafft. die schreihälse und neider. da ist einer, dem können die anderen, klein und unbrauchbar erzengel gabriel und der dauerneinsager trittin von den grünen nicht das wasser reichen. und dann noch die herren studenten die zum grossen teil ihre arbeiten mit raubkopien von word schreiben und mit einer raubkopie von excel ihre schönen grafiken erstellen und meinen sie müssten ihren ärger in einer sammelaktion kund tun. alles ehrenwerte leute. ach ja, da gibts dann noch den professor lepsius. jura. hat auch jeden tag so um die 250 - 300 ehrenwerte leute versammelt. alles brave studenen, die alle mit gekaufter software arbeiten. aber, und das hoffe ich doch sehr, bekommen die herren und damen von der opposition doch alle bei den anstehenden wahlen einen denkzettel für ihr rühmliches verhalten. Verzockt haben sich die grünen ja erst jüngst in hamburg. denen geht halt langsam auch der sprit aus. na denne, weiter so.


Andi schreibt:
01.03.2011 18:59

Konsequenz von Herrn zu Guttenberg allerdings eine Woche zu spät. Aber er fällt ja wahrscheinlich weich...Frag mich nur, ob niemand seine Doktorarbeit kontrolliert hat und warum diejenigen, die diese Arbeit durchgesehen haben, keine Konsequenzen tragen??


Ralph schreibt:
01.03.2011 19:01

Ob Guttenbergs Verhalten eine Ohrfeige für ALLE Bürger ist oder ob ALLE Bürger das so sehen,kann man nicht so sehen,ich denke wenn es heute einen Bürgerentscheid gäbe,dann sieht die Mehrheit das sicher so nicht und würden für ihn stimmen...... Denn laut mehreren Umfragen ist nur eine Minderheit gegen ihn und sieht das so.


Wolfgang schreibt:
01.03.2011 19:15

Auch ich werde zurückzutreten - als Wähler! Deutschland, wo gehst Du hin...


Purzel schreibt:
01.03.2011 19:19

Ich verstehe die meisten Kommentare nicht. Wenn ein normal23 Bürger bei Diebstahl von einem Pfund Butter erwischt wird,wird er angezeigt. Wird in der Schule abgeschrieben, erhät man eine 6. Sind Politiker hier außen vor. Und überf sympatischer Politiker lässt sich treiten. Er zeigt jetzt doch bei seinem Rücktritt sein wahres Gesicht. Arrogant, uneinsichtig, das Volk verdummend.


Pat schreibt:
01.03.2011 19:48

Gut, dass dieser Betrüger weg ist. Solche Leute braucht Deutschland nun wirklich nicht. Die vielen Trotzdem-Fans kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Als Vertreter unseres Landes dürfen nur charakterstarke Menschen herhalten. Diese absurden Lobhudeleiden für einen Luftikus erster Güte konnte ich ohnehin schon lange nicht mehr hören. Wer jemanden der so betrügt auch noch in Schutz nimmt, kann es offenbar mit Dingen wie Ehrlichkeit, Redlichkeit, Ehre, Anstand und Charakter selber nicht so genau nehmen. Aber vielleicht sind wir ja schon wieder einem Wandel erlegen. Erst wurde aus dem Land der Dichter und Denker das Land der Richter und Henker. Und jetzt wird daraus offenbar das Land der Lügner und Betrüger.


Wolfgang schreibt:
01.03.2011 19:49

Endlich hat man? den Aufhänger gefunden, den Minister, der nicht nur Reformwillen bekundet, sondern auch schwierigste Reformen angeht, einen also, der sich kümmert, zu demontieren. Zwar kann man sicher nicht für gut heißen, wie die Doktorarbeit zustande kam, aber der Rücktritt musste nicht zwingend folgen. Für die Entwicklung der Politik in Deutschland bleibt zu wünschen, dass Herr Huttenberg nach einer nicht zu langen Auszeit wieder kommt. Die Aufregung der 23.000 Doktiranten kann ich übrigens auch verstehen. Hoffentlich ist bei diesen alles gerade gelaufen!


Purzel schreibt:
01.03.2011 19:55

besser hätte man es nicht sagen/schreiben können


Torsten schreibt:
01.03.2011 19:56

Wie viele schreiben hier, er hätte gelogen, betrogen usw. Also ist er auf einer Ebene wie z,B. die Politiker Putin, Berlusconi und viele andere? So scheint vielfach der Tenor zu sein. Gutenberg hat sicherlich seine Fehler. Aber er ist kein Weichei und Fahnenschwenker wie so viele andere unserer politischen Führer. - Wir sollten vielleicht mal JEDEN größeren Politiker genauer durchleuchten. Nach Stichworten wie Bestechlichkeit, Stasi, Spendengelder, Vorteilnahme, Unterhalt, Vetternwirtschaft usw. Wenn JEDER ertappte Politiker zurücktreten würde, dann hätte die Politik sich selbst abgeschafft ;- In diesem Sinne ...


