Pflegeprodukte für alle WeltJ&J verdient prächtig
Beim US-Hautcremehersteller Johnson & Johnson läuft das internationale Geschäft wie geschmiert. In der Firmenzentrale in New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey unweit von New York City freut sich das Management um Konzernchef William C. Weldon über einen Reingewinn von mehr als drei Milliarden Dollar.
Der US-amerikanische Pharma- und Medizintechnikkonzern
Johnson & Johnson (J&J) macht weiter gute Geschäfte. Im zweiten Quartal steigerte
das Unternehmen dank starker Nachfrage in Übersee sowohl Umsatz als auch den Gewinn.
Aus
dem Hause J&J kommen Marken wie Penaten-Creme oder Bebe-Hautpflege. Daneben verfügt der Konzern über starke Standbeine in der Medizintechnik und eine breite Pharma-Sparte.
Der Umsatz kletterte um weitere 0,6 Prozent auf 15,3 Mrd. Dollar,
wie das Unternehmen mitteilte.
Zwar schrumpfte das Geschäft im amerikanischen Heimatmarkt um 2,8 Prozent, im Ausland
legte Johnson & Johnson aber um 4,1 Prozent zu. Vor Sonderposten verdiente der
Hersteller 1,21 Dollar je Aktie - 5,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Unterm Strich
blieben Johnson & Johnson 3,4 Mrd. Dollar. Das waren 5,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Für das Gesamtjahr stellen die Amerikaner einen Gewinn zwischen
4,65 und 4,75 Dollar je Aktie in Aussicht.