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Die Teilnehmer des Benzin-Gipfels: Schulterschluss unter Schuldigen.

Die Teilnehmer des Benzin-Gipfels: Schulterschluss unter Schuldigen.
(Foto: dpa)

Dienstag, 08. März 2011

E10-Gipfel endet mit Armutszeugnis: Augen zu und durch

ein Kommentar von Markus Mechnich

"Wir informieren Euch, bis Ihr es kauft": Das ist - undiplomatisch ausgedrückt - das Ergebnis des Benzin-Gipfels im Wirtschaftsministerium. Im Grunde war nichts anderes zu erwarten, denn es gibt kein Zurück beim Krisen-Super E10. Die Verbraucher wird das Ergebnis massiv ärgern. Umweltschützer sowieso.

Konzeptlosigkeit überspielen, Fehler einräumen, aber in der Sache nicht nachgeben – mit dieser Strategie ging die Politik wohl in die Beratungen beim groß angekündigten Benzin-Gipfel. Entsprechend dürftig ist auch das Ergebnis ausgefallen. Mit einer Informationsoffensive wollen Politik, Wirtschaft und Verbände jetzt den Verbraucher zu seinem Glück - günstiges Benzin -  und zu mehr Umweltschutz zwingen. Ob diese Strategie aufgeht, bleibt fraglich.

Außer Frage steht, dass die Pressekonferenz nach dem Gipfel ein Offenbarungseid für alle Beteiligten war. Drei Monate nach dem Start der Einführung von E10 ist den Entscheidern nichts Besseres eingefallen? Im Dezember letzten Jahres, auch noch Mitte Januar, wäre eine Informationsoffensive ein vernünftiger Beschluss gewesen. Im März 2011 klingt das alles nur noch nach Schadensbegrenzung und nach "Augen zu und durch".

 
Umfrage E10-Chaos: Wer hat den Hut auf?

Wer ist schuld am E10-Desaster?

Alle Umfragen Ergebnis

Versagen bei den Kernaufgaben

Verdecken soll das Ganze ein Total-Versagen aller Beteiligten bei der Einführung von E10. Verwundert es denn wirklich, dass die sensibelste Stelle der deutschen Autofahrer an der Zapfsäule zu finden ist? Ist es denn eine Neuigkeit, dass selbst wenig auto-affine Kunden sich schnell Sorgen um den mit Abstand teuersten Verbrauchsgegenstand in deutschen Haushalten machen?

Es gehört zu den Kernaufgaben von Ministerien, aber auch der Mineralölwirtschaft und der Autoindustrie, über gesetzliche Vorgaben und ihre Produkte zu informieren. Beim Umweltministerium ist das Grundlage der Arbeit, bei den Verbänden Teil der Daseinsberechtigung und für die Wirtschaft schlicht Marketing, erstes Semester. Dazu braucht es keinen Gipfel, sondern lediglich Führung. Und an der mangelt es offensichtlich.

Wer zahlt die Zeche?

Man darf gespannt sein, was im Zuge der heute angekündigten Informationsoffensive jetzt wohl passiert. Es dürfte kaum damit getan sein, an den Tankstellen ein paar Flyer auszulegen. Die Masse der Autofahrer ist zutiefst verunsichert. Wenn die Kunden von den Vorzügen von E10 überzeugt werden sollen, dann braucht es schon eine massive Medienkampagne und Aufklärung auf breiter Basis. Und die wird teuer. Viel teuerer, als sie es vor dem Desaster gewesen wäre. Wer die Kosten dafür trägt, blieb heute erstmal offen.

Da wird die Rechnung gemacht: Der Verbraucher zahlt am Ende den Preis für das Versagen.

Da wird die Rechnung gemacht: Der Verbraucher zahlt am Ende den Preis für das Versagen.
(Foto: picture alliance / dpa)

Dass es anders geht, zeigt das Beispiel Frankreich. Dort wird der neue Sprit stufenweise eingeführt, an jeder Tankstelle liegen Informationsblätter aus, und die Verbraucher gehen keineswegs auf die Barrikaden. Bei 13 Prozent liegt mittlerweile der Marktanteil dort. Allerdings liegt der Gesamtanteil an Otto-Kraftstoffen in unserem Nachbarland nur bei 20 Prozent, weil die Regierung Diesel-Fahrzeuge steuerlich kräftig begünstigt.

Schlechtes Gewissen schweißt zusammen

In der Autonation Deutschland dachte man wohl, das Problem würde sich von selbst lösen. Die Mineralölwirtschaft war der Meinung, sie ersetzt einfach die bisherige Standardsorte und die Kunden werden das schon schlucken. Die Autoindustrie gab ihre Verträglichkeitslisten an diverse technische Vereine und wollte ansonsten nichts damit zu tun haben. Und im Umweltministerium hat man eine Broschüre drucken lassen und dachte, den Rest machen schon die anderen.

So trägt jeder der Beteiligten des Benzin-Gipfels einen Teil der Schuld. Und so erklärt sich auch der harmonische Schulterschluss im Wirtschaftsministerium. Alle haben sie ein schlechtes Gewissen - und alle müssen zusammen sehen, wie sie den Karren aus dem Dreck ziehen können. Denn ein Zurück ist kaum denkbar. Nur eines ist klar: Wer die Zeche für dieses Desaster zahlt. Nämlich der Verbraucher. Entweder über seine Steuern oder an der Zapfsäule.

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cpt p schreibt:
08.03.2011 18:55

Allmächtiger, allein das Foto oben reicht. - Nun soll also der Verbraucher/Kunde/Autofahrer kaputt informiert werden. - Das Gebräu wird durch Flyer und derlei Zeug nicht besser; ich jedenfalls werde keine Nahrungsmittel durch den Auspuff blasen. - Der Rest, im Hinblick auf Anbauflächen und Umwelt, ist hinreichend kommentiert.


Gert lefevre schreibt:
08.03.2011 19:04

Ich werde die e10 Gülle nicht tanken,solange die Autohersteller nicht garantieren und für Schäden aufkommen.


Drechsler Michael schreibt:
08.03.2011 19:11

Fahre ein 15 Jahre alten BMW . Habe E 10 sprit getank und der Pkw stotterte plötzlich, ging an der Ampel aus und lief unruhig. Habe dann voll getankt k e i n E 10 und das übel v war behoben. Auch der Verbrauch war höher . Normalerweise tanke ich nach ca 500 km . mit der E 10 füllung leuchtete die Tankanzeige bereits nach 450 km . Mein Vater berichtete über gleiche Probleme Mitsubishi . nachdem die Tankfüllung E 10 verbraucht war hat er neu getank kein E 10 und die Probleme waren weg. Ist das Zufall ???? Wer hat Interesse wenn der Motor das nicht überlebt ??? Die Automobilindustrie - endlich wird der Verbraucher zu einem neuen PKW gezwungen ... geht ohne Abwrackprämie - die Poliker brauchen keine Fehler zuzugeben der ADAC der kann noch mehr abschleppen - die Mineralölindustrie mehr Umsatz denn schließlich braucht dere motor mit E10 mehr Spritt - Alles sehr sehr traurig


Lutz Meier schreibt:
08.03.2011 19:21

Auf keinen Fall E10 tanken! Ethanol ist eine hygroskopische Flüssigkeit zieht stark Wasser, greift zudem den Kraftstoffkreislauf an Dichtungen, Schläuche etc. und korrodiert stark Metalle wie Aluminium Stichwort Alkoholate. Ergebnis ist im günstigen Fall häufiger Ölwechsel und höherer Verschleiß. An E10 profitiert der Staat Steuern, Automobilindustrie EU CO2 Quote, Bauern Profit durch Energiepflanzen, Ethanolproduzenten z.B. Südzucker und Werkstätten höherer Verschleiß. Die Positivliste Dat-Liste ist eigentlich nur eine Liste von Automarken, die nicht sofort verrecken wenn man den neuen Kraftstoff tankt. Nur der Autofahrer ist der Dumme, weil der zahlt die Rechnung.


Kolumbus schreibt:
08.03.2011 19:25

Leider ist dieser Gipfel wieder einmal der Beweis dafür, dass den Bossen dieses Landes der Bürger egal ist, oder warum sind zu diesem Treffen keine Verbraucherverbände, Umweltschützer u.sw. eingeladen worden? Selbst Frau Aigner war nicht dabei. Außerdem gebe ich cpt p recht: Ich werde keine Nahrungsmittel verbrennen. In einem Bericht habe ich heute gehört, dass von dem Getreide, das für 120 Liter benötigt wird, ein Mensch ein Jahr lang ernährt werden kann. Wenn das stimmt, ist das der eigentliche Skandal. Auch wenn es insbesondere wegen der Mehrkosten schwierig erscheint: Der Verbraucher muss zeigen, dass er keine Nahrungsmittel verbrennen will, und Super Plus tanken. Wenn die Mineralölwirtschaft weiter auf ihrem E10 sitzen bleibt, kommt vielleicht ein Umdenken.


Spritfresser schreibt:
08.03.2011 19:33

Dann dürft ihr gar nicht mehr tanken, wenn E10 Gülle sein soll. Denn der normale Sprit ist ebenfalls Gülle, nämlich 5 Gülleanteil, auch E5 genannt. Das scheint wohl nur den wenigsten klar zu sein. Das Foto oben sagt wirklich alles, geballte Ahnungslosigkeit und Inkompetenz, vor allen dieser Herr DOKTOR Röttgen.