Betty schreibt:
01.03.2011 19:59

Es ist für mich unerklärlich wie diese Angelegenheit behandelt wird. Ist es doch in einem Rechtsstaat üblich, dass zuerst ein Gericht einen Fall untersucht, und nach Berücksichtigung aller Fakten zu einem Urteil kommt. Bis dahin gilt „ in dubio pro reo“ Hier wurde doch ohne jedes Verfahren eine polemisch geführte Hetzjagd inszeniert. Jeder Dieb darf sich verteidigen und ein angemessenes Urteil erwarten warum nicht ein evtl. Dieb geistigen Eigentums? Dieser bösen Hetzjagd der Medien und Spekulanten hätte Frau Merkel oder der Bundespräsident ein Ende machen müssen und klar sagen: Deutschland hat eine Justiz, die sich dieser Angelegenheit annehmen wird und bevor hier nicht ein Urteil vorliegt, ist erst einmal Ruhe. Es wurde täglich so viel in den Medien geschrieben und gesprochen, was z.B. SPD Vorsitzender Gabriel meint, was die Leser der Bildzeitung meinen etc. Was mich interessiert und was ich bis jetzt nirgends erfahren habe ist, wie der eigentliche Titel der Doktorarbeit lautete und was für ein Ergebnis Herr zu Guttenberg erarbeitet hat. Denn eine Doktorarbeit soll ja ein neues bisher noch nicht veröffentlichtes Resultat liefern. Dass dazu natürlich auf schon veröffentlichte Arbeiten zurückgegriffen werden muss , und aufgebaut wird, ist ja normal. Das ist bei jeder Doktorarbeit so. Nur müssen diese Quellen angegeben werden. Laut D Funk sollen über 1200 Fussnoten bei der Dr. Arbeit registriert sein. Wahrscheinlich waren es eben noch mehr Quellen, die nicht angeführt wurden. Aber die ganze Doktorarbeit nun als Plagiat zu bezeichnen, ist doch übertrieben und reisserisch aufgebauscht. Was für mich aber dabei auch noch eine merkwürdige Sache ist: wo war die ganze Zeit eigentlich der Doktorvater Prof. Häberle? Er hätte doch als erster Stellung nehmen müssen. Eigentlich kann man von einem Doktorvater erwarten, dass er die Arbeit des Kandidaten begleitet und im Vorfeld bespricht etc. Das ist seine Aufgabe! Auch war er es doch, der die Arbeit nach Einreichung zuerst begutachtet hat. Wie ich heute gelesen habe, entschuldigt er sich, dass er nicht die nötige Kenntnis hätte im Internet zu recherchieren etc. Na dann kann er ja einen seiner jungen Assistenten einsetzen. Nun, summa summarum ist die ganze Angelegenheit kein Ruhmesblatt für Deutschland.


kasbeg schreibt:
01.03.2011 20:32

Ja, Super Wie der Westerwelle sagte, der Kapitän muss jedem Sturm widerstehen,Kopf K-z-G weiter machen. P.S zu unseren Politikern: -J.Fischer: Steine auf Polizisten werfen = Aussenminister!!!!!! -G.Schröder: verkauft Staatsgeheimnisse an Gazprom=Russland -H.Kohl: auch nicht besser. -Berlussconi: naja Witzfigur hoch zehn. jeder Mensch hat irgendwo Leichen im Keller versteckt und die Opposition soll nicht so tun als wären Sie Mutter Teresa Parteien


Markus schreibt:
01.03.2011 20:45

Ich bin echt verwundert dass im jahre 2011 immer noch Idealisten existieren, die an ehrliche Politiker und an das Gute und Selbstlose im Menschen glauben...wacht auf...es sind Politiker, und die handeln meiner meinung genau so Selbstlos wie die Bänker denen man die letzte Krise zu verdanken haben darf!!! Sicher ist die Dr. Geschichte blöd gelaufen, und sicher hätte man es anders regeln müssen. Ist eventuell der Rücktritt nicht nur Schadensbegrenzung? Fragwürdig genauso die Uni...der Prüfer darf immer noch weiter im Gremium mit seiner Arbeitseinstellung arbeiten? Wer soll nach diesem Vorfall noch glauben an das Bewertungsystem haben?! Merkwürdig scheint mir im ganzen nur eins zu sein...wer und wieso sollte man solch eine Arbeit so Zeitintensiv jetzt zerlegen...für mich kommt da nur eine Person in Frage, und das ist der Verfasser selbst...ihm wurde wohl klar dass die von ihm verfasste Arbeit wohl mehr als der damalige Preis nun Wert sei...ganz im Sinne der Steuerflüchtlings CDs! Geld ist immer ein Motivator...fraglich nur wie man diese Ausgabe verbuchen will...irgendwann kommt es eh raus!!!


klasta schreibt:
01.03.2011 20:52

Gut , daß wenigstens einige Schreiber eine klare Aussage gegen KTG artikulieren, sonst könnte man meinen , die Springer-Presse hätte auch hier Politik zu machen versucht . Es ist eben nicht so, daß in Deutschland Unrecht Recht und Recht Unrecht geworden ist .


