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Wirtschaft

Dienstag, 12. Januar 2010

Abschreibungen im Wüstensand: Bilfinger hält am Ausblick fest

Das Ende des Bau-Booms am Persischen Golf geht auch an Bilfinger Berger nicht spurlos vorüber. Bei Ergebnis und Umsatz bleibt der deutsche Bau- und Dienstleistungskonzern dennoch auf Kurs.
Solide gebaut: Die Zentrale der Baufirma in Mannheim.

Solide gebaut: Die Zentrale der Baufirma in Mannheim.
(Foto: picture-alliance/ dpa)

Der Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger Berger hat im zu Ende gegangenen Geschäftsjahres 2009 seine Ziele wohl erreicht.

In einer vorab veröffentlichten Investorenpräsentation bekräftigte der Mannheimer Konzern seinen jüngsten Geschäftsausblick.

Nach hohen Abschreibungen auf ein Bauprojekt am Persischen Golf hatte Deutschlands zweitgrößter Baukonzern hinter Hochtief zuletzt für 2009 einen Rückgang des Nettogewinns auf 110 bis 120 Mio. Euro (2008: 200 Mio. Euro) in Aussicht gestellt.

Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen sollte 210 bis 230 Mio. Euro betragen (2008: 298 Mio. Euro).

Bei der Konzernleistung wollte Bilfinger Berger die Marke von zehn Milliarden Euro erneut übertreffen (2008: 10,74 Mrd. Euro).

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Bilfinger Berger zeigt sich robust
Herbert Bodner im Gespräch
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rts

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