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Wirtschaft

Dienstag, 23. März 2010

Schieflage in der Handelsbilanz: Chinas Import schwillt an

Erstmals seit sechs Jahren schiebt sich die chinesische Leistungsbilanz ins Minus. Staatlichen Medien zufolge übersteigen die Importe Chinas die Ausfuhren um mehr als acht Milliarden Dollar.
Händler in Hongkong: Erfahrung durchdringt das Summen der Märkte.

Händler in Hongkong: Erfahrung durchdringt das Summen der Märkte.
(Foto: REUTERS)

China wird im März erstmals seit sechs Jahren ein Handelsbilanzdefizit ausweisen. Das Minus werde mehr als acht Milliarden Dollar erreichen, berichteten staatliche Medien unter Berufung auf Ministerpräsident Wen Jiabao. Für die Volksrepublik wäre es das erste Monatsdefizit seit April 2004.

Markteilnehmer erwarten, dass China erst nach einem mehrmonatigen Exportwachstum der Forderung der USA nachkommen und eine Aufwertung seiner Währung zulassen wird.

Ein Handelsminus im März dürfte China darin bestärken, den Yuan noch für eine Weile stabil zu halten, hieß es.

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rts

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