Honk schreibt:
01.03.2011 20:59

Hallo Betty, schon mal von _Guttenplag_ gehört? Nicht? Achso.


Aristoteles schreibt:
01.03.2011 21:19

Der Mob hat es geschafft - ein fähiger, charismatischer Politiker wurde wie ein Tier im Colosseum gehetzt, bis ihm keine Wahl mehr blieb. Die ersten Schuldigen sind die Professoren der Universität Bayreuth, welche Guttenbergs Dissertation - aus Bequemlichkeit? - nicht überprüft haben. Die nächsten sind die Oppositionsparteien, vor allem solche wie Frau Lötzsch, die den Kommunismus in Deutschland populär machen will, die nun den Weg für sich frei glauben. Zu wenige sehen, dass diese Leute selbst im Glashaus sitzen. Deutschland verkommt immer mehr zur plebiszitären Diktatur. Anstatt eines gebildeten, kompetenten Kanzlers bekommen wir nun wohl türkische Universitäten. Die einzige Hoffnung für Deutschland ist nur, dass Herr zu Guttenberg die Kraft findet, irgendwann wieder in dieses schmutzige Geschäft der Politik einzusteigen.


Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg schreibt:
01.03.2011 21:53

Ich geh nach Hollywood, und dort bekomme ich den Oscar und Steffi macht eine Damenboutique in LA auf. Dann werdet ihr weinen, weil wir unsere GuttenBurg in USA hinstellen - und dort Eintritt verlangen werden. Good bye Deutschland... RTL hat sich die Rechte schon gekauft.


C. van Mark schreibt:
01.03.2011 22:01

Der Mann hat zweifellos Fehler gemacht, diese aber auch eingestanden. Die logischen Konsequenzen wurden gezogen, möglicherweise hätte er seine gravierenden Fehler in seiner Dissertation früher und auch klarer eingestehen müssen. Dennoch bin ich der Meinung, dass ein Mann mit dieser ungeheuren politischen Präsenz und charismatischen Auftreten auf lange Sicht ein politisches Führungsamt inne haben sollte, da er zudem noch eine hohe Fachkompetenz aufweist und als einer der wenigen Politiker Deutschlands wirklich beliebt ist.


Frau Antje schreibt:
01.03.2011 22:17

Das ist doch alles Käse. Guttenberg hat höchstwahrscheinlich gelogen, aber das Volk liebt ihn dennoch. Ich will hier raus! Nur wohin???


Regina schreibt:
01.03.2011 22:54

Das Volk hat die Machenschaften der Oppositionsparteien sehrwohl durchschaut und bei der nächsten Wahl wird sich das sicher auch auswirken..... Das Comeback von Guttenberg kommt, daran glaube nicht nur ich.......!


Steffen schreibt:
01.03.2011 22:54

Frau Antje, Schön das dass Volk ihn liebt. Wer ist das Volk ? Wo liegen die politischen Verdienste der Herrn von un zu ? Es hat in unserem Lad schon mal einen gegeben, der war nicht besonderst hell, aber das Volk hat ihn geliebt. Der wurde auf der Kunsthochschule noch nicht einmal angenommen, konnte aber wie Herr von und zu kernige Reden schwingen. Der hat viel Unglück über das Volk gebracht !


headquarters schreibt:
01.03.2011 23:35

Also wenn ich Herr zu Guttenberg wäre, würde ich nicht darüber nachdenken in die Politik zurückzukehren. Dafür wäre ich mir zu schade. Er wird anderswo sicher auch entsprechende Anerkennung seiner Bemühungen finden und - das nebenbei - sicher mehr Geld verdienen. Die Neider haben sich typischerweise nicht die Mühe gemacht darüber nachzudenken, worum es ihm ging. Ich vermute aber eher, daß sie dies gar nicht können.


Ernst J. Marliany schreibt:
02.03.2011 00:00

Max Liebermann wird sinngemäß die Aussage zugeschrieben, daß er gar nicht so viel fressen könne, wie er k... = brechen möchte! Ich verstehe nun mein Übergewicht und bin entsetzt darüber, wie in dieser zunehmend dekadenten Mediokratur es wieder einmal gelungen ist, einen der wenigen geradlinigen, vor allem aber kompetenten Politiker abzuschießen, der aufgrund seines Charismas und seiner politischen Kompetenz wohl nicht nur der Schmierenjournaille, sondern wahrscheinlich auch Mutti, die nun den letzten verbliebenen ernsthaften Konkurrenten um das Amt der Kanzlerschaft eliminieren lassen konnte, sowie den unter Selbstbefriedigungsdruck der politisch drittklassigen Vertreter der vorwiegend buntlinks angesiedelten politischen Möchtegerne ein Dorn im Auge war. KHT hat zweifelsfrei Fehler gemacht, die ich zu beurteilen mir nicht das Recht nehme, aber im Gegensatz zum üblichen politischen Prekariat hat KHT sie eingestanden und kompromißlos sich selbst als verantwortlich erklärt: Dies verdient Respekt und Achtung! So sollte es auch in Deutschland sein, aber hier scheint sich das Dagobert Lindlau, einem der letzten glaubhaften Journalisten zugeschriebene Wort zu bewahrheiten: Wo Werte und persönliche Verantwortung aufgegeben werden, da macht sich der Mob breit! In diesem Sinne: Armes Deutschland! Wo wirst Du landen? Und natürlich ist am Ende wieder einmal niemand schuldig! Wir brauchen inzwischen nicht mehr eine neue Aufklärung, sondern schlichtweg einen engagierten Aufstand des verantwortungs- bewußten Bürgertums gegen die Moralapostel aller Schattierungen! Ich empfinde Ekel vor dem schweinischen Vorgehen der selbsternannten Hüter von Recht und Moral! Einen Menschen psychomental so anzugreifen mit dem Ziel, ihn - und seine Familie - zu zerstören, ist in meinen Augen einem bewußten Totschlag, also Mord, gleichzusetzen. Dem hochqualifizierten! Doktorvater und der akademischen Promotionskommission ist damals nichts aufgefallen: Spricht das nicht für deren fehlende Qualifikation? Und nun fällt dies plötzlich nach mehreren Jahren auf? Wer hat eigentlich diese Recherchen in Auftrag gegeben und bezahlt?


