Montag, 12. September 2011
Fünf Wahrheiten über den Euro, Teil 1: Der Euro ist kein Illegaler
von Jan Gänger
Seit der Einführung in Deutschland stößt der Euro bei vielen Bundesbürgern auf wenig Gegenliebe. Häufig wird sogar seine Legitimation geleugnet. Doch wurde der Euro wirklich über die Köpfe der Deutschen hinweg eingeführt?Der Euro weckt zweifellos Emotionen. Die sind allerdings nicht immer positiv. Im Gegenteil. Wie stark die Abneigung vieler Deutscher gegen die Gemeinschaftswährung ist, zeigt sich unter anderem in Kommentaren von n-tv.de-Lesern zu Texten, die den Euro verteidigen. Das Missfallen geht so weit, dass der Währung dort sogar jegliche Legitimation abgesprochen wird. Schließlich sei das Volk nicht gefragt worden, ob es den Euro wolle oder nicht. Aber wurden die Deutschen mit der Einführung des Euro tatsächlich übergangen?
Eine Volksabstimmung über den Euro hat es zwar nicht gegeben. Die Einführung ist trotzdem rechtmäßig, denn die Bundesrepublik Deutschland ist eine repräsentative Demokratie. Die politischen Entscheidungen und die Kontrolle der Regierung werden daher nicht direkt vom Volk, sondern vom Parlament ausgeübt. Und unsere gewählten Volksvertreter haben den entsprechenden Verträgen zugestimmt, um den Euro 1999 als Buchgeld und 2002 als Bargeld einzuführen.
Das Volk hatte die Wahl
Die Wahl hatten die Bundesbürger also immer wieder. Der Euro war nicht das Ergebnis einer Nacht-und-Nebel-Aktion, sondern stand bereits 1970 mit dem so genannten Werner-Plan erstmals ganz konkret auf der langfristigen politischen Agenda. 1992 wurde die Einführung des Euro mit dem Vertrag von Maastricht auf europäischer Ebene auf den Weg gebracht. Am 23. April 1998 stimmte schließlich der Bundestag der Einführung zu. In all diesen Jahren waren die Wähler in Deutschland immer wieder gefragt, den Bundestag zu wählen. Über 16 Jahre, von 1982 bis zum Ende der Legislatur 1998, bescherten sie dabei der Koalition aus Union und FDP einen Wahlsieg nach dem anderen und Helmut Kohl die längste Kanzlerschaft Deutschlands. Wie kein zweiter in Deutschland setzte sich jedoch just Helmut Kohl für die europäische Einigung und eine gemeinsame europäische Währung ein. Wer Kohl wählte, entschied sich also gleichsam auch für den Euro.
Selbst als die Einführung immer konkreter wurde, regte sich bei der Bundestagswahl 1998 an den Wahlurnen kein nennenswerter Widerstand. So entschieden sich damals gerade einmal 430.000 Wähler für die Partei "Pro DM", die damit auf einen Anteil von 0,9 Prozent der gültigen Stimmen kam. Der "Bund freier Bürger", der die Maastricht-Verträge ablehnte, kam auf 0,2 Prozent. Einige Euro-Skeptiker bemühten schließlich auch den Rechtsweg und wollten die Gemeinschaftswährung vor dem Bundesverfassungsgericht stoppen. Dieses Unterfangen blieb jedoch ohne Erfolg.
Schwere Geburt
Bei aller Nostalgie: Die Deutsche Mark ist auch nicht per Volksentscheid eingeführt worden, sondern von den Alliierten. Die Deutschen in den westlichen Besatzungszonen wurden erst wenige Tage vor der Einführung im Juni 1948 in Kenntnis gesetzt, der Name ist eine US-amerikanische Idee. Der Legitimation und der Akzeptanz der Währung in der Bundesrepublik tat das keinen Abbruch.
So geriet auch in Vergessenheit, dass es wegen der Einführung der Mark in der amerikanischen und britischen Besatzungszone im November 1948 zu einem Generalstreik kam. Zwei der Hauptkritikpunkte am späteren Symbol des Wirtschaftswunders: Preistreiberei und Inflation.
Wie und ob der Euro zum Funktionieren gebracht werden kann, darüber lässt sich streiten. Über die Rechtmäßigkeit seiner Einführung aber nicht.
Hintergründe zur Nachricht
Bilderserien zur Nachricht
Videos zur Nachricht
Kursinformationen
Wirtschaft
-
Spanische Probleme
Dax rutscht ins Minus
-
Nur kurze Erholung
Euro sackt wieder ab
-
"Keine EU-Hilfe nötig"
Spanien in der Bankenkrise
-
Weltrekord wirft Schatten
Solar-Hoch hat seinen Preis
-
"Der Wille ist gegeben"
Aufsichtsräte werden weiblicher
-
Debakel verhindern
Evonik-IPO wackelt
-
Im Gefolge der Finanzmärkte
Ölpreis zieht an
-
Tausende Objekte
Deutsche Wohnen kauft zu
-
Aktionäre eh schon verärgert
Metros Dax-Platz wackelt
-
Griechenland-Wahlumfrage stützt
Asien-Börsen stabil
-
Rettungsplan für Bankia
Spanien will EZB einbeziehen
-
"Lagarde beleidigt Griechenland"
Venizelos wütend nach Schelte


Illegal ist der Euro vielleicht nicht, aber das macht ihn ja jetzt nich tbesser. Warum nicht einmal über den Euro abstimmen? Gibt es eine Mehrheit, ist wenigstens mal Ruhe an der Front und die Politiker können wirklich vorangehen und die Krise lösen.
Ach NTV = Die meisten die sich auf Euro beschweren sind sowieso Rechts gebiegt. Die Leute sind sehr aktiv in Internet, was ich damit sagen will die Kommentare die ihr liest gegen Euro sind eigentlich Leute die keinen hoby haben und ganze Zeit vor dem PC sitzen und auf die Gutmenschen Hetzen =D Jede Währung hat mal ihre harte zeiten, schon damals gab es die Krise, aber wir Leben noch =D
Man wählt ja nicht nur Parteien, weil sie für oder gegen den Euro sind. Dann ist eben representative Demokratie Mist. Bei so einer wichtigen Frage hätte man ruhig einen Volksentscheid ansetzen können. Moralisch gesehen war die Einführung des Euro in Deutschland nicht sehr überzeugend. Das obige ist da eher Wortklauberei. Andere Länder habens ja auch geschafft, ihr Volk zu fragen.
Nun, das mag ja alles sein. Nur geht es leider nicht nur um den Euro, den niemand wollte. Sondern eben um das Nichtvorhandensein von Volksabstimmungen. Wie war es doch gleich noch: Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie längst verboten.
Wahre Worte. Es ist schon jetzt Schade, dass auch dieser faktisch voellig korrekte Artikel bald wie sein zugegeben etwas uebetriebener Vorgaenger von einer Welle von Kommentaren derselben ewigen Noergler und frueher-war-alles-besser-Beschwerden ueberrollt werden wird.
Der Euro ist in Deutschland illegal eingeführt worden! Im Grundgesetz steht, dass alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht. Die Politiker haben das deutsche Volk nicht gefragt, ob sie den Euro haben möchten. Wir müssen wieder zu den ursprünglichen Landeswährungen zurück, ansonsten steuern wir in den totalen Krieg. Mit bestem Gruß, Siegmar Unger! Ungeliebter Euro, ruhe sanft!
Der Artikel übersieht, dass der Euro zu anderen Konditionen angeboten wurde. Das der Euro uns in eine Haftungs- und Transferunion führt, dass unser Reallohnniveau abgesenkt wird und dass unser Staatsvermögen nach Griechenland umgeleitet wird, wurde beim Werben für den Euro nicht bekannt gegeben. Ich bin mir sicher, dass unter den nunmehr bekannten Faktoren, keine Mehrheit für den Euro gestimmt hätten.
Der Euro ist kein Illegaler von Jan Gänger ... dieser Herr Gänger will doch mit seiner Argumentation nicht ernsthaft glaubhaft machen, dass über die Mechanismen der parl. Demokratie das Wahlvolk über die Einführung des Euro hätte abstimmen können. Dem könnte man nur zustimmen, wenn der Herr Kohl die Einführung des Euro direkt mit seiner Wahl verknüpft hätte ... ungefähr so: Wenn ich gewählt werde, dann werde ich den Euro einführen. Damals hatte ich noch einen geringen Glauben an die Deutsche Republik, bin jedenfalls noch zur Wahl gegangen und habe bürgerlich gewählt. Thema eines Wahlversprechens ist die Einführung des Euros nie gewesen. Also Herr Gänger: Versuchen Sie bitte nicht, unserer jüngeren Generation mit Ihren Aussagen ein falsches Geschichtsbild zu vermitteln!
Sehr geehrter Herr Gänger, leider gibt und gab es zu allen wichtigen Europa-Entscheidungen keine Volksbefragung in Deutschland. Im Gegenteil, es wird grundsätzlich über die Köpfe der Menschen der Wähler und dem gesunden Menschenverstandes hinweg entschieden, zum Wohle der entsprechend bedienten Lobby. Zur Zeit verbrennt man mit dem Eurorettungsschirm Geld ohne Ende! Auch hier wird der Wähler nicht gefragt. Wenn regierende Politiker wenigstens Fachleute, welche etwas davon verstehen, befragen würden! Sie machen es sich mit Ihrem Artikel sehr einfach nur die Mehrheitsbeschlüsse im Bundestag für ihr Ergebnis heran zu ziehen! Das Wahlprogramm der CDU zu Kohls Zeiten bestand ja nicht nur aus einem Punkt nämlich die Einführung des Euro. Ebenso leicht machen sie es sich mit dem Argument man hätte doch nur die Partei ProDM wählen sollen ... sehr dünn. Teil 2 schenke ich mir!
Der Euro ist ebenso parlamentarisch legitimiert wie die Bankenrettung, Stuttgart21 und viele weitere Großprojekte. Da das Volk nie dazu befragt wurde, mag zwar aufgrund der repräsentativen Demokratie faktisch in Ordnung sein - jedoch führt dies ganz offensichtlich immer wieder zu Unmut. Hier ist die Politik dringend gefragt, Abhilfe zu schaffen. Schließlich wählen wir bei Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen immer nur das Kleinste Übel und stimmen nicht über einzelne Sachfragen ab. Wir sind der Souverän!
naja eigentlich ist es zu spät den euro abzuschaffen. doch der eigentliche skandal war, nach der einführung des euros, daß die löhne 2 zu eins umgerechnet wurden aber gleichzeitig die wichtigsten Waren die man zum Leben brauchte eins zu eins.Fakt ist, daß sich das monatliche einkommen eines arbeiters oder angestellten halbiert hat. und da machen 2-3 lohnerhöhung die letzten 5 Jahre das kraut auch nicht fett.
Ob der Euro legal ist oder nicht ist doch garnicht wichtig. Schliesslich würde das jetzt sowieso kaum jemand in der Politik ändern wollen. Wichtig ist doch, wie wir mit dem Euro Verarscht werden. Halbes Einkommen und doppelte Preise, ebenso die sogenannte Inflationsrate die ja unter der liegt, wie sie zu D-Mark Zeiten waren. Für wie blöd werden denn die Bürger gehalten? Kurzes Rechenbespiel: Alles wurde halbiert, das Einkommen, die Preise nur angeblich u.s.w. Die Steuern blieben aber gleich, angefangen bei der MwSt. die bei 19 Prozent liegt. NOCH!!! Rechnen wir das jetzt wieder um auf D-Mark, dann zahlen wir tatsächlich 38 MwSt. Nehmen wir nur mal Zinsen auf bei einer Bank. Alleine Überziehungszinsen, die ich Gott sei Dank nicht benötige, aber für die jenigen, die überziehen, bis zu 19 bei gewissen Banken. Das sind satte 38, fast wie bei der Mafia. So ist es doch mit allem, auch bei den Steuern. Wenn wir umrechnen zahlen wir mehr als das doppelte haben aber nur das halbe Einkommen. Wenn ich mir überlege was man früher mit 1000 D-Mark alles kaufen konnte, was bekomme ich denn heute noch für 500 Euro? Nicht einmal die Hälfte, wenn überhaupt. Für eine Drei-Zimmer Wohnung bezahlt man locker ab 650 Euro aufwärts. Wer hätte zu D-Mark Zeiten denn bitte 1300 D-Mark für eine Drei Zimmer Wohnung bezahlt? Kein Mensch. Heute muss man mit dieser Wohnung für 650 Euro froh sein dass sie nicht teurer ist. Das ist es doch was die Leute aufregt, nicht ob wir einen Euro haben nach dem wir nicht gefragt wurden ob wir ihn haben wollen oder nicht. Es muss schief gehen mit der Einheitswährung. Man kann nicht verschiedene Länder mit unterschiedlichen Strukturen gewaltsam vereinen.
M.E. geht es nicht direkt um die Einführung des Euro, sondern um die nicht eingehaltenen wie so oft Aussagen zum Euro. Jeder der behauptet, daß mit der Einführung nichts oder wenn, dann nur geringfügig teuerer wurde, muß wohl in einem anderen Land leben, oder seine Rechnungen bezahlt bekommen. Daß die gewählten Parteien im Sinne und zum Wohle des Volkes handeln ist leider nur ein schönes Märchen.
Der Euro ist wohl doch illegal, da alle wesentlichen Punkte der Vereinbarungen dazu gebrochen wurden, entgegen den Ratschlägen verschiedener neutraler Fachleute. Wie so oft kann eben die halbe Wahrheit doch neben der Wahrheit liegen...
Die Euro-Einführung mag den Regeln einer repräsentativen Demokratie entsprochen haben, aber es gab nie die Gelegenheit, per Wahl den eigenen Auftrag an irgendeinen Abgeordneten weiterzugeben. Schließlich waren alle Parteien ohne Ausnahme auf der Euro-Linie, wie ja auch heute noch, und eine Opposition fand nicht statt. In den großen politischen Fragen der letzten 30 Jahre hat die unsere repräsentative Demokratie ihre Grenzen gezeigt und erscheint eher als Diktatur durch eine überparteiliche Machtelite.
Glauben Sie im Ernst Sie können in diesem Land etwas mitbestimmen?? Wie naiv ist das denn. Die Wahrheit ist: Wenn überhaupt, wählen wir seit Jahren alle nur noch das geringere Übel!