Jens schreibt:
08.03.2011 19:34

worüber soll denn jetzt nnoch aufgeklärt werden? Die meisten Autofahrer dürften ihre Entscheidung gegen den E10-Schrott doch längst getroffen haben-Mehrverbrauch, höherer Verschleiss, kürzere Ölvechselintervalle, evtl. Motorschäden nicht ausgeschlossen-Garanatien übernimmt keiner-warum wohl,wenn es der Kratstoff der Zukunft sein soll?


JayJay schreibt:
08.03.2011 19:36

Stimme ctp p vollkommen zu! Boykottiert E10 um jeden Preis. Der Verbrauch ist höher! Tankstellen benötigen neue Zapfhähne, warum wohl? Kann dann doch nicht so einwandfrei sein! Preisdifferenz zu Super ist durch höheren Verbrauch egalisiert! die Anbauflächen gehen für Nahrungsmittel verloren und dadurch künstliche Verknappung des Angebots, da Bauern für Ethanol mehr bekommen. Schon allein dadurch ist der günstigere E10 im Endeffekt der totale Boomerang dann an der Kasse im Supermarkt. Waldflächen auch in anderen Ländern werden gerodet nur für diesen einen Zweck wieder. Eine bessere Klimabilanz wird nur behauptet und selbst Umweltverbände äußern sich negativ zu E10 und von wegen weniger CO2! Ich werde nie E10 tanken und im Bekanntenkreis wird dies auch keiner machen, dann halt weniger Auto fahren wenns nicht anders geht. Selbst Tankstellenbesitzer in meiner Umgebung weigern sich bereits diesen zu verkaufen aus den selben Gründen und daher tanke ich bei denen dann auch. Wieder mal Klasse, das verlogenes Politikerensemble unabhängig von Parteizugehörigkeit! Macht den dreck die die verzapfen nicht mit. MfG JayJay


Andreas Landgraf schreibt:
08.03.2011 19:36

Wieder ist mal die Regierung schuld. Gestern Guttenberg, morgen Röttgen, übermorgen Merkel. Zieht sie alle vor den Scheiterhaufen der Demokratie. Der Inquisitor Medien bricht sein Urteil, und alle folgen. Dabei müßte man sich nur informieren, was die meisten ja auch machen.


Werner schreibt:
08.03.2011 19:44

Ich tanke das Zeug nicht, auch wenn ichs geschenkt kriege.


Ruedi Müller schreibt:
08.03.2011 19:45

Ihr macht Sachen da könnte ich -als Schweizer- nur lachen Als 25 Deutscher, aus Köln eine meiner Grossmütter kam schlage ich Alarm Was ist nur aus Deutschland geworden? Zuerst Umweltzonen und jetzt Motoren morden Da packt mich der Graus ich fahr nicht mehr aus der Schweiz raus


Roland schreibt:
08.03.2011 19:45

Hallo , ich kann euch jetzt schon sagen, wie die Informationen der Branche Regierung aussehen. Die wird man am Preismast der Tankstellen entgegen nehmen. Super Super , Preis wird bis auf min.1,90€ hochgezogen, bis dem letzten Aufmüpfigen die Luft ausgeht. Leider trifft es wieder nur die Ärmsten, die sich sowieso kein neues E10 taugliches Auto leisten können. Wird echt Zeit, das daraus in Deutschland mal ein Wahlkampfthema wird, eventuell wachen die Vollpfosten in der Regierung mal auf.


Captain Dirk schreibt:
08.03.2011 19:56

Fakt ist: Kein weiss so wirklich Bescheid, aber reden mit. Unsere Autos sind 12, 22 und 26 Jahre alt. Keiner kann mir sagen, was mit diesen passiert, wenn dann e 10 in den Tank kommt. Kein Hersteller gibt Garntie für so alte Autos und den Schaden habe ich dann. Geanu: den Konsumverweigerer. E10 tanken? Niemals, solange es Alternativen gibt. P.S.: Kaufe jetzt wohl einen uralten Diesel, der fährt zur Not auch mit Frittenfett.


mucki526 schreibt:
08.03.2011 20:02

Da ich zum Glück regelmäßig in der Schweiz tanken kann bleibt mir der Müll erspart und eigentlich nur die Frage, welches Hirn sich das eigentlich ausgedacht hat - ein zielgerichtetes zweckoptimiertes oder ein deppertes. Wie bitte schön soll ich eigentlich Respekt vor unseren Politikern bewahren, wenn jeden Tag ein neuer Blödsinn aus Brüssel oder Berlin die Zeitung füllt?


Nadine schreibt:
08.03.2011 20:06

Hallo ihr ALLE da draussen!!!! Dieses schweinezeug werd ich ebenfalls nicht tanken auch wenn ichs geschenkt kriegen würde! Immer müssen wir für alles aufkommen und die Zeche zahlen!!! Die Regierung scheisst auf uns Bürger! Steuern hoch, Preise hoch etc, alles wird teurer und immer haben die irgendwelche Ausreden für alles! Verdammt nochmal!!! Wählt die MERKEL und diese beschissene PARtei endlich ab! das kann doch nicht wahr sein, was die hier mit uns machen!!!! Wir müssen uns endlich wehren!!!!!!!!!!!


Franz Kordesch schreibt:
08.03.2011 20:11

Franz schreibt: Ich tanke in Zukunft in Österreich,da ist der Benzin viel günstiger. Da gibt es keinen E 10, den tanke ich nie!


Summerjamigirlie schreibt:
08.03.2011 20:13

Die haben alle ne macke !!!! Wir müssen uns wehren Und endlich die Merkel abwâhlen und ihre Partei!! Mir Reichts echt!!! Der Sprit ist soooooo teuer und dafür haben die inner ne Ausrede... Wir zahlenmehr steuern und die haben wieder Ausreden... Lebensmittel werden teurer und die habenwieder mal ne Ausrede parat!!! Gehälter werden nicht angepasst an die Preise hier in Deutschland und dafür haben die wieder keine Gründe!!! Das will wieder keiner hören!!! Wählt die endlich ab!!!


K. Weber schreibt:
08.03.2011 20:14

Eine verlogene Desinformationskampagne wird den Widerstand nur noch vergrößern. Der Bürger verfügt über viele unabhängige Quellen um sich zu informieren. Diese Regierung hat uns schon zu oft Sand in die Augen gestreut. Wenn der Wählerwille ständig vorsätzlich missachtet wird, funktioniert unsere Repräsentative Demokratie nicht mehr.


Helmut Kaufmann schreibt:
08.03.2011 20:26

Weizen in den Tank, Strom aus Mais, das ist eine Bankerotterklärung unseres Systems welches ausschliesslich auf Wohlstandsvermehrung und Gewinnmaximierung bedacht ist. In einer Welt mit immer mehr schrumpfenden Agrarflächen und immer mehr Hungernden ist dies ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Irgendwann müssen unsere Nachkommen mal den Preis dafür zahlen. Was sagen eigentlich unsere Kirchen dazu. Grüne und sogenannte Umweltschützer monieren nur dass die Umweltbelastung ungenügend reduziert wird.


Juergen Gaehner schreibt:
08.03.2011 20:27

Ja die liebe Politik.Anstatt der Automobbilindustrie verbindliche Vorgaben fuer den CO-Ausstoss zu geben starke Lobbyarbeit der Industrieversucht man es ueber 10Ethanolanteil im Kraftstoff zu erreichen. Herzlichen Glueckwunsch. Nicht nur das Ackerflaeche fuer Nahrungsmittel ver- loren geht:Mehrverbrauch ca.5,da bei der Verbrennung mehr Wasser entstehtNormaler Kraftstoff 1Liter Wasser bei der Verbrennung von 1 Kraftstoffbei E-10 mehr.Dieses Wasser wird zum Teil durch den Auspuff geblasen,der Rest kondensiert im Motor,laeuft ins Oel und verduennt es.Verminderte Schmierfaehigkeit erhoehter Verschleiß.Dies gilt vor Allem fuer Kurzstrecken bis 10km.Das Oel wird nicht warm genug damit das Oel verdampft.Also ggf.zusaetzlicher Oelwechsel. Da der Endschalldaempfer auch nicht richtig warm wirdKurzstreckesammelt sich auch hier das Wasser.Der Schwefel im Kraftstoff verbrennt,die Rueckstaende bilden aber in Verbindung mit dem Wasser Schweflige Saeure.Also mehr Wasser mehr Saeure und der Endschalldaempfer rostet frueher durch.Also frueherer Neueinbau. Wenn ich also den Mehrverbrauch,den zusaetzlichen Oelwechsel3,5Liter mit Oelfilter ca 85.-und den eher zu erneuerten Endschalldaempferca 220.-in Relation zum Mehrpreis fuer Super Plusca.7Cent setze ist fuer mich klar kein E-10. Kfz-Meister und Werkstattleiter i.R. J.Gaehner


wewi schreibt:
08.03.2011 20:28

Sollen sie doch das Zeug in ihre Dienstwagen kippen, bei mir kommt kein Brot in den Tank.


cpt p schreibt:
08.03.2011 20:29

Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass E 10 lediglich ein Kotau vor der Automobilindustrie ist. Dort ist man ja nach wie vor der Ansicht, dass unser Straßennetz ausschließlich nur aus Feldwegen und Rennstrecken besteht; um daraus resultierend weiterhin Panzer und Rennautos mit Straßenzulassung zu bauen. - Die ganze Welt fährt 130; nur in einem kleinen Land im an sich aufgeklärten Europa fliegen die Menschen über ihre Straßen. - Allmächtiger!


