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Montag, 14. November 2016

Schweres Beben: In Neuseeland reißt die Erde

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Es sind absurde Bilder, die derzeit in Neuseeland entstehen. (Foto: AP)

Es sind absurde Bilder, die derzeit in Neuseeland entstehen.

Es sind absurde Bilder, die derzeit in Neuseeland entstehen.

Ein schweres Erdebeben erschüttert die Südinsel des Landes.

Das Zentrum des Bebens lagt etwa 90 Kilometer von der Stadt Christchurch entfernt.

Das Erdbeben ereignet sich mitten in der Nacht in etwa 23 Kilometern Tiefe. Es war im gesamten Land zu spüren.

Viele Menschen flüchten zunächst auf die Straße.

Das Zivilschutzministerium gibt eine Tsunami-Warnung heraus. An einigen Küsten brechen mehr als zwei Meter hohe Wellen herein.

Doch insgesamt geht es weit glimpflicher ab als beim Beben 2011.

Einwohner veröffentlichen Fotos von umgekippten Regalen und bröckelnden Zimmerdecken in sozialen Medien.

Videos aus Überwachungskameras zeigen Supermärkte, in denen Flaschen und Nahrungsmittel aus den Regalen geschleudert wurden.

Straßen ...

... und Felder weisen tiefe Risse auf.

In vielen Städten kommt es zu erheblichen Schäden, zwischenzeitlich fällt der Strom aus.

Im Hafen von Wellington werden selbst tonnenschwere Conatiner verschoben.

Der vorläufigen Bilanz zufolge kommen zwei Menschen ums Leben.

Die Schäden an der Infrastruktur des Landes sind erheblich.

Vor allem nördlich von Christchurch kommt es zu massiven Felsabstürzen ...

... und Erdrutschen.

Regierungschef John Key sagte: "Das wird Monate dauern, das wieder herzurichten."

An vielen Orten hat die Aufnahme der Schäden bereits begonnen.

Manche Straßen werden sicher einige Zeit unpassierbar bleiben.

Vor allem der Touristenort Kaikoura ist betroffen. Von dort werden nun Urlauber ausgeflogen.

Wegen der geringen Opferzahlen sind die Neuseeländer aber erleichtert über den glimpflichen Ausgang des Bebens.

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