Selten einen solch schwachen Kommentar gelesen. Wie sollte das Volk den Euro denn abwählen? Durch ein Kreuz bei der Partei pro DM? Alle großen Parteien und ihre Volksvertreter hatten sich für den Euro ausgesprochen, nur das Volk nicht. Welch eine Wahl!
Wenn ich die Euro-Gegner immer höre, frage ich mich, ob sie den Euro auch mal mit anderen Ländern vergleichen. Geht mal in die USA... die haben den Dollar schon seit Jahren und trotzdem kosten dort Lebensmittel mehr als hier. Schaut man nach Japan, ist es dort ähnlich. Nicht der Euro ist an allem Schuld, sondern die Märkte, die alles verteuern. Zu DM-Zeiten war der Ölpreis noch bei 20 $ und vor einigen Jahren lag er bei 150 $ je Fass. Das ist eine Versiebenfachung. Die ist glücklicherweise an den Tankstellen dank des starken Euros und anderer Faktoren nicht angekommen! Und an G.E. kann ich nur appellieren, mal einen Mathekurs zu machen und Prozentrechung zu lernen! Die Rechnung ist ja mehr als peinlich! Und schade, dass es die D-Mark nicht mehr gibt! Dann wären alle Skeptiker des Euro eines Besseren belehrt worden!
Hallo Herr Gänger, da hilft kein Schönreden. Das Deutsche Volk ist nie zur Euroeinführung gefragt worden. Die amtierenden Politiker wussten auch warum. Das Deutsche Volk hätte nie die stabilste Währung ohne weiteres aus den Händen gegeben. Das Desaster war spätestens nach den Beitrittsschummeleien einiger EU Staaten voraus zu sehen, dagegen unternommen wurde von den Politikern leider nichts. Zu einer echten Demokratie gehören zwingend notwendige Volksabstimmungen zu einschneidenden nationalen Entscheidungen!!
Der Euro allein schafft weder Probleme, noch löst er sie. Finanzkrise und Rettungsfonds für Banken und Staaten wären auch ohne den Euro über uns hereingebrochen. Und dass die Mark stabiler war als der Euro ist eine Einbildung, die manche Leute der Verklärung der vermeintlich guten alten Zeit verdanken. Man muss sich doch nur unvoreingenommen ansehen, wie teuer manche Dinge vor 20 Jahren waren, insbesondere Lebensmittel. Und leider hatten etliche Länder im jetzigen Euroraum vor der Währungsunion eine niedrigere Inflationsrate als Deutschland, die Zeiten der stabilen Mark waren da also schon lange vorbei. Aber das Leben ist eben einfacher mit Sündenböcken. Im grenznahen Bereich, in dem ich früher gelebt habe, sieht man täglich die Erleichterungen für Privat- und Geschäftsleute im Vergleich zu früher. Ich kenne auch die Zeit vorher mit zwei Währungen und Umtauschgebühren und täglicher Hin- und Herrechnerei; daher war ich immer ein Befürworter des Euro und bin es auch heute noch.
Ich möchte nur mal kurz und recht allgemein den Artikel 20 GG hier zitieren: ... 2 Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. 3 Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. Wahlen und Abstimmungen: Ein Wahlgesetz haben wir. Und wo ist das Abstimmungsgesetz. Ich fürchte, wir dürfen noch lange darauf warten. Die hauptamtlichen Volksvertreter würden wahrschein einen guten Teil ihrer vermeintlichen Macht verlieren. Derzeit genießen sie eine geringe Wahlbeteiligung, denn sie werden egal durch wie viele Stimmen auch immer durch die Wahl legitimiert.
Der nennenswerte Widerstand der Bürger gegen den Euro blieb aus, weil man den Normal- Bürgern den Euro so verkaufte, als wenn alle Preise halbiert würden und somit der D-Mark gleichgestellt sind. Anschließend war alles vorbei und um dagegen zu protestieren. Man wurde man von den gewählten Oberen, die dafür waren für dumm verkauft und die wenigsten haben es bemerkt. Auch jetzt noch kann leicht auf DM umgerechnet werden und stellt fest Preise 1:1. Soche hohen Preise hat man vorher niemals bezahlen müssen.
Sobald eine wählbare Partei den Austritt aus dem Euro in ihr Wahlprogramm aufnimmt, wird diese Partei 60 der Stimmen erhalten. Man verkauft uns den Euro, dass wir als exportorientierter Staat nur Handelsvorteile hätten. Das ist vielleicht auch teilweise der Fall, bringt aber nichts, wenn die Staaten, denen wir Produkte verkaufen, diese dann nicht bezahlen können. Meistens bezahlt dann ja der deutscha Staat. Letztlich behalten wir unsere Arbeitsplätze, zahlen die dann aber mit unseren Steuern wieder selber, weil wir Rettungsschirme ohne Ende bezahlen. Ich bin für die D-Mark. Der Euro ist hauptsächlich für Politiker, Konzerne und Manager gewinnbringend, sonst für niemanden.
@G.E. Am besten nochmal ins Mathebuch Stichwort Prozentrechnung schauen ;- Nur so ein Tipp. Ist sonst peinlich.
die wahrheit ist doch die, dass herr gänger mit seinen Wahrheiten über den Euro die Obrigkeitsgläubigkeit legitimieren will. sämtliche vertragsbestandteile zum euro wurden mittlerweile gebrochen und dann schreibt ein n-tv kommentator, dass der euro nicht illegal sei. fakt ist, dass der euro nicht durch den bundesbürger via volksentscheid legitimiert wurde, sondern von angeblichen Volksvertretern, die aber nur eine politikerfunctionärskaste darstellen und denen vorallem dass volk vollkommen egal ist.
wir hatten schon eine Partei die gegen den Euro war, leider wurde diese Partei von unseren system Medien als Nazi Partei, für den Dummen Deutschen Pöbel un wählbar hin gestellt
Aber wehe, wehe, wehe, Wenn ich auf das Ende sehe!! Was Wilhelm Busch so zitierte könnte auch das Schicksal des Euro werden. Danke an alle Politiker die den Mut besitzen nach Volkes Wille gegen die Parteispitzen in Ausübung Ihrer Überzeugung zu stimmen.
Der Euro ist tot ! Es lebe die Deutsche Mark !!!
Und die Demokratie als Legitimation für den Euro zu nehmen ist einfach nur lächerlich.
In Holland hat der burger keine einzige einfluss gehabt ob der Euro ja oder nicht kommen werde.Jeder Hollander hatte gleich beim einfuring des Euro,s eine kaufkraft verlust von mindestens 20 hin nemen mussen.Democratie gibt es auch hier nicht. Der burger ist einfach betrogen worden Da mals hatte die polietiker shon auch gewust das Griechenland niemals an der Euro beteidigt zein solte, und nach meiner meinung alle sud Europeeische lander nicht.
Nur Gutmenschen und politisch gekaufte können solch ein Schwachsinn schreiben. Dir sollte man den Zugriff auf sämtliche Schreibutensilien verbieten! Mal sehen ob der Admin auch politisch unkorrekte Wahrheiten veröffentlicht!
@Mert: eine dämlichere Verallgemeinerung habe ich selten gehört: Alle Gegner des Euro sind rechts. Auch ich bin ein Gegner des Euro und keinesfalls rechtspolitisch interessiert oder aktiv. Bevor Sie Ihre Vorurteile öffentlich machen prüfen Sie bitte zukünftig Ihr Weltbild
Die Währung eines Landes gehört zu den verfassungsrechtlichen Kernbestandteilen einer Nation. Über sie kann - ebenso wie über eine neue Verfassung nur durch verfassungsgebende Versammlung, sprich einen Entscheid des ganzen Volkes - abgestimmt werden. Die repräsentative Demokratie ist ein scheindemokratisches Konstrukt und entspringt dem Grundgesetz. Das Grundgesetz wiederum wurde aufgrund der allierten Nachkriegsverträge und Militärkompetenzen abgeleiteter Gremien eingeführt. Eine verfassunsgebende Versammlung oder einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich oder dem Rechtsnachfolger BRD gab es nie! Die Wurzel des Übels lievgt also schon in der Nachrkriegsordnung begründet, die es der deutschen Nation und ihrem Volk bis heute verweigert über eine Verfassung im nationalen Interesse abzustimmen. Das hat nichts mit rechts zu tun, sondern entsppricht dem geltenden Völkerrecht, hier der Haager Landkriegsordnung und dem Internationalen Völkerrecht und seinen Regeln. Der EURO wurde also schon auf dem Boden eines nicht verfassungsmäßigen Zustands GG, repräsentative Demokratie eingeführt. Kein Wunder also, dass der Zweig illegal ist, wenn der Stamm und die Wurzel schon krankt!
wenn die Europäer unter Ihrer Währung leiden, so ist das deren Schuld. Sie haben es so gewollt. Um den Euro wieder abzuschaffen, brauch es eben wieder so einen Helmut Kohl... der eben vehement den Geist der Gechide erkennt und sieht was die Europäer wollen...
Der Artikel ist eine Unverschämtheit, diese ist aber seit der Griechenkriese regelmäÃig in den Staatsmedien zu vernehmen. Es wird nämlich das Volk verantwortlich gemacht für den Bockmist, den korrupte Politiker und Wirtschaftsverbrecher eingefädelt haben. Immer wieder wird dem Volk gesagt: Ihr habt sie doch gewählt Wie gut, ich habe schon vor Jahren die These vertreten: Wer wählen geht legitimiert lediglich das korrupte und unrechte System Es gibt nur eine Alternative, Wahlboykott auf allen Ebenen.
Herr Gänger sagt: Häufig wird sogar seine Legitimation geleugnet. Will Herr Gänger die Euroskeptiker und Kritiker alle verunglimpfen und als Lügner hinstellen, nur weil sie womöglich eine andere Sichtweise zum Euro und seiner angeblichen Legitimation haben ? Es stände Herrn Gänger gut zu Gesicht wenn dieser Satz überarbeitet würde. Wer die Legitimation des Euros bestreitet ist noch lange kein Lügner Herr Gänger.
Hört, hört: Die BRD ist eine repräsentative Demokratie. Vielen Dank für diese Nachhilfe in Sachen Staatswissen. Wenn ein solch geartetes Konsturkt dazu führt, dass über die wichtigsten Grundsäulen unseres Landes, nämlich z.B. die Währung, nicht direkt und fair abgestimmt wird, dann muss man sich ernsthaft fragen, ob dies noch vereinbar ist mit mit dem Grundsatz: Alle Macht geht vom Volke aus. Der Euro ist ja hier kein Einzelfall, wenn man den Vertrag von Lissabon oder jetzt z.B. den ESF anschaut. Zuerst wurde also die Befragung des Volkes versäumt. Der neuste Trend scheint nun gar die Übergehung der nationalen Parlamente vorzusehen,sodass Schuldgarantien ohne weiteres ausufern könnten. Wovor haben die Regierungen Angst? Wenn man sich der Sache sicher ist kann man auch das Volk befragen, dies würde auch die Politikverdrossenheit bekämpfen, deren Ursache die sog. indirekte Demokratie ja gerade zu sein scheint.
Nach geltendem Recht und Gesetz war die Einführung des Euro nicht illegal. Und für die Wirtschaft und damit sind nur die Firmen bzw. dessen Eigner gemeint in einem Land, dass stark Richtung Export orientiert ist, ist der Euro mit Sicherheit ein immenser Vorteil. Zumindest wenn es um innergemeinschaftlichen Warenverkehr geht. Da hören die positiven Aspekte aber auch schon auf. Natürlich sind die Gehälter fein säuberlich umgerechnet worden. Wenn ein Pfund Nudeln aber statt 0,99 DM von einem auf den anderen Tag nun 0,79 Euro kostet ein Beispiel von zigtausenden, dann darf man sich schon verarscht vorkommen. Wenn nicht dreisterweise sogarnur die Währungskennung getauscht wurde und die Zahl gleich blieb ... alles selbst erlebt Fakt ist leider auch, dass man damals as Wähler keine wählbare Wahl gehabt hat. Das Leitthema in Ehren, aber waren ausgewiesene Kontra-Euro Parteien ausserhalb dieser Thematik denn ernsthaft regierungsfähig ? Nein ! Und wenn unsere gewählten Vertreter BT-Abgeordnete dann tatsächlich mal gemäß Ihrem Gewissen entscheiden wollen dem sie einzig und allein laut Gesetz verpflichtet sind, dann kommt die Fraktionskeule der Partei und alles ist wieder schön auf Linie. Getreu dem Motto: Sie haben keine Wahl - Nutzen Sie sie !
Ich bin froh, das Deutschland eine repräsentative Demokratie ist, würde hier direkte Demokratie eingeführt werden. Gäbe es in Deutschland noch schneller als in der Weimarer Republik - chaotische Zustände, schon dank der Blöd-Zeitung. Das einzige, wozu in Deutschland die Bevölkerung gefragt werden muss sind: eine neue Verfassung was seit 20 Jahren überfällig ist oder von Länderfusionen, und wenn man sich die Abstimmung innerhalb der letzten 20 Jahren ansieht - bemerkt sehr schnell das die Bevölkerung immer nur auf andere schaut, anstatt auf sich selbst - sonst gebe es jetzt schon längst nicht mehr solche Bundesländer, wie das Saarland, Berlin, Bremen oder Hamburg, denn den Länderstatus will meist keiner aufgeben, obwohl uns das mehr Geld kostet als alles andere.