Robert L. schreibt:
08.03.2011 20:30

Es ist einfach schlimm wie die Politik hier versagt. Gefordert wird durch die EU, dass bis 2020 ein Anteil von erneuerbaren Energien in Höhe von 10 am Verkehr vorliegt. Anstatt dass wir in Dtl. endlich die Flucht nach vorn antreten, versuchen wir noch weiter eine Verzögerung im Markt zu verkaufen. Der bessere Weg wäre doch endlich elektrische PKW massiv zu fördern und über diese Schiene den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen. Unsere Politiker sind leider Opfer Ihrer unfähigen Erzieher. Offensichtlich wurden Sie nie auf eine nachhaltige Denkweise erzogen. Dtl. hätte die Chance weltweiter Technologieführer zu werden. Aber wir basteln ja lieber an Altlösungen. Echt super unsere weitsichtigen Politiker. Ps. Da die Autoindustrie in Dtl. seit Jahren unfähig ist ein elektro Pkw auf den Markt zu bringen, habe ich mir in Eigenbauweise einen Toyota Prius so umgerpüstet, dass ich diesen zu Hause über meine Steckdose laden kann und mit höherer Batteriekapazität bis zu 100 km rein elektrisch fahren kann. Allein die Tatsache, dass ein nicht Ingenieur sowas hinbekomt zeigt, dass die Autoindustrie und unsere Politik nicht wollen. Gute Nacht ihr Schläfer in den Chefetagen.


Dennis schreibt:
08.03.2011 20:34

Hallo zusammen! Auf dieser Website kann man sich gegen E10 aufstellen Petition. http://stoppt-e10.de/ Außerdem bietet sie umfangreiche Informationen zu dem Thema. Beste Grüße Dennis E10 - Du kommst hier ned rein!


CONT schreibt:
08.03.2011 20:39

Wir sind nicht die einzigen die solche Probleme haben. gebt mal bei Google E10 Problems ein, da stehen erstaunliche dinge.. http://www.fuel-testers.com/list_e10_engine_damage.html


Gast schreibt:
08.03.2011 20:47

Ist das noch Demokratie, wenn die Politiker so hemmungslos die Bürger verarschen? Wo bleibt unser Tag des Zorns? Gehen wir für Volksentscheide auf die Straße! Was die Araber können, können wir auch. Wir sind das Volk!


Berthold Reinken schreibt:
08.03.2011 20:53

Wann erhebt sich, wie in anderen Ländern, endlich mal das Volk gegen unsere schwachsinnigen Politiker. Ich fühle mich langsam wie in einer Diktatur. Berthold Reinken


GKo schreibt:
08.03.2011 20:54

Das Foto sagt alles. Die Passagiere eines Narrenschiffs. Das beschämende Ergebnis einer Faschingsveranstaltung !


Joachim schreibt:
08.03.2011 20:54

Armutszeugnis für Deutschland durch ein erbärmliches Gemauschel innerhalb der Regierung, der Lobbyisten, der Verbände und Vereine, welche heute in Berlin ihr wahres Gesicht zeigten. Ich habe die PK auf NTV verfolgt und fragte mich die ganze Zeit, ob man im Angesicht der vorzutragenden Lügen irgendwann einen roten Kopf bekommt. Nein, aber nachdem Frau Kanzlerin und weite Teile der Regierung Erschleichung von Titeln und Lügen befürworten war das auch nicht anders zu erwarten. Die Autofahrer sind doch nicht die Dummen der Nation, wir können doch noch eins und eins zusammen zählen. Hier geht es doch gar nicht darum, dass man Informationen zur Verträglichkeit benötigt, sondern hier geht es darum auf den Kosten der Autofahrer ein Investitionsprogramm für Autowerkstätten, Pannenservice und Abschleppdienste, für die Mineralölindustrie und für die Landwirtschaft zu starten. Nach den Änderungen der EU-Agrarförderung ist es somit für die Landwirtschaft lukrativer Pflanzen zur Energiegewinnung anzubauen, als für die eigentlichen Verwendung als Nahrungsmittel und Futter. Summa Sumarum, wer E10 tankt, der sollte damit rechnen, dass im günstigsten Fall er pro Liter einige Cent spart, dafür aber Folgekosten bezüglich 1. Reinigung der kompletten Kraftstoffanlage anfallen, da der im Sprit enthaltene Alkohol die Ablagerungen der Tankinnenwände, sowie der Leitungen löst. 2. Einen neuen Motor, da er auf Grund der Spaltung des Öls verschlammt und im günstigsten Fall nur gespült werden muss, im ungünstigsten Fall er hochgeht, da keine Schmierung mehr vorhanden ist. einkalkulieren sollte. Selbst ein verkürztes Ölwechselintervall zusätzliche Kosten ist keine Hilfe. Die Motoren sind in Bezug auf die Konstruktion und die vorgeschriebenen Ölsorten so ausgelegt, dass die Wärmeableitung so erfolgt, dass es zu keinen Schäden kommt. Dabei ist man jedoch davon ausgegangen, dass es im Motor zu einer normalen Verbrennung kommt, bei der die Schmierung und die Wasseranteile so gering wie nur möglich sind. Durch die vermehrte Beimischung von Alkohol entsteht mehr Wasser, die Schmierung und Wärmeableitung werden schlechter, der Motor wird thermisch mehr Beansprucht, wobei einem keiner sagen kann, ob dafür die Kühlsysteme ausreichen. Mein Rat, Finger weg von E10!! Lieber das normale Super, besser Super Plus tanken und 10 Cent pro Liter mehr bezahlen und dafür einen geringeren Verbrauch bei besserer Leistung. Beispielrechnung: 44 Liter E10 entsprechen 40 Liter Super 4 Liter Bioethanol. 44 Liter Super Plus kosten bei einem aktuellen Literpreis von 1,619 Euro 71,24 Um den Leistungsverlust vom E10 auszugleichen benötige ich an Stelle der 44 Liter Super Plus mindestens 48 Liter grobe Berechnung ohne Einbeziehung aller negativen Faktoren, unter realen Bedingungen dürfte es noch höher liegenfür die gleiche Fahrstrecke. E10 aktueller Literpreis 1,569 was einen Komplettpreis von 75,31 ergibt. Kostenaufwand Super Plus für die Strecke 71,24 € Kostenaufwand E10 für die gleiche Strecke 75,31€ Also, sogar ein Mehraufwand für E10 ohne Folgeschäden. Danke meine Herren Politiker und Dank auch an die weiteren Beteiligten des heutugen gipfels für den Versuch der Massenverdummung. Besonderer Dank dem ADAC, dass er seine Mitglieder so verdummt. Wenn die gewählten Volksvertreter versuchen ihr Volk so zu verdummen, dann sollte jeder einzelne seine Lehren daraus ziehen, wobei Alternativen Mangelware sind. PS: Herr Röttgen, eine Agitationsstunde zum Thema Libyen und Erdöl hatten Sie heute nicht, auch wenn Sie immer wenn es um Erdölimporte ging auf Libyen verwiesen haben. Der Anteil libyschen Erdöls, den Deutschland importiert, der ist verschwinden gering, so dass man hier doch bitte nicht Libyen als Grund benutzen sollte um Erdöl zu sparen. Nachhaltigkeit würde so aussehen, dass man kein Gespenst eines Tempolimits durch Deutschland jagt, sondern dass man den Automobilkonzernen Vorgaben zu Verbrauchswerten macht, die auch eingehalten werden müssen.


Detlef Beyer schreibt:
08.03.2011 21:03

Ich werde kein E10 kaufen. Da kann man man mich auch nicht überzeugen, den meine Autos vertragen E10 nicht. Das läßt sich nicht durch Überzeugung ändern. Selbst bei einem Auto, das E10 verträgt würde ich das nur tanken, wenn ich eine schriftliche Erklärung des Herstellers in den Händen habe. Bisher habe ich nicht gehört, das jemand soetwas bekommen hat. Mit Umweltschuz hat das ganze auch nichts zu tun, dem CO2 ist egal woher es kommt. Durch nicht dafür ausgelegte Motoren steigt der Verbrauch und der CO2-Ausstoß. Seit Einführung von E5 habe ich schon massive Probleme mit verstopften Filtern und zerstörten Benzinpumpen. Da bin ich nicht allein. Ich kann gerne Proben von dem Dreck zur Verfügung stellen. Langfristig mag die Einführung von E10 oder ähnlichen Kraftstoffen sinnvoll sein. Allerdings ist hier eine längere Übergangszeit für die Autoindustrie von mindestens einer Autogeneration notwendig. Auch die Abhängigkeit vom importierten Öl zu reduzieren ist gut, aber so geht das nicht. Mit der politischen Brechstange geht garnichts.


Dieter schreibt:
08.03.2011 21:08

In Brasilien ist es E25 bis E50 oder sogar E100 und in Schweden ebenfalls höher. Die Frage nach Bio interessiert auch nicht, stimmt nämlich nicht. Aber der Verbrauch an landwirschaftlicher Fläche, wo Nahrungsmittel angebaut werden müssten, das müsste hier jeden wütend machen. Stattdessen unterhalten wir uns hier über das Lieblingsspielzeug des Deutschen, über Schäden am Motor und über das allseits bekannte Kommunikationsdesaster unserer von uns allen gewählten Regierung. Die fehlende landwirtschaftliche Fläche verteuert die GRundnahrungsmittel hier und - viel wichtiger und tragischer! - in der dritten Welt. Die dort entstehenden Folgekosten bezahlen wir mittelfristig auch. Das müsste uns und unsere Diskussion bewegen, denn das sind Folgen die unsere Kinder und Enkel nicht mehr zu tragen imstande sein werden.


