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Um die laufenden Kosten zu senken kann man das Auto stehen lassen oder Fahrgemeinschaften bilden.
Um die laufenden Kosten zu senken kann man das Auto stehen lassen oder Fahrgemeinschaften bilden.(Foto: picture alliance / dpa)

3,4 Prozent in einem Jahr: Autofahren wird immer teurer

Autofahrer müssen immer tiefer in die Tasche greifen. Schuld an der Kostenexplosion in den vergangenen zwölf Monaten sind die üblichen Verdächtigen.

Das Autofahren in Deutschland ist in den vergangenen zwölf Monaten um 3,4 Prozent teurer geworden. Die allgemeinen Lebenshaltungskosten stiegen im gleichen Zeitraum lediglich um zwei Prozent.

Kostentreiber beim Auto waren laut dem vom ADAC jährlich ermittelten Kraftfahrer-Preisindex vor allem die Spritkosten, die binnen Jahresfrist um 8,9 Prozent zulegten. Der September 2012 war in dieser Beziehung der teuerste Monat aller Zeiten. Diesel kostete im Schnitt 1,524 Euro, Benzin 1,671 Euro pro Liter.

Teurer geworden sind in den vergangenen zwölf Monaten auch Reparaturen und Inspektion. Diese Kosten kletterten um 2,9 Prozent in die Höhe. Die Preise für Ersatzteile und Zubehör legten um 2,8 Prozent zu. Stabil geblieben sind lediglich die Anschaffungskosten für Neuwagen.

Quelle: n-tv.de

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