Was zum Teufel redet ihr von wegen Volksabstimmung? So etwas gibt es bei unseren Nachbarn, aber nicht bei uns. IHR habt den Euro gewählt und da braucht ihr nicht versuchen auf i-ein Gesetz zu verweisen oder Sonstiges. Ihr wisst doch selbst, dass eure Äußerungen weder produktiv noch sinnvoll sind. Falls ihr das doch glaubt, versuche ich hiermit an euren gesunden Menschenverstand zu appelieren und fordere euch aus, eure mehr als dummen Aussagen zu überdenken. Des weiteren ist es ein Fakt und es sollte jedem Durchschnittsmenschen bewusst sein, dass der Euro eine Erfolgsgeschicht ist und auch weiter seind wird. Wenn jemand Gründe dafür will, dann soll er sich nur nochmal den Beitrag von Der Sepp duchlesen übrigens neben 1-2 anderen Beiträgen der einzige mit Verstand!. Es gibt noch hunderte andere Gründe, alle aufzuzählen wäre aber ein zu großer Zeitaufwand. Letztlich soll mein Beitrag nur darauf aufmerksam machen, dass die meisten Leute zu erst einmal denken sollten, bevor sie i-welchen Müll hier labern, den sie eh nur von i-welchen anderen sich haben einreden lassen. Ich könnte darauf wetten, dass die meisten der Beiträge hier nicht die eigene Meinung der Verfasser ist, sondern eines anderen, der solchen leicht beeinflussbaren Menschen wie ihr es seid seine wenig durchdachte Meinung versucht einzutrichtern.
Auf Grund der vielen Einlassungen zu dem Schreiber G.E. hab ich seinen Kommentar gelesen. Leute, ihr müßt zugeben: wann habt Ihr das letztemal so herzhaft gelacht? Ich schon lange nicht mehr.
naja, man halt wählen in D was man will. Die Blockparteien sind eh nicht mündig und unterschreiben heute ja immer noch alles was alternativlos genannt wird. das volk hatte nie eine wirkliche chance gegen den euro zu stimmen!!! der redakteur ist ahnungslos und im selben fahrwasser. bei einer vorlksabstimmung hätte es ein klares neine gegeben!!! oder wählt bis es klappt Irland. das ist wie in der ddr, keiner war es und alle waren eh dagegen, wenn die sache schief geht!! und das geht sie gerade!!!!!!als lieber schreiberling, inhaltlich, recherche, WISSEN, gleich 5, thema verfehlt hieß es früher. im übrigen findet man hier oft solche intelektuell schlechten artikel. warum nur n-tv. ihr könntet besser wenn ihr wollt.....!
Wenn die Medien ihre Aufgabe als sogn 4. Gewalt wahrnehmen würden, wäre das ein Anfang für völlig andere Wahlergebnisse. Was wir brauchen ist eine Partei zur Entmachtung der Parteien, was haben CDU und SPD Vertreter im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu suchen? Wenn die Bürger objektiv und neutral informiert werden, dann ergeben sich ganz andere Wahlergebnisse. Sicherlich, die Bürger wurden über beide Ohren übers Fell gezogen, aber wenn sie jetzt etwas ändern wollen, halt stop rufen, wie? Entweder komplett aussteigen oder lobbyfreie nicht korruppte Parteien wählen? oder beides gleichzeitig. Nach der Abwahl der FDP brauchen wir jetzt endlich endlich die Abwahl der cdu UND der spd die Linken und Grünen tönen zwar öfters mal etwas wahres oder haben teils richtige Forderungen im Programm neben vielen Murks, aber tun sie das auch umsetzen? Auch gekauft und harmlos, brauchen wir nicht.
Kann n-tv bitte mal Rechtschreib- und Grammatikunterricht geben?
Sag´ich doch immer: Der Fehler liegt im System. Und nun wird das System wohl zusammenbrechen. So einfach ist das. Vielleicht bekommen wir danach ja eine vom Volk gewählte Verfassung. und beim nächsten System sind wir dann schlauer. Aber wer glaubt schon noch daran, dass dann tatsächlich etwas besser wird? Es sind ja dieselben Wähler und wahrscheinlich dann auch dieselben Politiker.
Lieber Herr Gänger, inhaltlich ist der Artikel soweit korrekt, aber an der populistischen Meinung geht er komplett vorbei. Schauen Sie sich doch bitte einmal auf der Homepage der EU die letzte Statistik zu der Einstellung der EU Bürger den Euro betreffend an. Nach dieser Statistik kann man getrost sagen, dass die Mehrheit der EU Bürger dem Euro gegenüber eher negativ eingestellt ist bzw. sich negative Konsequenzen daraus erwarten und dass die Bürger einiger potentieller zukünftiger EU Länder, den Euro lieber später als früher wollen. Natürlich sind Wahlen ein demokratischer Prozess, aber wer bitte wählt eine neue oder kleine Partei, wo doch jeder davon ausgeht, dass entweder SPD oder CDU mit `Hochzeitspartner` an die Macht kommt. Um dem Willen des Volkes gerecht zu werden und damit sind alle EU Einwohner gemeint, brauchen wir dringend eine Volksabstimmung, wenn wir keine Lust auf Demonstrationen, Aussschreitungen und im schlimmsten Fall Bürgerkriege haben. Die Menschen fühlen sich von ihren Regierungen zutiefst unverstanden, ungerecht behandelt und haben den Großteil ihres Vertrauens in diese Regierungen verloren. Und nicht nur das, wenn man liest, dass Frau Merkel eventuell die Kanzlermehrheit nicht erreicht, kann man selbst dort von einem Vertrauensverlust sprechen. Bitte hören Sie also auf, das sinkende Schiff schön zu reden. Wenn Sie wollen, dass die Bevölkerung die Euro Rettung unterstützt, dann werden Sie auf der rein sachlichen Ebene sowieso nichts erreichen.
So, so, wir hatten also die Wahl seit den 1970iger Jahren. Niemand, auch nicht der Verfasser dieses Artikels, wäre in der Lage gewesen gegen die politisch gewollte und offensichtlich parteiübergreifende Zustimmung zu diesem paneuropäischen Wahnsinn zu stimmen - einfach weil man zu keinem Zeitpunkt die Wahl hatte. Die heute politisch korrekt gebogenen Argumentationen wie gut und wichtig diese Kunstwährung gerade für uns Deutsche sei, ist irrational und wird sich im Laufe der Geschichte als genau das erweisen. Eines Tages wird eine Generation fragen, wie konnte das nur passieen.
Es zeugt von sehr viel Realitätssinn, wenn man sich Zustimmung zu Einzelfragen aus. Wahlergebnissen zurechtbastelt - siehe auch EU- Verfassung !! Wenn sich Politiker aller Farbrichtungen so sicher sind Volkesmeinung zu vertreten, macht doch eine Volksabstimmung.
Es ist ein ziemliche Frechheit, zu behaupten, die Deutschen hätten die Einführung des Euro durch ihr Wahlverhalten verhindern können. Wenn die etablierten Parteien durchweg für den Euro waren, welche Wahl hatte denn der Bundesbürger tatsächlich? Splitterparteien- und -bewegungen haben traditinell keine Chance. Wahr hingegen ist, dass es in der BRD mehrheitlich glückliche Sklaven gibt, auf die sich die Bundestagsparteien stützen können. Ergo: Der Euro ist ein Illegaler, jedoch durch ein ausgeklügeltes Machtsystem legitimiert.
So ganz klar ob illegal oder nicht,ist die Sache wohl nicht. Auch das BFG hat sich damit befasst. Alles begann ja viel früher: http://de.wikipedia.org/wiki/Maastricht-Urteil Demokratiegesetz..für welche Demokratie? Wer kann sich schon sein GehaltDiäten selber erhöhen? Es wird gemeckert,über den Köpfen entschieden,na was wird denn nicht über unsere Köpfe entschieden? In anderen Ländern wird gehandelt statt gemeckertsiehe zB. Spritpreise,nur der Deutsche hält still.Anscheinend geht es uns noch viel zu gut. Eine Alternative fehlt uns vollkommen,gar nicht wählen ist auch keine Lösung,also bleibt nur das vermeindlich kleinste Übel zu wählen.
Kein Europäisches Land hat den Euro illegal übernommen. Rechtlich mag alles in Ordnung sein. die Konsequenzen und die Weitsicht solcher Entscheidungen sind aber innerhalb überschaubarer Interessensgruppen und ausgewählten politischen Vertretern unzureichend bedacht und auch nicht nachhaltig geplant worden. Der Euro ist nicht das Ergebnis einer gewachsenen Völkergemeinschaft, sondern eine optimistische Wunschgeschichte um eine europäische Union nach außen geschlossen zu repräsentieren. Die Unreife sehen und erleben wir jetzt ..... es bleibt interessant ob wir daraus lernen und aus der Not eine Tugend machen. Noch sehe ich keine beherzte und entschlossene Gruppe die den Mut hat einen sauberen Schnitt zu machen, neue Regeln zu erstellen und ein neues, tragfähiges und durchgängiges Euro-Konzept zu starten. Die nationalen Interessen blockieren die Lösungen und vergrößern das Problem stündlich .... und dokumentieren leider sehr anschaulich unsere wirklichen Probleme in der Euro-Zone.
Vielleicht war es formaljuristisch rechtens, aber eine Wahl hat der Bürger nicht. Alle grossen bürgerlichen Parteien setzten sich über den Willen der Bürger hinweg, weil die ja zu emotional entscheiden würden. Welchen Plan hat den eine Splitterpartei für alle anderen grossen Themen des Lebens und der Politik? Es ist im Übrigen auch ein Unding, dass uns eine EU-Vorschrift die Glühbirne verbieten kann unabhaengig davon ob das sachlich nun richtig ist oder nicht oder eine EU Kommission dafür sorgen kann, dass keine nachträgliche Sicherungverwahrung möglich sei. Gebt den Bürgern endlich die Volksabstimmung, die nationale Währung ist auch ein Thema was nicht 300 Politiker über 80 Millionen Bürger hinweg entscheiden sollten!
@ Matthias Endlich jemand, der den eigentlichen Kern der Sache freilegt. Nicht umsonst hat Deutschland keine Verfassung i.e.S., sondern nur ein genehmigungspflichtiges vom damaligen West-Alliierten-Kontrollrat im Auftrag gegebenes Grundgesetz, welches vorsorglich jede Möglichkeit einer direkten demokratischen, deutschen Willensbildung Volksentscheid de facto ausschließt. Die deutsche Demokratie ist halt ab Werk sanft aber zwingend eingebunden in das europäische Sicherheitssystem Modell 50iger Jahregewesen. Und vieles deutet m.E. darauf hin, daß die damaligen Regelungen weiterhin zumindest in den Grundfragen gültig sind, auch nach der Wiedervereinigung. Mit anderen Worten: Deutschland kann und darf alles tun, was von den damaligen Siegermächten heute: befreundeten Nationen nicht untersagt wird. Mir scheint sogar die Vermutung plausibel, daß der deutsche Euro-Beitritt eine der Gegenleistungen gewesen ist, welche Paris als Bedingung für die sehr widerwillige!Hinnahme der Wiedervereinigung gestellt hat. Nicht umsonst ist die faktische Führung der Euro-Politik in Paris und bei seinem Vertreter in Frankfurt angesiedelt gewesen. Eine solche inoffizielle geheime vertragliche Verpflichtung würde vieles erklären, auch die vielen plötzlichen, selbstverletzenden Kniebeugen von Frau Dr. Merkel in Brüssel und Paris. Klar: so etwas zu äussern ist politisch nicht gerade sehr gefragt. Also lassen wirs - der Weg ist ohnehin vorgezeichnet und kann wahrscheinlich nicht geändert werden. Nach dem Crash wird man sowieso vieles grundsätzlich neu erdenken müssen.
Griechenland war bereits im Jahr 1990 mit 150 Milliarden DM verschuldet. Das ist eine Tatsache, die man leicht recherchieren kann. Die haben ihren Saftladen zusätzlich mit Unterstützung von EU-Geldern zwei Jahrzehnte so weiterlaufen lassen und den Schuldenberg stetig vergrößert. Nun will Brüssel uns Glauben machen, dass Griechenland die Bilanzen gefälscht hat und es keiner gewußt hat wo das hinführt! Das zeigt die wahre argumentative Basis und Glaubwürdigkeit der Politik. Im selben Atemzug erklärt dies aber auch die Glaubwürdigkeit der Schreckens- und Horrorszenarien der Politiker, wenn der Euro zerfallen würde. Sollte es zum worst case scenario kommen, sollte sich aber auch niemand etwas vormachen. Eine neue DM würde gegenüber den jetzigen Eurokurs um weitere 30-40 Prozent abgewertet werden.
Endlich jemand der es wahrscheinlich durchschaut hat! Der Euro ist ein Wunsch, der mit den vorhandenen Regelungen nicht durchsetzbar ist. Ich hoffe irgendjemand hat nun den Mut einen klaren Schnitt zu machen und stellt den Euro auf ordentliche Beine! Klar wird das auch wehtun, aber ohne gemeinsame Fiskal- und Wirtschaftspolitik geht nun mal auch keine gemeinsame Währung.
Sehr geehrter Herr Gänger, das Und *unsere gewählten Volksvertreter*.. entspricht leider nicht den Fakten, denn die die gewählt werden sollen, werden vorher innerhalb der Partei ausgewählt. Nur rund vier Prozent der Bevölkerung gehören einer Partei an. Bitte lesen Sie Das Parteienkartell lähmt die Republik von Hans Herbert von Arnim. Danke.
Der Euro ist zwar im Rechtsverständnis der repräsentativen indirekten Demokratie legal zustande gekommen, entbehrt aber inzwischen wegen permanenter und umfassender Vertragsbrüche der meisten Beteiligten jeglicher weiteren Rechtsgrundlage. Wegen der ständigen Drohung mit einem Systemzusammenbruch Alternativlosigkeit der Rettungsschirmebefinden wir uns inzwischen auch nicht mehr in einer Demokratie, sondern einer Finanz- und Schuldendiktatur. Vielen Dank, Ihr Damen und Herren Banker und demokratischen Politiker, und zwar aller etablierten Parteien in BRD!