Mark schreibt:
08.03.2011 21:13

Welch demokratischer Einsatz. Zeigt eigentlich alles über unsere Politik, es geht nur darum irgendwelche Beschlüsse durchzusetzen, ohne Sinn und Verstand. E 10 verbessert weder das Klima, oder die Lebensmittelresourcen. Im Gegenteil - der Verbrauch steigt, das Zeug überaltert, macht den Kraftstoff noch teurer, und schädigt den Fahrzeugaltbestand - selbst Premiumhersteller stehen dem Kraftstoff abgeneigt gegenüber und verweisen auf erhöhten Verschleiß diverser Motor- und Kraftstoffteile. Wie war das mit dem Willen des Volkes?


Rolf Kraft schreibt:
08.03.2011 21:15

Das ist leider noch nicht das Ende der Lebensmittelverwertung, denn eine Flasche Speise-Rapsöl die vor 6 Wochen im Supermarkt Kauf-L noch 1.07€ gekostet hat, bezahlt man heute mit 1.37€. Wann wird Magarine, Mayonaise, Halbfettbutter usw. teuerer. Alles Zufall, oder wird das Öl für unsere Autos gebraucht um Etanol herzustellen? Die Abgase von Benzin-und Diesel-PKW stinken jetzt schon wie ranzige Magarine.


rh schreibt:
08.03.2011 21:17

Also L, ich tanke zwar Diesel aber ich bin voll bei Euch, Die 7 Bio beim Diesel wurde einfach eingeführt ohne das es bekannt gemacht wurde, hätte ich sonst nie getankt. Einfach nicht tanken die Suppe, das stehen die Multis nicht lange durch und bald wird der nächste Kopf dieser Dödl Regierung fallen, He He He ... to be continued


Norbert Sonnekalb schreibt:
08.03.2011 21:26

Hallo, da ja der Frühling und Sommer bald kommt habe ich auf der Seite von Honda – Rasenmähern mal geschaut wie die Verträglichkeit E10 für Rasenmähermotoren ist. Ergebnis: Zugelassen, aber mit folgender Einschränkung: Zitat von der Homepage „Der neue Ottokraftstoff E10 ist jedoch aggressiver gegenüber Kunststoffen und Lacken als das bisher übliche Benzin. Zudem reagiert E10 stärker auf Einflussfaktoren wie Lichteinstrahlung, Umgebungstemperatur und Lagerzeit. Diese können die Beschaffenheit des Benzins verändern, es schneller unbrauchbar machen. Honda empfiehlt daher, nur E10-Kraftstoff zu verwenden, der nicht älter ist als 30 Tage und vorher in einem zugelassenen Kraftstoffbehälter aufbewahrt wurde, um die Benzinqualität zu sichern. Wenn eine längere Außerbetriebsetzung des Gerätes geplant ist, sollte der Kraftstofftank sowie ggf. der Dampfabscheider Vergaser entleert werde.“ siehe auch Link: http://www.honda.de/content/news/gartennews_70643.php Scheint es so, dass sich die E10 Mixtur schnell verändert oder entmischt? Wie verhält sich die E10 Mixtur beim längerem Lagern im PKW-Tank, z. B. bei Pkw´s mit Saisonkennzeichen, die für Monate nicht bewegt werden.? Auch Motorräder im „Winterschlaf“ bekommen wohl ein Problem, da zum Überwintern der Stahltank voll getankt sein sollte. Dies verhinderte bisher die Rostbildung im Tank. Die Böse Überraschung kommt dann evtl. bei der ersten Ausfahrt. Nein, ich kann nicht glauben, dass die E10 Mixtur eine sinnvolle Methode ist die Ökobilanz und die Umwelt zu verbessern. Schon heute gibt es in Deutschland und Europa riesige Landstriche wo nur noch Raps angebaut wird. Das ist nicht ÖKO! Definition: Ökologie, die biologischen Wechselbeziehungen zwischen Organismen und deren natürlicher Umwelt. Auch wird es wohl neue Schifffahrtsrouten geben, die das Ethanol aus anderen Kontinenten der Welt nach Europa schippern. Norwegen oder die arabische Halbinsel ist auf jeden Fall näher als Südamerika oder ein anderes Drittland auf dieser Erde, wo das Ethanol hergestellt wird. Und ein großes Tankschiff produziert sehr viele Abgase! Es benötigt Schwer Öl, zäh wie Teer und ca. 25Tonnen pro Tag! Die Überfahrt von Südamerika nach Europa dauert ca. 14 / 18 Tage. Macht ca. 400T pro Richtung. Die E10 Mixtur ist in meinen Augen der falsche Weg. E10. Nein Danke!


Paul Galeta schreibt:
08.03.2011 21:27

Das Foto sagt alles. Die Passagiere eines Narrenschiffs. Das beschämende Ergebnis einer Faschingsveranstaltung Die können doch gar nicht anders entscheiden bzw sie entscheiden es auch nicht unsere politiker sicht marionetten der wall street


Eloy schreibt:
08.03.2011 21:27

Mich würde einmal interessieren, wieviele der Totalverweigerer hier sich ernsthaft und aktiv über den Kraftstoff bei dem Hersteller ihres Fahrzeuges, bei einem Automobilclub oder ihrer Werkstatt informiert haben aktiv bedeutet nicht, dass man im Internet durch Listen stöbert, sondern sich gezielt über Vor- und Nachteile dieses Kraftstoffes beraten lässt...bitte mal die Hände heben. Danke.


Verbraucher schreibt:
08.03.2011 21:34

Jetzt liegt es an uns! WIR als Verbraucher und Konsumenten haben es in der Hand! Wenn wir nicht die 5 Cent / Liter sparen bei gleichzeitig höherem Verschleiss und die Tanks voll bleiben -was soll die Industie / Konzerne dann tun???? Dann werden die wohl umdenken müssen!!!! Also Leute, KAUFT KEIN E10 Sprit!


Thomas Gierschner schreibt:
08.03.2011 21:42

Das ist wiederum ein Armutszeugnis für unsere politik in Deutschland. Da wird dem Verbraucher ein neues Erzeugnis vorgesetzt und schmackhaft gemacht, aber wenn man genauer hinsieht ist nichts anderes als eine Mogelpackung. Es soll umweltverträglicher sein, aber wer garandiert uns das. Die Umwelt wird daurch nicht geschützt, da mehr Monokulturen angeplanzt werden müssen und das belastet die Umwelt noch mehr, da mann auch noch mehr verbraucht als mit normalem Sprit. Auch finde ich die Ausage der sogenanten Politiker anmasent Wir informieren euch bis ihr es kauft. Leben wir in einer Demokratie oder nicht. Sie solten sich lieber Gedanken machen mehr in Elektroautos oder andere Alernafiefstoffe zu investieren. Ich jedenfalls tanke kein E10.


Dirk schreibt:
08.03.2011 21:58

Also E10 für mein Auto auf keinen Fall. Dasselbe gilt auch für mein geliebtes Motorrad - NIEMALS Super E10. Eigentlich könnte ich ja Normalbenzin tanken - da aber Normalbenzin fast nicht mehr gibt muß ich notgedrungen Super E5 tanken. Aber mit Super E10 ist bei dem Hochleistungsmotor der Tod quasi vorprogrammiert. Bei solchen Drehzahlen und der hohen Verdichtung ist gute Ölschmierung und guter Treibstoff eine verdammt wichtige Voraussetzung für ein langes und problemloses Motorradleben. Ein Kolbenfresser wäre das AUS für dem Motor und ich hätte selbts ein großes Problem beim Abflug aus 100 oder sogar 217 Sachen NEIN DANKE


Maniac schreibt:
08.03.2011 22:05

Tja, es ist wieder soweit. Wieder einmal wird der kleine Bürger ausgenommen. Aber halt... ...ich kann mich noch daran erinnern, dass die Grünen mal vor laaanger laaaanger Zeit geschrien haben: Der Benzin muss 5 D-Mark kosten! Nur dann werden die Menschen weniger fahren! Tja. Es ist bald soweit. Habt ihr alle euch noch nie die Mühe gemacht, alles mal in D-Mark umzurechnen? Der Benzin kostet derzeit bei uns 3,20 Mark!!! Ich verdiene heute 1.200 Euro! Zu D-Mark zeiten wären das 2.400 Mark - NETTO! Was ist das heute? NICHTS. Ich habe Miete zu bezahlen und für meine Familie zu sorgen. Bei 700 Euro Miete, 400 Euro Benzin im Monat, wovon soll ich noch leben? Nicht nur, dass der E10 wieder ein blödsinniger beschiss am kleinen Mann ist, nein, wir werden genötigt ihn zu tanken. Mein Auto ist 14 Jahre alt und ich habe nicht das Geld, mit ein neues Auto zu kaufen. Seht doch alle mal nach Lybien, Ägypten usw. Meiner meinung nach, sollten wir alle mal bald auf die Straße gehen. Denn eines kann ich versprechen: Wenn der Benzin 2,00 Euro kostet und ich mir nicht mehr den Benzin leisten kann um ihn die Arbeit zu fahren, um mir das Benzin zu kaufen, welches ich brauche um zu arbeiten... ...dann gehe ich zu Fuß nach Berlin - mit einem Knüppel in der Hand. Und gnade Gott mir läuft ein Politiker über den Weg - der sich seine Diäten regelmäßig um 500 Euro erhöt, der eh schon 7677 Euro netto bekommt und alles auf Dienstfahrten schreibt. Der nach 5 Jahren einen Rentenanspruch hat, für den ich 234 Jahre arbeiten müsste. Lange geht es nicht mehr gut. Wir halten viel aus. Und es geht immer irgendwie. Aber irgendwann ist der Bogen überspannt, der Tropf gelutscht. Ich hoffe es dauert keine 5 Jahre mehr und es stehen 8 Millionen Menschen auf der Straße. Ach... Und wählen braucht ihr nicht. Kein einziger unserer Politiker, seien es nun SPD, CDU/CSU, Grüne, NPD, Linke oder sonst wer macht es besser. ALLE dieser Hirnverbrannten idioten wollen mehr Geld, mehr Macht. Stellt euch vor, es sind wahlen und keiner geht hin...