Ralf Schmidt schreibt:
02.03.2011 00:57

Wir bekommen - wie in so vielen Bereichen - auch hier amerikanische Verhältnisse. Die konzeptlose Opposition geilt sich an Nebenkriegsschauplätzen auf und die Medien haben nichts anderes zu tun als ihr sofort zur Seite zu springen! Wenn durch diesen Rücktritt die politischen Konzepte und Gesetzesvorlagen aller Parteien besser werden, dann hat er sich gelohnt. Andernfalls war er nur ein weiteres Opfer des andauernden Wahlkampfes ... Was ist eigentlich mit all den Doktoren in unserem Land, die sich ihre Arbeit von den unzähligen Ghostwritern haben schreiben lassen? Wann geben die ihren Titel zurück? Ich bin da ganz auf Seiten der Kanzlerin: Diese Diskussion ist scheinheilig und verlogen!


Betty schreibt:
02.03.2011 03:58

Es ist für mich unerklärlich wie diese Angelegenheit behandelt wird. Ist es doch in einem Rechtsstaat üblich, dass zuerst ein Gericht einen Fall untersucht, und nach Berücksichtigung aller Fakten zu einem Urteil kommt. Bis dahin gilt „ in dubio pro reo“ Hier wurde doch ohne jedes Verfahren eine polemisch geführte Hetzjagd inszeniert. Jeder Dieb darf sich verteidigen und ein angemessenes Urteil erwarten warum nicht ein evtl. Dieb geistigen Eigentums? Dieser bösen Hetzjagd der Medien und Spekulanten hätte Frau Merkel oder der Bundespräsident ein Ende machen müssen und klar sagen: Deutschland hat eine Justiz, die sich dieser Angelegenheit annehmen wird und bevor hier nicht ein Urteil vorliegt, ist erst einmal Ruhe. Es wurde täglich so viel in den Medien geschrieben und gesprochen, was z.B. SPD Vorsitzender Gabriel meint, was die Leser der Bildzeitung meinen etc. Was mich interessiert und was ich bis jetzt nirgends erfahren habe ist, wie der eigentliche Titel der Doktorarbeit lautete und was für ein Ergebnis Herr zu Guttenberg erarbeitet hat. Denn eine Doktorarbeit soll ja ein neues bisher noch nicht veröffentlichtes Resultat liefern. Dass dazu natürlich auf schon veröffentlichte Arbeiten zurückgegriffen werden muss , und aufgebaut wird, ist ja normal. Das ist bei jeder Doktorarbeit so. Nur müssen diese Quellen angegeben werden. Laut D Funk sollen über 1200 Fussnoten bei der Dr. Arbeit registriert sein. Wahrscheinlich waren es eben noch mehr Quellen, die nicht angeführt wurden. Aber die ganze Doktorarbeit nun als Plagiat zu bezeichnen, ist doch übertrieben und reisserisch aufgebauscht. Was für mich aber dabei auch noch eine merkwürdige Sache ist: wo war die ganze Zeit eigentlich der Doktorvater Prof. Häberle? Er hätte doch als erster Stellung nehmen müssen. Eigentlich kann man von einem Doktorvater erwarten, dass er die Arbeit des Kandidaten begleitet und im Vorfeld bespricht etc. Das ist seine Aufgabe! Auch war er es doch, der die Arbeit nach Einreichung zuerst begutachtet hat. Wie ich heute gelesen habe, entschuldigt er sich, dass er nicht die nötige Kenntnis hätte im Internet zu recherchieren etc. Na dann kann er ja einen seiner jungen Assistenten einsetzen. Nun, summa summarum ist die ganze Angelegenheit kein Ruhmesblatt für Deutschland.