Verschwörungstheoretiker aller Länder vereinigt Euch! Der Euro ist dafür geradezu wie geschaffen. Böse dunkle Mächte haben sich zusammengetan, um dem braven Bürger seine harte DM wegzunehmen und durch den weichen Euro zu ersetzen. Das Ziel? Entmündigt und verarmt den Bürger, so dass sie herrschende Kaste Ihre Macht auf immer zementieren wird. Warum ersetzen 80 der Kommentierenden hier Fakten durch Gefühle / Meinungen / Erinnerungen? Warum glaubt man unseren Volksvertretern in den etablierten Parteien nicht, die zu nahezu 100 den Euro seit den 1970ern befürworten? Warum glaubt man den Firmenbesitzern / Firmenrepräsentanten nicht, die gebetsmühlenmäßig wiederholen, dass die deutschen Firmen vom Euro profitieren? Warum glaubt man den Wirtschaftsexperten aus Forschung / Wissenschaft nicht, die unisono den Vorteil des Euro preisen? Warum glaubt man keiner Teuerungsstatistik, keiner Exportstatistik? Warum versteht man nicht den elementaren Zusammenhang zwischen Firmenerfolg und eigenem Arbeitsplatz? Warum setzt man eine Kreditbürgschaft für Griechenland mit einem Totalverlust des gebürgten Geldes gleich? Ich habe nur eine Antwort: weil das Gros der Menschen nach wie vor Stammtischparolen und Weltuntergangsgeschrei inhaltlicher Diskussion und Recherche vorzieht die eben leider mit Aufwand verbunden ist. Ach ja, bevor ich es vergesse: vor dem lauten Ruf nach Volksabstimmungen empfiehlt es sich die deutsche Geschichte näher zu studieren. 96 der Deutschen haben schon einmal bei einer Volksabstimmung ihr Kreuzchen bei JA gesetzt. Das war auf die Frage, ob die Verfassung der Weimarer Republik so geändert werden solle, dass die Funktion des Reichskanzlers und Reichspäsidenten auf einer Person namens Hitler vereinigt werden solle. Damals wie heute gilt: die breite Masse folgt dem lautesten Volksschreier. Unnötig zu erwähnen, dass die gewählten Volksvertreter NICHT zu 96 zugestimmt haben.
Fünf Wahrheiten über den Euro, Teil 1. BITTE, Herr Gänger, verschonen Sie uns mit den Teilen 2-5
[quote]denn die Bundesrepublik Deutschland ist eine repräsentative Demokratie.[/quote] Ich würde die BRD eher als Parteidiktatur bezeichnen und die sogenannten großen Partein als Blockparteien die alle den selben Einheitsbrei Pro EU, Pro Euro und Anti-Deutsche Politik betreiben.
Der Werner Plan von 1970 hatte ausdrücklich darauf hingewiesen, daß schon vor der Einführung einer Gemeinschaftswährung für eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik der Euroländer gesorgt werden muß. Genau darüber haben sich unsere Poltikerbesonders Herr Kohl hinweggesetzt. Den Werner Plan zur Legitimation des Euro heutiger Prägung heranzuziehen, ist ein Hohn. Hätte man den Werner Plan Beachtung geschenkt, hätten wir jetzt nicht das Desaster.
Selbstverständlich ist der Euro legitim. Das ist gar keine Frage. Das Volk wählt ein Parlament und dieses entscheidet. Ob er sinnvoll ist, das ist eine andere Frage. Eine DM oder Nord-Euro -wie er im Gespräch ist- würde stark aufwerten gegenüber dem alten Euro und anderen Weltwährungen, somit würde der Export sinken. Auf der anderen Seite sinken die Importpreise und die Binnennachfrage steigt. Letztendlich macht es Sinn, weniger Währungen weltweit zu haben, um einen Währungskrieg zu vermeiden. Wenn man sieht, wie China an seiner Währung manipuliert oder die Schweizer, die einen Mindestkurs zum Euro vorschreiben, ist das doch ein Eingeständnis, dass kein Staat sich vom anderen abkoppeln kann. Natürlich ist es auch richtig, dass wir unseren Exportüberschuss über Rettungsschirme selber bezahlen, weil dieser nur über ungedeckte Kredite finanziert wird, aber dieses Problem betrifft jetzt auch die Schweizer, die massiv Euro aufkaufen müssen, um den Wechselkurs stabil zu halten.
Wenn schon für einen popeligen Bahnhof eine Volksabstimmung gemacht wird, wäre es eine Selbstverständlichkeit bei der Euro Einführung sowie der EU Verträge einen Volksentscheid herbeizuführen. Aber da man wußte, daß daß Volk diesen Konstrukten niemals zugestimmt hätte, sah man davon ab. In Ländern wie Irland wurde nach negativem Votum enormer Druck aufgebaut und die Abstimmung so lange wiederholt, bis das Ergebnis passte. Deshalb werden heute Verträge gebrochen statt geändert, weil man weiß, daß es ein zweites Mal nicht gelingt das Volk zu übertölpeln.
Alles hatte zu jeder Zeit System ! Natürlich hätten die Bürger der BRD nicht mehrheitlich für den EURO gestimmt. Dort wo die Menschen eine Chance hatten ihr Schicksal mitzubestimmen wurde - wen wundert es - gegen den EURO entschieden ! Na ja, wer den Krieg verliert, der zahlt ewig...
Schafft die Hardware also die Scheine u. Münzen ab. Bezahlungen und´Buchungen nur noch über Geld- bzw. Kreditkarten, dann können sich die Eurostaaten vor Steuereinnahmen nicht mehr retten. Die Kosten für das Geld fallen auch weg. Alles ist dokumentiert u. nachvollziehbar.
Sehr geehrter Herr Gänger wie im vielen wesendlichen Fragen zeigt sich hier die Schwäche der deutschen Demokratieform. Viele Jahre schon wählt man in Deutschland entweder Pest oder Cholera, je nach dem welche Partei die Bürger die letzten 4 Jahre verärgert hat. Hätte man die Bürger im wesendlichen Fragen in der Europapolitik zur Volksabstimmung gebeten wäre Deutschland heute nicht da wo es ist. Vieles auf dem europäischen Weg wurde durch Lügen,Bilanzfalschungen und durch die Hintertür erschwindelt.Was den Deutschen mit dem Euro versprochen wurde z.b. stabile Geldpolitik wurde durch die EZB vor allem in den letzten 2 Jahren gebrochen z.B. indirekte Staatsfinanzierung, Ankauf von Schrottanleihen.Wenn Sie oder Ich so handeln würden wie die EU, die EZB und diverse nationale Politiker würden wir beide mit hoher wahrscheinlich hinter Gittern verschwinden, selbst wenn wir unser Handeln als Alternativlos bezeichnen würden. Dies ist auch im Rechtsverständnis eines Grossteils der Bürger so.Erklären Sie bitte nicht das man die Pro DM Partei hätte wählen können, erklären sie den Menschen lieber wie man eine Währung bzw. die Institution EU die dahinter steht akzeptieren oder sogar gut heissen kann die auf einem solchen Fundatement errichtet ist.Die EU die ich einstmals ünterstützte verkommt immer mehr zu einer Institution die wenn sie diesen Weg weiter geht ihr grösstes Ziel, die Friedenssicherung, nicht erreicht sondern dafür sorgt das vielleicht nicht die Länder Europas, dafür aber die Bürger gerne Mob genannt beginnen mit Gewalt gegen ihre Regierungen bzw. deren Vertreter vorzugehen. Die Tendenz dazu steigt momentan stetig, leider.
Also mal ganz ehrlich. Wenn ich lese, was 90 der Kommentatoren hier schreiben, weiß ich ganz sicher, warum es besser ist, dass es KEINE direkten Volksabstimmungen gibt. Das wäre letztlich der Untergang Deutschlands und Europas. Es wird mit Stammtischparolen aufgetrumpft, ohne einmal hinter die Kulissen zu schauen. Es wird vernachlässigt, dass Deutschland der größte Profiteur der EU ist, dass unsere Wirtschaft vor allem Dank des EU Wirtschaftsraumes und des Euros so stark ist. Es wird übersehen, dass mind. 60 unseres Handels mit EU Ländern abgewickelt wird, dass der Euro stabiler ist als die gute alte DM, dass auch Deutschland sehr viel Geld für Strukturförderungen zurückerhält wird nur nie berichtet, ist ja keine Negativschlagzeile. Die sogenannte starke Teuerrung macht sich oft an einzelnen Dingen fest, nicht am Gesamten. Noch heute wird ja in alte DM Preise umgerechnet - wo ist den hier die preisliche, inflationsbedingte Anpassung geblieben? Die wird gern außen vor gelassen - passt ja nicht ins Meckerkonzept. Die preislichen Anpassungen wären eh gekommen, v.a. die Lebenmittel war kurz vorm Kollaps zu DM Zeiten aufgrund des gnadenlosen Preiskampfes. Noch heute zahlen wir in D viel weniger für Lebensmittel als in unseren Nachbarländern. Und Miete... also meine wurde 1:1 umgerechnet und unterlag bisher nur der normalen Preissteigerung... Mal folgende Fakten angemerkt: Es ist nicht Griechenland, was Europa in die Krise geführt hat, sondern es sind die habgierigen Spekulanten, die versuchen soviel Profit wie möglich daraus zu schlagen. Griechenland ist für die EU nur Peanuts im Grunde. Wir befinden uns in einem Wirtschaftskrieg, der geziehlt gegen die EU geführt wird. Die EU hat heute eine deutliche größere Wirtschaftkraft als die USA. Die EU ist in vielen Industriezweigen führend. Europa und die Politik gelten als Vorzeigemodell selbst von der USA neidvoll anerkannt. Europa entwickelt sich zunehmend zu einem attraktiven Modell, das kopiert wird nicht das Modell der USA!. Europa entwickelt sich zu einem Machtzentrum, das die USA an Bedeutung hinter sich lässt. Europa kann bzgl. Wohlstand nur überleben, wenn es zu Europa wird und Europa ist, ansonsten versinkt es in der Bedeutungslosigkeit und erleidet das Schicksal eines 2. Welt Kontinents.
@1FCB Es ist sehr schade, dass Sie eine so geringe Meinung von einem Großteil Ihrer Mitmenschen haben. Ich teile diese Meinung keinesfalls. Denn verliere ich den Respekt vor meinen Mitmenschen und ziehe Ihre Ansichten ins Lächerliche, dann kann ich davon ausgehen, in Zukunft auch selbst nicht mehr ernst genommen zu werden und das wäre kein guter Ausgangspunkt. Polemisieren kann jeder, zeigen Sie uns, dass Sie mehr können, nennen Sie beispielsweise positive Fakten zum Euro damit gemeint ist, was er uns an Positivem bereits gebracht hat. Die andere Fraktion nennt negative Fakten zum Thema und dann schauen wir einmal ganz rational nach, welche Seite eventuell überwiegt. Alles Gute
Zum Thema der Erhöhten Preise für Lebensmittel: Es stimmt, dass die Preise nicht durch den €uro Erhöht wurden, ich habe damals bei Einer großen Lebensmitteleizelhandelskette gearbeitet und da waren wir auf ner €uro-schulung, das war ein halbes Jahr vor der €uro Einführung unter anderem wurde uns da gesagt, dass man die Preise bewusst 1 Jahr vor der €uro Einführung erhöt hatte um danach damit zu prahlen man hätte die Preise bei der Einfürung 1:1 umgerechnet, auf dieser Basis wird die Teurung von den Experten immer wieder wiederlegt, Guter Trick!!
Ich habe nie eine dieser Euro-Block Parteien gewählt. Trotzdem habe ich den Euro. Außerdem wurde das Volk 2 mal betrogen. Weil die Verträge nicht eingehalten wurden. No Bail out
Dieser Kommentar ist ebenso unrealistisch wie dumm. Herrn Gänger sollte bekannt sein, das seit 1970 die Einführung einer europäischen Gemeinschafts-währung auf dem Programm aller etablierten demokratischen Partein stand, was bis in die neunziger Jahre hinein 4 Parteien waren. Und Ausnahmslos alle waren für deren Einführung. Zu verhindern gewesen wäre sie also nur durch eine konsequente Teilnahmeverweigerung an jedglicher Wahl seit 1970. Der Unkentniss und dem Alter des Verfassers ist es auch wohl zu schulden, dass er es als Agenda bezeichnet hat. Dieses Unwort stammt aus der Zeit der für dieses Land unseglichsten Regierung, nämlich der Schröder-Ära. Aber ob Kohl, Schröder oder Merkel. Sie alle haben diesen Staat, deren Bürger und den Mittelstand an gewissenlose Zocker und Spekulanten verkauft. Sie alle haben für die Interessen des Großkapitals agiert. Folgedessen resultiert aus diesem Kommentar eine indirekte Aufforderung zur Teilnahmeverweigerung an jeder Wahl. In den siebziger Jahren wäre dieses wohl undenkbar gewesen. Politiker aller im Bundestag vertretene Parteien verfügten - bis auf wenige Ausnahmen - über Anstand und Moral. Was damals eine konsequente Wahlverweigerung für die Bundesrepublik Deutschland bedeutet hätte, mag man sich nicht ausmalen. Heute, bei gesunkenem Politikervertrauen und gleichzeitiger Skrupel-losigkeit vieler Poliker scheinen viele Bürger erkannt zu haben, dass es eigentlich völlig egal ist, welcher Partei man seine Stimme gibt. Die ständig sinkende Wahlbeteiligung zeugt davon und deshalb wären die Auswirkungen einer Wahlverweigerung auch relativ überschaubar wenn, tja wenn da nicht die Rechts und Linksradikalen Parteien wären. Und deshalb ist dieser Kommentar auch in heutiger Zeit einfach nur dumm. Die Staatsmänner aus der Gründerzeit dieser Republik Adenauer, Schumacher, Erhardt habe es sich wohl nicht vostellen können, dass die Wahl-beteiligungen mal in diese Dimensionen absinken könnte, sonst hätten Sie hier wohl eine Art Wahlungültigkeitsklausel in die Verfassung eingebracht. Hätten Sie es getan, wären wir heute als Bürger in der Lage, direkt und kurzfristig ganze Parteien und insbesondere deren Köpfe ins Nirvana zu schicken. Herr Gänger sollte dankbar sein, dass er noch in einer Zeit aufwachsen durfte, die noch auf der Politik der o. g. Politiker fusste. Die heutige heranwachsende Generation wird von der Politik, die seit den neunziger Jahren betrieben wird, an das Grosskapital versklavt. Sie werden zu Wandernomaden quer durch Europa auf der Suche nach Arbeit und Brot.