Kitsab schreibt:
08.03.2011 22:10

Petitionsseite des Bundestages nutzen: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16437 Hier gibt es die Möglichkeit direkt mitzuwirken, damals bei dem aufstand gegen die Vorratsdatenspeicherung war dies auch schon eine Erfolgreiche Plattform. Mfg Kitsab


Christine schreibt:
08.03.2011 22:23

Klar die Politiger und die, die mehr Geld haben als der Normalbürger denen ist das doch egal die kaufen sich dann einfach ein Auto das E10 verträgt. Die machen sich doch darüber keine Gedanken das er einfachen Bürger sich das nicht leisten kann. Es wird alles immer auf den kleinen Mann geladen. Klar wir zahlen ja genug Steuern dafür können die da oben in der Politik sich die Autos kaufen die E10 vertragen. Die reden immer nur hinter verschlossenen Türen und unter sich. Sollen doch mal nach draußen gehen. Wir tanken kein E10 den wir haben kein Geld für ein neues Auto.


Matt schreibt:
08.03.2011 22:26

Tja, da hat sich die Bundesregierung mal wieder kaufen lassen. Wieso ist es nicht möglich, Lobbyismus und Politik zu trennen? Vetternwirtschaft ist halt doch das, durch das der Laden läuft. Auf der anderen Seite...Politik könnte funktionieren...Wirtschaft könnte funktionieren...solange der Mensch nicht auf sein Machtgehabe und seine selbst geschaffene Sonne, die ihn und wirklich nur ihn bescheint, eingreift. Hier wurde einfach ein Deal zwischen Wirtschaft und Politik gemacht um niemanden zu verärgern. Mein Auto würde E10 vertragen. Aber ich tanke es aus Prinzip nicht, weil ich der Meinung bin, dass wir global gesehen, soviel Monokultur einfachnicht verantworten können. Aber der der Mensch ist halt ein Egomane. Mein Auto, mein geld, mein Spass.


Wut im Bauch schreibt:
08.03.2011 22:43

Es sind bald Wahlen!diese Lügenbarone abwählen!!!!!Wir sind das Volk


GK aus A schreibt:
08.03.2011 22:57

Ich lach mich weg, Schuld ist jetzt der Verbraucher!!! Reicht in der Politik nur noch Abschreiben? Mathematik ist angesagt. 10 Ethanol im Sprit, 10 - 15 Mehrverbrauch. Wo ist da die Verringerung im CO2 Ausstoss???????????? Das Gebiet welches benötigt wird um die Pflanzen anzubauen müsste doppelt so groß sein wie Belgien. Wird das alles per Hand gesät und geerntet? Wenn ma all dieses zusammenzählt ist das ein Schuss nach hinten. Aber die Politik.............


Dr. Helmut Horn schreibt:
08.03.2011 23:01

Es ist unglaublich, mit welcher Arroganz dem Verbraucher begegnet wird. Fast wie in einer Diktatur? Hallo, Ihr da oben? Schon mal etwas vom Willen des Volkes gehört? Sind wir etwa in der DDR? Demnächst ist die Wahl in Baden-Württemberg. Dann werden wir mal der CDU Lernfähigkeit beibringen, was Volkes Wille ist.


Rainer Witting schreibt:
08.03.2011 23:07

So geht das einfach nicht - ein Motor plus Nebenaggregate, der nicht schon bei der Entwicklung für E10 spezifiziert worden ist, kann nicht per Beschluß als E10-tauglich klassifiziert werden. Jede Änderung einer Spezifikation wäre 1. auf ihre Folgen hin genau zu analysieren und dann 2. mit Hilfe einer praxisnahen Versuchsreihe bis max. 500.000 km zu verifizieren. Für alle Motoren-, deren Varianten etc. - unbezahlbar bzw. teilweise gar nicht mehr durchführbar. Stattdessen wird der E-10 Kunde von der Politik zum Großversuch gezwungen - mal schauen, wo es klappt und was so alles kaputt geht. Mercedes schreibt zum Beispiel Nach unseren bisherigen später geht vielleicht doch was kaputt Erfahrungen kann grundsätzlich d.h. es gibt Ausnahmen E-10 für diese und jene Fahrzeuge getankt werden. Nach der Nötigung der EU-Politiker, Quecksilbersondermüll in unsere Lampen zu schrauben, der nächste groß angelegte Schwindel. Unverfroren bis dreist die implizite Andeutung von Hrn. Dr. Röttgen, wer E10 nicht tankt ist für Gaddafi. Vielleicht sollten wir uns die Doktorarbeit von unserem Umweltminister auch mal etwas genauer anschauen ...


Tobias Hofmann schreibt:
08.03.2011 23:11

Guten Abend. Ich beobachte mit Sorge, dass die Bundesregierung für alles verantwortlich gemacht wird. Es liegt an den Mineralölkonzernen dafür zu sorgen, dass der Informationsfluss zum Endverbraucher stimmt. Kleine Anzeigen in den großen Tageszeitungen hätten hier bestimmt Wunder gewirkt. Des Weiteren auch ein Wort zu den Tankstellenbetreibern: Ist es im Zeitalter des Internets tatsächlich zu viel verlangt, dass ein Tankstellenbesitzer die lächerlichen 15-20 Seiten der DAT ausdruckt und an der Kasse auslegt? Ich hätte das als erste Reaktion eines mündigen, erwachsenen Bürgers erwartet. MfG Tobias Hofmann


radwal schreibt:
08.03.2011 23:15

Nicht erst durch den sog.Gipfel heute in Berlin hat die Regierung hier ein beklagenswertes Bild in Bezug auf E10 und seine Nützlichkeit abgeliefert. Ohne begründete Bedenken wird E10 als Nonplusultra beschrieben und an ihm festgehalten. Ob das die Autofahrer bei der nächsten Wahlbeurteilung der Regierung goutieren werden,bleibt abzuwarten.


Horst schreibt:
08.03.2011 23:16

Junge, Junge - wann hören die gleichgeschalteten Medien endlich auf diese Lüge der Verbraucher-Verwirrung nachzuplappern?! - Ich bin der Verbraucher, und ich bin informiert genug, das ich kein E10 tanken werde, auch wenn mein Auto dieses schluckt. - geschönte oder gar erlogene Ökobilanz - EU Diktatorium - Lebensmittelverknappung und somit höhere Preise - teurere Herstellung und somit durch die Bank weg höhere Spritpreise - Ethanolimport aus 3.Welt Ländern die dafür ihre Wälder roden - Wasser im Öl - Mehrverbrauch - Motorschäden für die kein Mensch haften wird ja auch bei angeblich e10 festen motoren so sieht das aus wenn man nicht informierter Verbraucher ist!


mador schreibt:
08.03.2011 23:25

Hallo Matt, also Du bist der Meinung, dass wir leber den Rest des Öls aus dem Wüstensand holen, ohne über Alternativen nachzudenken. Tolle Strategie. Ich meine, dss es besser ist mit Alternativen zu beginnen und dann die Sache so lange verbesseren, so dass es für alle Mensch, Tier und Umwelt verträglich ist. Nur weiter so, verschiebt die Verantwortung auf unsere Kinder und das ist nicht die Lösung, die wir anstreben sollten.


denkmalnach schreibt:
08.03.2011 23:36

Heimlich still und leise werden von der EU Verordnungen festgelegt, die nur eine kleine Bürgerschicht kennen; die EU ist ja weit weg. Nun ist endlich einmal eine Verordnung E10 richtig aufgefallen. Wald- und Naturgebiete werden gerodet, Ackerboden verdichtet und ausgezehrt, die Grundwasserspiegel sinken und endlose Gebiete werden der Nahrungsgewinnung entzogen, nur zu dem Zweck, sehr schnell wieder an unseren Autos die defekten Motoren ersetzen zu dürfen, deren Fertigung dann EDV-gesteuert mit Unterstützung eines großen Straßen-Lagers die Aktienwerte und die Dividenden – steuerfrei – in die Höhe schießen lassen. Umweltfreundlich ist an diesem Gesetz gar nichts. Aber E10 lehrt uns, die Vorschriften und Verordnungen der EU nicht einfach zu „übersehen“. Viele der nicht allseitig bekannten, jedoch bereits rechtskräftigen, Gesetze stecken richtig voller Dynamit.


