Auto

Ford zeigt neuen C-MaxFünf oder sieben an Bord

20.09.2010, 12:11 Uhr

Im November kommt die Neuauflage von Ford Mini-Van C-Max zu den Händlern. Neu sind eine dritte, versenkbare Sitzreihe und sparsamere Antriebe.

In zwei Versionen bringt Ford Mitte November den neuen C-Max in den Handel. Der Kompaktvan ist als 4,38 Meter langer Fünfsitzer und als 14 Zentimeter längerer Grand C-Max mit sieben Sitzen erhältlich.

Besonderheit beim Grand C-Max: Die dritte Sitzreihe kann im Fahrzeugboden versenkt werden. Die Preise beginnen bei 18.600 Euro. Für die Grand-Ausführung sind mindestens 1500 Euro mehr fällig.

Für beide Fahrzeuge bietet Ford eine große Motorenauswahl an: Die vier 1,6 Liter großen Benziner leisten 77 kW/105 PS bis 134 kW/182 PS. Wer einen Diesel bevorzugt, hat die Wahl zwischen zwei 1,6-Liter-Selbstzündern mit 70 kW/95 PS und 85 kW/115 PS und drei 2,0-Liter-Aggregaten mit einem Leistungsspektrum von 85 kW/115 PS bis 120 kW/163 PS. Die Kraft wird über ein Schaltgetriebe mit fünf oder sechs Gängen übertragen. Für einige Motoren ist optional ein sechsstufiges Automatikgetriebe erhältlich.

Sicherheitspaket erweitert

Besonders sparsam ist der C-Max mit dem kleinsten Diesel unterwegs: Ford gibt für Basisversion einen Verbrauch von 4,6 Litern (CO2-Ausstoß: 119 g/km) an. In der Grand-Ausführung benötigt der Wagen mit dem 1,6 l TDCi im Durschnitt 4,9 Liter Kraftstoff, was einem CO2-Ausstoß von 129 g/km entspricht.

In der Basisversion "Ambiente" verfügen beide Van-Varianten serienmäßig unter anderem über ABS, ESP, sowie Fornt-, Seiten- und Kopfairbags. Außerdem sind elektrische Fensterheber und elektrisch verstellbare Außenspiegel eingebaut. In der "Trend"-Ausführung gibt es zusätzlich eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber im Fond und ein CD-Radio. Wer sich für die Luxusvariante "Titanium" ab 22 100 Euro und beim Grand C-Max ab 23 600 Euro entscheidet, hat unter anderem auch Klapptische, Tempomat und eine Bluetooth-Schnittstelle an Bord. Aufpreispflichtige Extras sind die Rückfahrkamera, Assistenten fürs Einparken und die Überwachung des Toten Winkels sowie eine elektrische Heckklappe.

Quelle: dpa