Was fuer ein Geplaerre und Gejammer! 19 MWSt in DMark sind 38 in Euro, alle Erzeuger und Produzenten haben sich nur so die Haende gerieben bei der Preisumstellung 1:1 und der Benzinpreis war war auch der gleiche in Euro! So einen Unfug hab ich lange nicht mehr gelesen oder sind hier nur noch altersbedingte Kurzzeitgedaechnisse unterwegs die sich ihr Wissen taeglich am Stammtisch abholen!? Aber nach dem Geschrei hier sind dafuer 99 schon zu arm und das Bier ist eh viel zu teuer. Die starke D-Mark war doch der groesste Hemmschuh fuer den Export und der Euro hat geholfen sich auf Kosten der anderen Teilnehmer aus der Stagnation zu befoerdern. Fuer den jeden das gleiche, aber fuer mich das allermeiste. Eines allerdings und das ist scheinbar ueberall gleich:Gewinne fuer den einzelnen und Verluste werden weitergereicht an den Steuerzahler. Die Bad-Banken sind sind und waren die groessten Geldvernichter,neue Banken zu gruenden waere wesentlich billiger gewesen.
Lieber Herr Gänger, solche Sätze wie Ihre bin ich von Politikern gewöhnt, aber nicht von Schreiberlingen. Ich habe in den letzten Tagen selten so einen Quatsch gelesen, ausser vielleicht die Durchhalteparolen vom Schäuble und seiner Mutti. Und das war erst der 1.Teil? Also es kann nur besser werden, oder lassen Sie es sein und schreiben für den Eulenspiegel, oder vielleicht kommt es ja als Parodie in Neues aus der Anstalt besser an, oder kennzeichnen Sie die Ãberschrift mit: Vorsicht, Satire MfG Tino
Was für ein hirnverbrannter Blödsinn. Welcher Wähler hat 1990 Kohl gewählt und jemals dabei an einen Euro gedacht? Der stand nie zur Debatte, fand sich in keiner Rede, keinem Wahlprogramm, keiner Zeitung oder Fernsehsendung. Würde man jedes Werner-Prgramm nehmen, welches es irgendwo mal gab, dann könnte morgen auch der Kaiser von China hier regieren. Außerdem könnte man genauso sagen, dieses Werner-Programm wäre durch das fixe Wechselkurssystem schon erreicht worden. Weiterin stellt ja wohl auch noch die Frage, welche Alternative es zum CDU-JA gegeben hätte? Welche Partei hat denn 1998 im Bundestag laut NEIN zum Euro gesagt?
Schade ist an der ganzen Aktion Euro nur das unsere Bundesregierung sich sehr schnell durch die Banken beeinflussen läÃt.Währen die Deutschen Banken und die anderer groÃen Euro Ländern nicht direkt von den Pleiten kleinerer Euro Länder Massiv bedroht würde es auch die ganze Diskusion nicht geben. Wenn man dann hört das eine Rating Agentur,die warscheinlich auch so glaube ich mit dubiosen geschäften mit dem Euro zu tun haben, Länder so weit runterstuft so dass diese Länder gar keine andere wahl haben sich Geld zu Leihen wird mir ehrlich gesagt etwas schlecht das ist doch alles ein hin und her geschiebe von Milliarden Euros!!! Und auch die einführung der DM durch die Bestzungsmächte kam durch eine Insolvenz des Deutschen Reichs.diese einführung gab den Deutschem Land aber den aufschwung den es brauchte!!! Meiner meinung nach sollte nur darauf geachtet werden das wenn jemand über den Euro bestimmen darf nichts mit diesem Berreich zu tun hat weder selber noch durch die hände dritter. Und das wir Deutschen und auch die Franzosen nicht mehr Lange still halten wir sind schlieÃlich keine Kuh die man unendlich lange Melken kann !!!!!
Einige Wahrheiten sind bereits drin. Das HAuptdesaster ist aber, dass es keine veränderte Wechselkurse mehr gibt. Italien hat z.B. eine geringere Produktivität, als wir hier in Deutschland. Kann aber nichtmehr über den Wechselkurs seine Warefür D´´land schmackhaft machen. Daher sind wir, was auf den ersten Blick gut klingt, EXPORTWELTMEISTER. Das bedeutet nur, das wir Qualität und Preis unter dem der Importierenden liegen. Klar verkauft sich deutsche Qualität, auch wenn sie mittlerweile weltweit zusammengeschraubt wird und als MAde in Germany verkauft.. weil gerade die letzte Schraube auf deutschem Boden angezgen wird, und das Label MAde in Germany aufgeklebt wird. Mit dem Euro wurde ein Finanzregler außer kraft gesetzt. War aber, wenn man die Geschichte nicht nur aus Geschichtsbücher von Shculen hat, auch klar. Ohne wirklichen Friedensvertrag, ohne was Vertraglich und auch mit Gesetzen festgehalten wurde, haben wir weiterhin eine BEsatzungsverwaltung, die sogar das Grundgesetz Was uns als Verfassung verkauft wird täglich nach lust und laune Ändert. Die Verfassung wird allerdings ÜBERALL durch Volksentscheid erst bei Änderungen legitimiert. Oder hat wer gehört, dass die USA für einen Krieg oder für neues Geld der FED die Verfassung geändert hat???? Dieses Gebilde Deutschland GmbH ist im gesammten eine Illegale Verinigung. Der Euro ist und bleibt durch die hohen Zahlungen Deutschlands nur ein verkappter Versailer Vertrag, wonach die Kriegsschuld extra überzogen hoch gehalten wird, damit Deutschland technologisch nie die Überhad mehr bekommen kann....
Also mein Demokratieverständnis leidet sehr. Mit einem Kreuz wie bei einem Analphabeten legitimiere ich keinen Politiker unsere Suveränität Stück für Stück abzugeben. Euro, Vertrag von Lissabon. Ich gebe auch nicht mein Einverständnis Kriege zu führen oder wie jetzt Steuergelder großzügig in alle Welt zu vertreilen. GG; Da heißt es: „Alle Macht geht vom Volke aus.“ Alle paar Jahre dürfen wir ein Kreuz machen, das nennt sich Wahlen. Die Volksvertreter die gewählt werden können werden von den Parteien bestimmt. Anschließen machen die alles was sie wollen und berufen sich auf die Legitimation durch die Wahlen. Besser sollte man schreiben; „Keine Macht dem Volk und schon gar keine Mitspracherechte.“ Mit anderen Worten, der mündige Bürger ist nicht erwünscht. Parteiendiktatur!
Ich möchte dazu nur eine kleine Beobachtung wiedergeben, die ich bei einer aufwändigen Eurovisions-Promotion Sendung 1999 im Fernsehen kurz vor der Einführung des Euros gemacht habe. Zehn Wirtschaftsexperten waren geladen, die in feierlicher Atmosphäre im schwarzen Zwirn Lobeshymnen auf den zukünftigen Euro sangen. Dann wurde eine TED-Umfrage in der Bevölkerung gemacht. In freudiger Spannung wartete man auf das Ergebnis. Als die Zahlen eingeblendet wurden war bestimmt 30 Sekunden Totenstille. Es wurde sich schließlich geräuspert. Der Kommententator /Sendungsleiter fuhr mit der Sendung stammelnd fort. 91 waren bei der Umfrage gegen den Euro gewesen. Da wusste man doch gleich was gebacken war. :O
Zum Thema Grundgesetz: Ja das Grundgesetz ist offiziell ein Provisorium und soll nur solange gelten, bis sich das deutsche Volk eine neue Verfassung gibt. Dies ist bis heute nicht passiert und hätte spätestens mit der Wiedervereinigung passieren müssen. Der Euro wurde zwar ordnungsgemäß nach dem Grundgesetz entschieden, aber eine Wahl hatte das Volk nicht! Wenn ich mir anschaue wie die deutschen Parlamente, egal ob Bundestag oder Landesparlamente den Souverän aussperrt. Stichpunkt Bannmeile um die Parlamente, das ja keine Demonstrationen davor stattfinden!! Ich kenne eigentlich nur eine Regierungsform die vorgibt vom Volke auszugehen und in Wahrheit das Volk aussperrt und die nennt sich Diktatur. Wo das Enden kann sieht man momentan in Nordafrika und den arabischen Ländern. Nur ein Auspruch Stalins hat leider nach wie vor bestand: Eine Revolution istg in Deutschland nicht möglich, da das Berteten des Rasens verboten ist! Gut eine Revolution müsste es nicht sein, aber das Volk müsste den deutschen Politikern endlich mal deutlich anzeigen, dass es an der Zeit ist für das Volk zu regieren und nicht gegen das Volk! Aufforderung an alle Bundestagsabgeordnete, lest euch den Spruch auf dem Reichtagsgebäude durch, den Ihr im Übrigen wegen angeblichen Nazi-Idelogie rausmeiseln wolltet, hust, gründlich Buchstabe für Buchstabe durch und denkt mal über ihn nach: Dem Deutschen Volke! Man könnte ja ein Banner neben dran hängen, damit sie es besser verstehen: Nicht den Lobbyisten und nicht der europäischen Diktatur! Mit freundlichen Grüßen
Es steht jedem doch frei sich stärker in der Politik zu engagieren. Wenn Sie es dabei belassen nur einmal aller 4 bis 5 Jahre bei irgend einer Wahl ein Kreuz zu machen, dann sollten Sie sich darüber auch nicht beschweren. Ich spreche jetzt nicht nur Sie damit an, sondern auch andere. Es muss nicht immer die große Politik sein. Im engen Umkreis fängt es schon an. Was meinen Sie denn wie viele sich über die Beschlüsse im Stadt- oder Gemeinderat informieren. Die meisten wissen gar nicht wer bei Ihnen im Stadtrat sitzt. Nur wenn etwas einen selbst unmittelbar betrifft, wenn etwas in der Nachbarschaft gebaut wird, was einem nicht passt oder eine Abgabe erhöht wird etc., dann schreit man laut nach Mitspracherecht und Volksabstimmung. Meistens auch nur dann, wenn man sich sicher ist, dass diese zu seinem Gunsten ausgeht. Im Nachhinein ist es nicht anders als wenn das Parlament den Beschluss gefasst hätte. Läuft nicht alles so wie man es sich vorgestellt hat, war es keiner gewesen. Oder wann waren Sie denn das letzte Mal bei Ihrem Landtags- oder Bundestagsabgeordneten und haben sich über seine Arbeit informiert, Ihm Fragen gestellt oder Ihn persönlich kritisiert. Es ist immer sehr einfach sich in Foren zu beschweren, den Kopf in den Sand zu stecken und so zu tun als wäre die ganze Welt schlecht, nur man selbst der Gute. Jedem der hier so laut meckert, dem sei gesagt, die Politik steht jedem offen, jeder kann mitwirken und mitgestalten und sich beweisen. Aber das bedeutet auch ein Stück Verantwortung zu übernehmen. Und an alle KRR Anhänger hier: Was meinen Sie denn was so großartig anderes in einer Verfassung drin stehen sollte als jetzt im GG. außer irgendwelchen national ideologischen Floskeln Dieser Schwachsinn bringt uns auf jeden Fall überhaupt nicht weiter.
Die Idee einer gemeinsamen Währung ist ja im Grunde nichts Verwerfliches, sondern soll unter anderem ein Symbol nie da gewesener Gemeinsamkeit und Friedlichkeit Europas darstellen. Das Problem an der ganzen Sache ist, daß etliche Wirtschaftszweige den Übergang von der DM zum € schamlos zu ihren Vorteilen ausnutzten. Ich erinnere da an Gaststätten und dergleichen. Wer hätte vor 10 Jahren für ein Bier in der Kneipe schon 5 DM und mehr hingeblättert oder für die billigste Autowäsche 12 DM jaja...von einem auf den anderen Tag locker verdoppelt - hab damals aufgepasst ? Dann kommt noch hinzu, daß just in diesen Tagen der Umstellung, Energie gerade Heizöl kostete zur Jahrtausendwende 29 Pfennige - 15 ct !!!! extrem günstig war und sich in den letzten Jahren exorbitant verteuerte. Muß man sich mal vorstellen...für das Grundbedürfnis einer warmen Stube tausende von DM im Jahr zu bezahlen Haus, Famile mit drei Kindern ist schon eine krasse Zumutung, und dann noch das Grüne Versprechen, Sprit für 5 € zu verkaufen ist ja schon fast gelungen also im Vergleich zu damals zu verfünffachen - wäre kein Problem, wenn denn die Industrie endlich mal ein vernünftiges Familienfahrzeug herausbringen würde, das auch nur mit einem Fünftel an Sprit auskommt - denkste ! Sorry - ich schweif vom Thema ab...oder doch nicht ?
N-TV offenbart schon ein merkwürdiges Demokratieverständnis, und der Artikel sagte sehr viel über unsere Demokratie aus. Die beschränkt sich also darauf, ein paar Kreuzchen machen zu dürfen für Politiker, auf deren Auwahl man keinen Einfluss hat. Und die nehmen dann das Kreuzchen als Blankovollmacht, mit der sie tun und lassen können was sie wollen. Immer mit dem Verweis auf die Vertretungsvollmacht. Alle Staatsgewalt wird dem Volk also von seinen Vertretern vorenthalten. So siehts aus. Also geht mir bitte weg mit der Legalität des Euro, das nimmt euch keiner mehr ab.
Was soll der Artikel ausdrücken? Wie sieht es in Deutschland denn mit der Demokratie aus? Der Wähler hat allenfalls die Wahl eine Partei zu wählen, von der schon im Vorfeld feststeht, das sie die Politik nicht an die Interessen des Volkes anpasst! Wenn inzwischen fast 50 der Wahlberechtigten nicht mehr zur Wahl gehen, ist eine Ursache darin zu suchen, das man seine Stimme alle vier Jahre abgeben darf und damit den Politikern einen Freifahrtsschein ausstellt ohne jemals zu Entscheidungen genannter gefragt zu werden! Insofern ist es einfach Unfug zu behaupten, das die Deutschen den Euro gewollt hätten!
Der dümmste Kommentar aller Zeiten. Natürlich wurde der Euro über die Köpfe der Bürger eingeführt. Was soll das Gerede von Wir hatten die Wahl? Wo hat man denn in der Politik bitte die Wahl? Es gibt nur die Wahl zwischen dumm und dümmer. Unsere Politiker sind nicht unabhängig. Was wir hier haben ist eine Scheindemokratie. Die Politiker fühlen sich ihren Geldgebern in der Wirtschaft mehr verpflichtet als ihrem Auftrag, die Bürger zu vertreten. Warum hat es in manchen anderen Ländern eine Abstimmung über den Euro gegeben? Da hatte man die Wahl, aber nicht hier bei uns.
