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Wirtschaft

Dienstag, 15. Februar 2011

Vom Blizzard verweht: Fedex holt den Ausblick ein

Der US-Logistikkonzern Fedex leidet schwer unter den winterlichen Wetterextremen in den USA. Weil gleichzeitig auch die Kosten für Kerosin, Benzin und Diesel steigen, steckt der Paket-Rivale der Deutschen Post seine Gewinnziele vorsichtshalber zurück - mit Auswirkungen auf die gesamte Branche.
Midtown Manhattan: nur wenn die Straßen frei sind, läuft der Paketdienst reibungslos.

Midtown Manhattan: nur wenn die Straßen frei sind, läuft der Paketdienst reibungslos.
(Foto: REUTERS)

Unter dem Eindruck schwerer Winterstürme in den USA und höherer Treibstoffpreise hat der US-Paketdienst Fedex seine Gewinnprognose für das laufende Quartal gesenkt.

Fedex rechnet nun mit einem Gewinn von 70 bis 90 Cent je Aktie. Zuvor hatte der Konkurrent von United Parcel Service (UPS) und der Deutschen Post noch bis zu 1,15 Dollar je Anteilsschein in Aussicht gestellt. Auch die Prognose für das Gesamtjahr sei davon beeinflusst, teilte der Paketdienstleister nach US-Börsenschluss weiter mit.

Die neuen Ziele will FedEx am 16. März bei der Präsentation der Quartalszahlen bekanntgeben. Im nachbörslichen Geschäft gab der Fedex-Kurs um 1,5 Prozent nach. Die Papiere von UPS wichen 0,7 Prozent zurück.

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