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Obwohl ein Arbeitnehmer seinen Vorgesetzten als «Kollegenschwein» bezeichnete, war die Kündigung gegen ihn nicht wirksam, entschied das Landesarbeitsgericht Köln. Es habe sich um einen einmaligen Vorfall im Rahmen eines vertraulichen Gesprächs gehandelt. Foto: Patrick Pleul

Recht verständlich Rauswurf bei Beleidigung in Privatmail?

Arbeitnehmer, die sich über Vorgesetzte ärgern, müssen vielleicht auch mal Dampf ablassen - doch wie ist es mit Bezeichnungen wie "Russenarschloch", "Flasche" oder "Idiot"? Wird dies in privaten Mails ausgetauscht, darf dann der Arbeitgeber fristlos kündigen? Ein Gastbeitrag von Alexandra Henkel

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Für Sparer bleiben die Aussichten laut einer IW-Studie düster.

Keine Zinsen fürs Geld Über 400 Mal 0,00 Prozent

Wer für sein Erspartes versucht, ein wenig Zinsen zu ergattern, hat es schwer. Zumindest, wenn der Zaster auf Tages- oder Festgeldkonten gebunkert wird. Dann reichen die Erträge meist noch nicht mal, um die Inflation auszugleichen. Ein paar Hundert Geldinstitute bieten gar keine Zinsen.

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Versicherung
Eine Auslandskrankenversicherung ist gerade für Ziele außerhalb Europas zu empfehlen.

Krankenversicherung im Test Dieser Schutz gehört ins Gepäck

Wer während seines Urlaubs oder einer Reise erkrankt oder sich verletzt, ist mitunter doppelt gestraft. Denn neben der Unpässlichkeit kommen auf den Patienten in manchen Fällen auch hohe Behandlungskosten zu. Vor denen schützt eine Auslandsreise-Krankenversicherung - und die muss nicht teuer sein.

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Wohnen
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Obergrenze gesprengt Berliner Landgericht kippt Mietspiegel

In der Hauptstadt steigen die Mieten rasant. Bisher durften Mieterhöhungsverlangen den örtlichen Mietspiegel nicht überschreiten. Doch diese Regelung ist nach einem Gerichtsurteil passé. Erwirkt wurde es ausgerechnet durch die umstrittene Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen.

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