Es zeigt sich immer wieder, dass nicht die Wahlergebnisse die Geschicke lenken, sondern hektisch agierende Politiker. Und so wie ich das sehe, ist es völlig egal, welche Parteienkonstellation regiert. Auch mit der SPD wäre der Euro gegen den Willen der Bevölkerung eingeführt worden. Als sich damals viele Bürger besorgt zu Wort meldeten, wurden ihre Argumente als Stammtischparolen verschrien. Heute zeigt sich, dass selbst die Besoffensten am Stammtisch recht hatten. Wer wird eigentlich haftbar gemacht für den Schaden am deutschen Staat? Wer kommt für die vielen Milliarden auf, die zur Zeit in Südeuropa verbrannt werden? Der deutsche Steuerzahler, der davor gewarnt hat.
Zusammenfassung: ...der Euro hat nicht direkt Schuld !!, sondern der gierige Deutsche, eine Währung ist selbst nicht direkt dafür verantwortlich das alles teurer geworden ist. Darüber könnte man noch Jahre diskutieren und wenn man ehrlich ist man bezahlt natürlich überall jetzt das doppelte und vllt. auch mehr, aber jetzt mal an alle die hier vllt. ein Geschäft haben habt ihr eure Preise RICHTIG umgestellt ?? Immer erst an die eigene Nase fassen bevor man einen Sündenbock sucht.
@Matze: Ihrer Meinung nach steht es also jedem frei sich aktiver an der Politik zu beteiligen. Warum aber gibt es selbst im kleinsten Parlament des Staates, dem Gemeiderat nicht öffentliche Sitzungen? Viele politische Entscheidungen in Deutschland werden im verborgenen getroffen, ohne dass man ein Einspruchsrecht hat. Und am Ende bleiben nur Massenproteste wie Suttgart oder rund um den neuen Flu´ghafen von Berlin-Brandenburg. Wenn Partein in den Massenmedien in die Rechte Ecke gedrängt werden, nur weil sie dem Mainstream nicht folgen, verliert auch der engagierte Bürger die Lust an politischer Tätigkeit. Bürgerentscheide bei wichtigen Fragen wäre echte Demokratie. Denn kein Poltiker ist unfehlbar und kann von sich behaupten, den Willen der Bevölkerung zu kennen. Es läßt meinen Puls rasen, wenn ich Politiker höre, die offensichtliche Fehler schön reden. Siehe Grenzöfnnungen nach dem Osten. Noch heute quasseln Politiker von Chancen, die sich auftun. Ja Chancen für den polnischen Kriminellen. Statt die deutsche Bevölkerung zu schützen, hat man sie zuerst entwaffnet und dann den Räuberbanden aus dem Osten überlassen. Kein Tag vergeht, an dem nicht über dreiste Diebstähle und straftaten berichtet wird. Aber damit es nicht allzu sehr auffällt, wird darüber kaum noch berichtet. Es ist wie zu DDR-Zeiten: Den Bürger ruhig halten und mit Desinformation von der Realität so lange wie möglich fernhalten.
In Deutschland gibt es keine direkte Demokratie. Damit sind einige Entscheidungen gegen den Willen der Bevölkerung, da Einigkeit zwischen den Parteien besteht man hat also nicht die Möglichkeit, etwas bestimmtes durchzusetzten. Was man auch immer von unseren Politikern denkt und im Nachhinein die Politische Wertung über sie sagt. Dieses System schützt uns vor populistisen Entscheidungen, wie Zustimmung zu Todesstrafe, Ausländerfeindlichkeit beispiel Minaretverbot Schweiz, Neid und Missgunst. Des weiteren ermöglicht es, wirtschaftsentscheidungen s. EU zum Wohle aller durchzusetzten. Und so ist es auch mit dem Euro, der großteils eine Europäische Erfolgsgeschichte ist. Und dieser beginnt jetzt auch sich auf verantwortungsloses Handeln der Bevölkerung einiger Länder auszuwirken. Denn was wäre gewesen, wenn ein Griechenland mit Drachme pleite gehen und die französischen Banken mitreißen würde. Genau, wir müssten unseren französischen Freunden helfen und andere EU-Länder hätten wie immer nichts damit zu tun. Dominoeffekt ohne Euro in Italien, Spanien, Portugal und Irland inklusive. Wäre vielleich später gekommen aber dafür schlimmer.
Repräsentative Demokratie...das ich nicht lache!!! Egal wen ich gewählt hätte...der Euro wäre gekommen!!! Außerdem wähle ich eine Partei nicht nur wegen EINEM Wahlversprechen...dazu zählen viele Faktoren. Bei einer Sache wie dem Euro, wo alle Bürger Deutschlands unmittelbar von betroffen sind...da hätte es eine Volksabstimmung benötigt. Ein Mann, der von ein paar Hanseln in Deutschland die repräsentative Menge gewählt wurde, entscheidet für alle Bürger, selbst für die die andre gewählt hatten...Deutschland ist eine GmbH, die bedacht ist ihren Umsatz zu stärken, total wirtschaftsbezogen ist...der kleine Mann, der dafür sorgt das Deutschland da steht wo es steht, der wird ausgebeutet, verarscht und reingelegt. Bestes Beispiel die Finanzkriese...viele verlieren ihr Geld weil die Bank pleite geht und am Ende halten wir noch mit unseren Steuergeldern hin um Banken zu retten...Banken die uns nichts gutes tun...Und wenn ich mir jetzt noch die Schuldengeplagten Länder wie Griechenland, Portugal, Spanien, Italien anschaue...bald wird bei uns alles noch teurer...da unser Staat das Geld was er verschenkt ja irgendwo wieder her holen muss...in 2 Jahren stehen wir Deutschen dann vor unseren Sparprogrammen...
@Burni: Es müßte dem letzten ein Licht aufgehen, wenn man beobachtet, wie unsere Politiker wie vom Affen gebissen durch die Kante springen. Frau Merkel und gefolge regiert nicht nicht, sie agiert. Tritt ein Problem auf, wird so lange gelabbert, bis es unmengen Geld kostet, es zu beheben. Eine vorrauschauende und konsequente Politik fehlt in Europa. Sie schreiben: Dieses System schützt uns vor populistisen Entscheidungen, wie Zustimmung zu Todesstrafe, Ausländerfeindlichkeit beispiel Minaretverbot Schweiz. Wissen Sie, was Populismus im eigentlichen Sinne bedeutet? Ich meine jetzt mal nicht die Definition, wie sie gern von den sogenannten Gutmenschen gebraucht wird. Für mich ist Populismus eine Politik, die sich an der Bevölkerung orientiert und sich auch um die unangenehmen Dinge kümmert anstatt sie kleinzureden und eventuell in die Nazi-Ecke zu schieben.
Wenn eine repräsentativen Demokratie marktkonform ist, hat das nichts mehr mit repräsentativen Demokratie zu tun. So fühle ich mich bei keiner Partei demokratisch vertreten, egal bei was.
@Matze: Also ich habe lange genug versucht mich politisch zu engagieren, halte mich auch im kleinen auf dem laufenden. Daher habe ich auch mitbekommen, dass es selbst im kleinsten Gemeinderat zumindestens bei den Gemeinderäten mit Partei nicht mehr um das Wohl des Volkes geht, sondern nur noch um Macht. Man hat in einer Partei schon garnicht mehr die Möglichkeit zu einer Wahl aufgestellt zu werden, wenn man nicht die richtige Nase hat, im Chor der Lobbyisten mitsingt! Die Parteien egal welche holen sich doch nur Leute ins Boot die auf Ihrer Schiene fahren und die Schiene heißt nicht die Linie der Basis, sondern die Linie der Geldgeber und das sind die Lobbyisten! Man beißt halt ungern die Hand die einen füttert. Und als Parteiloser schafft man es mit viel Glück in einen Gemeinderat, in Landtagen einmal in 100 Jahren und zur Bundestagswahl wird man erst garnicht zugelassen, weil man in keiner Partei ist. Alles life erlebt, ich hätte mich gerne in der Politik engagiert, aber zu meinen Idealen und nicht zu Bedingungen die ich niemals aktzeptieren kann und trotzdem bedingt durch das Parteibuch vertreten muss. Jetzt kommt mir bitte keiner mit, ein Abgeordneter ist nur seinem Gewissen verpflichtet und nicht dem Parteibuch. Ich muss ja nicht erwähnen, wie es den Politikern ergangen ist die auf Grund ihres Gewissens gegen die Parteivorgabe gestimmt haben. Sie wurden entweder öffentlich denuziert oder sind ganz schnell wieder in das zweite Glied gedrängt worden und das möglichst still und leise. So viel zum Thema jeder kann sich in der Politik engagieren.
@Olli P.: Im allgemeinen sind alle Sitzungen des Stadt- oder Gemeinderates öffentlich. Ausnahmen sind in den jeweiligen Geschäftsordnungen geregelt und müssen darüber begründet werden. Nichtöffentlich ist aber nicht gleichzusetzen mit geheim. Beschlüsse werden auch hier veröffentlicht. Außerdem steht es Ihnen frei, sich in den Stadtrat wählen zu lassen und dann können Sie auch an den nichtöffentlichen Sitzungen teilnehmen. Ich bin nicht grundsätzlich gegen Bürgerentscheide. Diese Möglichkeit ist ja auch in Deutschland vorhanden. Nur gebe ich zu bedenken: Bedeutet es denn, wenn eine bestimmte Entscheidung nicht populär ist, dass diese dann grundsätzlich falsch ist? Volksentscheide sind nicht immer die bessere Alternative und tragen vielfach auch nicht zur Entspannung der Situation bei. Beispiel Dresden Waldschlösschenbrücke. Volksentscheid pro Brücke und als der Gesetzgeber diesen dann durchgesetzt hat, war es auch wieder nicht recht und es wurde wieder von Staatswillkür etc. gesprochen. Volksentscheide bedeuten nicht automatisch, dass es dann besser läuft und keine Fehler mehr passieren. Sie bedeuten aber, und da gebe ich vielen hier recht, ein Stück mehr Verantwortung für den einzelnen Bürger. Er muss Sie dann aber auch wahrnehmen und die Konsequenzen akzeptieren, auch wenn das Ergebnis nicht den eigenen Vorstellungen entspricht. Ich bleib dabei, wer wirklich will, wer etwas verändern möchte, der hat hier viele Chancen dies auch zu tun. Wer sich aber hinstellt und nur rum jammert, das ja alles keinen Sinn hat und die da oben ja sowieso machen was sie wollen, der sorgt indirekt auch dafür, das die da oben machen was sie wollen.
das volk hat KEINE wahl und hat NIE eine gehabt! die eizige wahl die man dem volk lässt ist alle 4 jahre zwischen mehreren lügnern zu wählen. eine demokratie bedeutet, alle macht geht vom volke aus, also wer von euch hat das gefühl bei entscheidungen gefragt zu werden?
@Zeus: Ich habe nicht gesagt, dass es einfach ist. Sie müssen ja auch nicht gleich für den Landtag oder Bundestag kandidieren. Das war nicht mein Anliegen. Mir geht es schlicht darum, dass wir, und ich schließe mich selbst damit ein, im Nachhinein alle es besser gewusst haben wollen, aber vorher so gut wie nix dagegen unternommen haben. Das soll, denk ich auch der oben stehende Artikel deutlich machen. Es geht ja nicht darum ob es richtig oder falsch war den Euro einzuführen, ob die eigenen Regeln gebrochen wurden, ob unsere Politiker glaubwürdig sind etc., sondern schlicht um die Tatsache, das der Euro nicht in einer Nacht- und Nebelaktion eingeführt wurde, sondern das dies ein sehr langer und auch öffentlicher Prozess war. Auch wenn Sie jetzt sagen, wir hätten dennoch nichts dagegen machen können, dann sage ich, der größte Teil hat es auch gar nicht versucht. Und bei allen Gezerre um den Euro. Ich glaub nicht, dass man ihn, wenn überhaupt, allein für alle jetzigen Probleme verantwortlich machen kann.
Also einige Schreiber, u.a. welche die mit solch tollen Begriffen wie Formaljuristisch um sich werfen, bestätigen im selben Absatz das die nicht die geringste Ahnung haben wovon sie schreiben! Was soll denn am Euro legitim sein? Steht da irgednetwas drauf was deren Rechtmäßigkeit andeuted, wie bei allen anderen Währungen? Früher stand auf der DM nochwer Banknoten nachmacht oder Fälscht..... Auf dem Schweizer Franken steht z.B. Banknoten sind strafrechtlich geschützt. Ist davon irgendetwas auf dem Euro zu lesen? Nur ein Detail das die Unrechtmäßigkeit belegt. Und das eine CNN Kopie und Staatsfernsehen nur etwas in bringt, das im Einklang mit der offiziellen Verdummung steht, beweisen die ja tagtäglich! Das geblöcke mit den 19 Teppichmesser Terroristen die physikalische und logische Gesetze austricksen, u.v.a.! ntv wäre bei den Schildbürgern sicher hoch angehesehen! LOL
@Burni wenn das System UNS schützt, wie so werden eben dann gegen eine groÃe Mehrheit in der Bevölkerung eben jene Minarette gebaut? Dieses System dient nur noch dem Selbstzweck, jeder der versucht deutsche Interessen zu vertreten, fällt dem Kampf gegen rechts zum Opfer! Was wir hier haben, ist eine Parteiendiktatur, in der man die Parteien und deren Akteure belibig austauschen kann, ohne etwas zu Ändern! Während gerade mal ein paar Milliönchen zur Bekämpfung der Bildungsmisere oder der Arbeitslosigkeit ausgegeben werden, werden hunderte von Mrd. an Bürgschaften die dann der Bürger zu tragen hat, wenn andere EU Mitglieder sich lieber um das eigene Volk kümmern und nicht bereit sind zu zahlenverschleudert werden und somit die Existens von Deutschland gefährdet wird!