Thomas schreibt:
08.03.2011 23:42

Das Problem ,dass der E10 Sprit nicht verkauft wird liegt wohl eher an der guten Information der Bürger. Die haben nämlich gemerkt, dass der Mehrverbrauch den angeblichen Preisvorteil mehr als wetmacht. E10 ist totaler Unfug. Die Verantwortlichen Politiker müßten zum Rücktritt gezwungen werden, inkl Verlußt ihrer Bezüge und Pensionen. Denn nur dann nehmen sie Verantwortung für schlechte Arbeit auf sich


Denkanstoss schreibt:
08.03.2011 23:55

Schede um dieses Land. Den Krieg, die DDR und alles überlebt und jetzt das Theater welches nicht sein muss. Ich werde so wenig fahren wie es geht und nur noch alte Autos fahren und mit Super Plus tanken. Jeder Cent MwSt muss vermieden werden, lieber Gold kaufen und weglegen und auch was für gute Zwecke spenden. Diese Regierung begreift nichts mehr. Die DDR ist zurück, Bevormundung, Gängelei und sinnloses Anweisen der wirklich dümmsten Ideen sind mir lange schon bekannt. - Jetzt reicht es langsam.


denkmal schreibt:
09.03.2011 00:08

Ein E10-Gipfel unter Leitung von Herrn zu Guttenberg hätte ein anderes Ergebnis gebracht.


karlheinz schreibt:
09.03.2011 00:21

Das Bild sagt alles. Stolz bin ich auf die deutsche Wirtschaft, trotz dieses sappernden und palaverden Wirtschaftsminister das zu schaffen, was sie schaft. Er, das Brüderle, trägt sein Ablaufdatum ja schon auf dem Rücken, wann war doch mal die nächste Bundestagswahl? Trost ist nur eins: Nach Ludwig Erhardt konnte die Republik keinen guten Wirtschaftsminister mehr haben. Denn, wer gut in der Wirtscft ist, ist in der Wirtschaft, und wir nicht Minister.


Lolobber schreibt:
09.03.2011 00:54

Ich wohne ebenfalls an der Grenze zu 2 Länder. neben dem günstigeren Spritpreis hat man dort -bislang wenigstens- Vernunft walten lassen und den sprit erhalten, wie er für unsere Motoren ursprünglich ausgelegt war. Regenwälder abholzen, Verdrängung innerhalb der Landwirtschaft - die zu 70 Erhöhung von Getreidepreisen sorgt - werde ich nicht unterstützen. Mein Geld verläßt dieses land und wird nicht dem Bruttosozialprodukt bereitgestellt. Bis dem Politiker einfällt wer sie gewählt hat und sich dementsprechend vehält. Was im Moment so einfach zu sein scheint, wie ein Perpetuum mobile zu entwickeln. Zu viel Sumpf und Merkel in der Politik


Tritur schreibt:
09.03.2011 01:19

Röttgens Sprüche sind an Dummheit nicht zu überbieten. Jetzt bemüht er sogar den Bürgerkrieg in Libyen um sein E10 anzupreisen. Als ob ein bisschen Ethanol im Sprit die Abhängigkeit von den Ölländern beseitigen könnte. Aber auch sonst ist E10 nur nachteilig: Ethanol erzeugt beim Verbrennen 35 weniger CO2, ist aber auch weniger energiehaltig. Wenn man seinen Anteil im Benzin jetzt um 5 erhöht, erzeugt das Auto 35 von 5, also 1,75 weniger CO2. Fahrtests mit E10 haben aber ergeben, dass der Verbrauch um etwa 3 steigt. Per Saldo erhöht sich also der CO2-Ausstoß. Dazu kommt der Energieverbrauch beim Pflügen, Sähen Ernten und Verarbeiten der Feldfrüchte zu Ethanol, sowie für die Erzeugung und Ausbringung von Düngemitteln und nicht zuletzt der so geförderte Raubbau an den Wäldern. Der Einfluss von CO2 auf das Klima ist nicht bewiesen. Vor allem aber kann durch so alberne Maßnahmen der weltweite CO2 Ausstoß nicht vermindert werden. Der weltweite Kohleverbrauch nimmt ungebremst zu. Unsere schwachsinnigen Politiker versuchen ein Rheinhochwasser mit einem Teelöffelchen zu mindern.


Kröger schreibt:
09.03.2011 05:27

Tja,wer garantiert mir denn wenn ich E10 Tanke und nach zwei drei Jahren werden Dichtungen Leitungen undicht.Das zahlt der Normal Bürger Autobesitzer das.Da kommt kein Herseller und sagt das übernehmen wir.Ich tanke kein E10 ich lasse mir nicht vorschreiben was ich tanken muß.Herr Röttgen


Henry schreibt:
09.03.2011 06:12

Wahnsinn................. und der Schwede fährt sogar E85........???????


Bernd B. schreibt:
09.03.2011 06:52

Das kennen wir doch alle: Unsere Politiker handeln erst bevor sie zum Nachdenken angeregt werden müssen. Und so ist unausgegorene Politik auf unausgegorenen Kraftstoff, dessen Wirksamkeit in den Medien offen angezweifelt wird, getroffen. Ein Hoch auf unsere Regierung. Manchmal frage ich mich wirklich von wem diese gewählt wird.


Dagegen... schreibt:
09.03.2011 07:19

Mein Auto würde E10 vertragen. Das Triebwerk ist allerding auf Super plus 98 Oktan ausgelegt. Würde ich also E10 95 Oktan tanken, würde ich mich doppelt bestrafen. Höherer Verbrauch aufgrund der niederen Oktanzahl und nochmals höherer Verbrauch aufgrund des niederen Brennwertes des E10. Das würde realistisch ca. einen halben Liter pro 100 km ausmachen, was mich zum Schluß kommen lässt, dass ich das Zeugs sowohl aus rein monetären Gründen, als auch deswegen nicht tanke, weil es ausgemachter Blödsinn und ökologisch völlig nutzlos ist. - Abgesehen davon ist es noch immer nicht sicher, ob unsere Autos und Motoren auf lange Sicht nicht doch Schaden nehmen können. Und gerade Kurzstreckenfahrer, die sowieso schon genug Wasser im Ölkreislauf haben, werden dann gefährtdet sein, ihre Motoren mit H2O zu fluten, was deren Lebensdauer nicht gerade zuträglich sein dürfte. Also, das Zeug bleibt wo es ist, in den Tanks der Raffinierien oder Tankstellen. - Basta, der Bürger hat gesprochen...


DZ schreibt:
09.03.2011 07:26

.... unfaßbar. Und solche Spitzenkräfte vetreten die Bürger.


Gerhard Heubl schreibt:
09.03.2011 07:49

Die Informationsoffensive wird so aussehen, dass der Preis für normales Super so lange in die Höhe getrieben wird, bis auch der letzte e10 tankt.


wiking schreibt:
09.03.2011 07:53

Schwachmatik hoch 10 - so könnte die Überschrift des Bildes lauten. Mit welches Dreistigkeit in Sachen E10 seitens der Politik gelogen wird ist schon lange nicht mehr hinnehmbar. Ich für meinen Teil tanke nur noch in Frankreich, da wird man nicht so abgezockt. . . und wenn persönliche Fehler eines Ministers dem Volk keinen Schaden zufügen muss er den Hut nehmen, wenn Fehler gemacht werden, die abertausenden Bürgern schaden können, geht man vor die Presse und beschließt eine bessere Informationspolitik - welch intelligente Lösung.


Christian schreibt:
09.03.2011 07:55

Ich wollte eigentlich nur anmerken dass nicht unsere CDU/CSU mit dem Mist angefangen hat. Diese Idee mit dem BIOSPRIT hatte die Kollegen der Gruenen Partei. Wenn Ihr die jetzigen abwahlt kommen die von Rot/Gruen wieder an die Macht. Dann wird es eher schlimmer als besser. Bei dem gedanken dass ich alle 120 liter 2 tankfuellungen Nahrungsmittel fuer ein Kind fuer 1 jahr verbrenne bekomme ich schon ein sehr schlechtes gewissen. Jedenfalls ist das ganze BIO gefassel doch nur geldmacherei. Wir.. die Buerger sind Deutschland und wir gemeinsam sind stark genug uns zu wehren. Ich denke es wird auch Zeit. Was haben wird die letzten 10-15 Jahre ertragen muessen.. es ist genug.... Deutschland bleibt standhaft in eurer Entscheidung NICHT E10 zu tanken!!!!


Bernd Cluever schreibt:
09.03.2011 08:05

Solchen Dilettantismus kann man nur bei der nächsten Wahl abstrafen. Es gibt nicht nur Alternativen zu E10, sondern auch zu unseren Regierungsparteien. Geht zur Wahl!!!!!!!


Markus schreibt:
09.03.2011 08:13

Alles E10... ähhh Super, wa? Was ham die denn da hinter verschlossenen Türen besprochen? Wie das Wetter nächste Woche wird? Und das bei Kaffee und Kuchen? Vor allem gibts mal wieder eine Entscheidung, die hinter dem Rücken der Verbraucher gefällt worden ist. Egal ob es die Autos vertragen, hauptsache eingeführt und mit brachialgewalt aufs Auge gedrückt. Mal zur Info: Österreich führt E10 erst ab 2012 ein. Die haben zwar bedenken, durch die E10-Revolte hier in D, aber die sind hoffentlich cleverer und nutzen das Jahr für eine gute Informationspolitik! Vergesst nicht, wir haben dieses Jahr in Deutschland das Superwahljahr. Ihr habt die Macht des Wählers! Tut was, macht was!


tomcat schreibt:
09.03.2011 08:32

Es ist nicht mehr zum Aushalten. Hat sich jemand mal gefragt, warum in den arabischen Ländern die Menschen auf die Straße gingen. Es waren die zu teuren Lebensmittelpreise, die durch solche Aktionen, wie wir sie mit dem Biosprit derzeit haben noch weiter verschärft werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis mal ein Land ins Chaos stürzt, dass im Besitz von Atomwaffen ist, wie Iran oder Pakistan. Na dann Gute Nacht. Ich bin drauf und dran, mein Auto nur noch so lange zu fahren, bis es wirklich nicht mehr geht und werde weiterhin kein e10 tanken. Aber nicht, weil es eventuell dem Motor schadet, sondern der Sprit hauptsächlich aus Lebensmittel-Rohstoffen hergestelt wird. Wenn es endlich mal machbar ist, das ganze aus Zellulose vollkommen herzustellen oder Autos zu entwickeln, die komplett ohne ölbasierende Kraftstoffe auskommen, dann würde ich glücklicher sein. Aber diese Entwicklingen werden von Politik und Industrie blockiert, weil diese kaum Gewinne einbringen würden. Der Mensch bezahlt hiermit einen immer höheren Preis für die grenzenlose Mobilität. Es sollte endgültig die Regierung abgestraft werden. Bei Wahlen und auch mit Massenstreiks. Aber in Deutschland gibt man sich noch glücklich solange man seine Rechnungen gerade noch so bezahlen kann. Aber irgendwann haben wir eine schöne dolle Inflation, die auch Deutschland sehr schaden wird. Schuld sind Politik und Ihre Kumpane in Industrie und Wirtschaft.


jens schreibt:
09.03.2011 08:48

Hahaha...lauter gut informierte alte Männer. Wenn doch einer mal die Größe hätte zu sagen: Sorry, es war ein Fehler. Einsicht ist die Basis für Veränderungen. Fazit: Diese Herrschaften werden sich nicht mehr ändern!! Ganz schlecht für unser Land!!