anika schreibt:
02.03.2011 04:10

In Deutschland läuft einiges schief. Ursprünglich sollte die Aufgabe von Politikern sein die Stimme den Volkes zu vertrehten. Wenn umfragen belegen dass das Volk Guttenberg im Amthaben möchte sollte man dann nicht die Stimme des Volkes akzeptieren? Der Bürger hat in zu Guttenberg eine fähigen Politiker gesehen. Jemand der etwas bewegen möchte. Aber sämtlichen Politikern ist es egal was das Volk denkt und möchte. Leider geht es den Politikern nur noch um die Macht nicht mehr um uns Bürger. Wir Bürger werden als unfähig dargestellt „die Dummen Schafe“ Die man endmündigen muss. Da wird im Bundestag mit meinen Steuergeldern über eine Dr. Titel diskutiert. Mich als Steuerzahler koste es keine Cent mehr ob Herr Guttenberg eine Title hat oder nicht. Der Titel ist sein Privatvergnügen. Aber die Diskussion darüber muss ich als Steuerzahler bezahlen. Auch die Debatten davor in den man in schon versucht hatte abzusetzen hab ich als Steuerzahler bezahlen müssen. Wollte ich das ….? Vielen Danke Opposition das ich euren Machtkamp euer Mobbing zahlen darf. Auch die Aussage Personen mit einem Dr. sind in der Gesellschaft besser angesehen. Der wo sich von deinem Titel blenden läst lebt in meinen Augen noch in der Steinzeit. Deutschland hat doch wirklich wichtiger Problem um die man sich kümmern sollte! z.B. Steuererleichterung für den Bürger. Eigentlich wollte ich die CDU nicht wählen obwohl ich Herrn Guttenberg und seine Arbeit gut fand. Aber viele andere Entscheidungen dieser Regierung haben mir nicht gefallen. Aber wenn ich sehe was die Opposition jetzt abgeliefert hat…..statt sich Gedanken zu machen wie es mit Deutschland nach der Wirschaftskriese weiter gehen soll. Lesen die lieber Dr. arbeitet Korrektur. So was kann man auch nicht wählen. So steht man als Wähle mal wieder vor der Wahl Pest oder Cholera und egal was man wählt, Fest steht am ende wurde man wieder Belogen!


FT schreibt:
02.03.2011 07:02

Also was die Medien und die Opposition mit Hern Gutenberg gemacht haben ist nicht tragbar. Als Verteidigungsmenister hat er erst einmal dafür gesorgt das unsere Soldaten in Afganistan ein bessere Ausrüstung erhalten haben. Deutschland ist ein Wissenschaftsland, und unsere Soldaten schützen es Weltweit vor Terror. Wie die Behörden MAD und BND usw die dazugehören. Es sei auch noch zu bedenken das unser alter Wirtschaftsminister während der Wirtschaftskrise einfach zurück ist , und dann unser Gutenberg eingesprungen ist und mit dazu beigetragen hat das Deutschland jetzt wieder so da steht. Das ist aber alles in vergessenheit geraten. Verhat das mit Opel oder langfriste Kurzarbeit usw eingeführt. Gutenberg ist hoch begabt. Die Politik macht er als Hobby nicht des Geldes wegen, den er ist vermögend. Ich möchte mal einen Herrn Gabriel sehen ob er als Lehrer den mut hat im Krieggebiet zu übernachten oder so ein Wissen hat ein Wirtschaftunternehmen zu führen.


Pat schreibt:
02.03.2011 07:30

Da verstehe einer einen offenbar nicht unbeträchtlichen Teil unseres Volkes. Wie kann man denn bitte schön die Oppositionsparteien für die Verfehlungen von Herrn zu Guttenberg verantwortlich machen? Wie dumm und naiv muss man wohl für eine solche Sichtweise sein? Die Fehler hat er ganz alleine begangen. Aber es wurden ja früher schon die Überbringer der schlechten Nachricht hingerichtet.


beam schreibt:
02.03.2011 07:55

300.000 Sarrazin-Fans like this.


Tom schreibt:
02.03.2011 08:33

Ehrlich gesagt glaube ich es ja nicht, was ich hier teilweise lesen muss. hat sich vieleicht einmal jemand die Mühe gemacht und nachrecherchiert, wer da bei dem so alles in Hintergrund die Fäden gezogen hat? Mal ein paar Fakten und Hintergründe zu unserem Gutti ;- und bevor hier jemand schreit das wäre nachhaken, das Guttenberg Dossier stammt von 2009... http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/230-das-guttenberg-dossier-teil-1.html http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/632-das-guttenberg-dossier-teil-2.html Noch Fragen??


RUDOLPH HENLE schreibt:
02.03.2011 08:33

WIEDER EINMAL HABEN DIE MEDIEN EINEN HOFFNUNGSTRÄGER DER DEUTSCHEN POLITIK ZUR STRECKE GEBRACHT! BRAVO! WAS DÜRFEN SICH DIESE SELBSTERNANNTEN GUTLEUTE ALLES NOCH LEISTEN? ES WÄRE ANGERATEN BEI DIESEN TREIBERN ZU RECHERCHIEREN WELCHE VORTEILE SIE SICH QUA IHRER ROLLE ERSCHLICHEN BZW. ERPRESST HABEN! FÜR SIE ZÄHLT ALLERDINGS NUR QUOTE DAHINTER MUSS DER WEITBLICK WER GUT FÜR DEUTSCHLAND IST ZURÜCKBLEIBEN.DEUTSCHLAND HAT SICH WIE IM FALLE MÄRZ WIEDER EINMAL BLAMIERT......