Ich kann mich an die ganzseitigen Anzeigen in der Presse von 1998 noch gut erinnern, wo die Initiative/Partei ProDM von Bölko Hofmann damals vor den Gefahren des Euro gewarnt hat. JEDE EINZELNE DAVON IST EINGETROFFEN !!! Die Argumente der Eurobefürworter waren damals genauso schwachsinnig wie heute. Wir sind Exportland, der Euro ist dank der Kriterien von Maastricht sicher, es wird keine Teuerung geben und so weiter, und so weiter. Jedem Erstsemesterstudenten der Volks- oder Betriebswirtschaft ist klar, dass es nicht funktionieren KANN, Volkswirtschaften mit so einer unterschiedlichen Wirtschaftskraft wie Deutschland und Griechenland, Irland, oder Italien mit einer gemeinsamen Währung auszustatten. Die Wechselkurse unterschiedlicher Währungen wirken als Puffer und sind unverzichtbar. Natürlich werden deutsche Waren im Ausland bei starker DM teurer, aber wenn diese Waren gebraucht werden, wird man sie genauso verkaufen wie vor und während der Eurozeit. Dafür könnten wir mit starker DM eben sehr billig im Ausland Rohstoffe, oder auch Zuarbeit einkaufen, was unsere Produkte wieder günstiger macht. Darüber spricht natürlich keiner... Ergo war die Einführung eine rein politische Entscheidung um Deutschland wirtschaftlich an die Kandarre zu nehmen. Die starke DM, die Miniinflation in Deutschland, usw. war Ländern wie Frankreich schon immer ein Dorn im Auge. Übrigens gut nachzulesen in diversen Schriften von Bundeskanzler aD Helmut Schmidt. Die deutsche Zustimmung zur endgültigen Euroeinführung wurde im europäischen Rahmen sogar als Vorraussetzung für die Zustimmung zur Wiedervereinigung angesehen. Glaubt wirklich irgendjemand das Märchen, dass der Beschiss, welchen Griechenland zur Aufnahme in den Euro veranstaltet hat, wirklich niemanden aufgefallen ist? Man hat ja ein dummes Volk, was am Ende das Experiment Euro sehr teuer bezahlen wird. Und dieses Volk wird das deutsche Volk sein und nicht die so gerühmte Europäische Gemeinschaft! Also setzen wir uns für die sofortige Abschaffung des Euro und die Wiedereinführung der DM ein wo wir nur können! Der Euro war nie die Währung der Völker sondern eine Währung der Regierenden und der Großkonzerne!!!
@Matze, was bitte sollte man gegen die Einführung des Euro´s unternehmen? Wir haben doch erlebt, wie man mit den Befindlichkeiten der Völker umgeht. Als die EU Verfassung eingeführt werden sollte, von jenen Ländern MIT Volksbefragengen aber Absagen kamen, machte man schlicht und einfach einen Vertrag von Lissabon daraus und peitschte diesen durch den Bundestag! wie viele Abgeordnete überhaut diesen vertrag in Gänze gelesen haben, bei der kürze der Zeit sei dahin gestellt Abgesehen davon, sprachen uns die Politiker ab, darüber mitentscheiden zu können!
@Uwe: Kleine Parteien, die sich gegen die Einführung des Euros gestellt haben, haben nicht gerade einen Wählerboom in dieser Zeit verzeichnet. Dafür das das Interesse daran angeblich so groß war, sind die nicht mal 1 Prozent sehr dürftig. Ich kann mich auch nicht darin erinnern, dass es Massendemos gegen die Einführung gab. Ich denke, das diese Diskussion an der eigentlichen Aussage des Artikels vorbeigeht. Es geht nicht um die Qualitäten des Euros sondern um die Legitimität seiner Einführung. Und auch wenn es so manchen hier nicht passt, der Euro ist nicht illegal eingeführt worden nur weil es keinen Volksentscheid gab. Und nur darum geht es hier.
Der EURO ist den Deutschen als Etikettenschwindel untergejubelt worden. Die Währung eines Landes gibt Aufschluß über das Volk an sich und über das die Leistungskraft einer Volkswirtschaft. Darum hat vernünftiger Weise jedes Land auch seine eigene Währung. Nur nicht in der EU. Dort wurden mit dem EURO unterschiedlich leistungsstarke Volkswirtschaften und damit auch unterschiedlich entwickelte Kulturen, die langsam eine europäische Identität entwickelten, in eine Währungszwangsjacke gesteckt, die die nationalen Identitäten nivelliert. Ein natürlicher Integrationsprozeß, der Respekt vor den Besonderheiten eines benachbarten Landes wird so verhindert. Die Menschen spüren die Kluft zwischen Rhetorik und Realität. Der EURO ist ein Fehlkonstrukt, wenn man die Interessen der Menschen achtet. Er ist ein äußerst nützliches Mittel, ganze Volkswirtschaften zu ruinieren. Denn die Eurokrise ist im Grunde eine massive Finanzkrise. Darum gehen die absurden Rettungspakete an die in diesen Ländern hoch spekulierende Banken. Die Völker erhalten nichts von diesem Geld. Im Gegenteil. Sparen, sparen, sparen....eine größere Idiotie als sich kaputt zu sparen gibt es wirklich nicht. Siehe Weimar und Brüning. Jedoch müßte es eigentlich Einsparen heißen. Und bei wem eigespart wird, ist mittlerweile auch klar. Doch die Völker fangen an, dieses Spiel zu durchschauen und sich zu erheben. Darum ist es nicht erstaunlich, daß die gesamte Eurozone zerfällt. Staatsbankrotte Griechenland ist nur der Anfang werden die Regel sein. Und dies alles nur, um ein durch und durch korruptes und bankrottes Finanz- und Geldsystem aufrecht zu erhalten. Darum geht es. Zur Legitimation dieses ganzen EU- und EURO-Systems sollte man sich fragen, was man eigentlich unter Demokratie versteht. Das ursprüngliche Wesen der Demokratie bestand darin, daß der Staat nur dafür existiert, den Willen des Volkes auszuführen. In überschaubaren Gesellschaften war dies auch problemlos möglich. Heute sind die sozialen Gesellschaften ungleich größer, durch größere Vernetzung ist die Überschaubarkeit jedoch auch gegeben. Heute existiert in Europa nur ein einziges Land, das noch bedeutende Reste dieses Demokratieverständnisses besitzt. Die Schweiz und die direkte Demokratie. Seltsam, daß die Schweiz, mitten in Europa gelegen, prosperiert; im Gegensatz zur Euro-Zone. Wem es reicht, alle vier Jahre seine Stimme buchstäblich ab - also - wegzugeben, mag dies für ausreichend erachten; darf sich aber nicht wundern, wenn die Politik im Einklang mit den Medien dann macht, was sie und nicht das Volk will. Es gibt nur einen politischen Weg, aus dieser Sackgasse herauszukommen. Die direkte Demokratie und eine Pflicht der politischen Vertreter, ihre Aufgabe gemäß der Anweisungen des Volkes nachzukommen. Pflicht von Volksentscheiden zu wichtigen Themen und natürlich eine Rechtfertigungspflicht aller Volksvertreter für ihre Arbeit. Was die parlamentarische Demokratie in dieser Form und in diesem System angerichtet hat, sehen wir gerade live in der Realität.
@Matze: vielen Dank für Ihre guten Beiträge. Es wird Zeit, dem Wutbürger klar zu machen dass hinterher meckern weniger nutzbringend ist, als sich vorher zu engagieren. Leider entspricht das nicht ganz dem Naturell der meisten Kommentierer. @die meisten anderen: ich habe alle Kommentare sorgfältig gelesen. In keinem einzigen habe ich belegbare Fakten gefunden, die gegen den Euro sprechen. Ich habe viel Emotionen der Euro wurde über meinen Kopf entschieden, Verbitterung ich kann nur zwischen zwei Übeln wählen und Stammtischparolen der TEuro hat allee teurer gemacht gesehen. Aber keine Fakten. Mich würde interessieren: was ist denn konkret durch den Euro teurer geworden? Elektronik sicher nicht. Benzin sicher auch nicht. Miete auch nicht. Lebensmittel auch nicht laut statistischem Bundesamt sind die Lebensmittelpreise weltweit deutlich stärker als in Deutschland gestiegen. Kleidung? Glaub ich kaum... meine letze Bundfaltenhose aus dem C&A hat 19,90 Euro gekostet. Inflationsrate? Nachweislich niedriger als zu DM-Zeiten. Mich interessieren wirklich konkrete Beispiele... ich fürchte nur: niemand kann sie liefern.
Hallo zusammen!! Also ich denke das, wenn eine nicht etablierte Partei wirklich die Möglichkeit war, genommen hätte sich zur Wahl zu stellen und gegen die Einführung des Euro zu sein hätte sie nicht wirklich eine cance gehabt dann diese währe nicht zur Wahl zugelassen worden.die, die zugelassen wurden, da wussten die Veranstalter der Wahlen schon vorher das die nicht genug stimmen erhalten würden auch deshalb, weil diese nicht genügend finanzielle Parteien für den sogenannten Wahlkampf hatten und die großen Parteien waren ja sowieso alle für die Parteien des Euro. Also hatte man nicht wirklich die Wahl
@1FCB Ich arbeite in einer Steuerkanzlei, welche über 500 Mandante im klein- und mittelständischem Bereich betreut. In einer internen Umfrage unter diesen war nicht einer dabei, welcher der Meinung war, dass es ihm seit 2002, dem Jahr der Euroeinführung besser gehen würde. Selbst diejenigen wenigen, welche Umsatz- und Gewinnsteigerungen seit 2002 verzeichneten, sind der Meinung das es ihnen schlechter geht, weil ein Großteil des höhreren Gewinnswelcher auf dem Papier existiert, von Preissteigerungen außerhalb des Unternehmens wieder aufgefressen wird. Du fragst nach Preiserhöhungen? Einige Beispiele: Schuhe bei Deichmann hab ich oft für 19,95 DM gekauft, heute 19,95 Euro. Ein schöner Abend zu Zweit beim Italiener kam selten mehr als 50 DM, heute geht da nix unter 35 Euro. Ich bin in den Winterferien 2001 mit meiner Famile in die Dominikanische Rep geflogen. 3 Personen, AI, 5 Sterne für 4.500 DM. Gleiches Hotel, gleiche Leistung hätte in diesem Jahr 5.000 Euro gekostet. Noch schöner der Preisvergleich für Bulgarien. Da kam 1998 eine Woche VP, 4 Sterne in den Ferien 379 DM für den Erwachsenen. In diesem Jahr ging da nix unter 800 Euro los. Für einen normalen WE-Einkauf für unsere 3köpfige Familie haben wir vor Eurozeiten immer unter 100 DM bezahlt, heute mit Sicherheit über 100 Euro. Aber nein,es nichts teurer geworden, was? Reichen diese Beispiele? Ich habe durchaus noch mehr davon.
Quelle: Uni Potsdam Hartwährung: Durch strikte Anwendung der Konvergenzkriterien und rigorose Sparpolitik der nationalen Parlamente kann man eine Hartwährung erreichen. Jene verspricht langfristig niedrige Normalzinsen und eine relativ geringe Arbeitslosigkeit. Weichwährung: Durch eine Aufweichung der Sparprogramme der Nationalitäten und ! überhastete Aufnahme politisch wichtiger, finanzpolitisch jedoch nicht gewappneter Staaten ! kann jedoch auch eine Weichwährung erreicht werden. Mit ihr verbunden wären eine Abwertung des Euro durch die sich Importe verteuern, hohe Inflation, höhere Arbeitslosigkeit, allerdings auch eine Zunahme an Exporten. Zur Erinnerung die Aufnahmekriterien waren: Die Teilnehmer der dritten Stufe der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mussten für den Beitritt zu dieser fünf Konvergenzkriterien erfüllen: Inflationsrate: Im letzten Jahr vor der Prüfung muss die durchschnittliche Inflationsrate maximal 1,5 über der Inflationsrate jener höchstens drei Mitgliedsstaaten liegen, die auf dem Gebiet der Preisstabilität das beste Ergebnis erzielt haben. Öffentliches Defizit: Das Verhältnis der geplanten oder tatsächlichen öffentlichen Defizits zum BIP darf den Referenzwert von 3 nicht überschreiten. Öffentlicher Schuldenstand: Das Verhältnis zwischen öffentlichen Stunden und dem BIP darf einen Referenzwert von 60 nicht überschreiten, es sei denn, dass das Verhältnis hinreichend Rückläufig ist. Langfristiger Zinssatz: Im Jahr vor der Prüfung darf der durchschnittliche Zinssatz nicht um mehr als 2 über dem entsprechenden Zinssatz der höchstens drei Mitgliedsstaaten liegen, die auf dem Gebiet der Preisstabilität das beste Ergebnis erzielt haben. Einhaltung der Bandbreite des EWS: Die im EWS festgehaltenen normalen Bandbreiten müssen in den letzten zwei Jahren vor der Prüfung ohne starke Schwankungen eingehalten werden. Jener Referenzwert wurde im August 1993 mit 15 festgelegt.
@1FCB Ich arbeite in einer Steuerkanzlei, welche über 500 Mandanten im klein- und mittelständischem Bereich betreut. In einer internen Umfrage unter diesen war nicht einer dabei, welcher der Meinung war, dass es ihm seit 2002, dem Jahr der Euroeinführung besser gehen würde. Selbst diejenigen wenigen, welche Umsatz- und Gewinnsteigerungen seit 2002 verzeichneten, sind der Meinung das es ihnen schlechter geht, weil ein Großteil des höhreren Gewinnswelcher auf dem Papier existiert, von Preissteigerungen außerhalb des Unternehmens wieder aufgefressen wird. Du fragst nach Preiserhöhungen? Einige Beispiele: Schuhe bei Deichmann hab ich oft für 19,95 DM gekauft, heute 19,95 Euro. Ein schöner Abend zu Zweit beim Italiener kam selten mehr als 50 DM, heute geht da nix unter 35 Euro. Ich bin in den Winterferien 2001 mit meiner Famile in die Dominikanische Rep geflogen. 3 Personen, AI, 5 Sterne für 4.500 DM. Gleiches Hotel, gleiche Leistung hätte in diesem Jahr 5.000 Euro gekostet. Noch schöner der Preisvergleich für Bulgarien. Da kam 1998 eine Woche VP, 4 Sterne in den Ferien 379 DM für den Erwachsenen. In diesem Jahr ging da nix unter 800 Euro los. Für einen normalen WE-Einkauf für unsere 3köpfige Familie haben wir vor Eurozeiten immer unter 100 DM bezahlt, heute mit Sicherheit über 100 Euro. Aber nein,es nichts teurer geworden, was? Reichen diese Beispiele? Ich habe durchaus noch mehr davon.