E10-Muffel schreibt:
09.03.2011 09:07

Zu Eloy wg. Information beim Hersteller bzw. Händler. Ich habe mich beim Händler erkundigt und einer der Werkstattmitarbeiter hat mir selbst unter vorgehaltener Hand gesagt, dass er auch keine E10 tanken wird, da er nicht der Erste sein möchte, der mit Motorschaden oder ähnlichem liegen bleiben möchte.


J.H. schreibt:
09.03.2011 09:09

die welt hungert -und an unserem wesen soll die welt genesen-kennen wir doch -oder danke herr röttgen-wir werden es noch erleben, für ein brot anzustehen.


Elke schreibt:
09.03.2011 09:15

Es ist also tatsächlich so, dass weder Politik, noch Hersteller, noch Verbände irgendeine Haftung übernehmen wollen. Ich fahre ein Auto 9 Jahre alt,welches gem. Negativliste für E10 geeignet ist, aber über 200.000 km gelaufen ist. Sollten nach Fahren mit E10 Motorprobleme auftauchen, werde ich mit Sicherheit nicht beweisen können, dass E10 die Ursache ist. Alle werden behaupten, dies liege ausschließlich an der Laufleistung. Ich werde warten, bis Langzeittests 1 Jahr vorliegen. Und die Erfahrungen mit E10 werde ich bei meiner freien Werkstatt diskutieren, denn ich glaube inzwischen weder dem Dauerwahlkampfgequatsche der Politik noch dem Lobbyismus der Verbände. Was mich jedoch am meisten ärgert: das in Deutschland zugesetzte Ethanol kommt aus Zuckerrüben. Ich habe vor gefühlten 100 Jahren mal in der Schule gelernt, dass Weizen und Zuckerrüben die beste Bodenqualität benötigen. D.h. die besten Böden für Lebensmittel werden benötigt, um Treibstoff zu erzeugen. Ich habe ein gewaltiges ethisches Problem damit.


Fricklerzzz schreibt:
09.03.2011 09:18

Der E10-Sprit erfüllt nicht den Zweck, für den er gemacht ist. Weg damit, unnötig wie ein Kropf. An die Presse: Durch den Mehrverbrauch ist E10-Tanken nicht umweltfreundlich, also schreibt das auch nicht, ihr sollt keine Lügen verbreiten. Auch der Mineralölverbrauch der KFZ sinkt nicht, oder fast nicht. Ganz klar: Mein nächstes Auto wird ein Diesel. Mal sehen was sie sich dann dafür ausdenken.


M. Schneider schreibt:
09.03.2011 09:19

Es ist schon traurig und erschreckend, wie sehr sich ein großer Teil der Bevölkerung und auch der Medien von Lobbyisten bestimmter Industriezweige manipulieren und missbrauchen lässt und Realitäten und Tatschen einfach ausgeblendet werden. Tatsache ist, dass das normale, gute Benzin bereits seit geraumer Zeit einen Anteil von 5 Ethanol enthält, ohne dass irgendwem negative Folgen aufgefallen wären. Tatsache ist, dass in anderen Länder dieser Welt USA, Nordeuropa, Südamerika etc. E10, E85 und sogar E100 seit langem und ohne Probleme genutzt wird und es somit klare Nachweise für die Verträglichkeit von Ethanol gibt, man müsste einfach nur mal den Kopf aus dem Sand nehmen und über den Tellerrand sehen. Weiterhin ist Tatsache, dass hier endlich eine Möglichkeit geschaffen wird, sich von der totalen Abhängigkeit des Rohöls zu lösen und alternative Energieträger zu nutzen. Jeder sollte sich mal die Frage stellen, wem dies ein Dorn im Auge sein könnte und alles daran setzt, die Einführung von E10 zu torpedieren? Unsere Regierung fällt mir da nicht als erstes ein... Man steht mit der Einführung von E10 mit Sicherheit erst am Anfang eines langen Weges, es ist aber ein Schritt in die richtige Richtung. Traurig finde ich in diesem Zusammenhang die einseitige und extrem subjektive Berichterstattung von N-TV!


C. Teuber schreibt:
09.03.2011 09:37

Egak was emin Hersteller sagt, mein gesunder Menschenverstand rät mir die Finger von E10 zu lassen. Erstens die komplette Wahrheit kommt eh nicht auf den Tisch. Die würde nämlich bestätigen daß es durchaus möglich ist daß es zu langfristigeren Schäden durch E10 kommen kann. Sei es durch Korission verschiedener Teile, oder durch erhöhte Verschleißschäden. Auch daß der Ölwechselintervall doppelt ansteigt, wird meist verschwiegen. Auch der Verbrauch steigt um gute 5 an. Zweitens, und da stimme ich den meisten hier zu, wird durch E10 keinesfalls die Umwelt geschont. Überal wo für E10 Raps und Mais angebaut wird, fehlt es zum einen an Gemüse und Getreideanbauflächen. Und wer dann weiter denkt, weiß automatisch, daß dann der Regenwald und heimische Wälder über kurz oder lang den Flächen zum Opfer falen werden. CO2 wird also nicht reduziert, sondern eher gefördert. Somit wird also auch dem Klimawandel eine Überholspur frei gemacht. Dank E10. Eine Lösung wäre so einfach wie simpel. Laßt den alten Sprit wie er ist und reduziert das Tempo auf den Autobahnen. Wer Rasen will, kann das gerne auf dem Nürburgring oder Hockenheimring tun, ohne dabei anderen zu Schaden. und, man höre und staune, es reduziert den Verbrauch enorm. Ich selbst hbe es auprobiert. Ich bin die Strecke von Kassel nach hamburg regelrecht rauf gejagt. Ein Kollege fuhr mit dem selben Auto brav seine 130 bis 140, selbe Strecke. Fazit, ich habe einen Verbrauch von gut 13 Litern auf hundert gehabt, Er dagegen nur 8-9 Liter!!!! Und das Beschämende dabei, er kam gerade mal 15 Minuten!! später, ganz entspannt am Ziel an als ich. Dem ist denke ich nichts mehr hinzuzufügen.


Shortseller1971 schreibt:
09.03.2011 10:15

Wir sind das Volk !!!! Auch an der Zapfsäule!!!


Klaus schreibt:
09.03.2011 10:17

Die Masse der Autofahrer ist zutiefst verunsichert. Liebe Redakteure von NTV, Die Masse ist NICHT verunsichert, Sie hat KEINEN BOCK auf die gepanschte Plörre! Bitte richtig stellen, danke!


Glacer schreibt:
09.03.2011 10:18

Was sich die Politik da geleistet hat ist unter aller Kanone. Wie Frau Merkel schon immer sagte, es sei alternativlos so wie Brüderle und Röttgen.Augen zu und durch, koste es den Autofahrer welche Summe auch immer. Der ADAC als Vertreter einer großen Mitgliederschar ist einfach nur als peinlich zu betrachten, ein paar kleine Anmerkungen aber kein Aufbäumen, dem Autofahrer hilft es wenig. Man müsste vor allen Tankstellen mit Schildern darauf hinweisen dass dieses Benzin den Motor schädigen kann. Ich sage Boykott der 10 Gülle.


Paulchen schreibt:
09.03.2011 10:23

In der DDR habe ich immer bewusst eine kleine Tasse Ethanol in meinen Trabant-Tank gekippt, um Kondensatwasser zu binden und so mitzuverbrennen. Die Leistung ist gesunken und der Verbrauch gestiegen. Dem Stinke-Trabi wars egal. Ethanol ist eine hygroskopische Flüssigkeit. Nun die Frage an ALLE: Wieviel Wasser kann gebunden werden? Ich meine, wieviel Wasser kann dem Verbraucher zum Steuersatz von Mineralöl verkauft werden? In mieser Wurst wird durch Salzzugabe doch auch Wasser gebunden und verkauft, wie alle wissen ...