Olaf schreibt:
02.03.2011 08:34

Ich bin entsetzt, dass es doch Leute gibt, die sich gern von Lügnern, Blendern und Schmarozern regieren lassen wollen. Die Symphatie für einen Menschen darf besonders in der Politik nicht die Tatsachen verwischen: er hat gelogen, betrogen und geistiges Eigentum anderer gestohlen. Statt zu seinem Wort dem hohen Maßstab zu stehen hat er tagelang rumgeeiert, obwohl er ganz genau wußte, was er getan hat. Er hat bloß immer geglaubt, dass es niemand bemerken wird, weil er ja der KT ist. Und mal eine ehrliche Frage an die KT-Symphatisanten: wenn ein Politiker der SPD oder der Linken solchen Zirkus gemacht hätte, würdet ihr den auch sagen ach, so schlimm ist es doch nicht!? Ich glaube nicht. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Warum darf sich ein CDU/CSU-Politiker so etwas herausnehmen und andere nicht? Der nächste Fall kommt bestimmt, dann prüft Euch ob ihr auch so gerecht seid. Aber es ist symptomatisch für Regierende: man verlässt den Boden des Anstandes und weiß nicht mehr, nein, man macht sich keine Gedanken mehr, was richtig und was falsch ist. Das ist nicht nur in Deutschland so. Sie setzen sich über geltendes Recht hinweg, es wird ein anderer Maßstab des Rechtes angelegt und von Moral ist auch nicht viel zu sehen. Einige zum Glück nicht alle Politiker sehen ein Land als Selbstbedienungsladen an, in dem man machen kann, was man will. Leute, die sind von uns gewählt, dann bitte sollen sie für unser und in zweiter Linie für ihr Wohl sorgen. Für ihr Wohl bekommen sie genügend, vielleicht aber auch zu viel Geld. Für unser Wohl bleiben nur Almosen. Hauptsache ihre Kasse stimmt. Die nächsten Wahlen kommen, denkt dran! WIR wählen die Politiker, nicht die Politiker ihr Volk. Sie sollten sich freuen, dass wir sie auf diese Positionen wählen und uns nicht hinterher beschei..


Megi schreibt:
02.03.2011 09:00

Kaum zu glauben, unser bester und beliebtester Minister tritt zurück. Ist es dem PRÜFUNGS-Ausschuß der UNI Bayreuth bei Abgabe der Doktor Arbeit nicht aufgefallen, das diese Fehler enthält ? Herr zu Guttenberg sollte m.e. eine Neue Partei Gründen. Mit 80 Sympathie aus der Bevölkerung lt.NTV Telefonumfrage hätte er die Bevölkerung auf seiner Seite. Wir brauchen keinen Doktor sondern einen guten fähigen Politiker, so wie er war und ist !!! Diesen Kommentar schließe ich mich an. Er wollte was verändern, verbessern durch seine Politik. Er hat Zustimmung von vielen gebildeten jungen Menschen. Wenn er was sagt ist es klar und deutlich. Das war fast unglaublich wie die anderen Politikern mit dem KTG umgegangen sind. Das Volk würde es nicht wagen so mit einen Politiker umzugehen, obwohl die auch Fehler machen. Aber das hat nichts mit seinen Amt und Arbeit zu tun, Jemand oder viele sind einfach nur neidich auf Ihn. Schade ich hoffe er kommt zurück morgen!!! Dann hat man ein wenig Hoffnung auf Veränderungen.


Nicky Peters schreibt:
02.03.2011 09:16

m.E. hat die reichlich verspätete, aber deutlich negative Stellungnahme seines Doktorvaters Guttenberg endgültig bewogen haben, vom Amt des Minister zurückzutreten. Der inzwischen emiritierte, international hoch angesehene Professor Peter HÄBERLE 77, der von 2002 bis 2007 Guttenbergs Dissertation Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU von Anfang an betreute, war/ist - so meine ich - verantwortlich dafür, dass die Guttenberg-Arbeit bereits 2006 durch die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Bayreuth angenommen wurde und Anfang 2007 mit der Bestnote „summa cum laude“ exzellent, hervorrrand bewertet wurde. Auch die mündliche Prüfung unter Leitung Häberles hatte der Dr.-candidus Guttenberg mit der Höchstbewertung 1 absolviert. Professor Häberle hatte zuvor noch apodiktisch erklärt: Der Vorwurf ist absurd, die Arbeit Gutenbergs ist kein Plagiat. Sie wurde von mir in zahlreichen Beratungsgesprächen eingehend kontrolliert. Herr zu Guttenberg war einer meiner besten Seminaristen und Doktoranden. Nun muss die Universität Bayreuth diese angeblich eingehende Kontrolle erklären und schnellstens aufklären, welche Maßstäbe an dieser Uni bei akademischen Prüfungen tatsächlich angelegt werden/wurden. Die wissenschaftliche Reputation dieser Hochschule und ihrer Lehrer dürfte erheblich erschüttert sein. Die Guttenberg-Dissertation hätte nie angenommen werden dürfen. Gerade für diese auch international ausgebildeten Hochschullehrer sollte der Grundsatz gelten: Check- double check - triple check! Die Universität in der kreisfreien Stadt über 70 000 Einwohner im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken belegte bisher im Uni-ranking - auch im Bereich Jura - einen Spitzenplatz. Ansonsten hat nun schon in naher Zukukunft der Wähler das Wort. Nicky Peters