@1FCB: Die Argumente, dass zu verschiedene Volkswirtschaften zusammengelegt wurden sind nicht von der Hand zu weisen. Das die Währung eines Landes die Wirtschaftskraft widerspiegel etc.. Dies wird jeder Volswirt und auch jeder Betriebswirt bestätigen. Wir haben keine EU-weite Währungs- bzw. Wirtschaftspolitik, da kocht jede Nation ihr eigenes Süppchen und hierdurch gibt es keinen geschlossenen Wirtschaftsraum, den die Währung repräsentieren kann. Hinzu kommt noch dieser Sparwahn den Nikola Bogdanovic schon erwähnt hat, genau so ein Sparwahn hat die Weltwirtschaftskrise 1929 so gewaltig gemacht. Jeder Staat hat nur noch gespart, wenn jeder nur noch spart wird nichts mehr investiert, ergo muss das System zusammenbrechen! Der Euro war vielleicht gut gemeint, aber so wie er momentan ist, ist er zum scheitern verurteilt. Weiterhin ist zu sagen, dass vieles, nicht alles, viel teurer geworden ist als es die angeblich so niedrige Inflationsrate vorgauckeln will: Eine Pizza beim Italiener kostet heute EUR 6,00 wo sie 2001 DM 6,00, eine Brezel EUR 0,70 wo sie 2001 etwa DM 0,50 gekostet hat und auch aus sehr vielen Mieten ist aus DM 400,00 EUR 400,00 geworden. Dies sind nachweisliche Preissteigerungen von über 100 Prozent!!! obwohl die Preissteigerung Inflation offziell in diesen Jahren zusammen ca. 25 Prozent betragen hat. Womit wir beim Thema wären traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Komischerweise wurde der sogenannte Warenkorb an dem die Inflation bemessen wird Anfang 2002 angepasst, also quasi auf null gesetzt, damit fällt naturgemäà nicht auf wieviel eins zu eins umgerechnet wurde! Ich könnte wenn ich wollte hier ein Buch aus Fakten gegen den EURO schreiben, sicherlich gibt es auch Argumente für den EURO und wäre er vernünftig umgesetzt worden auch gut gewessen. Aber mit diesen Systemfehlern muss er leider in der Katastrophe enden, wenn unsere Politikern nicht endlich richtig agieren, anstatt nur falsch zu reagieren! Und ich muss es jetzt auch noch loswerden, dass die Professoren in den Themengebieten VWL und BWL die hatte schon vor Einführung des EURO gewarnt haben, dass diese Währung in dieser Gestalt zum Scheitern verurteilt ist und das der Aufschlag hoffentlich nicht so heftig wird. Leider sind darunter auch Professoren gewesen die einen Weltruf geniesen, die sich sogar in Vorlesungen vor lauter Wut und Zorn darüber auslassen, ich zitiere im O-Ton den das war einprägsam: Letze woche saà ich zusammen mit vier Kollegen in einem Beratungsgespräch mit der Regierung im Kanzleramt. Meine Kollegen und ich waren einer Meinung und haben genau das selbe empfohlen. Meine Damen und Herren, sie wissen aus eigener Erfahrung wie selten Professoren einer Fachrichtung identischer Meinung sind! Und was entschlieÃen die I... da heute noch fröhlich lächend genau das Gegenteil! Wozu tu ich mir den Sch... eigentlich noch an? Wenn unsere Politiker schon auf 5 Korifehen ihres Genietes nicht hören, dann frage ich mich wo das enden soll, wenn eine Physikerin als Kanzlerin und ein Arzt als Wirtschaftsminister versuchen die Katastrophe zu verhindern?
Ich habe damals die „Pro DM“ Partei gewählt und musste hinterher erneut feststellen, wie perfekt die Volksverdummung funktioniert. Die jetzigen und künftigen Resultate sprechen für sich.
Warum haben viele Deutsche dem Euro zugestimmt? Weil es die Maastrichtverträge gab. Da diese gebrochen wurden leider habe ich Idiot auch darauf vertraut ist der Euro natürlich moralisch illegal. Wenn die Deutschen erstmal wirklich merken wie sie betrogen wurden, wird es alles andere als komisch. Sie glauben doch nicht im Ernst , dass die Deutschen bei einer Volksabstimmung dem Euro zugestimmt hätten. Deswegen wurden sie ja auch nicht gefragt. der Euro führt genau zum GEGENTEIL ZU DEM ER FÜHREN SOLLTE, nämlich dazu, dass sich die Partner nicht mehr grün sind. ÜBRIGENS EIN EUROGEGNER IST KEIN GEGNER EUROPAS.
Der Euro kein Teuro? Was soll dieser manipulative Ansatz? Gezielte Verdummung oder Provokation? Der Wechsel DM-€ stellt technisch und funktionell ein Währungsschnitt dar! Die Umstellung wurde in der Privatwirtschaft für dauerhaft anhaltende nicht gerechtfertigte Preiserhöhungen ohne höhere Wertschöpfung genutzt. Da helfen auch nicht die manipulierten Warenkörbe aus Wiesbaden nicht. Praktisch wie theoretisch volkswirtschaftlich liegt sogar eine erhebliche Teuerung vor. Vergleichen Sie nur bei gleichen Basisdaten die Kaufkraft der Renten in 1999 und in 2003 unter Berücksichtigung aller relevanten Störfaktoren etc.
@Matze schreibt: ... Und nur darum geht es hier. Falsch. Es geht um Kontext, Kontext, Kontext. Alle Aussagen haben einen Kontext bis hin zur Quantenmechanik.;- Mit schwarz-weiss Aussagen wird Annäherung an die Realität schwierig. Im übrigen sind alle Beiträge der beste Beweis für Demokratie. Klar es wird gestritten, aber jeder würde sein Leben geben damit der andere seine Meinung äußern darf. Der Umstand Pöbel vs. Parteienkartell vs. direkte Demokratie ließe sich bspw. durch Quoren und ein besseres Bildungsystem entschärfen. Dem Totschlagargument das Volk hätte für Hitler gestimmt ist offenbar entgangen das sich Mensch und Welt weiter entwickelt und dadurch verändert haben. Eine Demokratie ohne Verantwortung ist keine. Das wissen alle Menschen die selbstverantwortlich in Freiheit leben möchten.
Mit dem Euro hat man uns verschaukelt.Das Geld ist nur noch die Hälfte an Wert.Überall hört man nur sparen sparen ,das Wort kann ich nicht mehr hören. Wir werden auf das Niveau der ärmeren Eurostaaten runtergeholt.Die Löhne fallen,die Arbeit und der Stress jedes einzelnen Arbeitnehmer wächst von Tag zu Tag.Die Kassen sind leer und manche die Arbeiten können davon nicht mal ihre Familie ernähren.Wir sind ein Volk unmündiger Bürger,die jedes Jahr ihr Wachsfigurenkabinett wählen darf ,die dann untereinander mehr mit sich selbst zu tun haben als mit den Schwierigkeiten im eigenden Land.Und wenn einer den anderen an die Karre fährt,dann wird mal eben zurück getreten.War aber eine schöne Zeit gewesen,die schönen Diäten und wenn ich 4 Jahre im Amt war kassiere ich meine Rente.Toll.
Dieser Artikel ist frech! Sicher musste man keine Volksabstimmung machen, aber man hätte es tun können. Siehe Dänemark! Aber man Kohl wusste wohl wie sie ausfallen würde und darum hat man faule Versprechen gemacht kein Statt haftet für die Schulden des anderen um uns zu beruhigen. Eine REALISTISCHE Möglichkeit durch eine Wahl abzustimmen gab es nicht. Was im Artikel erwähnt wird ist lächerlich. Aber in Deutschland gibt es wohl immer genug angepasste Untertanen wie den Autor, so dass ein Aufschrei gegen diese Verballhornung des Volkes kaum stattfinden kann. Auf Wiedersehen Altersversorgung und Zukunft unserer Kinder und Enkel. Die Stimmrechte in der Eurozone bevorzugen uns Deutsche ja, da wir auch zahlen müssen Ein Land=eine Stimme. So werden wir wohl bald die EZB finanzieren müssen, etc. Die Sparanstrengungen der Italiener sind ja beeindruckend :
Also ich möchte die DM nicht mehr wieder haben. Abgesehen von den aktuellen Problemen mit überschuldeten Staaten, was ohnehin auf die Europäische Union zugekommen wäre, macht der Euro eine gute Figur. - Ganz pragmatisch gedacht, bin ich froh mal eben über die Grenze fahren zu können, ohne jedesmal extra Geld tauschen zu müssen. - Davon ab, könnten die Staaten der EU ihre Partner auch dann nicht einfach im Stich lassen, wenn es keine Gemeinschaftswährung gäbe. Oder sollte man dann Griechenland einfach fallen lassen?
@Max: Da haben Sie etwas falsch verstanden. Mit - Und nur darum geht es hier - meine ich die Aussage des Artikels. Fassen wir doch mal zusammen: Überschrift und Aussage des Artikels: Der Euro ist kein Illegaler. Er wurde nach den Regeln und Gesetzen, welche bei uns gelten beschlossen. Da wir keine direkte Demokratie habe, reicht der parlamentarische Beschluss. Da ist es völlig nebensächlich, ob es jemand gut oder schlecht findet, dass wir keine direkte Demokratie haben. Es ist auch völlig nebensächlich ob es sinnvoller gewesen wäre in diesem Fall einen Volksentscheid zu veranstalten. Das spielt für diese Aussage keine Rolle. Das ganze hat auch nichts mit Schwarz-Weiß denken zu tun. Ich gebe Ihnen Recht, die Beiträge hier sind der beste Beweis für Demokratie. Sie sind der Beweis dafür, dass wir in einer Demokratie leben in der jeder die Möglichkeit hat seine Meinung zu äußern. Lese Sie doch mal einige der Kommentare, die genau das Gegenteil behaupten. Die von Unterdrückung und Diktatur sprechen, die angeblich bei uns herrscht ohne über das Nachzudenken, was sie da schreiben. Eine Diktatur würde es nicht zulassen, dass so öffentlich über diese Themen diskutiert werden kann. Ich mag Menschen nicht, die sich hinstellen und sagen ist eh alles Mist, hat doch alles keinen Sinn, hätte man selbst ja alles ganz anders gemacht, ich hab doch immer gesagt, das geht nicht so...... Mit solchen Menschen können Sie die Welt nicht besser machen. Die verstehen auch nicht den Sinn einer Demokratie. Die verstehen nicht, dass Demokratie egal in welcher Form, kein Garant dafür ist, dass keine Fehlentscheidungen fallen. Umgekehrt bedeutet eine Fehlentscheidung auch nicht automatisch das Scheitern einer Demokratie. Was 1FCB mit dem Hitlerargument sagen wollte, ist: Nur weil die große Masse etwas entschieden hat, ist dies noch lange nicht automatisch richtig.Auch wenn wir uns weiterentwickelt haben, bleiben wir Menschen und die sind leider und auch Gott sei Dank nicht immer vernüftig.
Die Einführung ist trotzdem rechtmäßig, denn die Bundesrepublik Deutschland ist eine repräsentative Demokratie. - Zwischen Rechtmäßigkeit und Richtigkeit liegen Welten. Erstens ist die Argumentation der representativen Demokratie eine Ausrede für die Sturrheit von Politikern, zweitens kann man nicht wegen einer - auch wenn entscheidenden - politischen Programmatik die gesamte Partei nicht wählen, die man sonst wählen würde. Drittens: Wie viele echte Alternatvien hatte man? Die etablierten parteien waren alle für den Euro. Es will doch niemand ernsthaft glauben, dass eine Minipartei zum Regierungsmonster aufsteigt, weil das Volk EINEN Programmpunkt befürwortet, d.h. die Ablehnung vom Euro?! Man kann sich Gegebenheiten auch mit Argumentationsdreherei schönschreiben.
Wie kann der Euro in Deutschland legal sein, wenn er ohne Volksentscheid und mit einer Regierung und einem Parlament, das es so gar nicht mehr geben dürfte, eingeführt wurde. Vor dem Euro hätte man diesem Land vielleicht die schon lang fällige Verfassung geben sollen.
an Alle ... ich kann nur sagen: wenn man keine Ahnung hat ... einfach mal die Schnauze halten! Jeder der hier den Einen oder Anderen angreift sollte sich mal wirklich hinterfragen ob er wirklich Ahnung von diesem Thema hat. Wir brauchen hier keine Hobby Spezialisten denen es früher besser ging. Das Problem ist wirklich Riesig und es nützt uns niemand der hier ablästert und über Früher am Träumen ist. Die Welt dreht sich auch weiter mit Euch. Wir brauchen Menschen, die die Probleme lösen wollen. Wenn ich so etwas höre wie zurück zur D - Mark oder raus mit den Griechen oder der frühere Warenkorb hatte mehr Kaufkraft. Man oh Mann ... da könnte ich kotzen. Was hilft uns das denn? Nichts. Es wurden Fehler gemacht ... Ja leider sogar viele. Keiner macht die Ungeschehen, wenn er darüber ablästert. Und ja ... das kostet jedem Einzelnen von uns Geld. Aber vielleicht denkt Ihr mal daran, daß wir auch noch mehr verlieren könnt als Ihr schon verloren habt. Jetzt lasst uns bitte gemeinsam und schnell den Karren aus dem Dreck schieben, ansonsten gehen wir wirklich mit dem € baden. Also Schluß mit dem Gejammere ... Naß werden wir alle. Viele Grüße andi
@Andi Mit so schönen Parolen wie laßt uns schnell gemeinsam den Karren aus dem Dreck ziehen, ohne dabei zu verraten wie, kommen wir aber auch nicht wirklich weiter. ; Es geht hier nicht um Gejammere sondern eben um Lösungsansätze.Da müssen Ideen wie zurück zur DM, oder raus mit notorischen Schuldenländern aus der Eurozone eben auch diskutiert werden. Du schreibst so einfach, ja es wurden Fehler gemacht, sogar sehr viele. Ja und, wollen wir nicht mal die Urheber und Ursachen dieser Fehler aufdecken und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen? Also nicht nur gegen Vorschreiber motzen, sondern sebst was beitragen.