Katzemir schreibt:
09.03.2011 10:53

Nicht einen Tropfen werde ich von dieser Gülle kaufen und ich hoffe, alle bleiben dabei.Dann bleiben die Tankstellen darauf sitzen. Tolle Politik, die interessiert doch überhaupt nichts mehr. Hauptsache die Diäten stimmen....!!!!!!


bommel schreibt:
09.03.2011 11:29

ich frage mich eigentlich, was agner zu der ganzen situation sagt? ist das nicht schon sehr fraglich? sie als Verbraucherministerin ist ja auch für Ernährung und Landwirtschaft zuständig. Meine Bitte: Schreibt euch nicht hier die Finger wund, sondern schickt eure Mails an diese Ministerium. Die soll sehen, warum wir uns nicht mehr vom Lobbytum in der Politik verarschen lassen wollen. Die Aigner muss die Verbraucherstimmung volle Breitseite bekommen, damit Sie endlich einsieht, dass e10 nur gut für die Mineralölwirtschaft, Landwirtschaft und Automobilindustrie ist. Aber der Endverbraucher doppelt bzw. dreifach bestraft wird Höhere Benzinpreise, höhere Lebensmittelpreise, eventueller Motorschaden durch E10.


Claus schreibt:
09.03.2011 12:40

Einfach E10 nicht tanken und fertig. Hier könnten wir Deutschen endlich mal ein Zeichen setzen das wir uns nicht alles gefallen lassen wie sonst immer. Das Auto ist doch unser liebstes Kind.


Jürgen schreibt:
09.03.2011 13:15

Diese Arroganz der Politiker ist eine Frechheit ohne Ende. Wir Autofahrer sollten denen mal zeigen wer die wirkliche Macht hat. Deshalb rufe ich zu Boykott von E10 auf. Wir sind die Autonation.


SuperBär schreibt:
09.03.2011 13:17

Wenn zu Guttenberg jetzt eine Anti-E10-Partei gründet wird er Bundeskanzler!!! =


S.S. schreibt:
09.03.2011 13:23

Dazu fällt mir ein altes Sprichwort ein. Pack schlägt sich Pack verträgt sich.


FREAKSHOW schreibt:
09.03.2011 14:23

Hallo ihr alle-schön,dass ihr so ausgiebig schreibt!Es ist nicht einfach alles mit meinem Kommentar zu kommentieren. Also E10 und die Begründung die die Eltern der PisakinderPolitikerbringen sind hahnebüchener Unsinn-reiner Lobbiismus!Seit 1970ern gibt es funktionierende E-Autos,doch werden diese nicht gebaut, da die Erdölproduzierenden Länder wie zB Kuweit-hält über 30 an Daimler-Benz und so sich ja massiv in die Weltweite Autoproduktion eingekauft haben!Also es ginge schon seit 40!!! Jahren OHNE ÖL!!Ansonsten fahren viele Länder auch Exx Sprit selbst Indien hat E10,aber da darf gesetztlich das Zeug nur aus Restbiostoffen die nicht extra angebaut wurden produziert werden, also aus Bio-Müll!So hat es auch Brasilien schon lange!Naja ich könnte noch endlos schreiben, aber ich hoffe alle gehen zu den Wahlen die anstehen und strafen die Lügner ab - schwraz/gelb hat Fertig und unsere Politiker sollten nicht so stolz auf die Völker in Diktatoriechen Nordafrikastatten sein-hier ist es kaum anders,aber nachdenken war ja nie deren stärke, wenn doch abschreiben langt!


Josef schreibt:
09.03.2011 14:25

An alle Verbraucher: Zusammenhalten. Die Bonzen in Berlin und den Vorstandsriegen der Mineralölkkonzerne sind jetzt schon nervös. Wenn wir noch 2 Monate durchhalten und den Dreck nicht kaufen, wird es klammheimlich zruückgenommen. Darauf gehe ich jede Wette ein. Also - Aufruf an alle: Kein E10 tanken!


tomcat schreibt:
09.03.2011 15:27

ich plädiere nicht nur dafür, e10 nicht zu tanken. wie wäre es mit einem einwöchigen tank-streik? Dann würde den Konzernen vielmehr die Flatter gehen. denn wenn nicht e10 getankt wird, haben die doch noch super und superplus und könnten durch preisliche abstimmung die verbraucher ausquetschen. Die Politik sieht natürlich zu, weil die daran nur noch mehr verdienen. jeder cent mehr super oder superplus geht auch prozentual mehr in das staatssäckel.


Torsten schreibt:
09.03.2011 15:35

Guten Tag, Ich bleibe auch bei dem guten alten Kraftsoff. Mein Auto würde das E10 oder auch Ethanol 10 mehr oder weniger überstehen. Es wurde geprangert dass E10 die Umwelt schützen kann weil es BIO ist ????? Ich denke das es einfach unsinniges gerede ist. E10 muss Hergestellt werden, na gut es wird Getreide MISSBRAUCHT was Menschen wiederum zum ÜBERLEBEN brauchen. Laut meiner Meinung würde eine Begrenzung der Geschwindigkeit die Umwelt schonen. Wie Vorredner schon sagten: E10 wird bald schleichend rückgezogen. so denke ich auch. Die Menschen wollen ihr Auto nicht zu Schrott fahren.


Chrisi schreibt:
09.03.2011 15:36

Und was es erst an CO2 Reduzierung bringen würde, wenn man endlich diese unendlichen LKW Schlangen auf die Schiene bringen würde. Ganz abgesehen von den Straßenschäden, Unfällen und Staus, die die Dinger ununterbrochen verursachen. Wenn da mal einer richtig drangehen würde, hätten wir die Hälfte der Klimaschutzziele wahrscheinlich schon erreicht und könnten unser aller Autofahrernerven von den dämlichen Brummis verschohnen. Dann noch die Elektrokarren alltagstauglich machen und die Sache läuft...


Daniel schreibt:
09.03.2011 15:50

Um E10 am Markt zu platzieren, wäre eine aggressive Preispolitik notwendig gewesen. Hier hätten zu Beginn die Mineralölkonzerne mal selbst drauflegen müssen und den Liter anfangs für mindestens 10 ct weniger anbieten müssen als das bisherige Super E5. Aufgrund ihrer Mono-/Oligopolstellung haben sie das aber verlernt. Stattdessen wurden die produktionsbedingten Mehrkosten von E10 im Vergleich zu E5 i.H.v. 2 ct beim bisherigen Preis von E5 draufgeschlagen und Super zum Preis von SuperPlus angeboten. Kein Wunder, dass jeder nur noch SuperPlus tankt... Ein Tipp für alle Ethanol-Verweigerer: Ultimate von Aral SOLL nach Angaben von Aral gar kein Ethanol enthalten. Und wer die Tankstellen ganz ärgern und vor allem zu den Stoßzeiten die Zapfsäulen blockieren will: Den Tank zur Hälfte mit Ultimate und zur anderen Hälfte mit E10 füllen. Das ergibt eine Mischung von 5 Ethanol, im Schnitt 98,5 Oktan und eine Ersparnis gegenüber Super E5 von 1-2 ct.


Karl Hopfner schreibt:
09.03.2011 16:39

den Gipfel liefert der Umweltminister mit dem Verweis auf Gaddafi: seit zig Jahren bezieht Deutschland ca. 8 - 10 des Ölbedarfs aus Lybien und nun kommt Röttgen drauf, dass man doch so böse Menschen nicht unterstützen darf! Es wird immer blöder!! Tatsache ist: es geht nur um Bedienung der Klientel: Großgrundbesitzer und Großinvestoren die billig im Osten Land zusammengekauft haben und nun - wie schon bei SOLAR und WIND - wieder durch den kleinen Steuerzahler reich gemacht werden. Würde mich interessieren, wieviel in der CDU-Kasse landet!


Claudio schreibt:
09.03.2011 17:02

Es ist bdoch schön eine so aktive Regierung von Dampfplauderen zu haben..!!! Leider ve3rgessen wir Deutschen,dass wir auch wählen können. Habe soeben von unserer Bundeskanzlerin, Herrn Brüderle von der FDP und eben auch von diesem Umweltminister, wie heißt er noch, vom ADAC und auch von Mineralölwirschaft die Garantie-Erklärung erhalten, dass die Kosten aller Motorschäden anstandlos von diesem Demokratie-Konsortium erstattet werden. Egal wann !!!! Das finde ich E10-Super - also holt Euch doch auch diese Erklärung...!!! Hoffe nur: wann ist diese Regierung endlich weg !!! Ganz liebe E10-Grüße. KJH


Thomas schreibt:
09.03.2011 17:38

Bei der Verbrennung von Bio-Ethanol entsteht viel Wasser.Wasserdampf Und das muss irgendwo hin. Ein Teil geht ins Öl oder durch den Auspuff, und das kann nicht gut sein. Wenn es in das Öl geht wird der verschleiß gefördert. Der Auspuff wird wohl auch schneller wegrosten Jeder der geringfügig Ahnung von Physik und Chemie hat wird das bestätigen. Ich denke mal die ganze E-10 Aktion ist gewollt. Es verdienen doch „alle“ dran. Der Staat, die Mineralölindustrie, die Autoindustrie, die Bauern, der ADAC, usw.


Baron de Padieu schreibt:
09.03.2011 19:27

Eilige Meldung aus Vatikan !!! Der Papst Benedikt XVI hat 11 Gebot für Deutschland eingeführt. Der lautet : Du sollst nicht E10 tanken. Amen....


Wolfgang schreibt:
09.03.2011 19:36

Die Politiker sind klar gescheitert. Jetzt sind wir, die Autofahrer dran. Wieviel CO2 wird denn zur Herstellung von 100 Lit. E-10 erzeugt?. Wie viel m2 Boden werden zur Herstellung von E-10 vergeudet? Aus welchem Land kommen die Zutaten? Wie sicher ist E-10 für alle Autos langfristig WIRKLICH? Usw, usw. Alle diese Daten müßen an den Zapfsäulen sichtbar genacht werden! Was bleibt: Finger Weg von E-10!


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