Olaf schreibt:
02.03.2011 09:56

@Megi, ich glaube Du siehst da etwas falsch. Darf man Lügen und Betrügen solange es nicht nachprüfbar ist? Muss man nur ehrlich sein, wenn die Gefahr besteht, dass man kontrolliert wird? Das der Prüfungsausschuss die Fehler und Betrügereien nicht bemerkt hat wirft zwar kein gutes Licht auf diese Prüfer, aber trotzdem darf der zu Prüfende doch nicht mogeln. Es ist eher eine Frechheit, geistiges Eigentum anderer als sein eigenes auszugeben. In der Diskussion wird hier alles auf den Kopf gestellt. Nicht KT ist das Opfer, KT ist der Täter. Er hat wissentlich betrogen und soll nun bedauert werden. Da haben sich scheinbar zum Bedauern wieder die zusammen gefunden, die zum gleichen Kaliber gehören, anders kann ich es mir nicht erklären. Man solidarisiert sich immer gern mit seinesgleichen: Dumme, Betrüger, Halunken und auch unehrliche Politiker. Klar, die ganze Sache wirft auch kein gutes Licht auf die Prüfungskommission, scheinbar wurde die Arbeit von KT nur durchgewunken. Da können noch so hochrangige Wissenschaftler in der Kommission sitzen, nur gelesen haben sie die Arbeit scheinbar nicht, denn sonst hätten sie bestimmt einige Textstellen wiedererkannt. Hoffentlich arbeiten die medizinischen Fakultiäten nicht so schlampig. Betrug bleibt Betrug - während des Studiums wäre es ein Grund zur Exmatrikulation, in der Arbeit bekommt man den blauen Brief oder bei schweren Fällen gibt es gesiebte Luft. Ein Politiker wird bedauert - wahrscheinlich von denen, die noch nicht erwischt wurden.


thomas theilmeier schreibt:
02.03.2011 10:07

ein rabenschwarzer tag für die bundesrepublik deutschland! der einzige, der in zukunft überhaupt noch etwas hätte steuern und regeln können, wird nun medial platt gemacht - plagiat hin oder her. nun bekommt das kleine niedersächsische schwitzschweinchen oberwasser, und die pflaume hat ja nun erwiesener maßen in seiner vergangenheit alles versemmelt, was man ihm zugetragen hat. armes deutschland!


Bernd Henneberg schreibt:
02.03.2011 10:11

In diesem Artikel wir ein Krimineller mit einem anderen verglichen! Was soll der Unsinn!


Wolfgang schreibt:
02.03.2011 10:28

Leider Gottes ist einer der ganz wenigen guten Politiker zu Fall gebracht worden. Wahlkampfzeit: Und wieder einmal rührt man so lange drin rum bis es unangenehm riecht... Die werten Herrn und Damen Politiker sollten sich mal lieber an die eigenen riesengroßen Nasen fassen! Nach meiner Meinung ist es eh mittlerweile wichtiger geworden, n...ach Schwächen oder Schwachpunkten bei anderen zu suchen, als gute Politik zu machen. Zitat: Und wer von Euch ohne Fehl und Tadel ist, der werfe den ersten Stein! Zitat Ende Quelle: Bibel, Johannes 8,3 - 11 Vielen Dank oh ihr so hoch dotierten Damen und Herren Politiker der anderen Meinung


claus schreibt:
02.03.2011 11:11

Nun sollte auch bei NTV entlich Schluss mit dem nachtreten sein. Eine solche Schmutzkampagne fast medienübergreifend, in Verbindung mit der im Glashaus sitzenden Oposition, hat es in Deutschland noch nie gegeben. Und läßt einen Angst und Bange werden, und an politische Systeme denken, in denen diese Gewalt gegen das Volk eingesetzt wurde. Die Glaubwürdigkeit der Herren Trittin, Gabriel und Oppermann, wurde durch diese Kampagne nicht gesteigert. Das ist auch der Grund, weshalb zu Guttenberg, nach wie vor, soviel Zuspruch erhält. Der Souverän hat erkannt,daß dies eine, bei allen Fehlern die zu Guttenberg gemacht hat, von SPD und Grünen vorbereitete Schmutzkampagne ist, auf die besonders NTV, mit seiner tendenziösen Berichterstattung, aufgesprungen ist. Ein Sender,der durch seine Nähe zur internationalen Finanzlobby, die uns ja die Wirtschaftskrise beschert hat, nicht gerade eine moralisch integere Institution ist.


J.Wegner schreibt:
02.03.2011 11:16

Die Treibjagd der Opposition ist zu Ende, wie viele Mitarbeiter hat die Opposition hier beauftragt, vor den Wahlen nach Leichen zu suchen ?? Schaut man sich die Führungsriege der Opposition an bekommt man das Kalte Grausen ! Gabriel als Umweltminister seinen Dienstwagen hinter der Bahn hatte herfahren lassen, um die Wähler zu täuschen ! Trittin, Künast mit Learjet der Bundeswehr in den privaten Urlaub geflogen! Mal sehen wer als nächster dran kommt ? Armes Deutschland, Gute Nacht bei diesen Selbstdarstellern ,nur bei der Erhöhung der Diäten sind diese Leute sich einig !! Nicht nach den anderen Ländern schauen, sondern vor der eigenen Tür kehren !!


Ulrich Münster schreibt:
02.03.2011 11:54

Schade, dass er gegangen ist, aber richtig, unumgänglich, notwendig und ein bissel zu spät! Soll er wirklich wieder kommen? Eigentlich passt er nicht in diese Kaste, die sind lieber unter sich mit Ihrem überirdischen Weitblick und ihrer Unfehlbarkeit. Und schließlich ist es uns Untertanen ja nicht erlaubt, das Mass unserer beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen. ist übrigens ein Zitat ! Wir können hier also höchstens unseren Senf dazu geben, ohne das das irgend jemanden in den höheren Sphären wirklich anhebt. Die machen weiter was sie wollen und wir haben sie auch noch dazu gewählt. Herr Guttenberg sollte besser in die Wirtschaft gehen, da gehören die guten Leute auch hin.


Faraday schreibt:
02.03.2011 13:58

Die mediale Hinrichtung ist vollzogen. Häme, Hass, Neid, Scheinheiligkeit und mediale Verfolgung haben gesiegt. Dass es den Tausenden von Verfolgern um Anstand, wissenschaftliche Standards und Aufrichtigkeit gegangen sei, wie sie behaupten, ist eine dreiste Behauptung, deren Verlogenheit das Volk in seiner Mehrheit instinktiv fühlt. Moral und Werte werden von einem verfolgerischen Mob in der veröffentlichten Meinung wie ein Popanz vor sich hergetragen, um dahinter die eigenen bösartigen Absichten zu verbergen. Den politischen, journalistischen und wissenschaftlichen Gutmenschen ist nicht zu trauen. Ihre scheinheiligen Masken müssen ihnen immer wieder vom Gesicht gerissen werden. Das alles gilt unabhängig davon, dass Guttenberg Fehler in seiner Doktorarbeit gemacht hat, für die er sich verantworten muss und will. Er ist gerade in dieser Haltung ein anständiger Mensch und Charakter. Das kann jeder gutwillige Mensch erkennen, sehen und fühlen. Welche Menschen können schon so zu ihren Fehlern stehen?


Stefan Allmendinger schreibt:
02.03.2011 16:56

Mein Rat an Herrn von Guttenberg: Nutzen Sie die Auszeit und scheiben Sie eine eigene Doktorarbeit. Beweisen sie allen, dass Sie das auch ohne Abschreiben können! Danach wird man Ihnen Respekt zollen und die Plagiatsaffäre ist Vergangenheit.


Kurt schreibt:
02.03.2011 17:34

Statt Demokratie haben wir mittlerweile eine Medienkratie, die von einigen Schaumschwätzern dominiert wird. Diese Schaumschwätzer leisten absolut nichts außer Bürger zu verunsichern und zu belügen. Viel schlimmer als die Verfehlungen des „von und zu“, denn sie lassen sich für ihre stinkenden Ergüsse auch noch bezahlen. Guttenberg kommt hoffentlich wieder.


joachim k. schreibt:
02.03.2011 19:04

Wann geht Herr Gabriel? Herr Gabriel forderte und fordert nachhaltig einen ehrenhaften Stil; von allen Anderen. Wie er sich jedoch verhält erinnert mich an Schläger, die einen am Boden liegenden unablässig mit den Füßen treten. Das ist nicht nur unehrenhaft, Herr Gabriel, sondern symptomatisch für den Stil und die Kultur in unserem Lande. Sie und die Presse, sowie viele der Kritiker wissen nicht, wo die Grenzen sind und wann Schluß ist. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie so Vorbild für das Ende unserer ethischen und moralischen Einstellung sind. Auf intellektueller und geistiger Ebene natürlich. Aber auch hier gibt es Schläger.


jan schreibt:
02.03.2011 23:12

Ich hab jetzt hier alles durchgelesen weil ich gerne mal gewusst hätte was KTG eigentlich so politisch tolles gemacht hat. Wenn ich das richtig sehe hat er bis jetzt noch gar nichts geleistet oder? Und die gemeinen Medien, die blöde Opposition und die dummen Profs der Uni sind Schuld an seinem Rücktritt? richtig? Wenn Deutschland wirklich so denkt dann bitte: Deutschland schaff dich ab! Danke!